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Erfolgreich auf Instagram? So geht’s!

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Bloggen und Fotos mit anderen zu teilen, ist ein großes Hobby von uns und vielen anderen. Man hat Spaß daran, schöne Momente festzuhalten, informativen Kontent zu produzieren und Kontakt zu anderen zu halten.  Noch mehr Freude bereitet es mit Sicherheit aber, wenn man sieht, dass andere auch Interesse an den geteilten Inhalten zeigen und diese gerne verfolgen.

Hier haben wir ein paar grundlegende Tipps zusammengeschreiben, durch die wir es geschafft haben, eine kleine Community auf unseren Accounts aufzubauen 🙂


1. Regelmäßigkeit und der richtige Zeitpunkt:
Regelmäßigkeit ist im Bloggerbusiness sehr wichtig. Es müssen, bzw sollten nicht jeden Tag 10 Bilder sein, aber jeden bis jeden zweiten Tag sollte man versuchen, Eindrücke mit seinen Followern zu teilen um sie auf dem Laufenden zu halten 
Auch der richtige Zeitpunkt zum Posten ist entscheidend: Wann eure Follower am aktivsten sind, seht ihr in euren Instagram Statistiken. Grundsätzlich ist das am Vormittag und am späten Abend der Fall.
2. Achte auf Qualität deiner Bilder:
‚Qualität vor Quantität‘, dieser Satz lässt sich auch gut auf Instagram umsetzen, denn es ist nicht nur wichtig regelmäßig zu posten, es ist auch wichtig, dass die Bilder eine entsprechende Qualität haben.
Mittlerweile haben Mobiltelefone schon so gute Kameras, dass es meist nicht mehr nötig ist, mit einer seperaten Cam zu fotografieren. Wir persönlich sind mit der Kamera des iPhone 6s sehr zufrieden und auch die meisten unserer Instagramposts sind ein Produkt davon.


3. Kooperationen eingehen:
Produktplatzierungen sieht man auf Instagram auf beinahe jedem zweiten Profil und wir stehen diesen absolut nicht negativ gegenüber. Es ist toll, von Menschen, denen man folgt, auf Produktneuigkeiten aufmerksam gemacht zu werden oder Empfehlungen zu bekommen. Hierbei ist es aber sehr wichtig authentisch zu bleiben und sich seine Kooperationspartner gut auszusuchen, denn Empfehlungen sollten immer ehrlich sein.
Wenn du also vegan bist, solltest du deinen Followern keine Wheyshakes empfehlen und wenn du selbst nur schlechte Erfahrungen mit ‚Slimshakes‘ gemacht hast, solltest du deinen Followern auch nicht erzählen, dass sie dadurch abnehmen werden.
Diese Liste gestaltet sich bei jedem induviduell, je nach Präferenzen und Erfahrungen. Ihr solltet euch bei jeder Kooperation die Frage stellen, ob ihr euch das Produkt auch selbst gekauft hättet und ob es euch überzeugt, denn nur dann solltet ihr es auch weiterempfehlen. Denn so können Kooperationen aber auch sehr hilfreich sein, denn dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit auf dem Account des Unternehmens gepostet werdet und ihr könnt potentielle Follower auf euch aufmerksam machen.


4. Abwechlung:
Abwechslung spielt eine große Rolle. Immer nur die gleichen Bilder zu posten ist auf Dauer für die meisten Menschen langweilig. Bring Variation in dein Feed indem du abwechselnd Selfies, Outfitinspirationen, Motivationsfotos oder auch mal das Mittagessen mit deinen Followern teilst. Auch Bilder von deinen nächsten Urlaubszielen sind gewiss Dinge, die viele deiner Follower interessieren und Abwechlung bringen. Je mehr verschiedene Kategorien du auf deinem Account präsentierst, desto mehr Interessen deckst du auch ab und es werden dir die verschiedensten Leute mit den verschiedensten Interessen folgen.


5. Zusammen sind wir stark!
Gerade am Anfang, kann es sich als große Herausforderung darstellen, viele Menschen bzw potentielle Follower überhaupt zu erreichen und viele kleine, aber wirklich großartige Accounts, bleiben so oft leider einfach unentdeckt und bekommen nie die Chance auf sich aufmerksam zu machen.
Schließt euch mit anderen Bloggern zusammen und stellt eure Accounts gegenseitig vor, um mehr Leute auf euch aufmerksam zu machen. ‚Shoutouts‘ sind ein guter Weg um seine Followeranzahl durch richtige Interessenten zu erhöhen.
Aber gerade im Fitness- und auch Fashionbereich, gibt es unzählige Accounts, die lediglich fremde Fotos sharen um Menschen zu inspirieren. Es kann auch hilfreich sein, solche Accounts anzuschreiben und sie zu fragen ob sie vielleicht auch eines deiner Fotos gut finden um sie zu einem größeren Publikum zu präsentieren.


6. Stelle einen persönlichen Bezug zu deinen Followern her:
Kontakt zu seinen Followern zu haben, gehört für uns zu den schönsten Seiten von Social Media. Sich für Komplimente zu bedanken und auf Fragen in den Kommentaren zu antworten, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Es ist toll, Feedback zu bekommen und das Beantworten der Kommentare gibt auch dem Verfasser ein tolles Gefühl, denn so merkt man dass man wahrgenommen wird und die Kommentare auch wirklich gelesen werden. Selbstverständlich muss hier aber auch bedacht werden, dass es, vor allem größeren Accounts, nicht immer möglich ist, auf jedes Kommentar zu antworten. Oft fehlt es einfach an der nötigen Zeit aber nichtsdestotrotz ist die Interaktion mit seinen Followern sehr wichtig um einen persönlichen Bezug zu schaffen. Hilfreich ist es auch, darauf zu achten, welche Inhalte deine Follower am liebsten sehen und diese vermehrt zu produzieren.


7. Andere Soziale Medien nutzen
…und diese mit Instagram verbinden! Bevor wir uns überhaupt auf Instagram registriert haben, haben wir durch unser Facebookprofile schon viele Menschen erreicht, die uns dann auch gerne auf anderen Plattformen verfolgt haben.
Aktivitäten auf Medien wie Youtube, Snapchat etc können auch helfen, Menschen auf das Instagramprofil zu führen und so als Follower zu gewinnen.
Generell ist es empfehlenswert auf mehreren, unterschiedlichen Plattformen unterwegs zu sein um eine größere Bandbreite an Menschen zu erreichen oder im Falle eines Accouthacks zu benachrichtigen.


9. Verstell dich nicht
Wir haben schon öfters kleinere Profile enteckt, die größere, bekannte Profile regelrecht ‚kopieren‘ und hoffen, dadurch die gleichen Erfolge zu erzielen. Macht das nicht, denn diese Profile gibt es schon. Es ist zwar toll, sich Inspiration von anderen Accounts zu holen aber es ist nicht vorteilhaft Fotos haargenau nachzustellen. Finde deinen eigenen Stil und begeistere damit deine Follower. Es kann zwar eine Weile dauern, seinen eigenen Geschmack zu entwickeln, aber wenn ihr euren Stil gefunden habt, werdet ihr auch Leute finden, die dieser Stil anspricht.


Wir hoffen wir können euch mit diesen Tipps helfen, euere eigene Community zu erweitern! 🙂

xx Julia & Stephanie

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