Travel

WELCOME TO NEW YORK – Reisebericht

Hallo ihr Lieben! :)

Durch unsere Social Media Seiten habt ihr vermutlich mitbekommen, dass wir die letzten Tage in New York verbracht haben. Grund dafür war ein Gewinnspiel der Marke M2, welches wir durch eure Votes gewonnen haben – wir möchten uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich dafür bedanken. <3ny-45
Wir waren zuvor zwar schon öfters in den USA, jedoch noch nie in New York. Die Vorfreude war demnach riiießig, vor allem weil wir schon immer von der Weihnachtsstimmung in New York geträumt hatten.

Los ging es am 7. Dezember. Da wir in Niederösterreich wohnen, wurde für uns ein Flug direkt von Wien nach New York gebucht. Kurz vor 11Uhr vormittags ging unser Flug und uns standen zehn Stunden Flugzeit bevor, die wir mit Laptoparbeit und schlafen (und Selfies :D) verbrachten.
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Der Flug dauerte eine Stunde kürzer als erwartet und um ca. 14 Uhr Ortszeit landeten wir am Newark Flughafen. Die Zeitverschiebung beträgt 6 Stunden, bei uns zu Hause war es also kurz vor 9 Uhr abends. Wer schon einmal in die USA eingereist ist, weiß, dass bei der Ankunft eine langwierige Prozedur auf einen zukommt um beim Sicherheitspersonal und der Passkontrolle vorbeizukommen:
Lange Schlangen, viele Fragen, Anträge die ausgefüllt werden müssen – nach einer guten Stunde war es geschafft und wir bestellten uns ein Taxi. Da der Flughafen ein Stück von der Innenstadt entfernt ist, beträgt die Fahrtzeit normalerweise eine Stunde – tja ‚normalerweise‘ 😀 Der Weg zu unserem Hotel gestaltete sich langwieriger als gedacht – wir fuhren etwa gegen 16Uhr ab und die ‚Rush Hour‘ hatte begonnen. Ihr könnt euch nicht vorstellen was zu dieser Zeit auf den Straßen in New York los ist, so etwas haben wir noch nie erlebt.

Der Verkehr ist so katastrophal, als hätte jeder seine erste Fahrstunde. Schlussendlich benötigten wir zwei ein halb Stunden. Als wir immer näher zum Stadtinneren kamen, verschlechterte sich zwar die Verkehrssituation noch mehr, die Aussicht aus dem Autofenster wurde jedoch immer schöner. Außerhalb Manhattans schien es dreckig, nebelig und bewölkt – desto länger wir aber fuhren, desto ansehlicher wurde das Stadtbild: Bunte Lichter, überall gelbe Taxis, belebte Einkaufsstraßen, noble Läden der exklusivsten Designer, Unmengen an Weihnachtsschmuck, Glitzer-Glitzer, viele Souvenirläden, Unmengen an Polizeibeamten, welche den Verkehr regeln, Fast-Food Läden an jeder Ecke, laute Weihnachtsmusik auf den Straßen und  Wolkenkratzer so hoch, dass man aus dem Taxifenster nicht mal die Spitze erkennen konnte – genauso atemberaubend wie wir es  uns vorgestellt hatten. :)

Als wir am Hotel ankamen, war es dunkel und wir waren erstmals überwältigt als wir den ersten Schritt aus dem Taxi machten: man fühlt sich so klein zwischen all den ungewohnten Hochhäusern. Unser Hotel lag direkt am Central Park, an einer belebten Straße mit viel Verkehr. Sofort merkten wir die hektische, jedoch angenehme Stimmung, welche auf den Straßen herrschte. Wir wurden äußerst freundlich in unserem Hotel begrüßt und aufgenommen. Jede von uns bekam ihr eigenes großes Queen-Apartment zugeteilt und man brachte uns die Koffer aufs Zimmer.
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Unser Zimmer war ungewöhnlich groß für New Yorker Verhältnisse und äußerst liebevoll und stilvoll eingerichtet: ein King-size-Bett, ein tolles Badezimmer mit großer Regendusche und verglasten Wänden, einer Kaffeemaschine und Minibar, ein riesen TV, eine Yoga Matte für ‚Room-Workouts` und ein Smartphone, von dem aus man die Lichter und die Temperatur im Zimmer regeln konnte, mit der Rezeption chatten konnte bzw. Wünsche äußern konnte, welche der Roomservice dann aus Zimmer brachte. Das Highlight war jedoch definitiv die gemütliche Fensterbank, von der aus man die Straßen beobachten konnte. Ein Traum! :)

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Wir waren zwar total erledigt von der langen Anreise, konnten es jedoch nicht mehr erwarten die Stadt zu erkunden und hatten außerdem großen Hunger. Also hielten wir uns nicht lange im Hotel auf und zogen los um auf den umliegenden Straßen die Shops und Restaurants zu erkunden.

Am nächsten Tag stand ein Shooting mit einem New Yorker Fotografen am Programm. Wir sind früh aufgestanden, um zuerst noch ein bisschen shoppen zu gehen und das ein oder andere Teil für unser Shooting zu ergattern – man hat ja nie genug, ihr kennt das 😀
Unser Hotel lag glücklicherweise nur wenige Minuten von der 5th Avenue entfernt und wir hatten die tollsten Shops quasi direkt vor der Haustür. Gut für uns, schlecht für unser Konto haha

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Dann die Enttäuschung – die Shops sperren in New York erst um 10 Uhr auf, also eine Stunde später als bei uns in Wien. Wir vertrieben uns die Zeit mit einem tollen Frühstück und später statteten wir Victoria‘s Secret einen ausgiebigen Besuch ab. Besonders gefreut hat es uns, dass wir sogar in New York auf Follower von uns trafen, die Fotos mit uns machen wollten :)
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Dann ging es im Taxi zur Shootinglocation – ein kleines Appartement plus Studio fünfzehn Minuten von der 5th Avenue entfernt. Auch hier hat es uns wieder fast eine Stunde Zeit und einige Nerven gekostet, um durch den starken Verkehr zu kommen. Wenn man prinzipiell ein Mensch ist, der nicht zur Überpünklichkeit neigt – so wie wir – sollte man seinen Zeitplan in New York definitiv ändern 😀
Das Shooting verlief reibungslos, wir hatten jede Menge Spass und sind schon SO gespannt auf die Ergebnisse – klassisch, aber dennoch sportlich und sexy. (www.instagram.com/kai.york.photography)

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Nach mehreren Stunden Posing, war der Hunger schon so groß, dass es uns in eine kleine mexikanische Imbissbude verschlagen hat. Wir LIEBEN die mexikanische Küche – Tortillas mit braunem Reis, Kidney-Bohnen, Salat und Guacamole – das war genau das, was wir jetzt brauchten 😀
ny-37Gestärkt ging es abends auf den Times Square – ein leuchtendes Paradies für Shoppingqueens 😀 Shops, Theater und Restaurants soweit das Auge reicht. Hier setzten wir unsere Shoppingtour fort bevor wir abends tot müde in unser Bett fielen.
ny-18Der Freitag wurde dem Sightseeing gewidmet – es gab SO viel, was wir sehen wollten! Wir entschieden uns für eine Hop on –Hop off Tour, die uns zuerst zum 9/11 Memorial brachte, am Hafen hielt und uns dann zum Time Square zurück brachte.
ny-46ny-8Am Hafen stiegen wir auf eine kleine Fähre und lernten New York aus der Sicht des Hudson Rivers kennen. Wir fuhren ungefähr zwei Stunden, erfuhren viele Informationen über die Stadt, kamen an vielen bekannten Brücken vorbei und auch der Statue of Liberty statteten wir einen Besuch ab.
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Auch die Sonne ließ sich blicken und zeigte die Skyline New Yorks von ihrer schönsten Seite. Die Hochhäuser funkelten um die Wette. Nichts desto trotz war es bitterkalt und man hielt es nur schwer an Deck aus.
ny-12 img_4587 ny-32ny-47Zurück im Hotel empfing uns die Glam Squad, ein Styling Team aus New York, welches sich um unser Abend Make up und unsere Haare kümmerte. Wir wurden gestylt wie Prinzessinnen.
ny-22 ny-11 ny-10 ny-2Danach wurden wir in einen exklusiven Club inklusive Restaurant eingeladen und liesen es uns gut gehen: der beste Original Strawberry Cheesecake, den wir je gegessen hatten, leckere Pizza, knusprige Pommes, frische Früchteteller, Cocktails, Champagner und und und. Wir hatten alles, was unser Herz begehrt und waren rundum zufrieden. 😀
img_4511img_2707Am letzten Tag stand das Rockefeller Center auf dem Programm. Der große Weihnachtsbaum, den man aus vielen Filmen kennt, hat uns total verzaubert – so einen wollen wir auch 😀 Direkt vor dem Rockefeller Center und dem Weihnachtsbaum ist ein kleiner Eislaufplatz – alles wirkte sehr harmonisch.

Es wimmelte nur so von Weihnachtsschmuck und der Duft von gebratenen Kastanien lag in der Luft.
ny-20ny-30 ny-26Die grandiose Aussicht über New York, die man vom ‚Top of the Rock‘ hat, wollten wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen und fuhren mit dem Lift etliche Stockwerke im Rockefeller Center nach oben, von wo aus man über die ganze Stadt sah – es war ein unvergesslicher Ausblick. In dieser Höhe herrschte eisige Kälte – der kalte Wind hielt uns aber natürlich nicht davon ab, etliche Schnappschüsse aus der Vogelperspektive zu machen und die Stadt zu bewundern. 😀
img_4661ny-15ny-36ny-14 ny-29ny-13ny-39ny-40Nach diesem einzigartigen Erlebnis, ging es zurück ins Hotel. Ein Taxi watete bereits, um uns rechtzeitig zum J.F.K. Flughafen zu bringen, welcher sich wieder eine Stunde entfernt befand.
ny-3Wir kamen, welch Wunder, sogar überpünklich an und haben die letzten Stunden bei Starbucks ausklingen lassen. Wer uns kennt, weiß, dass wir eigentlich absolut keine Freunde von Kaffee sind, der Lebkuchen-Latte mit Mandelmilch konnten wir jedoch nicht widerstechen und sie war ein treuer Begleiter in diesen Tagen, vor allem weil man in New York alle 100 Meter einen Coffeeshop findet 😀 ny-19Wir flogen gegen 6 Uhr abends weg und wurden in Österreich mit einem wunderschönen Morgenrot begrüßt, wo wir um 8 Uhr morgens Ortszeit in Wien ankamen.
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Zurück in Österreich mussten wir erstmal die großartigen Erlebnisse und Eindrücke der letzten Tage verarbeiten und mit großem Bedauern leider auch feststellen, dass wir wohl eine unserer Speicherkarten in NY verloren hatten. Viele unserer Bilder, Schnappschüsse und Erinnerungen sind somit leider weg und nicht mehr zurückholbar D:

Aber damit steht wohl eines nur noch mehr fest – New York, wir kommen wieder! 😀
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Wart ihr schon mal in New York? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Was hat euch am besten gefallen? :)

xx Julia & Stephanie

Kitchen

Bratapfel mit Schokoladen-Nuss-Füllung

Hört, wie’s knallt und zischt, bald wird er aufgetischt: der Bratapfel! 😀 In der Weihnachtszeit genießen wir unsere Äpfel gerne auch mal warm. Frisch aus dem Backofen, gefüllt mit Nüssen, Schokolade und Kokossplittern. Eine Portion Protein darf natürlich auch nicht fehlen. Wenn ihr euch kalten Wintertage etwas versüßen wollt, solltet ihr dieses leckere Rezept auf jeden Fall ausprobieren!

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ZUTATEN für 2 Bratäpfel:

  • 3 große Äpfel
  • 1 Hand voll Cashews
  • 1EL Bitter-Schokoladenstücke
  • 1EL Kokosraspeln
  • 30 Gramm Proteinpulver in der Geschmacksrichtung Schokolade der Marke ‚IRONMAXX Nutrition‘
  • 2TL Kakao/Zimt

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ZUBEREITUNG:

Dann lasst uns beginnen!

  1. Heizt zu allererst den Backofen auf 180Grad Umluft vor
  2. Wascht die Äpfel unter fließendem Wasser und schneidet den oberen Teil von zwei Äpfeln ab
  3. Den dritten schält ihr und reibt ihn zu Apfelmus
  4. Höhlt die anderen zwei Äpfel aus und zerkleinert das Fruchtfleisch
    Tipp: Schneidet das Gehäuse zuerst weg
  5. Zerkleinert die Cashews und mischt sie zusammen mit dem Apfelmus, den Apfelstückchen, den Schokoladenstücken, den Kokosraspeln, dem Schokoladen Protein und dem Kakao/Zimt zu einer festen Masse
  6. Füllt die zwei ausgehöhlten Äpfel reichlich mit dem Gemischgrafik6
  7. Stellt die zwei Äpfel in hitzebeständiges Geschirr und schiebt sie für ca. 10 Minuten in den Backofen. Die Deckel legt ihr einfach neben die Äpfel.
  8. Nehmt die Äpfel, sobald sie gold-braun gebacken sind, aus dem Ofen und lasst sie euch schmecken!grafik4

Habt ihr ein Lieblingsrezept für die Weihnachtszeit? Schreibt es uns in die Kommentare! :)

xx Julia & Stephanie

 

Lifestyle Tips

Lerntipps für Schule und Uni


  1. Beginnt rechtzeitig mit dem Lernen
    Im Grunde kennt diesen Lerntipp jeder, umgesetzt wird er dennoch häufig nicht, obwohl er der Schlüssel zum Erfolg ist.
    Schreibt euch Prüfungstermine in euren Kalender und macht euch schon Wochen davor kleine Erinnerungen, damit ihr nicht darauf vergesst. Erstellt euch eine kleine Timeline und legt einen Tag fest, an dem ihr fix mit dem Lernen beginnen werdet. Wenn etwas schwarz auf weiß in eurem Kalender steht, fällt es schwer das zu ignorieren.
    Denn umso früher man beginnt, desto weniger gerät man in Zeitdruck und man kann Stress vermeiden.
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  2. Lernplan erstellen
    Dieser Tipp hat uns wirklich schon sehr oft geholfen. Zeitmanagement ist beim Lernen von großer Bedeutung. Anfangs stehen einem oft gewaltige Mengen an Lernstoff gegenüber und man hat das Gefühl nie damit fertig zu werden oder ewig dafür zu brauchen. Wenn man sich allerdings einen Lernplan erstellt, ist es einfacher den Stoff in der gewünschten Zeit zu bewältigen. Der Stoff wird eingegrenzt, in Kapitel gegliedert und man erstellt sich einen Plan, an welchen Tagen man welches Thema lernt. Man kann sich an den Kapiteln im Buch orientieren oder den Lernstoff frei proportionieren. Versucht den Plan so realistisch wie möglich zu gestalten. An einem Tag kann man nur begrenzt Informationen aufnehmen und für schwere Kapitel sollte man vielleicht auch mal mehrere Tage einplanen.
    Um nicht gegen Ende in Stress zu kommen oder auch um Tage, an denen man nicht so gut voran gekommen ist, wieder auszugleichen, sollte man sich immer 10% der Zeit die man zum Lernen des gesamten Stoffes hat, als Puffer zum Schluss aufheben.
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  3. Zusammenfassungen schreiben
    Auch diesen Tipp befolgen wir bei jeder großen Prüfung, die ansteht. Die Massen an Texten sind oft gigantisch und es fehlt häufig einfach die Zeit, sie öfters durchzulesen und sie zu lernen. Deshalb ist es sehr nützlich, lange und kompliziert zu verstehende Texte zusammenzufassen. Durch das Schreiben und Umformulieren in eigene und einfachere Worte prägt man sich den Text außerdem sehr gut ein. Schreibt die Hauptaussagen aus dem Text heraus und markiert das wichtigste mit bunten Markern.
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  4. Trinkt Matcha Tee statt Kaffee
    Jeder von uns kennt es: früher oder später überfällt einen beim Lernen die Müdigkeit und die Konzentration wird erschwert.
    Kaffee ist ein altbekannter Muntermacher, der dieser Müdigkeit ein Ende setzen soll. Doch Kaffee pusht uns nicht nur vor Prüfungen, er kann durch das darin enthaltene Koffein auch nervös und ängstlich machen und wirkt daher gerade für Menschen mit Prüfungsangst eher kontraproduktiv.
    Abhilfe schafft hier der Matcha Tee. Dieser Grüntee enthält ebenso wie Kaffee Koffein, das Koffein in Matcha wirkt aber anders. Matcha macht etwas langsamer wach als Kaffee, aber diese Wirkung hält auch länger an. Außderdem macht uns das Koffein im Grüntee nicht nervös. Tee eignet sich somit besser vor Prüfungen als Kaffee.
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  5. Sucht euch einen passenden Lernort
    Nichts ist schlechter für unsere Konzentration als an einem Ort zu lernen, an dem es laut und hektisch ist, und wir uns nicht konzentrieren können. So wie es verschiedene Lerntypen gibt, lernt auch nicht jeder Mensch, an den gleichen Orten, am Besten. Zu allererst sollte man also herausfinden, welche Orte für einen am besten geeignet sind. Einige Menschen lernen lieber in der Bibliothek, andere zuhause in den eigenen vier Wänden. Bei dieser Entscheidung gibt es kein richtig und falsch.
    Euer Lernort sollte aber auf jeden Fall hell sein, einen Zugang zu frischer Luft haben, denn die sorgt für bessere Konzentration, und ein positives Lernklima schaffen, denn dieses überträgt sich dann auch auf eure Prüfung. Macht es euch aber auch nicht zu bequem und lernt nicht unbedingt im Bett, denn das kann müde machen oder auch zu Einschlafstörungen führen. Arbeitsplatz und Entspannungsplatz sollten bestmöglich getrennt werden.
    Weiters empfehlen wir auch, die Lernorte regelmäßig zu wechseln, Aufgaben mal draußen im Park zu lösen, oder sich beim Lernen zu bewegen, beispielsweise in der Wohnung herumzugehen.
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  6. Plant genügend Pausen ein
    Dieser Tipp zählt wohl zu den beliebtesten überhaupt 😀 Ohne Unterbrechungen zu lernen, ist nicht zu schaffen. Nach 90 Minuten solltet ihr ungefähr 15-20 Minuten Pause machen. Auch nach größeren Mahlzeiten sinkt die Leistungskurve oft und es ist sinnvoll eine Pause einzulegen.
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  7. Gebt den Lernstoff wieder
    Einen Fehler, den wir schon oft gemacht haben, war, dass wir den Stoff zwar oftmals gelesen haben, ihn uns aber nicht wirklich eingeprägt haben. Hilfreich kann es hier sein, den Lernstoff öfters wiederzugeben. Ihr könnt das Buch zuklappen und euch selbst fragen, was ihr da gerade gelesen habt und versuchen, es wiederzugeben oder ihr bittet jemand anderen euch abzuprüfen.
    Nützlich kann auch das Anfertigen von Karteikarten hilfreich sein. Schreibt euch Fragen oder Stichworte auf diese kleinen bunten Kärtchen und wiederholt diese regelmäßig.
    Am letzten Tag vor der Prüfung sollte man nichts Neues mehr lernen, sondern Wiederholtes bloß wiederholen. Einige Studienkollegen an unserer Uni haben uns auch schon erzählt, dass sie am Tag vor der Prüfung gar nichts mehr lernen, sondern etwas ganz anderes den Tag über unternehmen um auf andere Gedanken zu kommen. Vor eurer Prüfung ist es auch wichtig ausreichend Schlaf zu bekommen. Es ist daher nicht ratsam die ganze Nacht durchzulernen.
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  8. Mitschüler/Mitstudenten fragen
    Es ist immer hilfreich, andere, die eine Prüfung schon geschafft haben, nach ihren Erfahrungen zu fragen. Vielleicht gibt es ein bestimmtes Gebiet, das eine Prüferin bevorzugt und immer wieder fragt oder eure Mitstudenten können euch spezielle Lernmaterialien empfehlen. Einfach mal fragen! :)
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  9. Handy weg beim Lernen!
    Es fällt auch uns schwer, aber es ist enorm sinnvoll, das Handy während der Zeit, in der man lernen muss, wegzulegen. Bringt es in einen anderen Raum, damit ihr nicht in Versuchung geratet, es doch zur Hand zu nehmen. 😉

 

Wir hoffen, mit diesen Tipps gibt es auf zukünftige Prüfungen nur mehr Einsen und wünschen euch ganz viel Erfolg in der Schule/bei eurem Studium!

xx Julia & Stephanie

Kitchen

Matcha-Protein-Gugelhupf

Ein grüner Kuchen? Der soll schmecken? Ja, zugegeben, die Farbe sieht etwas gewöhnungsbedürftig und speziell aus – am ausgezeichneten Geschmack ändert dies aber nichts, denn die Farbe bekommt dieser Kuchen von einer leckeren Teesorte, dem Matcha. 😀
Matcha Tee hat in den letzten Monaten stark an Beliebtheit gewonnen und ist wohl jedem ein Begriff. Das gesunde Teepulver ist mittlerweile fester Bestandteil in unserer Morgenroutine, doch nicht nur aufgeschäumt mit Mandelmilch schmeckt er super – wusstet ihr, dass man damit auch etwas Leckeres backen kann? Wenn nicht, solltet ihr dieses Rezept auf jeden Fall ausprobieren! :)


ZUTATEN:

  • 1TL Matcha Pulver
  • 70g Vollkornmehl
  • 50g geriebene Mandeln
  • 1 Ei
  • 20g Cashewkerne
  • 25g Proteinpulver in der Geschmacksrichtung ‚White Chocolate‘
  • 250ml Mandelmilch
  • 1 TL Backpulver
  • 3TL Stevia Pulver
  • 1 Zitrone

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Dann lasst uns beginnen!

ZUBEREITUNG:

  1. Heizt zu allererst den Backofen auf 180Grad Umluft vor und fettet die Gugelhupfform mit etwas Öl oder Butter/Margarine ein.
  2. Mischt die Mandeln, das Mehl, das Matchapulver und das Backpulver in einer großen Rührschüssel zusammen.
  3. Dann malt ihr die Cashewkerne und mischt sie gemeinsam mit dem Proteinpulver, dem Ei und der Mandelmilch unter.
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  4. Süßt die Masse mit Stevia und schmeckt sie mit etwas Zitronensaft ab.
  5. Mixt die Zutaten bis ein fester Teig entsteht und füllt ihn in die Gugelhupfform.
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  6. Schiebt die Form für 30-35Minuten auf mittlerer Schiene in das Backrohr und lasst ihn grün-braun backen.
    Tipp: Führe die Stäbchenprobe durch. Steche mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, ist er fertig.
  7. Lasst ihn euch schmecken!
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Wie steht ihr zu Matcha? Habt ihr ein Lieblingsrezept? Wie trinkt ihr das Pulver am liebsten?

Wenn ihr auf der Suche nach einem Rezept seid- klickt HIER.

Schreibt es uns in die Kommentare! :)

xx Julia & Stephanie

Lifestyle Tips

Tipps um besser Einzuschlafen

Goodbye Schlaflosigkeit! Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig damit sich unser Körper regenerieren und von den körperlichen und seelischen Strapazen des Alltags erholen kann. Was ihr tun könnt, falls es mit dem Einschlafen mal nicht so recht funktionieren sollte, erklären wir euch hier:sleep1


Tipp Nummer 1: So schön es auch klingt – tägliches Frühstück im Bett ist nicht das Gelbe vom Ei, zumindest dann nicht, wenn man unter Einschlafproblemen leidet. Dies könnte nämlich unter anderem die Ursache dafür sein. Grund ist die sogenannte ‚Schlafhygiene‘, welche eine wichtige Rolle spielt, um abends zur Ruhe zu kommen. Dinge, die man üblicherweise nicht im Schlafzimmer verrichtet, gehören dort auch schlicht und einfach nicht hin. Aktivitäten die nichts mit Schlafen, Entspannen und Relaxen zu tun haben, sollten in anderen Räumen durchgeführt werden. Nicht nur das Frühstück sollte, wie üblich, in der Küche angerichtet werden, auch der Schreibtisch sollte aus dem Schafzimmer verbannt werden. Unser Gehirn verbindet sonst das Schlafzimmer mit Aktivitäten die man durchführt wenn man wach ist und kommt abends schwerer zur Ruhe, wenn wir von diesen Dingen umgeben sind. Wie soll man vom Stress der Arbeit abschalten wenn gerade Mal ein paar Meter Bett und Arbeitsplatz trennen?sleep51


Tipp Nummer 2: Wir alle kennen das Problem, im Sommer nicht einschlafen zu können, weil es einfach zu heiß ist. Am liebsten würde man sein Bett neben den offenen Kühlschrank stellen oder fünf Ventilatoren aufstellen. Am besten schläft man bei 16-18 Grad Celsius.
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Tipp Nummer 3: Genug Sauerstoff ist das A und O. Abgestandene, schlechte Luft kann die Schlafqualität negativ beeinflussen. Am besten man lässt ein Fenster im Schlafzimmer offen bzw. kippt es um die ganze Nacht mit frischer Luft versorgt zu werden. Wenn dies aufgrund von frostigen Temperaturen zur kalten Jahreshälfte nicht mehr möglich ist, empfiehlt es sich vor dem zu Bett gehen 15 Minuten die stoß zu lüften.


Tipp Nummer 4: Nicht ausschlafen! Ja, wir wissen, manche von euch werden nun geschockt auf den Bildschirm starren und sich wünschen, dass wir diesen Tipp doch als Mythe entlarven – wir können euch versichern, uns geht’s nicht anders! 😀 Aber Studien haben die Richtigkeit dieser Aussage gezeigt. Menschen die am Wochenende zur selben Zeit aufstehen wie unter der Woche haben einen besseren Schlafrhythmus als Menschen, die jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen. Der Körper bekommt durch dieses monotone Verhalten einen Rhythmus und die innere Uhr gewöhnt sich an die Zeiten zu denen man aufsteht, und somit wach sein soll, und an die Zeit, an der abends zu Bett gegangen wird. Die Folge ist, dass man abends automatisch zur selben Zeit müde wird und morgens, bestenfalls auch ohne Wecker, zur selben Zeit munter ist.


Tipp Nummer 5: Zu viel Coca Cola, zu viel Kaffee, Grüner- oder Schwarzer Tee, zu viele Energy Getränke – zack! Man liegt hell wach im Bett und ärgert sich zuvor diese Getränke konsumiert zu haben. Am besten vermeidet man diese Getränke ab dem späten Nachmittag. Wenn man besonders stark auf das darin enthaltene Koffein anspricht, sogar ab 15.00.
Bei uns ist die Wirkung, je nachdem welches Getränk wir zu uns genommen haben, unterschiedlich stark. Wir trinken generell nie Kaffee, jedoch häufiger Coca Cola, Energy Getränke und grünen Tee. Besonders stark sprechen wir auf grünen Tee an. Wenn wir davon mehrere Tassen täglich getrunken haben, vor allem wenn dies nachmittags war, haben wir mit ziemlicher Sicherheit Probleme beim Einschlafen. Bei Cola und Energy Getränken ist dies absolut nicht der Fall, selbst wenn wir uns abends beim TV schauen noch eine Dose Monster Energy gönnen. :)


Tipp Nummer 6: Schäfchen zählen! 😀 Klingt für manche womöglich lächerlich, kann aber wirklich helfen. Egal ob man nun wirklich Schäfchen zählt, sonstige Tiere oder man sich auf andere Weise auf andere Gedanken bringt. Wichtig ist, dass man einfach relaxt. Durch das monotone Zählen wird man von Gedanken und Problemen abgelenkt, die einem sonst daran hindern würden, entspannt einzuschlafen. Hilfreich kann es auch sein, seine Gedanken einfach planlos herumschwirren zu lassen, ohne an einem Gedanken fest zu halten oder hängen zu bleiben, oder einfach an eine angenehme Atmosphäre denkt. Ganz wichtig ist es auch, sich nicht unter Druck zu setzen und seinem Körper die Zeit zu geben, die er braucht. Mit Gedanken wie ‚morgen musst du in Schule fit sein‘ ‚eine wichtige Arbeit steht an‘ ‚du hast die letzten Tage schon so wenig geschlafen, du musst jetzt schlafen, sonst siehst du morgen aus wie ein Zombie‘ helfen absolut nichts. Keep calm and think good thoughts :)

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Tipp Nummer 7: Wir gehören eher zu den Menschen die nicht früh am Morgen, sondern abends duschen, Haare waschen usw. Dies kann unter anderem eine positive Wirkung auf den danach folgenden Schlaf haben. Das entscheidende Kriterium ist die Temperatur, mit welcher man sich wäscht. Kühles Wasser wirkt kreislaufanregend und macht somit wach. Wenn man sich jedoch ein heißes Bad einlässt oder mit warmen Wasser abduscht, wirkt dies beruhigend und entspannend.


Tipp Nummer 8: Vor dem Schlafen gehen ist es wichtig, dass unser Körper herunter fährt. Der Stress, den man im Büro hat, die Kinder, die zuhause herumschreien, Probleme mit dem Partner – all das muss aus den Gedanken verschwinden. Eine gute Möglichkeit ist es ein Buch zu lesen, welches eine harmonische Handlung hat, leichte Yoga-Übungen durchzuführen oder sich einfach ans Fenster zu stellen und die Sterne zu beobachten. Egal was es ist, alles was zur Entspannung des Körpers führt, ist gut geeignet. Fernseher, Internet und Handy sollten außerdem mindestens 30Minuten vor dem zu Bett gehen ausgeschalten bzw. weggelegt werden, um dem Körper und Geist wirklich Zeit zu geben, hinunter zu fahren. Uns hilft es vor allem, ab einer gewissen Uhrzeit keine Emails mehr zu lesen bzw. zu beantworten.

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Tipp Nummer 9:  Auch dieses Problem ist weit verbreitet und bestimmt einigen von euch bekannt: mit vollem Magen schläft man nicht gut. Grund ist die Verdauung, mit der unser Körper stundenlang beschäftigt ist, nachdem wir gegessen haben. Empfehlenswert ist es, spätestens drei Stunden vor dem zu Bett gehen, die letzte Mahlzeit zu sich zu nehmen. Vor allem zu später Stunde sollte auch auf die Art der Nahrung geachtet werden die man zu sich nimmt bzw. darauf, wie ‚schwer‘ das Gericht im Magen liegt. Fettige Speisen, Rohkost und andere Lebensmittel, welche schwer verdaulich sind sollten vermieden werden.
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Wir hoffen die Tipps werden euch helfen und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege. Habt ihr noch weiter Tipps? Die dürft ihr uns natürlich gerne verraten! In diesem Sinne – Gute Nacht! :)

xx Julia & Stephanie