Lifestyle Tips

Lerntipps für Schule und Uni

  1. Beginnt rechtzeitig mit dem Lernen
    Im Grunde kennt diesen Lerntipp jeder, umgesetzt wird er dennoch häufig nicht, obwohl er der Schlüssel zum Erfolg ist.
    Schreibt euch Prüfungstermine in euren Kalender und macht euch schon Wochen davor kleine Erinnerungen, damit ihr nicht darauf vergesst. Erstellt euch eine kleine Timeline und legt einen Tag fest, an dem ihr fix mit dem Lernen beginnen werdet. Wenn etwas schwarz auf weiß in eurem Kalender steht, fällt es schwer das zu ignorieren.
    Denn umso früher man beginnt, desto weniger gerät man in Zeitdruck und man kann Stress vermeiden.
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  2. Lernplan erstellen
    Dieser Tipp hat uns wirklich schon sehr oft geholfen. Zeitmanagement ist beim Lernen von großer Bedeutung. Anfangs stehen einem oft gewaltige Mengen an Lernstoff gegenüber und man hat das Gefühl nie damit fertig zu werden oder ewig dafür zu brauchen. Wenn man sich allerdings einen Lernplan erstellt, ist es einfacher den Stoff in der gewünschten Zeit zu bewältigen. Der Stoff wird eingegrenzt, in Kapitel gegliedert und man erstellt sich einen Plan, an welchen Tagen man welches Thema lernt. Man kann sich an den Kapiteln im Buch orientieren oder den Lernstoff frei proportionieren. Versucht den Plan so realistisch wie möglich zu gestalten. An einem Tag kann man nur begrenzt Informationen aufnehmen und für schwere Kapitel sollte man vielleicht auch mal mehrere Tage einplanen.
    Um nicht gegen Ende in Stress zu kommen oder auch um Tage, an denen man nicht so gut voran gekommen ist, wieder auszugleichen, sollte man sich immer 10% der Zeit die man zum Lernen des gesamten Stoffes hat, als Puffer zum Schluss aufheben.
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  3. Zusammenfassungen schreiben
    Auch diesen Tipp befolgen wir bei jeder großen Prüfung, die ansteht. Die Massen an Texten sind oft gigantisch und es fehlt häufig einfach die Zeit, sie öfters durchzulesen und sie zu lernen. Deshalb ist es sehr nützlich, lange und kompliziert zu verstehende Texte zusammenzufassen. Durch das Schreiben und Umformulieren in eigene und einfachere Worte prägt man sich den Text außerdem sehr gut ein. Schreibt die Hauptaussagen aus dem Text heraus und markiert das wichtigste mit bunten Markern.
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  4. Trinkt Matcha Tee statt Kaffee
    Jeder von uns kennt es: früher oder später überfällt einen beim Lernen die Müdigkeit und die Konzentration wird erschwert.
    Kaffee ist ein altbekannter Muntermacher, der dieser Müdigkeit ein Ende setzen soll. Doch Kaffee pusht uns nicht nur vor Prüfungen, er kann durch das darin enthaltene Koffein auch nervös und ängstlich machen und wirkt daher gerade für Menschen mit Prüfungsangst eher kontraproduktiv.
    Abhilfe schafft hier der Matcha Tee. Dieser Grüntee enthält ebenso wie Kaffee Koffein, das Koffein in Matcha wirkt aber anders. Matcha macht etwas langsamer wach als Kaffee, aber diese Wirkung hält auch länger an. Außderdem macht uns das Koffein im Grüntee nicht nervös. Tee eignet sich somit besser vor Prüfungen als Kaffee.
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  5. Sucht euch einen passenden Lernort
    Nichts ist schlechter für unsere Konzentration als an einem Ort zu lernen, an dem es laut und hektisch ist, und wir uns nicht konzentrieren können. So wie es verschiedene Lerntypen gibt, lernt auch nicht jeder Mensch, an den gleichen Orten, am Besten. Zu allererst sollte man also herausfinden, welche Orte für einen am besten geeignet sind. Einige Menschen lernen lieber in der Bibliothek, andere zuhause in den eigenen vier Wänden. Bei dieser Entscheidung gibt es kein richtig und falsch.
    Euer Lernort sollte aber auf jeden Fall hell sein, einen Zugang zu frischer Luft haben, denn die sorgt für bessere Konzentration, und ein positives Lernklima schaffen, denn dieses überträgt sich dann auch auf eure Prüfung. Macht es euch aber auch nicht zu bequem und lernt nicht unbedingt im Bett, denn das kann müde machen oder auch zu Einschlafstörungen führen. Arbeitsplatz und Entspannungsplatz sollten bestmöglich getrennt werden.
    Weiters empfehlen wir auch, die Lernorte regelmäßig zu wechseln, Aufgaben mal draußen im Park zu lösen, oder sich beim Lernen zu bewegen, beispielsweise in der Wohnung herumzugehen.
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  6. Plant genügend Pausen ein
    Dieser Tipp zählt wohl zu den beliebtesten überhaupt 😀 Ohne Unterbrechungen zu lernen, ist nicht zu schaffen. Nach 90 Minuten solltet ihr ungefähr 15-20 Minuten Pause machen. Auch nach größeren Mahlzeiten sinkt die Leistungskurve oft und es ist sinnvoll eine Pause einzulegen.
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  7. Gebt den Lernstoff wieder
    Einen Fehler, den wir schon oft gemacht haben, war, dass wir den Stoff zwar oftmals gelesen haben, ihn uns aber nicht wirklich eingeprägt haben. Hilfreich kann es hier sein, den Lernstoff öfters wiederzugeben. Ihr könnt das Buch zuklappen und euch selbst fragen, was ihr da gerade gelesen habt und versuchen, es wiederzugeben oder ihr bittet jemand anderen euch abzuprüfen.
    Nützlich kann auch das Anfertigen von Karteikarten hilfreich sein. Schreibt euch Fragen oder Stichworte auf diese kleinen bunten Kärtchen und wiederholt diese regelmäßig.
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  8. Am letzten Tag vor der Prüfung sollte man nichts Neues mehr lernen, sondern Wiederholtes bloß wiederholen. Einige Studienkollegen an unserer Uni haben uns auch schon erzählt, dass sie am Tag vor der Prüfung gar nichts mehr lernen, sondern etwas ganz anderes den Tag über unternehmen um auf andere Gedanken zu kommen. Vor eurer Prüfung ist es auch wichtig ausreichend Schlaf zu bekommen. Es ist daher nicht ratsam die ganze Nacht durchzulernen.
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  9. Mitschüler/Mitstudenten fragen
    Es ist immer hilfreich, andere, die eine Prüfung schon geschafft haben, nach ihren Erfahrungen zu fragen. Vielleicht gibt es ein bestimmtes Gebiet, das eine Prüferin bevorzugt und immer wieder fragt oder eure Mitstudenten können euch spezielle Lernmaterialien empfehlen. Einfach mal fragen! :)
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  10. Handy weg beim Lernen!
    Es fällt auch uns schwer, aber es ist enorm sinnvoll, das Handy während der Zeit, in der man lernen muss, wegzulegen. Bringt es in einen anderen Raum, damit ihr nicht in Versuchung geratet, es doch zur Hand zu nehmen. 😉

 

Wir hoffen, mit diesen Tipps gibt es auf zukünftige Prüfungen nur mehr Einsen und wünschen euch ganz viel Erfolg in der Schule/bei eurem Studium!

xx Julia & Stephanie

Kitchen

Matcha-Protein-Gugelhupf

Ein grüner Kuchen? Der soll schmecken? Ja, zugegeben, die Farbe sieht etwas gewöhnungsbedürftig und speziell aus – am ausgezeichneten Geschmack ändert dies aber nichts, denn die Farbe bekommt dieser Kuchen von einer leckeren Teesorte, dem Matcha. 😀
Matcha Tee hat in den letzten Monaten stark an Beliebtheit gewonnen und ist wohl jedem ein Begriff. Das gesunde Teepulver ist mittlerweile fester Bestandteil in unserer Morgenroutine, doch nicht nur aufgeschäumt mit Mandelmilch schmeckt er super – wusstet ihr, dass man damit auch etwas Leckeres backen kann? Wenn nicht, solltet ihr dieses Rezept auf jeden Fall ausprobieren! :)

Zutaten:

  • 1TL Matcha Pulver
  • 70g Vollkornmehl
  • 50g geriebene Mandeln
  • 1 Ei
  • 20g Cashewkerne
  • 25g Proteinpulver in der Geschmacksrichtung ‚White Chocolate‘ von IRONMAXX
  • 250ml Mandelmilch
  • 1 TL Backpulver
  • 3TL Stevia Pulver
  • 1 Zitrone

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Dann lasst uns beginnen!

  1. Heizt zu allererst den Backofen auf 180Grad Umluft vor und fettet die Gugelhupfform mit etwas Öl oder Butter/Margarine ein.
  2. Mischt die Mandeln, das Mehl, das Matchapulver und das Backpulver in einer großen Rührschüssel zusammen.
  3. Dann malt ihr die Cashewkerne und mischt sie gemeinsam mit dem Proteinpulver, dem Ei und der Mandelmilch unter.
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  4. Süßt die Masse mit Stevia und schmeckt sie mit etwas Zitronensaft ab.
  5. Mixt die Zutaten bis ein fester Teig entsteht und füllt ihn in die Gugelhupfform.
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  6. Schiebt die Form für 30-35Minuten auf mittlerer Schiene in das Backrohr und lasst ihn grün-braun backen.
    Tipp: Führe die Stäbchenprobe durch. Steche mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, ist er fertig.
  7. Lasst ihn euch schmecken!grafik1grafik7

Wie steht ihr zu Matcha? Habt ihr ein Lieblingsrezept? Wie trinkt ihr das Pulver am liebsten?
Schreibt es uns in die Kommentare! :)

xx Julia & Stephanie

Produkte die wir verwendet haben:
IRONMAXX IsoWhey in Geschmacksrichtung ‚White Chocolate‘: www.goo.gl/Z6mBhI

Allgemein

Tipps um besser Einzuschlafen

Goodbye Schlaflosigkeit! Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig damit sich unser Körper regenerieren und von den körperlichen und seelischen Strapazen des Alltags erholen kann. Was ihr tun könnt, falls es mit dem Einschlafen mal nicht so recht funktionieren sollte, erklären wir euch hier:sleep1

Tipp Nummer 1: So schön es auch klingt – tägliches Frühstück im Bett ist nicht das Gelbe vom Ei, zumindest dann nicht, wenn man unter Einschlafproblemen leidet. Dies könnte nämlich unter anderem die Ursache dafür sein. Grund ist die sogenannte ‚Schlafhygiene‘, welche eine wichtige Rolle spielt, um abends zur Ruhe zu kommen. Dinge, die man üblicherweise nicht im Schlafzimmer verrichtet, gehören dort auch schlicht und einfach nicht hin. Aktivitäten die nichts mit Schlafen, Entspannen und Relaxen zu tun haben, sollten in anderen Räumen durchgeführt werden. Nicht nur das Frühstück sollte, wie üblich, in der Küche angerichtet werden, auch der Schreibtisch sollte aus dem Schafzimmer verbannt werden. Unser Gehirn verbindet sonst das Schlafzimmer mit Aktivitäten die man durchführt wenn man wach ist und kommt abends schwerer zur Ruhe, wenn wir von diesen Dingen umgeben sind. Wie soll man vom Stress der Arbeit abschalten wenn gerade Mal ein paar Meter Bett und Arbeitsplatz trennen?sleep51

Tipp Nummer 2: Wir alle kennen das Problem, im Sommer nicht einschlafen zu können, weil es einfach zu heiß ist. Am liebsten würde man sein Bett neben den offenen Kühlschrank stellen oder fünf Ventilatoren aufstellen. Am besten schläft man bei 16-18 Grad Celsius.
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Tipp Nummer 3:
Genug Sauerstoff ist das A und O. Abgestandene, schlechte Luft kann die Schlafqualität negativ beeinflussen. Am besten man lässt ein Fenster im Schlafzimmer offen bzw. kippt es um die ganze Nacht mit frischer Luft versorgt zu werden. Wenn dies aufgrund von frostigen Temperaturen zur kalten Jahreshälfte nicht mehr möglich ist, empfiehlt es sich vor dem zu Bett gehen 15 Minuten die stoß zu lüften.

Tipp Nummer 4: Nicht ausschlafen! Ja, wir wissen, manche von euch werden nun geschockt auf den Bildschirm starren und sich wünschen, dass wir diesen Tipp doch als Mythe entlarven – wir können euch versichern, uns geht’s nicht anders! 😀 Aber Studien haben die Richtigkeit dieser Aussage gezeigt. Menschen die am Wochenende zur selben Zeit aufstehen wie unter der Woche haben einen besseren Schlafrhythmus als Menschen, die jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen. Der Körper bekommt durch dieses monotone Verhalten einen Rhythmus und die innere Uhr gewöhnt sich an die Zeiten zu denen man aufsteht, und somit wach sein soll, und an die Zeit, an der abends zu Bett gegangen wird. Die Folge ist, dass man abends automatisch zur selben Zeit müde wird und morgens, bestenfalls auch ohne Wecker, zur selben Zeit munter ist.

Tipp Nummer 5: Zu viel Coca Cola, zu viel Kaffee, Grüner- oder Schwarzer Tee, zu viele Energy Getränke – zack! Man liegt hell wach im Bett und ärgert sich zuvor diese Getränke konsumiert zu haben. Am besten vermeidet man diese Getränke ab dem späten Nachmittag. Wenn man besonders stark auf das darin enthaltene Koffein anspricht, sogar ab 15.00.
Bei uns ist die Wirkung, je nachdem welches Getränk wir zu uns genommen haben, unterschiedlich stark. Wir trinken generell nie Kaffee, jedoch häufiger Coca Cola, Energy Getränke und grünen Tee. Besonders stark sprechen wir auf grünen Tee an. Wenn wir davon mehrere Tassen täglich getrunken haben, vor allem wenn dies nachmittags war, haben wir mit ziemlicher Sicherheit Probleme beim Einschlafen. Bei Cola und Energy Getränken ist dies absolut nicht der Fall, selbst wenn wir uns abends beim TV schauen noch eine Dose Monster Energy gönnen. :)

Tipp Nummer 6: Schäfchen zählen! 😀 Klingt für manche womöglich lächerlich, kann aber wirklich helfen. Egal ob man nun wirklich Schäfchen zählt, sonstige Tiere oder man sich auf andere Weise auf andere Gedanken bringt. Wichtig ist, dass man einfach relaxt. Durch das monotone Zählen wird man von Gedanken und Problemen abgelenkt, die einem sonst daran hindern würden, entspannt einzuschlafen. Hilfreich kann es auch sein, seine Gedanken einfach planlos herumschwirren zu lassen, ohne an einem Gedanken fest zu halten oder hängen zu bleiben, oder einfach an eine angenehme Atmosphäre denkt. Ganz wichtig ist es auch, sich nicht unter Druck zu setzen und seinem Körper die Zeit zu geben, die er braucht. Mit Gedanken wie ‚morgen musst du in Schule fit sein‘ ‚eine wichtige Arbeit steht an‘ ‚du hast die letzten Tage schon so wenig geschlafen, du musst jetzt schlafen, sonst siehst du morgen aus wie ein Zombie‘ helfen absolut nichts. Keep calm and think good thoughts :)

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Tipp Nummer 7: Wir gehören eher zu den Menschen die nicht früh am Morgen, sondern abends duschen, Haare waschen usw. Dies kann unter anderem eine positive Wirkung auf den danach folgenden Schlaf haben. Das entscheidende Kriterium ist die Temperatur, mit welcher man sich wäscht. Kühles Wasser wirkt kreislaufanregend und macht somit wach. Wenn man sich jedoch ein heißes Bad einlässt oder mit warmen Wasser abduscht, wirkt dies beruhigend und entspannend.

Tipp Nummer 8: Vor dem Schlafen gehen ist es wichtig, dass unser Körper herunter fährt. Der Stress, den man im Büro hat, die Kinder, die zuhause herumschreien, Probleme mit dem Partner – all das muss aus den Gedanken verschwinden. Eine gute Möglichkeit ist es ein Buch zu lesen, welches eine harmonische Handlung hat, leichte Yoga-Übungen durchzuführen oder sich einfach ans Fenster zu stellen und die Sterne zu beobachten. Egal was es ist, alles was zur Entspannung des Körpers führt, ist gut geeignet. Fernseher, Internet und Handy sollten außerdem mindestens 30Minuten vor dem zu Bett gehen ausgeschalten bzw. weggelegt werden, um dem Körper und Geist wirklich Zeit zu geben, hinunter zu fahren. Uns hilft es vor allem, ab einer gewissen Uhrzeit keine Emails mehr zu lesen bzw. zu beantworten.

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Tipp Nummer 9:  Auch dieses Problem ist weit verbreitet und bestimmt einigen von euch bekannt: mit vollem Magen schläft man nicht gut. Grund ist die Verdauung, mit der unser Körper stundenlang beschäftigt ist, nachdem wir gegessen haben. Empfehlenswert ist es, spätestens drei Stunden vor dem zu Bett gehen, die letzte Mahlzeit zu sich zu nehmen. Vor allem zu später Stunde sollte auch auf die Art der Nahrung geachtet werden die man zu sich nimmt bzw. darauf, wie ‚schwer‘ das Gericht im Magen liegt. Fettige Speisen, Rohkost und andere Lebensmittel, welche schwer verdaulich sind sollten vermieden werden.
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Wir hoffen die Tipps werden euch helfen und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege. Habt ihr noch weiter Tipps? Die dürft ihr uns natürlich gerne verraten! In diesem Sinne – Gute Nacht! :)

xx Julia & Stephanie

Tips

DER WEG ZU GESUNDEM HAAR – Haarroutine und Haarpflege

Love is in the haaaaaair – wir finden ja, dass Haare so einiges an einem Menschen verändern können, positiv wie auch negativ. Die Haarfarbe, der Haarschnitt aber, vor allem auch die Beschaffenheit der Haare. Struppiges, sprödes oder fettiges Haar lässt jemanden schnell ungepflegt wirken, wobei glänzendes, gepflegtes Haar das äußere Erscheinungsbild enorm verbessern kann. Kräftige, gesunde Haare sind uns schon lange ein großes Anliegen, da man sich damit einfach wohler fühlt und deswegen möchten wir euch in diesem Blogpost ein paar Tipps geben, die uns auf dem Weg zu langem gesunden Haar, geholfen haben. :)
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Tipp Nummer 1:  Die häufigste Ursache für trockenes, strapaziertes Haar ist zu viel Hitze. Sonne, Lockenstab, Glätteisen oder Föhn – am besten für eure Haarstruktur wäre es wenn ihr diese Dinge so gut es geht vermeiden würdet. Die Hitze zerstört eure Haarstruktur immens und das langfristige Ergebnis ist alles andere als schön: sprödes, abgebrochene Spitzen die sich nicht mehr‚ reparieren lassen‘. Auch Hitzeschutzsprays können  diese Schäden langfristig nicht verhindern. Am besten funktioniert es bei unserem Haar, wenn wir es einfach an der Luft trocknen lassen und es weder glätten, noch mit dem Lockenstab bearbeiten. Weniger ist in diesem Fall auf jeden Fall mehr.
Klar ist, dass es besonders jetzt, wenn es draußen kälter wird, immer schwerer wird seine Haare lufttrocknen zu lassen, wenn man eine Erkältung vermeiden möchte. Wir waschen unsere Haare deswegen meist am Abend, wenn wir wissen, dass wir unser Haus nicht mehr verlassen werden. So fällt es leichter den Föhn zu umgehen und seine Haare über Nacht vollständig trocknen zu lassen.

Tipp Nummer 2: Unsere Haarstruktur ist von Natur aus glatt. Somit wird das Glätteisen äußerst selten angewendet. Wenn es  vorkommt, dass wir ein paar Locken oder Abdrücke in unseren Haaren haben, glätten wir diese nur aufwärts der Schulter und versuchen die Spitzen nicht zu beanspruchen. Diese werden nämlich besonders schnell brüchig und beginnen sich dann zu spalten.
Es macht wirklich einen total großen Unterschied aus, ob ihr eure Haare glättet oder nicht. Als unsere Haare früher noch nicht so lang waren wir heute, hatten wir auch ein paar leichte Wellen, die uns immer gestört hatten. Demnach haben wir das Glätteisen nahezu täglich benutzt. Über die Schäden waren wir uns nicht im Klaren und so haben wir zusätzlich noch Haarspray und Toupier kämme benutzt. Unsere Haare waren, im Nachhinein betrachtet, eine Katastrophe. Mit der Zeit haben wir gemerkt, dass uns gesunde Haare, auch wenn sie ein bisschen gelockt sind, einfach besser gefallen als glatte Haare die weder glänzen, noch schön aussehen und somit haben wir das Glätteisen immer seltener benutzt und unseren Haaren Erholung gegönnt. Der Unterschied ist enorm. Unsere Haare brechen nicht mehr ab und werden somit immer länger. Die Länge und die daraus resultierende Schwere zieht die Locken in die Länge wodurch unsere Haare mittlerweile total glatt gewordenen sind und zudem gesund sind. Zwei Fliegen mit einer Klatsche, sozusagen.

Tipp Nummer 3: Als Glätteisen-Ersatz können wir euch folgende Routine ans Herz legen: Wenn eure Haare ein bisschen wellig sind, nehmt doch einfach eine Haarbürste, haltet sie kurz unter die Wasserleitung um sie zu befeuchten und bürstet dann über eure Wellen. Eure Haare werden somit ein bisschen nass.  Nehmt dann ein, am besten warmes Handtuch (im Winter kann man es einfach kurz auf den Heizkörper legen), und streift fest vom Haaransatz zu euren Haarspitzen, so wie mit einem Glätteisen. Macht das so lange, bis sie wieder trocken sind. Bestenfalls sind sie genauso glatt, wie wenn ihr ein Glätteisen verwendet hättet. Wir sind davon begeistert, vor allem bei lästigen Haargummiabdrücken.

Tipp Nummer 4: Wascht eure Haare nicht jeden Tag. Ein häufiger Grund für schnell fettende Kopfhaut ist zu häufiges Waschen. Klingt komisch – ist aber so. Desto öfter du deine Haare wäschst, desto schneller wirken sie ölig. Durch das häufige Waschen produziert die Kopfhaut viel mehr Talg, welcher durch das Bürsten auf deinen Haaren verteilt wird. Anfangs ist es nicht leicht, seine Kopfhaut umzustellen, und es braucht eine gewisse Zeit bis sich die Talgproduktion an das seltenere Haarewaschen gewöhnt hat. Lass deine Haare einfach mal gründlich ‚ausfetten‘, das heißt du wäschst sie verhältnismäßig einen langen Zeitraum nicht mehr. Dann wasche deine Haare ein Monat lang zum Beispiel nur mehr jeden dritten Tag und du wirst sehen, dass sich deine Kopfhaut daran gewöhnen wird. Wir waschen unsere Haare maximal zwei Mal die Woche. Einmal pro Woche wäre unser Ziel :)

Tipp Nummer 5: Verwendet die richtigen Pflegeprodukte. Wir verwenden bei jeder Haarwäsche ein Aufbau-Shampoo von der Marke ‚RAUSCH‘ und eine Pflege-Spülung von der Marke ‚BALEA‘. Besondere Beachtung schenken wir schädlichen Silikonen, welche in nahezu allen Haarprodukten (über 90% der Produkten) die man in Drogeriemärkten zu kaufen bekommt, enthalten sind.
Warum wir hierauf genau achten erklären wir euch kurz:
Generell muss man zwischen ‚guten‘ und ‚schlechten‘ Silikonen unterscheiden. Das entscheidende an den guten Silikonen ist, dass man sie wieder herauswaschen kann. Bei den schlechten Silikonen ist dies anders. Diese kann man nicht mehr herauswaschen und sie legen sich wie ein Film um das Haar herum. Jedes Haar besteht aus einer Schuppenschicht. Wenn das Haar strapaziert, trocken und spröde ist, ist diese Schuppenschicht aufgeraut. Durch das schlechte Silikon werden diese Lücken wieder aufgefüllt. Im Ergebnis wirkt das Haar wieder ‚aufgefüllt‘, gesund, fühlt sich gut und weich an. Das Schlimme daran ist, dass sich dieses Silikon eben wie gesagt nicht mehr herauswaschen lässt und bei jeder Haarwäsche erneut aufgetragen wird. Dieser Silikonfilm, der das Haar bedeckt, wird also immer dicker und dicker. Das Haar wird dadurch komplett verklebt. Diese Silikonschicht schottet die Pflegeprodukte, welche man ins Haar gibt, ab, und somit bekommt das eigentliche Haar keine Nährstoffe mehr. Das Haar kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gepflegt werden und das Resultat sind wiederum abgebrochene und kaputte Haare. Ein Teufelskreis.
Fangt am besten gar nicht erst mit Silikonprodukten an, denn diese könnt ihr, wie gesagt, nicht mehr herauswaschen. Marken welche keine schlechten Silikone enthalten sind unter anderem RAUSCH, BALEA und Petritsch Proffessional.grafik3Tipp Nummer 6: Auf den Pflege-Spülungen steht nicht umsonst, ins handtuchtrockene Haar einmassieren‘ – so ist das auch gemeint. Trocknet eure Haare nachdem ihr sie mit Shampoo gewaschen habt, locker mit einem Handtuch ab und tragt erst dann die Pflegespülung auf. Wenn ihr noch viel Wasser zwischen und auf euren Haaren habt, kann die Spülung nicht ordentlich auf euren Harren haften und tropft von euren Spitzen. Und gerade das ist die Stelle wo die Wirkung der Spülung am notwendigsten gebraucht wird.

Tipp Nummer 7: Geht sparsam mit dem Shampoo um, denn zu viel Shampoo ist schädlich für eure Haarstruktur. Verteilt es ausschließlich auf eurer Kopfhaut. Durch das anschließende Ausspülen bekommen eure Haarlängen genug davon ab.

Tipp Nummer 8: Unsere Haare wachsen weder besonders schnell, noch besonders langsam. Wir versuchen unser Haarwachstum allerdings so gut es geht anzukurbeln. Dies machen wir auf zweierlei Weise. Auf der einen Seite ernähren wir uns gesund, was sich über längere Zeit positiv auf die Haarqualität, Haut und Nägel auswirkt. Auf der anderen Seite machen wir alle paar Monate eine Kur in der wir über drei Wochen lang jeden Tag 2 Tabletten nehmen die besonders hohe Mengen an Kieselerde, Zink und Biotin enthalten. Passt bei diesen Tabletten aber immer gut auf, dass ihr sie nicht über einen längeren Zeitraum zu euch nehmt, da sich dies negativ auf eure Nieren auswirken kann.

Tipp Nummer 9: Verwendet keine Haargummis mit Metallverschluss. Wenn ihr eure Haare oft zu einem Pferdeschwanz bindet und euer Haargummi ein Metallstück beinhaltet, kann es dazu führen, das eure Haare genau an der Stelle, wo immer der Gummi sitzt, abbrechen. Wir verwenden entweder normale Gummihaarbänder ohne Metallverschluss oder eine Haargummispirale.

Tipp Nummer 10: Bindet eure Haare über Nacht zusammen. Während man schläft dreht und wälzt man sich recht häufig und das Ergebnis ist eine wirre Löwenmähne nach dem Aufstehen. grafik1Viele Knoten und viel Zeit die man investieren muss um diese wieder schonend zu lösen. Der Tipp dagegen ist ein hoher Pferdeschwanz oder, noch besser, ein geflochtener Zopf. So bleiben die Haare entwirrt und man hat zusätzlich schöne Locken am Morgen. :)

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Tipp Nummer 11: Regelmäßig die Haarspitzen abschneiden. Auch wenn für viele Menschen, und mit eingeschlossen, der Weg zum Frisör grauenhaft erscheint, es ist ab und zu echt notwendig. Vor allem wenn die Haarspitzen Spliss aufweisen und sich spalten müssen sie abgeschnitten werden. Der Spliss zieht sich sonst schlimmstenfalls immer höher in eure Haarlängen und desto länger man den Termin beim Friseur herausschiebt, desto mehr ist von euren Haaren beschädigt und muss schlussendlich abgeschnitten werden.

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Soooo, jetzt kennt ihr unsere Haargeheimnisse. Wir hoffen sie nützen euch genauso viel wie uns und eurer Traummähne steht nun nichts mehr im Wege. Habt ihr noch weiter Tipps? Die dürft ihr uns natürlich gerne verraten!
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xx Julia und Stephanie

Kitchen

Schwarzwälder-Kirsch Protein Brownies

Seid ihr auch Fans von außergewöhnlichen Rezepten? Dann ist das hier bestimmt das richtige für euch! :)
Auch wenn man es sich zu Beginn womöglich nicht vorstellen kann, dass ein Kuchen aus Bohnen gemischt mit Schokolade gut schmecken soll – wir waren nach dem ersten Biss überzeugt 😀 Dieses Gericht wird in Zukunft öfters gezaubert!
Ohne Mehl, ohne Zucker und mit viel Geschmack – dann lasst uns mal beginnen!

Zutaten:

255g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
3 Eier
eingelegte Sauerkirschen
60g Proteinpulver in der Geschmacksrichtung ‚Schoko-Kirsch‘ von IRONMAXX
50g geriebene Mandeln
1EL Mandelsplitter
3 EL Kakao
2 TL Backpulver
2 EL Mandelmuß
50g Joghurt
1TL Stevia

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Zubereitung:

Stell dir zu Beginn ein Backblech bereit, belege es mit Backpapier und heize das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Befreie die Kidneybohnen aus der Verpackung und spüle sie in einem Seiher, unter fließendem Wasser, ab. Dreh das Wasser erst ab, wenn es nicht mehr schäumt und lass die Bohnen anschließend abtropfen.

Für unser Rezept benötigst du nur einen Eidotter. Trenne also bei zwei Eiern das Eigelb vom Eiklar und mische sie zu den Bohnen in die Rührschüssel.
Tipp: Den übrig gebliebenen Eidotter musst du nicht entsorgen. Klingt seltsam, aber den Eidotter kann man prima als Haarkur verwenden. Gib am Ende deiner Haarwäsche den Dotter in dein handtuchtrockenes Haar und lass ihn ein paar Minuten einwirken. Dann wäschst du ihn wie normale Spülung wieder aus dem Haar. Eidotter verleiht deinem Haar besonders viel Glanz.

Wiege das Proteinpulver, den Kakao und die geriebenen Mandeln ab, vermische es mit dem Backpulver und gib die Masse ebenfalls die Schüssel. Um den Teig geschmeidiger zu machen, mische das Mandelmus zu den anderen Zutaten und süße ihn mit etwas Stevia, wenn du magst. Anschließend purierst du die Masse mit einem Pürierstab.

Fülle den Teig gleichmäßig auf das Backblech. Die angegebene Masse hat bei uns für ca. 1/3 des Backblechs gereicht. Du kannst noch etwas Saft von den Sauerkirschen über den Teig tröpfeln, wenn du magst. :)

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Schiebe das Backblech für ungefähr 35 Minuten in den Ofen. Wenn der Teig aufgegangen ist und eine dunklere Farbe bekommen hat, nimm das Blech heraus und lass den Teig auskühlen.
Tipp: Wenn wir uns nicht sicher sind, ob der Teig schon durchgebacken ist, führen wir die Stäbchenprobe durch: Stich mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, sind deine Brownies fertig.

Schneide die Masse in gleichgroße Rechtecke und gib auf jeden Brownie einen Löffel Joghurt. Wir haben sie anschließend noch mit einer Sauerkirsche und Mandelsplitter garniert.

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Viel Spaß beim Nachmachen, lass dir die Brownies schmecken!

Produkte die wir verwendet haben:
IRONMAXX Whey in Geschmacksrichtung ‚Schoko-Kirsch‘: http://goo.gl/D7CEzr

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