Category / Tips

Fitness Tips

HILFE! WASSEREINLAGERUNGEN – URSACHEN UND BEKÄMPFUNG

Kennst du das? Du ernährst dich gesund, machst ausreichend Sport, erzielst Erfolge und dann betrachtest du dich eines Tages morgens im Spiegel und denkst dir ‚Waaaaaaaaas wieso sehe ich auf einmal wieder fülliger aus? Wieso sieht man meine Muskeln nicht mehr so stark? Wieso wiege ich auf einmal wieder mehr? Was ist los?‘
Du wirkst ‚schwammig‘, man erkennt deine Muskelumrisse nicht mehr so deutlich (wir merken dies immer sofort an unserem Bauch und den schwindenden ABS ;D ) und die Waage zeigt auf einmal wieder 2 Kilo mehr an. ‚Was hab ich falsch gemacht? Ich kann mir das nicht erklären!‘

Vorerst – Kein Grund zur Sorge! Meist ist dieser kurzfristige Gewichtsanstieg bzw. deine ‚schwammige‘ Körpererscheinung ganz einfach zu begründen: Du hast Wasser eingelagert und Wassereinlagerungen bedeuten per se nichts schlimmes, sind in gewissem Ausmaß völlig normal und treten nahezu bei jedem Menschen ab und zu auf.


URSACHEN UND BEKÄMPFUNG VON WASSEREINLAGERUNGEN:

Vor allem in der wärmeren Jahreszeit spüren wir oft dass unsere Beine, Knöchel oder Handgelenke dicker werden. Ringe passen nicht mehr, Socken oder der Hosenbund hinterlassen einen unschönen Abdruck auf der Haut und unserer Beine fühlen sich schwer an.
Es gibt verschiedenste Ursachen für Wassereinlagerungen – im folgenden Blogpost möchten wir euch die häufigsten aufzählen:


ZU WENIG FLÜSSIGKEIT: Die häufigste Ursache von Wasseransammlungen ist das Fehlen von Flüssigkeit in unserem Körper. Klingt komisch oder? 😀 Vor allem bei hohen Temperaturen oder bei hoher sportlicher Betätigung benötigt unser Körper mehr Flüssigkeit. Wird ihm diese Flüssigkeit nicht gewährt, lagert er das vorhandene Wasser ein. Trinken wir ausreichend, merkt unser Körper dass er mit genügend Flüssigkeit versorgt wird, und er gibt dieses wieder ab, da kein Grund zur Speicherung besteht. Die effektivste Methode Wassereinlagerungen vorzubeugen und diese zu bekämpfen ist es also viel zu trinken. Umso weniger wir also trinken, desto eher lagert unser Körper Wasser ein.
Es gibt verschiedene Getränke, die auf unseren Körper entwässern wirken – vor allem Brennnesseltee und Apfelessig wirken Wunder.

Brennnesseltee gibt es in Apotheken oder Drogeriemärkten zu kaufen und ein Apfelessig-Getränk lässt sich ganz einfach selbst herstellen: Einfach 1-2 TL Apfelessig in warmen Wasser verrühren und zwei Mal täglich trinken. Das Resultat sind weniger Kilos auf der Waage und ein strafferes Gewebe. Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind: Wassermelone, Erdbeeren, Kürbis, Kohl, Sellerie und Gurken.

Kalium wirkt Wassereinlagerungen ebenfalls entgegen. Lebensmittel mit hohem Kaliumgehalt sind: Bananen, Honigmelonen, Erdbeeren, Feigen, grünes Gemüse, Nüsse und Weizenkeime.


ZU VIEL SALZ: Abweichungen im Wasserhaushalt können ebenfalls durch eine ungewohnt hohe Salzzufuhr resultieren. Vor allem Fast Food, Pommes oder Fertiggerichte beinhalten häufig einen hohen Salzgehalt. So kommt es, dass viele Menschen, während einer Diät, nach dem Konsum dieser Speisen mehr wiegen. Dies hat jedoch absolut nichts damit zu tun dass sich in so kurzer Zeit Fettdepots gebildet hätten, der Gewichtsanstieg ergibt sich aus der Einlagerung von Wasser, denn Salz bindet Wasser. Wie viel Salz soll ich zu mir nehmen? Pauschal lässt sich nicht bestimmen, wie viel Gramm Salz zu Wassereinlagerungen führen. Dies ist abhängig von der Menge, die unser Körper gewohnt ist. Essen wir also üblicherweise sehr salzarm, so werden wir nach einer großen Portion Pommes womöglich Wasser einlagern. Essen wir gewöhnlich sehr viele Lebensmittel mit einem hohen Salzgehalt, so werden wir nach einer großen Portion Pommes keinen Unterschied erkennen.
Hast du schon gehört dass Bodybuilder vor Wettkämpfen entwässern? Das Prinzip dahinter ist logisch und lässt sich einfach erklären: Sportler trinken ungefähr 10 bis 3 Tage vor ihrem Auftritt bis zu 15 Liter täglich und achten auf eine vermehrte Salz- und geringe Kaliumaufnahme. Dadurch wird dem Körper vermittelt, sehr viel Wasser zu Verfügung zu haben und er lagert das Wasser nicht ein.
3 Tage vor dem Wettkampf wird die Flüssigkeitszufuhr drastisch reduziert (3Liter – ½ Liter und am Tag des Wettkampfes gar nichts mehr), der Salzkonsum wird gestoppt und der Kaliumkonsum erhöht. Der Körper sammelt das Wasser jedoch nicht so schnell wieder ein und entwässert. Unsere Haut wird seiden-dünn und jeder Muskel und jede Ader kommt zum Vorschein.


HORMONE: Vor allem Frauen lagern durch hormonelle Veränderungen oftmals Wasser ein. So kann es leicht vorkommen, besonders vor und währen der Periode, mehr zu wiegen. Ein geschwollenes Gefühl in der Brust, ein ‚schwammiger‘ Bauch und Kleidungsabdrücke an der Haut sind keine Seltenheit.

Auch Cortisol kann sich auf den Wasserhaushalt auswirken. Unser Körper schüttet dieses Hormon in Stresssituationen, unter anderem bei intensiven Cardiotraining in Kombination mit einem äußerst hohen Kaloriendefizit, aus. Während einer Gewichtsabnahme gilt es also Stresssituationen so gut es geht zu vermeiden, genug zu schlafen und den Körper nicht an seine Grenzen zu bringen.


KOHLENHYDRATE: Durch eine Umstellung von einer Low Carb auf eine kohlenhydratreiche Ernährung kann unser Körper anfangs ebenfalls Wasser einlagern. Dies liegt daran, dass Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert werden, welches Wasser bindet. Dies ist jedoch, wie beim Salz, eine Gewöhnungssache und reguliert sich im Laufe der Zeit schnell von selbst – dies stellt keinen Grund dar, auf Kohlenhydrate zu verzichten. :)


KRAFTSPORT: Auch Krafttraining kann eine mögliche Ursache für Wassereinlagerungen sein. Dies geschieht dadurch, dass unser Muskelgewebe bei höherer Belastung kleine Risse bekommt, welche sich in der Regenerationsphase mit Flüssigkeit füllen. Dadurch können kleine Schwellungen entstehen.


Auch wenn Wassereinlagerungen oftmals unangenehm und als störend empfunden werden, sind diese kein Grund in Sorge auszubrechen. Meist vergehen sie innerhalb weniger Tagen von ganz alleine.

Solltest du der Meinung sein, deine Wassereinlagerungen würden diese ‚normale Verhältnis‘ überschreitet, suche bitte einen Arzt auf, da verstärkte Wassereinlagerungen auch auf Krankheiten hindeuten können.

Wir hoffen wir konnten dir durch diesen Blogpost ein wenig erklären was es mit Wassereinlagerungen auf sich hat! Hast du Fragen? Dann schreib sie und als Kommentar und wir beantworten sie!

xx Julia & Stephanie

Fitness Kitchen Tips

HEIßHUNGER HACKS

In disesem Blogpost möchten wir euch unsere TOP 6 Tipps gegen Heißhungerattacken vorstellen:

Bitterstoffe gegen den Heißhunger

Ein Zaubermittel gegen Gelüste auf Süßes sind Bitterstoffe. Diese findet man beispielsweise in grünem Tee, fördern unsere Verdauung und können hervorragende Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir nach eine Tasse grüner Tee weniger häufig zu Schokolade, Gummibärchen oder andere Naschereien greifen. Probier es einfach mal aus! Aber achte darauf den Tee nicht zu lange ziehen zu lassen – sonst schmeckt er zu bitter! 😀
Pflanzen, die eine besonders hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten sind Artischockenblätter, Löwenzahn, Enzianwurzel, Schafgarbe und Wermut.


Süßholz gegen Heißhunger

Es muss nicht immer grüner Tee sein – wer sich mit dem bitteren Geschmack absolut nicht anfreunden kann, dem empfehlen wir Süßholz-Tee. Die Süßholzwurzel enthält unter anderem den Inhaltsstoff „Glycyrrhizin“, der über die 50-fache Süßkraft von Rohrzucker verfügt, wahnsinn oder? 😀
Manche Tees schmecken demnach SO süß, dass wir uns jedes Mal wundern wie man diesen tollen Tee-Geschmack bloß ohne Zucker hinbekommt. Allein dieser süße Geschmack stillt meist das Verlangen auf Süßkram – und hat dabei null Kalorien.
Süßholz kannst du in getrockneter Form in Drogerien oder Apotheken kaufen oder du greifst zu Teesorten, welche sie schon beigesetzt haben.
Wir lieben den ayurvedischen „Maharishi Bio Vata Tee“ (keine Produktplazierung). Er beinhaltet Süßholz, Kardamom, Ingwer, Zimt.
Zubereitung der getrockneten Wurzel: Nimm 1 bis 2 Teelöffel (2 bis 4 Gramm) Süßholzwurzel und übergieße sie mit 150 ml kochendem Wasser. Lasse sie für 10 bis 15 Minuten ziehen. Seihe die Wurzel ab und trinke den Tee über den Tag verteilt.
IMG_6936IMG_2133


Regelmäßig essen

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir lange nichts gegessen haben, hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten.
Ganz wichtig ist es demnach es nie soweit kommen zu lassen. Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt. So beugst du großen Hungerattacken vor, füllst deinen Magen kontinuierlich mit gesunden Lebensmitteln und verspürst weniger Verlangen dich mit Süßkram vollzustopfen.

 


Mehr Schlafen

Studien belegen: Menschen die mehr schlafen, sind schlanker. Natürlich ist dies nicht die ultimative Zauberformel um abzunehmen und seine Traumfigur zu erreichen – etwas Wahres ist allerdings dran. Eine wichtige Rolle spielen nämlich die Hormone, welche unser Körper ausschüttet – genauer gesagt, das Hormon ‚Leptin‘. Dieses wird auch als ‚Sattmacher-Hormon‘ bezeichnet und wird während des Schlafens vermehrt ausgeschüttet. Schlafen wir täglich um die 8 Stunden, kann dies unseren Hunger zügeln und Heißhungerattacken verringern.


Viel Trinken

Wie schon oben gesagt, verspüren wir Heißhunger am ehesten dann, wenn wir länger nichts gegessen haben bzw. dann, wenn wir nicht wirklich satt sind. Dies kann man durch vermehrtes Trinken lindern – denn auch Getränke füllen unseren Magen und helfen, schneller satt zu werden bzw. sich länger satt zu fühlen. Trinke vor allem vor und während dem Essen ein großes Glas (warmes) Wasser. Oft verwechseln wir auch einfach das Hungergefühl mit Durst.
Wir greifen unter anderem auch gerne zu Zero und Light – Getränken. Trinken wir diese (in moderaten Mengen) über den Tag verteilt, stillt dies unsere Lust auf ‚echte Süßigkeiten‘. Natürlich sollte man es mit dem Konsum nicht übertreiben – die Menge macht das Gift.


Ablenkung

Spazieren gehen, frische Luft einatmen, die Wohnung aufräumen, den Kleiderschrank ausmisten oder die Hausarbeit erledigen – irgendetwas steht immer an! Sich ablenken und somit den Gedanken rund ums Essen ausweichen hilft uns immer, denn oft ist es einfach nur Langeweile, die uns zum Essen verleitet. Suche dir, wenn möglich, jedoch eine Beschäftigung die du nicht in der Küche, mit Blick auf den Kühlschrank oder die Naschlade, ausüben kannst. :)

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir genauso wie uns!

 

xx Julia & Stephanie

 

Fitness Tips

Endlich FIT und SCHLANK – So funktioniert ‘s!

Scollt man durch diverse Social Media Plattformen, durchstöbert Fitness-Blogs oder liest die Kommentare unter Bildern von sportlichen Frauen, springt uns eine Frage besonders häufig ins Auge: Die Frage nach der ‚Geheimformel‘ eines schlanken, fitten Körpers.  So schön dies auch klingen mag, in der Realität gibt es diese leider nicht. Schlank und fit zu sein bzw. abzunehmen ist kein Zuckerschlecken – mit diesen 9 Tipps möchten wir es euch jedoch leichter machen!


Here we go!

  1. Kalorien zählen:
    Der erste und gleichzeitig wichtigste Punkt! Willst du abnehmen, kommst du anfangs einfach nicht darum herum deine Kalorien zu zählen. Unser Körper ist nämlich nur in der Lage Fett zu verbrennen, wenn die Kalorienbilanz negativ ist – sprich: wenn du mehr Kalorien verbrennst als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Unser Körper verbrennt pausenlos Kalorien – selbst beim Schlafen! Nimmst du allerdings weniger Kalorien wieder zu dir, bist du in einem sogenannten ‚Kaloriendefizit‘. Um an Energie zu gelangen, werden nun die angesammelten Fettpölsterchen angegriffen und verbrannt.
    Deinen persönlichen Kalorienbedarf und weitere Informationen rund um das Berechnen deines Kaloriendefizits findest du HIER.

  2. Viel trinken:
    Klingt simpel, hilft jedoch dein Sättigungsgefühl zu überlisten! Trinke vor jeder Mahlzeit ein großes Glas warmes Wasser und trinke auch während des Essens öfters.
    Meist essen wir bis wir uns satt fühlen und unser Magen voll ist. Trinken wir vor und während des Essens Flüssigkeit, ist unser Magen sozusagen schon ‚vorgefüllt‘ – wir benötigen anschließend nicht mehr so viel Nahrung bis wir uns ‚voll‘ fühlen. Auch wenn wir ein wenig Hunger verspüren, hilft uns häufig eine Tasse Tee, diesen zu stillen.
    Achte darauf mindestens 2-3 Liter täglich zu trinken!


  3. Heißhungerattacken vermeiden – kleinere Mahlzeiten zwischendurch
    Die beste Methode um Heißhungerattacken zu vermeiden, ist, sie vorzubeugen. Heißhungerattacken können vielerlei Ursachen haben: körperlich und seelisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir oft zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten. Das Ergebnis ist ein überfüllter Magen, ein schlechtes Gewissen und ein Schritt weg von unserer Traumfigur.
    Ein Tipp von uns ist es demnach zu vermeiden, großen Hunger zu bekommen! Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt.
    Vergiss auch nie genügend zu trinken – oft verwechseln wir Hunger mit Durst und können unser Verlangen mit etwas Zitronen-Wasser, Tee oder selbstgepressten Smoothies stillen!


  4. Kleine Teller benutzen
    Neigst du dazu, unbewusst zu große Portionen auf deinen Teller zu laden?
    Oft ist unser Auge größer als unser Magen und wir wären nach einer kleineren Portion genauso satt. Benutze doch einfach kleinere Teller – dies lässt die Portionen größer erscheinen und du kannst dich selbst ein wenig überlisten!


  5. Langsam essen
    Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach mehr als 10 Minuten ein. Stopfen wir also unsere Portionen schnell in uns hinein, kann es leicht vorkommen, dass wir mehr Nahrung aufnehmen, als wir eigentlich gebraucht hätten. Nimm dir Zeit, kaue dein Essen gewissenhaft und wenn du satt bist, obwohl noch etwas auf deinem Teller ist – lass es übrig und iss es später!


  6. Greife zu den richtigen Lebensmitteln
    Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Ballaststoffe, komplexen Kohlenhydrate und Proteinen sind top! Sie liefern uns wichtige Nährstoffe und halten uns lange satt. Niedrig kalorische Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind ebenfalls empfehlenswert – Tomaten, Gurken, Erdbeeren, usw. – wir können uns an ihnen satt essen, sie füllen unseren Magen und helfen uns, trotzdem nicht zu viele Kalorien zu uns zu nehmen.
    Inspirationen zu verschiedenen gesunden Rezepten findest du HIER unter der Kategorie ‚KITCHEN‘.


  7. Gehe niemals hungrig einkaufen!
    Wir alle kennen es – sind wir mit knurrendem Magen auf der Suche nach Essbarem, landen die ungesunden Lebensmittel wie durch Zauberhand in unseren Einkaufswägen. Leckereien zu widerstehen fällt uns in dieser Situation besonders schwer. Schreibe dir also bestenfalls im Vorhinein eine Einkaufsliste, mit Lebensmitteln, die dich deinem Ziel näher bringen, damit du im Supermarkt nicht in Versuchung kommst deine Vorsätze über Bord zu werfen.


  8. Im Alltag mehr Bewegung einbauen
    Egal was es ist, egal wie viel es ist – jede verbrannte Kalorien zählt! Such dir eine Sportart die dir Spaß macht, baue regelmäßig kurze Workouts in deinen Tagesablauf ein und bewege dich auch im Alltag so oft es geht! Gehe kurze Strecken zu Fuß oder benutze dein Fahrrad, vermeide den Lift und steige Treppen – 15 Minuten Treppen steigen verbrennen 130 Kalorien! Let’s do this!
    Inspirationen zu verschiedenen Workouts findest du HIER unter der Kategorie ‚FITNESS‘.


  9. Der letzte und gleichzeitig schönste Punkt: Gönne dir auch ab und zu etwas!
    Es nützt nichts, sich wochenlang ausschließlich kalorienarm und gesund zu ernähren, sich zu quälen und sich alles zu verbieten. Natürlich willst du abnehmen – der Spaß und die Lebensqualität sollten jedoch auch nicht verloren gehen. Unser Motto: Die Menge macht‘s aus! Es ist völlig okay, sich ab und zu Süßigkeiten, Pommes oder Chips zu gönnen solange man nicht übertreibt! Die Dosis macht das Gift und solange du dich trotz allem bewusst ernährst, werfen dich kleine, ‚gewollte Ausrutscher‘ nicht aus der Bahn. :)

Wir hoffen euch mit diesen Tipps ein wenig weiter zu helfen und wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Traumfigur!

 

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

Motivation gefällig? Hier sind unsere TOP 10 Tipps

Eine der häufigsten Fragen, die wir gestellt bekommen, ist, wie man es schafft sich zu motivieren. Wie man es schafft mit Sport anzufangen und dran zu bleiben, ob wir geheime Tipps haben die wir weitergeben können. Nichts leichter als das! :)
Am Anfang sei gesagt, dass es uns natürlich auch nicht immer leicht fällt alles umzusetzen was wir uns vorgenommen haben und das ist auch völlig in Ordnung. Jeder hat gute und schlechte Zeiten, das ist absolut menschlich. Wie ihr aus diesem Tief herauskommen könnt bzw. wie ihr euch motivieren könnt durchzuhalten, erklären wir euch nun.

Hier ist eine Zusammenfassung unserer TOP 10 Motivationstipps:

1 TIPP: Setzt euch ein Ziel und behaltet es immer im Auge
‚Im Auge behalten‘ ist hier das Stichwort. Ihr sollt euer Ziel nämlich nicht nur theoretisch in euren Gedanken festigen – nein, am besten setzt ihr es praktisch um. Wenn ihr beispielsweise eine Männer- oder Frauenfigur ganz toll findet und diese Figur schon immer erreichen wolltet druckt euch das Bild einfach aus und kleibt es dort hin, wo ihr es oft sehen könnt. Klebt es über euren Schreibtisch, damit ihr daran erinnert werdet nach den Hausaufgaben noch zum Sport zu gehen, klebt es euch in die Küche, damit ihr daran erinnert werdet, gesund zu kochen oder stellt euch das Bild einfach als Handyhintergrund ein, sodass ihr es immer im Blickfeld habt. Wenn man sein Ziel somit ständig vor Augen hat, ist es einfacher daran zu arbeiten und schwerer davon abzuweichen.
indexdfg


2 TIPP: Wenn man seinen Körper verändern möchte, spielt die Ernährung natürlich die Hauptrolle. Alleine durch unser Essverhalten können wir sehr viel verändern. Hier spielen die Lebensmittel, die wir konsumieren, eine große Rolle. Jeder von euch kennt es bestimmt, dass man Dingen die man zuhause vor sich stehen hat, schwerer widerstehen kann. Was man einmal gekauft und zuhause im Blickfeld hat, das wird meist auch gegessen – ob es nun gesunde oder ungesunde Lebensmittel sind. Es ist demnach wichtig, nur die Lebensmittel zuhause zu haben, die einem seinem Ziel näher bringen, sprich: viel Obst, Gemüse, eiweißreiche Produkte etc. Das vereinfacht es enorm, sich gesund zu ernähren, denn: Dinge die man nicht zuhause hat, kann man auch nicht essen. Für all diejenigen die der Versuchung schon beim Einkaufen nicht widerstehen können, raten wir, dass sie sich eine Einkaufsliste schreiben – am besten wenn man nicht hungrig ist 😀 – und diese mit gesunden Lebensmitteln beschreiben, die man in den nächsten Tagen konsumieren möchte.


3 TIPP: Nicht nur der Lebensmittelkauf spielt eine große Rolle – der Kleidungskauf kann unser Verhalten genauso beeinflussen. Es gibt denken wir nichts Motivierenderes als neues Sportgewand. Gewand, welches man sich selbst aussucht, welches gut passt, einen tollen Schnitt und die passende Farbe hat. Neues Sportgewand verleitet dazu, sofort zum Training zu gehen, um dieses dort tragen zu können. :)


4 TIPP: Bezüglich dem Kleidungskauf noch ein weiterer Tipp: Ein noch größerer Ansporn ist es, wenn man sich Kleidung in der Größe kauft, in die man momentan noch nicht hinein passt, jedoch bald hinein passen möchte. Vielleicht habt ihr auch ein altes Kleidungsstück welches ihr wieder tragen wollt. Wenn ihr ein Kleidungsstück seht, das euch ziemlich gut gefällt, ihr jedoch momentan nicht rein passt – kauft es euch trotzdem! Die Motivation bald hineinzupassen wird enorm sein und wenn ihr schlussendlich drinnen steckt, werdet ihr es bestimmt nie wieder ausziehen wollen! :)
Es ist jedoch wichtig immer realistisch und ehrlich mit sich selbst zu sein. Versucht eure Ziele nicht zu hoch zu stecken, sondern so, dass ihr sie in absehbarer Zeit erreichen könnt. Wenn ihr beispielsweise Kleidungsgröße 46 habt, ist es unwahrscheinlich in den nächsten Wochen in Kleidungsgröße 34 zu passen. Eine Kleidungsgröße ist hier viel realistischer – kleinere Schritte bringen euch schneller ans Ziel.
index


5 TIPP: Ein weiterer Motivationstipps ist das Anfertigen von Vorher- und Nachher- Bildern. Da man sich selbst nahezu täglich im Spiegel betrachtet, merkt man es selbst oft gar nicht, wenn man sich langsam verändert. Man gewöhnt sich an den täglichen Anblick und bekommt eine körperliche Veränderung somit gar nicht so leicht mit. Wenn man nun zu Beginn Fotos von sich selbst schießt und diese nach ein paar Monaten mit aktuellen Bildern vergleicht, fallen diese Veränderungen viel stärker auf. Auch wenn man Freunde über einen längeren Zeitraum nicht gesehen hat, fällt es diesen womöglich schneller auf als euch selbst.13355489_1069640379765515_737950252_n


6 TIPP: Das Vergleichen von Bildern ist also ein wichtiger Faktor um Erfolge zu sehen und somit motiviert zu bleiben – den Vergleich vom Körpergewicht raten wir euch eher ab. Es ist wichtig, euch an Äußerlichkeiten zu messen, jedoch Maßstäbe wie euer Gewicht ausblendet. Wir persönlich sehen einfach keinen Mehrwert in täglichem Abwiegen, da Gewicht von so vielen anderen Faktoren beeinflusst wird und unser Körperfett nur ein kleiner Teil davon ist. Wassereinlagerungen, Muskelmasse, Mageninhalt – all das kann das Gewicht enorm verändern. Es ist viel aussagekräftiger wenn ihr euch nur an eurem Spiegelbild messt, denn das ist das was euch wirklich ausmacht. Niemandem steht die Zahl die er wiegt auf der Stirn geschrieben. Definiert euch nie durch euer Gewicht. Jeder der versucht abzunehmen, wird auch an und zu an einen Punkt gelangen, an dem man auf der Waage längere Zeit keine Veränderung mehr sieht – sich im Spiegel jedoch immer besser gefällt. Vor allem wenn man Muskeln aufbauen möchte, ist es logisch dass die Waage mehr anzeigt, denn Muskelmasse wiegt deutlich mehr als Fett. :)
Es ist wichtig, dass ihr euch durch die Gewichtszahl nicht demotivieren lässt, denn dies ist absolut nicht das worauf es ankommt. Setzt euch kein Traumgewicht als Ziel, sondern eine optische Zielvorstellung. Es ist auch ganz wichtig, dass ihr euch durch Rückschläge nicht aufhalten lasst, weiter an eurem Ziel zu arbeiten. Auch hier müsst ihr wissen, dass es jeder von uns manchmal Rückschläge und Misserfolge einstecken muss und niemand in der Lage ist, kontinuierlich Bestleistungen zu erbringen. Desto mehr man abgenommen hat bzw. mehr Muskeln man aufgebaut hat, desto langsamer geht dieser Prozess voran. Gebt niemals auf  – das ist das wichtigste.


7 TIPP: Schreibt euch eine Prioritätenliste. Für Menschen, die einen stressigen unregelmäßigen Tagesablauf haben und viele Aufgaben und Termine erledigen müssen ist es wichtig sich diese Dinge zu notieren, um nichts zu vergessen. Gliedert diese Termine in verschiedene Kategorien – je nachdem wie wichtig sie sind und wie schnell sie erledigt werden müssen. Sport und mehr Bewegung fallen logischerweise in die Kategorie die eine hohe Priorität hat – so wird man nicht dazu verleitet diese Dinge aufzuschieben und sie schlussendlich gar nicht mehr zu machen.
chibird-doodle-funny-i-should-interesting-true-favim-com-84163


8 TIPP: Allen unter euch, die sich an diese Prioritätenliste eventuell trotzdem nicht halten, empfehlen wir, dass sie sich fixe Zeiten aussuchen, zu denen Sport getrieben wird. Wenn man abends bis um 17 Uhr arbeitet, wäre es praktisch gleich danach ins Fitnessstudio zu fahren um nicht in die Versuchung zu gelangen es sich zuhause bequem zu machen. Sobald etwas zur Gewohnheit wird fällt es viel einfacher Dinge umzusetzen und nicht zu verschieben.


9 TIPP: Belohnt euch selbst! Wir glauben in dem Punkt sind wir uns wohl alle einig – Belohnungen sind super! Wenn es euch schwer fällt anfangs wirklich konsequent zu bleiben und jedes Workout durch zu ziehen, ist es förderlich sich auch ab und zu etwas zu gönnen um die Lust daran nicht zu verlieren. Wenn ihr euer Workout am Vormittag erledigt, geht ihr nachmittags shoppen oder wenn ihr eine Woche lang durchgehalten habt euch gesund zu ernähren, gönnt ihr euch euer Lieblingseis.
f088868e7202f833672d31baf8841c1d


10 TIPP: Sucht euch einen Workoutpartner. Habt ihr eine Freundin, eine Studienkollegin oder Geschwister, die die gleichen Ziele wie ihr verfolgt? Zusammen macht es viel mehr Spaß, Dinge zu verfolgen und gemeinsam durchzustarten. Wenn eine von uns zweien mal nicht motiviert ist, dann zieht sie die andere einfach mit und steckt sie mit ihrer Motivation an. So ist es auch einfacher nicht aufzugeben, Dinge nicht hinauszuzögern und schlussendlich gar nicht zu machen.
862f01d17f30690266c373d2c922feda

Wir hoffen ihr könnt euch den einen oder anderen Tipp mitnehmen! Dann steht dem Workout ja nun nichts mehr im Weg!
Viel Spaß und Erfolg! Go go go :)

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

So überstehst du den Winter ohne Grippe – Tipps zum Stärken deines Immunsystems

Als wäre es nicht schlimm genug, in den Wintermonaten die warmen Sonnenstrahlen gegen kalten Wind, Eis und Schnee zu tauschen – nein, obendrauf erwischt uns oft auch noch eine Grippe.

Um dies zu verhindern, haben wir euch ein paar Tipps zusammengefasst, die euch gesund durch den Winter bringen sollen!

  1. Regel Nummer 1 – regelmäßig Hände waschen

Vor allem am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Shoppingcentern oder anderen öffentlichen Orten wimmelt es von Bakterien und Viren. Da kann es leicht vorkommen, Gegenstände zu berühren, welche vor uns jemand Krankes in der Hand hielt.

Durch regelmäßiges Händewaschen können wir diese jedoch schnell wieder loswerden. Dabei immer gründlich waschen und Seife benutzen.


  1. Handschuhe tragen

Klar – Handschuhe halten uns warm. Das Tragen hat jedoch noch einen weiteren positiven Effekt – es schützt uns ebenfalls vor Bakterien und Viren. Voraussetzung ist natürlich uns die Handschuhe auszuziehen sobald wir Essen in die Hand nehmen bzw. uns damit nicht im Gesicht zu reiben.


  1. Du bist was du isst!

Vor allem in den kalten Monaten ist es wichtig, genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen. Diese stärken unser Immunsystem und helfen uns, uns fit und vital zu fühlen. Obst und Gemüse dürfen somit keinesfalls in unserer Küche fehlen.
Wir greifen zusätzlich auch gerne auf Vitamin- und Mineralstoffpräparate zurück. Vor allem Multivitamin, Zink und Vitamin D nehmen wir in Kapselform zu uns.

Die Aufnahme von Vitamin D gestaltet sich im Winter nämlich besonders schwer, da dieses Vitamin durch Sonnenstrahlen gebildet wird. Die Sonne in unseren Breitengraden reicht  jedoch in der Winterzeit nicht aus, um ausreichend Vitamin D zu bilden.
Klickt hier einfach auf den Namen und ihr gelangt zu der Seite, auf der wir diese immer bestellen:  Vitamin D, Multivitamin, Zink.


  1. Viel Trinken

Diesen Tipp gilt es natürlich das ganze Jahr über zu beherzigen – vor allem in der Grippezeit ist es jedoch besonders wichtig viel Flüssigkeit zu uns zu nehmen. Ungesüßte Fruchtsäfte, Wasser und Tee eignen sich hervorragend um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken und hilft, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen.
Tipp: Wir lieben selbstgemachten Ingwer-Tee! Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden und mit heißem Wasser übergießen. Dazu eine gepresste Zitrone und ein Löffel Agavendicksaft und fertig ist der perfekte Winterdrink! Er bietet uns gleichzeitig jede Menge Vitamin C und wärmt uns von innen.


  1. Genügend Schlaf

Schlafen ist die beste Medizin – dieses Sprichwort kennt wohl jeder. Es hilft jedoch nicht nur, sich schneller zu erholen sondern beugt dem Krankwerden auch vor. Schlafen wir täglich mehr als 8 Stunden, verringert sich das Risiko, krank zu werden um 30%.


  1. Stress vermeiden

Stresst wirkt sich negativ auf unser Immunsystem aus und begünstigt somit Erkältungen. Weihnachtserledigungen nicht auf den letzten Tag verschieben und rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen! Tipp: To-do Listen und Zeitmanagement sind besonders wichtig. Stellt euch gedanklich darauf ein, Weihnachten wäre schon ein paar Tage früher. So beginnt ihr automatisch früher mit euren Erledigungen und habt für den worst case noch ein paar Puffertage.


  1. Raus an die frische Luft

Sind wir den ganzen Tag warmer Heizungsluft ausgesetzt, besteht die Gefahr, dass unsere Schleimhäute austrocknen. Wie oben erwähnt, hilft erhöhte Flüssigkeitszufuhr entgegen – auch Stoßlüften oder ein Spaziergang im Freien sind empfehlenswert. Warm anziehen nicht vergessen!

 

xx Julia und Stephanie

Lifestyle Tips

Hilfe! Was schenke ich dieses Jahr zu Weihnachten?

Unsere schönsten Geschenkideen 

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten naht und schon langsam fange auch ich an, mir Gedanken zu machen, was ich dieses Jahr unter den Christbaum legen werde. Um es euch ein wenig einfacher zu gestalten, habe ich euch ein paar meiner letzten Geschenkideen zusammengefasst. Wenn es um Geschenke geht, bin ich gern richtig kreativ und lasse mir etwas ganz Spezielles einfallen. Daher sind die folgenden Geschenke auch alle ein bisschen ausgefallener, denn wer möchte schon jedes Jahr neue Weihnachtssocken oder einen H&M Gutschein unterm Christbaum liegen sehen?

Viel Spaß beim Lesen!

Dieser Blogpost findet in keiner Kooperation statt.

 


Ein ganz persönliches Stück Himmel

HIER ist es möglich, sich eine ganz besondere Nacht für immer ins eigene Wohnzimmer zu holen. Das Bild zeigt die Sternenkonstellation, wie sie in einer ganz bestimmten Nacht, an einem bestimmten Ort zu sehen war. Aber nicht nur Datum und Ort sind frei wählbar, auch zwischen verschiedenen Farbvariationen kann man sich entscheiden. Das Bildes kommt auf eine Größe von 50 x 70cm.
Als ich auf diese außergewöhnlichen Poster aufmerksam wurde, habe ich meine Bestellung noch am selben Tag aufgegeben, weil ich so begeistert davon war. Ich liebe das Universum und habe gleich drei verschiedene Himmel designt und bestellt. Passende Rahmen dafür habe ich bei KIKA gefunden.
Nachdem die Bilder in Real noch um einiges beeindruckender aussahen als ich es mir vorgestellt hatte, habe ich das Unternehmen bezüglich eines Codes für euch gefragt, da ich mir vorstellen kann, dass ihr diese Idee genauso süß findet, wie ich. Der Code dient also nur euch und ist kein Affiliatecode. Mit BAESSLER könnt ihr -20% sparen.
Egal ob Geburtstag, Hochzeitstag, das erste Date etc., es findet sich immer eine Nacht, die man niemals vergessen möchte 😊

IMG_2420 IMG_2429IMG_2421


DNA Kette

Nach wie vor erreichen mich unzählige Nachrichten  zu dieser Geschenkidee, die ich 2015 hatte: es handelt ich hierbei um die in einem Herzanhänger verpackte DNA zweier Personen, die ich HIER bestellt habe. Ihr könnt euch selbstverständlich aussuchen von wem ihr die DNA verewigt haben wollt und könnt sogar die eurer Haustiere verpacken lassen. Zunächst bekommt ihr ein Päckchen mit kleinen Röhrchen zugeschickt, die ihr mit Speichel füllen müsst. Diese schickt ihr dann zurück ins Labor und nach etwa 10 Tagen bekommt ihr dann den fertigen Anhänger zugeschickt. Ich habe damals den Anhänger ‚Herz DNA Fest 925‘ und eine zusätzliche DNA bestellt. Ein richtig außergewöhnliches Geschenk!

IMG_0003


Love Book

Ein individuell gestaltetes Buch über eure ganz persönliche Liebesgeschichte. Klingt das nicht romantisch? Ja, und das ist es auch! Auf lovebookonline.com könnt ihr eurer eigenes Buch desingnen. Zunächst kannst du dich und deinen Partner grafisch darstellen und dann aus einer Vielzahl an Motiven, Grafiken und vorgefertigten Seiten eure ganz eigene Geschichte zusammenstellen. Ihr könnt die Texte in den Sprechblasen selbst verfassen und erzählen was ihr an einander schätzt. So lässt sich ein individuelles Buch fertigen, das erzählt, warum ihr euch liebt. Doch dieses Buch ist nicht nur für den Partner oder die Partnerin geeignet, auch Mama, Papa oder die beste Freundin freuen sich über dieses persönliche Geschenk! 😊

www.lovebookonline.com

IMG_0011 (1) IMG_0017 IMG_0014 (1) IMG_0007 (1)


Love Coups

Wem das Designen eines Love Books zu viel Mühe bereitet, kann auch mit persönlich gestalteten Gutscheinen Vorlieb nehmen. Auch hier lassen sich die Figuren auf den Coups nach Lust und Laune gestalten und individualisieren jeden Gutschein.
www.lovecoups.com

index_book_image2


Pillow Talk – Herzschlagarmbänder

Auf diese Geschenkidee bin ich letzten Winter gestoßen, denn gerade in Fernbeziehungen hat man den Partner nicht so oft bei sich und das Hören des Herzschlags lässt sich einander verbundener fühlen. Diese Armbänder übertragen nämlich den Herzschlag des jeweils anderen und man hat seinen Partner auf diese Weise immer bei sich. Der Herzschlag wird mit Bluetooth übertragen und kann mit einem kleinen Lautsprecher gehört werden – egal ob der Liebling am Nordpol, in Amerika oder auch nur im nächsten Häuserblock wohnt.
Wie schon erwähnt habe ich die Armbänder schon letzten Dezember bestellt, sie jedoch wegen Lieferverzögerungen noch nicht erhalten. Ich konnte die Armbänder damals nur vorbestellen und warte nun schon sehnsüchtig auf die Lieferung, die leider immer wieder verschoben wurde, nun aber hoffentlich in Kürze erfolgen sollte. Anstatt des Sets habe ich dann aber schon mal eine schöne Karte zugeschickt bekommen, die ich unter den Christbaum gelegt habe.
Hier zu bestellen

Download
Download (1)

Ich hoffe, ihr findet ein bisschen Inspiration und ihr könnt mich bei Fragen jederzeit kontaktieren!

 

Xx Julia & Stephanie

Lifestyle Tips

Erfolgreich auf Instagram? So geht’s!

Bloggen und Fotos mit anderen zu teilen, ist ein großes Hobby von uns und vielen anderen. Man hat Spaß daran, schöne Momente festzuhalten, informativen Kontent zu produzieren und Kontakt zu anderen zu halten.  Noch mehr Freude bereitet es mit Sicherheit aber, wenn man sieht, dass andere auch Interesse an den geteilten Inhalten zeigen und diese gerne verfolgen.

Hier haben wir ein paar grundlegende Tipps zusammengeschreiben, durch die wir es geschafft haben, eine kleine Community auf unseren Accounts aufzubauen :)


1. Regelmäßigkeit und der richtige Zeitpunkt:
Regelmäßigkeit ist im Bloggerbusiness sehr wichtig. Es müssen, bzw sollten nicht jeden Tag 10 Bilder sein, aber jeden bis jeden zweiten Tag sollte man versuchen, Eindrücke mit seinen Followern zu teilen um sie auf dem Laufenden zu halten 
Auch der richtige Zeitpunkt zum Posten ist entscheidend: Wann eure Follower am aktivsten sind, seht ihr in euren Instagram Statistiken. Grundsätzlich ist das am Vormittag und am späten Abend der Fall.


2. Achte auf Qualität deiner Bilder:
‚Qualität vor Quantität‘, dieser Satz lässt sich auch gut auf Instagram umsetzen, denn es ist nicht nur wichtig regelmäßig zu posten, es ist auch wichtig, dass die Bilder eine entsprechende Qualität haben.
Mittlerweile haben Mobiltelefone schon so gute Kameras, dass es meist nicht mehr nötig ist, mit einer seperaten Cam zu fotografieren. Wir persönlich sind mit der Kamera des iPhone 6s sehr zufrieden und auch die meisten unserer Instagramposts sind ein Produkt davon.


3. Kooperationen eingehen:
Produktplatzierungen sieht man auf Instagram auf beinahe jedem zweiten Profil und wir stehen diesen absolut nicht negativ gegenüber. Es ist toll, von Menschen, denen man folgt, auf Produktneuigkeiten aufmerksam gemacht zu werden oder Empfehlungen zu bekommen. Hierbei ist es aber sehr wichtig authentisch zu bleiben und sich seine Kooperationspartner gut auszusuchen, denn Empfehlungen sollten immer ehrlich sein.
Wenn du also vegan bist, solltest du deinen Followern keine Wheyshakes empfehlen und wenn du selbst nur schlechte Erfahrungen mit ‚Slimshakes‘ gemacht hast, solltest du deinen Followern auch nicht erzählen, dass sie dadurch abnehmen werden.
Diese Liste gestaltet sich bei jedem induviduell, je nach Präferenzen und Erfahrungen. Ihr solltet euch bei jeder Kooperation die Frage stellen, ob ihr euch das Produkt auch selbst gekauft hättet und ob es euch überzeugt, denn nur dann solltet ihr es auch weiterempfehlen. Denn so können Kooperationen aber auch sehr hilfreich sein, denn dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit auf dem Account des Unternehmens gepostet werdet und ihr könnt potentielle Follower auf euch aufmerksam machen.


4. Abwechlung:
Abwechslung spielt eine große Rolle. Immer nur die gleichen Bilder zu posten ist auf Dauer für die meisten Menschen langweilig. Bring Variation in dein Feed indem du abwechselnd Selfies, Outfitinspirationen, Motivationsfotos oder auch mal das Mittagessen mit deinen Followern teilst. Auch Bilder von deinen nächsten Urlaubszielen sind gewiss Dinge, die viele deiner Follower interessieren und Abwechlung bringen. Je mehr verschiedene Kategorien du auf deinem Account präsentierst, desto mehr Interessen deckst du auch ab und es werden dir die verschiedensten Leute mit den verschiedensten Interessen folgen.


5. Zusammen sind wir stark!
Gerade am Anfang, kann es sich als große Herausforderung darstellen, viele Menschen bzw potentielle Follower überhaupt zu erreichen und viele kleine, aber wirklich großartige Accounts, bleiben so oft leider einfach unentdeckt und bekommen nie die Chance auf sich aufmerksam zu machen.
Schließt euch mit anderen Bloggern zusammen und stellt eure Accounts gegenseitig vor, um mehr Leute auf euch aufmerksam zu machen. ‚Shoutouts‘ sind ein guter Weg um seine Followeranzahl durch richtige Interessenten zu erhöhen.
Aber gerade im Fitness- und auch Fashionbereich, gibt es unzählige Accounts, die lediglich fremde Fotos sharen um Menschen zu inspirieren. Es kann auch hilfreich sein, solche Accounts anzuschreiben und sie zu fragen ob sie vielleicht auch eines deiner Fotos gut finden um sie zu einem größeren Publikum zu präsentieren.


6. Stelle einen persönlichen Bezug zu deinen Followern her:
Kontakt zu seinen Followern zu haben, gehört für uns zu den schönsten Seiten von Social Media. Sich für Komplimente zu bedanken und auf Fragen in den Kommentaren zu antworten, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Es ist toll, Feedback zu bekommen und das Beantworten der Kommentare gibt auch dem Verfasser ein tolles Gefühl, denn so merkt man dass man wahrgenommen wird und die Kommentare auch wirklich gelesen werden. Selbstverständlich muss hier aber auch bedacht werden, dass es, vor allem größeren Accounts, nicht immer möglich ist, auf jedes Kommentar zu antworten. Oft fehlt es einfach an der nötigen Zeit aber nichtsdestotrotz ist die Interaktion mit seinen Followern sehr wichtig um einen persönlichen Bezug zu schaffen. Hilfreich ist es auch, darauf zu achten, welche Inhalte deine Follower am liebsten sehen und diese vermehrt zu produzieren.


7. Andere Soziale Medien nutzen
…und diese mit Instagram verbinden! Bevor wir uns überhaupt auf Instagram registriert haben, haben wir durch unser Facebookprofile schon viele Menschen erreicht, die uns dann auch gerne auf anderen Plattformen verfolgt haben.
Aktivitäten auf Medien wie Youtube, Snapchat etc können auch helfen, Menschen auf das Instagramprofil zu führen und so als Follower zu gewinnen.
Generell ist es empfehlenswert auf mehreren, unterschiedlichen Plattformen unterwegs zu sein um eine größere Bandbreite an Menschen zu erreichen oder im Falle eines Accouthacks zu benachrichtigen.


9. Verstell dich nicht
Wir haben schon öfters kleinere Profile enteckt, die größere, bekannte Profile regelrecht ‚kopieren‘ und hoffen, dadurch die gleichen Erfolge zu erzielen. Macht das nicht, denn diese Profile gibt es schon. Es ist zwar toll, sich Inspiration von anderen Accounts zu holen aber es ist nicht vorteilhaft Fotos haargenau nachzustellen. Finde deinen eigenen Stil und begeistere damit deine Follower. Es kann zwar eine Weile dauern, seinen eigenen Geschmack zu entwickeln, aber wenn ihr euren Stil gefunden habt, werdet ihr auch Leute finden, die dieser Stil anspricht.

Wir hoffen wir können euch mit diesen Tipps helfen, euere eigene Community zu erweitern! :)

xx Julia & Stephanie

Lifestyle Tips

Lerntipps für Schule und Uni


  1. Beginnt rechtzeitig mit dem Lernen
    Im Grunde kennt diesen Lerntipp jeder, umgesetzt wird er dennoch häufig nicht, obwohl er der Schlüssel zum Erfolg ist.
    Schreibt euch Prüfungstermine in euren Kalender und macht euch schon Wochen davor kleine Erinnerungen, damit ihr nicht darauf vergesst. Erstellt euch eine kleine Timeline und legt einen Tag fest, an dem ihr fix mit dem Lernen beginnen werdet. Wenn etwas schwarz auf weiß in eurem Kalender steht, fällt es schwer das zu ignorieren.
    Denn umso früher man beginnt, desto weniger gerät man in Zeitdruck und man kann Stress vermeiden.
    large


  2. Lernplan erstellen
    Dieser Tipp hat uns wirklich schon sehr oft geholfen. Zeitmanagement ist beim Lernen von großer Bedeutung. Anfangs stehen einem oft gewaltige Mengen an Lernstoff gegenüber und man hat das Gefühl nie damit fertig zu werden oder ewig dafür zu brauchen. Wenn man sich allerdings einen Lernplan erstellt, ist es einfacher den Stoff in der gewünschten Zeit zu bewältigen. Der Stoff wird eingegrenzt, in Kapitel gegliedert und man erstellt sich einen Plan, an welchen Tagen man welches Thema lernt. Man kann sich an den Kapiteln im Buch orientieren oder den Lernstoff frei proportionieren. Versucht den Plan so realistisch wie möglich zu gestalten. An einem Tag kann man nur begrenzt Informationen aufnehmen und für schwere Kapitel sollte man vielleicht auch mal mehrere Tage einplanen.
    Um nicht gegen Ende in Stress zu kommen oder auch um Tage, an denen man nicht so gut voran gekommen ist, wieder auszugleichen, sollte man sich immer 10% der Zeit die man zum Lernen des gesamten Stoffes hat, als Puffer zum Schluss aufheben.
    3521de8adb9b20c48719f38cf77a3749


  3. Zusammenfassungen schreiben
    Auch diesen Tipp befolgen wir bei jeder großen Prüfung, die ansteht. Die Massen an Texten sind oft gigantisch und es fehlt häufig einfach die Zeit, sie öfters durchzulesen und sie zu lernen. Deshalb ist es sehr nützlich, lange und kompliziert zu verstehende Texte zusammenzufassen. Durch das Schreiben und Umformulieren in eigene und einfachere Worte prägt man sich den Text außerdem sehr gut ein. Schreibt die Hauptaussagen aus dem Text heraus und markiert das wichtigste mit bunten Markern.
    272e90cb6064602429b67eb196af2225


  4. Trinkt Matcha Tee statt Kaffee
    Jeder von uns kennt es: früher oder später überfällt einen beim Lernen die Müdigkeit und die Konzentration wird erschwert.
    Kaffee ist ein altbekannter Muntermacher, der dieser Müdigkeit ein Ende setzen soll. Doch Kaffee pusht uns nicht nur vor Prüfungen, er kann durch das darin enthaltene Koffein auch nervös und ängstlich machen und wirkt daher gerade für Menschen mit Prüfungsangst eher kontraproduktiv.
    Abhilfe schafft hier der Matcha Tee. Dieser Grüntee enthält ebenso wie Kaffee Koffein, das Koffein in Matcha wirkt aber anders. Matcha macht etwas langsamer wach als Kaffee, aber diese Wirkung hält auch länger an. Außderdem macht uns das Koffein im Grüntee nicht nervös. Tee eignet sich somit besser vor Prüfungen als Kaffee.
    .


  5. Sucht euch einen passenden Lernort
    Nichts ist schlechter für unsere Konzentration als an einem Ort zu lernen, an dem es laut und hektisch ist, und wir uns nicht konzentrieren können. So wie es verschiedene Lerntypen gibt, lernt auch nicht jeder Mensch, an den gleichen Orten, am Besten. Zu allererst sollte man also herausfinden, welche Orte für einen am besten geeignet sind. Einige Menschen lernen lieber in der Bibliothek, andere zuhause in den eigenen vier Wänden. Bei dieser Entscheidung gibt es kein richtig und falsch.
    Euer Lernort sollte aber auf jeden Fall hell sein, einen Zugang zu frischer Luft haben, denn die sorgt für bessere Konzentration, und ein positives Lernklima schaffen, denn dieses überträgt sich dann auch auf eure Prüfung. Macht es euch aber auch nicht zu bequem und lernt nicht unbedingt im Bett, denn das kann müde machen oder auch zu Einschlafstörungen führen. Arbeitsplatz und Entspannungsplatz sollten bestmöglich getrennt werden.
    Weiters empfehlen wir auch, die Lernorte regelmäßig zu wechseln, Aufgaben mal draußen im Park zu lösen, oder sich beim Lernen zu bewegen, beispielsweise in der Wohnung herumzugehen.
    .


  6. Plant genügend Pausen ein
    Dieser Tipp zählt wohl zu den beliebtesten überhaupt 😀 Ohne Unterbrechungen zu lernen, ist nicht zu schaffen. Nach 90 Minuten solltet ihr ungefähr 15-20 Minuten Pause machen. Auch nach größeren Mahlzeiten sinkt die Leistungskurve oft und es ist sinnvoll eine Pause einzulegen.
    af114bcbbd125604ff5be3bcaf73595c


  7. Gebt den Lernstoff wieder
    Einen Fehler, den wir schon oft gemacht haben, war, dass wir den Stoff zwar oftmals gelesen haben, ihn uns aber nicht wirklich eingeprägt haben. Hilfreich kann es hier sein, den Lernstoff öfters wiederzugeben. Ihr könnt das Buch zuklappen und euch selbst fragen, was ihr da gerade gelesen habt und versuchen, es wiederzugeben oder ihr bittet jemand anderen euch abzuprüfen.
    Nützlich kann auch das Anfertigen von Karteikarten hilfreich sein. Schreibt euch Fragen oder Stichworte auf diese kleinen bunten Kärtchen und wiederholt diese regelmäßig.
    Am letzten Tag vor der Prüfung sollte man nichts Neues mehr lernen, sondern Wiederholtes bloß wiederholen. Einige Studienkollegen an unserer Uni haben uns auch schon erzählt, dass sie am Tag vor der Prüfung gar nichts mehr lernen, sondern etwas ganz anderes den Tag über unternehmen um auf andere Gedanken zu kommen. Vor eurer Prüfung ist es auch wichtig ausreichend Schlaf zu bekommen. Es ist daher nicht ratsam die ganze Nacht durchzulernen.
    index


  8. Mitschüler/Mitstudenten fragen
    Es ist immer hilfreich, andere, die eine Prüfung schon geschafft haben, nach ihren Erfahrungen zu fragen. Vielleicht gibt es ein bestimmtes Gebiet, das eine Prüferin bevorzugt und immer wieder fragt oder eure Mitstudenten können euch spezielle Lernmaterialien empfehlen. Einfach mal fragen! :)
    .


  9. Handy weg beim Lernen!
    Es fällt auch uns schwer, aber es ist enorm sinnvoll, das Handy während der Zeit, in der man lernen muss, wegzulegen. Bringt es in einen anderen Raum, damit ihr nicht in Versuchung geratet, es doch zur Hand zu nehmen. 😉

 

Wir hoffen, mit diesen Tipps gibt es auf zukünftige Prüfungen nur mehr Einsen und wünschen euch ganz viel Erfolg in der Schule/bei eurem Studium!

xx Julia & Stephanie

Lifestyle Tips

Tipps um besser Einzuschlafen

Goodbye Schlaflosigkeit! Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig damit sich unser Körper regenerieren und von den körperlichen und seelischen Strapazen des Alltags erholen kann. Was ihr tun könnt, falls es mit dem Einschlafen mal nicht so recht funktionieren sollte, erklären wir euch hier:sleep1


Tipp Nummer 1: So schön es auch klingt – tägliches Frühstück im Bett ist nicht das Gelbe vom Ei, zumindest dann nicht, wenn man unter Einschlafproblemen leidet. Dies könnte nämlich unter anderem die Ursache dafür sein. Grund ist die sogenannte ‚Schlafhygiene‘, welche eine wichtige Rolle spielt, um abends zur Ruhe zu kommen. Dinge, die man üblicherweise nicht im Schlafzimmer verrichtet, gehören dort auch schlicht und einfach nicht hin. Aktivitäten die nichts mit Schlafen, Entspannen und Relaxen zu tun haben, sollten in anderen Räumen durchgeführt werden. Nicht nur das Frühstück sollte, wie üblich, in der Küche angerichtet werden, auch der Schreibtisch sollte aus dem Schafzimmer verbannt werden. Unser Gehirn verbindet sonst das Schlafzimmer mit Aktivitäten die man durchführt wenn man wach ist und kommt abends schwerer zur Ruhe, wenn wir von diesen Dingen umgeben sind. Wie soll man vom Stress der Arbeit abschalten wenn gerade Mal ein paar Meter Bett und Arbeitsplatz trennen?sleep51


Tipp Nummer 2: Wir alle kennen das Problem, im Sommer nicht einschlafen zu können, weil es einfach zu heiß ist. Am liebsten würde man sein Bett neben den offenen Kühlschrank stellen oder fünf Ventilatoren aufstellen. Am besten schläft man bei 16-18 Grad Celsius.
large


Tipp Nummer 3: Genug Sauerstoff ist das A und O. Abgestandene, schlechte Luft kann die Schlafqualität negativ beeinflussen. Am besten man lässt ein Fenster im Schlafzimmer offen bzw. kippt es um die ganze Nacht mit frischer Luft versorgt zu werden. Wenn dies aufgrund von frostigen Temperaturen zur kalten Jahreshälfte nicht mehr möglich ist, empfiehlt es sich vor dem zu Bett gehen 15 Minuten die stoß zu lüften.


Tipp Nummer 4: Nicht ausschlafen! Ja, wir wissen, manche von euch werden nun geschockt auf den Bildschirm starren und sich wünschen, dass wir diesen Tipp doch als Mythe entlarven – wir können euch versichern, uns geht’s nicht anders! 😀 Aber Studien haben die Richtigkeit dieser Aussage gezeigt. Menschen die am Wochenende zur selben Zeit aufstehen wie unter der Woche haben einen besseren Schlafrhythmus als Menschen, die jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen. Der Körper bekommt durch dieses monotone Verhalten einen Rhythmus und die innere Uhr gewöhnt sich an die Zeiten zu denen man aufsteht, und somit wach sein soll, und an die Zeit, an der abends zu Bett gegangen wird. Die Folge ist, dass man abends automatisch zur selben Zeit müde wird und morgens, bestenfalls auch ohne Wecker, zur selben Zeit munter ist.


Tipp Nummer 5: Zu viel Coca Cola, zu viel Kaffee, Grüner- oder Schwarzer Tee, zu viele Energy Getränke – zack! Man liegt hell wach im Bett und ärgert sich zuvor diese Getränke konsumiert zu haben. Am besten vermeidet man diese Getränke ab dem späten Nachmittag. Wenn man besonders stark auf das darin enthaltene Koffein anspricht, sogar ab 15.00.
Bei uns ist die Wirkung, je nachdem welches Getränk wir zu uns genommen haben, unterschiedlich stark. Wir trinken generell nie Kaffee, jedoch häufiger Coca Cola, Energy Getränke und grünen Tee. Besonders stark sprechen wir auf grünen Tee an. Wenn wir davon mehrere Tassen täglich getrunken haben, vor allem wenn dies nachmittags war, haben wir mit ziemlicher Sicherheit Probleme beim Einschlafen. Bei Cola und Energy Getränken ist dies absolut nicht der Fall, selbst wenn wir uns abends beim TV schauen noch eine Dose Monster Energy gönnen. :)


Tipp Nummer 6: Schäfchen zählen! 😀 Klingt für manche womöglich lächerlich, kann aber wirklich helfen. Egal ob man nun wirklich Schäfchen zählt, sonstige Tiere oder man sich auf andere Weise auf andere Gedanken bringt. Wichtig ist, dass man einfach relaxt. Durch das monotone Zählen wird man von Gedanken und Problemen abgelenkt, die einem sonst daran hindern würden, entspannt einzuschlafen. Hilfreich kann es auch sein, seine Gedanken einfach planlos herumschwirren zu lassen, ohne an einem Gedanken fest zu halten oder hängen zu bleiben, oder einfach an eine angenehme Atmosphäre denkt. Ganz wichtig ist es auch, sich nicht unter Druck zu setzen und seinem Körper die Zeit zu geben, die er braucht. Mit Gedanken wie ‚morgen musst du in Schule fit sein‘ ‚eine wichtige Arbeit steht an‘ ‚du hast die letzten Tage schon so wenig geschlafen, du musst jetzt schlafen, sonst siehst du morgen aus wie ein Zombie‘ helfen absolut nichts. Keep calm and think good thoughts :)

sleep6


Tipp Nummer 7: Wir gehören eher zu den Menschen die nicht früh am Morgen, sondern abends duschen, Haare waschen usw. Dies kann unter anderem eine positive Wirkung auf den danach folgenden Schlaf haben. Das entscheidende Kriterium ist die Temperatur, mit welcher man sich wäscht. Kühles Wasser wirkt kreislaufanregend und macht somit wach. Wenn man sich jedoch ein heißes Bad einlässt oder mit warmen Wasser abduscht, wirkt dies beruhigend und entspannend.


Tipp Nummer 8: Vor dem Schlafen gehen ist es wichtig, dass unser Körper herunter fährt. Der Stress, den man im Büro hat, die Kinder, die zuhause herumschreien, Probleme mit dem Partner – all das muss aus den Gedanken verschwinden. Eine gute Möglichkeit ist es ein Buch zu lesen, welches eine harmonische Handlung hat, leichte Yoga-Übungen durchzuführen oder sich einfach ans Fenster zu stellen und die Sterne zu beobachten. Egal was es ist, alles was zur Entspannung des Körpers führt, ist gut geeignet. Fernseher, Internet und Handy sollten außerdem mindestens 30Minuten vor dem zu Bett gehen ausgeschalten bzw. weggelegt werden, um dem Körper und Geist wirklich Zeit zu geben, hinunter zu fahren. Uns hilft es vor allem, ab einer gewissen Uhrzeit keine Emails mehr zu lesen bzw. zu beantworten.

large-2sleep2


Tipp Nummer 9:  Auch dieses Problem ist weit verbreitet und bestimmt einigen von euch bekannt: mit vollem Magen schläft man nicht gut. Grund ist die Verdauung, mit der unser Körper stundenlang beschäftigt ist, nachdem wir gegessen haben. Empfehlenswert ist es, spätestens drei Stunden vor dem zu Bett gehen, die letzte Mahlzeit zu sich zu nehmen. Vor allem zu später Stunde sollte auch auf die Art der Nahrung geachtet werden die man zu sich nimmt bzw. darauf, wie ‚schwer‘ das Gericht im Magen liegt. Fettige Speisen, Rohkost und andere Lebensmittel, welche schwer verdaulich sind sollten vermieden werden.
sleep7

Wir hoffen die Tipps werden euch helfen und einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege. Habt ihr noch weiter Tipps? Die dürft ihr uns natürlich gerne verraten! In diesem Sinne – Gute Nacht! :)

xx Julia & Stephanie

Tips

DER WEG ZU GESUNDEM HAAR – Haarroutine und Haarpflege

Love is in the haaaaaair – wir finden ja, dass Haare so einiges an einem Menschen verändern können, positiv wie auch negativ. Die Haarfarbe, der Haarschnitt aber, vor allem auch die Beschaffenheit der Haare. Struppiges, sprödes oder fettiges Haar lässt jemanden schnell ungepflegt wirken, wobei glänzendes, gepflegtes Haar das äußere Erscheinungsbild enorm verbessern kann. Kräftige, gesunde Haare sind uns schon lange ein großes Anliegen, da man sich damit einfach wohler fühlt und deswegen möchten wir euch in diesem Blogpost ein paar Tipps geben, die uns auf dem Weg zu langem gesunden Haar, geholfen haben. :)

1975120_698986416791567_1689824501_ngrafik10grafik9


Tipp Nummer 1:  Die häufigste Ursache für trockenes, strapaziertes Haar ist zu viel Hitze. Sonne, Lockenstab, Glätteisen oder Föhn – am besten für eure Haarstruktur wäre es wenn ihr diese Dinge so gut es geht vermeiden würdet. Die Hitze zerstört eure Haarstruktur immens und das langfristige Ergebnis ist alles andere als schön: sprödes, abgebrochene Spitzen die sich nicht mehr‚ reparieren lassen‘. Auch Hitzeschutzsprays können  diese Schäden langfristig nicht verhindern. Am besten funktioniert es bei unserem Haar, wenn wir es einfach an der Luft trocknen lassen und es weder glätten, noch mit dem Lockenstab bearbeiten. Weniger ist in diesem Fall auf jeden Fall mehr.
Klar ist, dass es besonders jetzt, wenn es draußen kälter wird, immer schwerer wird seine Haare lufttrocknen zu lassen, wenn man eine Erkältung vermeiden möchte. Wir waschen unsere Haare deswegen meist am Abend, wenn wir wissen, dass wir unser Haus nicht mehr verlassen werden. So fällt es leichter den Föhn zu umgehen und seine Haare über Nacht vollständig trocknen zu lassen.


Tipp Nummer 2: Unsere Haarstruktur ist von Natur aus glatt. Somit wird das Glätteisen äußerst selten angewendet. Wenn es  vorkommt, dass wir ein paar Locken oder Abdrücke in unseren Haaren haben, glätten wir diese nur aufwärts der Schulter und versuchen die Spitzen nicht zu beanspruchen. Diese werden nämlich besonders schnell brüchig und beginnen sich dann zu spalten.
Es macht wirklich einen total großen Unterschied aus, ob ihr eure Haare glättet oder nicht. Als unsere Haare früher noch nicht so lang waren wir heute, hatten wir auch ein paar leichte Wellen, die uns immer gestört hatten. Demnach haben wir das Glätteisen nahezu täglich benutzt. Über die Schäden waren wir uns nicht im Klaren und so haben wir zusätzlich noch Haarspray und Toupier kämme benutzt. Unsere Haare waren, im Nachhinein betrachtet, eine Katastrophe. Mit der Zeit haben wir gemerkt, dass uns gesunde Haare, auch wenn sie ein bisschen gelockt sind, einfach besser gefallen als glatte Haare die weder glänzen, noch schön aussehen und somit haben wir das Glätteisen immer seltener benutzt und unseren Haaren Erholung gegönnt. Der Unterschied ist enorm. Unsere Haare brechen nicht mehr ab und werden somit immer länger. Die Länge und die daraus resultierende Schwere zieht die Locken in die Länge wodurch unsere Haare mittlerweile total glatt gewordenen sind und zudem gesund sind. Zwei Fliegen mit einer Klatsche, sozusagen.


Tipp Nummer 3: Als Glätteisen-Ersatz können wir euch folgende Routine ans Herz legen: Wenn eure Haare ein bisschen wellig sind, nehmt doch einfach eine Haarbürste, haltet sie kurz unter die Wasserleitung um sie zu befeuchten und bürstet dann über eure Wellen. Eure Haare werden somit ein bisschen nass.  Nehmt dann ein, am besten warmes Handtuch (im Winter kann man es einfach kurz auf den Heizkörper legen), und streift fest vom Haaransatz zu euren Haarspitzen, so wie mit einem Glätteisen. Macht das so lange, bis sie wieder trocken sind. Bestenfalls sind sie genauso glatt, wie wenn ihr ein Glätteisen verwendet hättet. Wir sind davon begeistert, vor allem bei lästigen Haargummiabdrücken.


Tipp Nummer 4: Wascht eure Haare nicht jeden Tag. Ein häufiger Grund für schnell fettende Kopfhaut ist zu häufiges Waschen. Klingt komisch – ist aber so. Desto öfter du deine Haare wäschst, desto schneller wirken sie ölig. Durch das häufige Waschen produziert die Kopfhaut viel mehr Talg, welcher durch das Bürsten auf deinen Haaren verteilt wird. Anfangs ist es nicht leicht, seine Kopfhaut umzustellen, und es braucht eine gewisse Zeit bis sich die Talgproduktion an das seltenere Haarewaschen gewöhnt hat. Lass deine Haare einfach mal gründlich ‚ausfetten‘, das heißt du wäschst sie verhältnismäßig einen langen Zeitraum nicht mehr. Dann wasche deine Haare ein Monat lang zum Beispiel nur mehr jeden dritten Tag und du wirst sehen, dass sich deine Kopfhaut daran gewöhnen wird. Wir waschen unsere Haare maximal zwei Mal die Woche. Einmal pro Woche wäre unser Ziel :)


Tipp Nummer 5: Verwendet die richtigen Pflegeprodukte. Wir verwenden bei jeder Haarwäsche ein Aufbau-Shampoo von der Marke ‚RAUSCH‘ und eine Pflege-Spülung von der Marke ‚BALEA‘. Besondere Beachtung schenken wir schädlichen Silikonen, welche in nahezu allen Haarprodukten (über 90% der Produkten) die man in Drogeriemärkten zu kaufen bekommt, enthalten sind.
Warum wir hierauf genau achten erklären wir euch kurz:
Generell muss man zwischen ‚guten‘ und ‚schlechten‘ Silikonen unterscheiden. Das entscheidende an den guten Silikonen ist, dass man sie wieder herauswaschen kann. Bei den schlechten Silikonen ist dies anders. Diese kann man nicht mehr herauswaschen und sie legen sich wie ein Film um das Haar herum. Jedes Haar besteht aus einer Schuppenschicht. Wenn das Haar strapaziert, trocken und spröde ist, ist diese Schuppenschicht aufgeraut. Durch das schlechte Silikon werden diese Lücken wieder aufgefüllt. Im Ergebnis wirkt das Haar wieder ‚aufgefüllt‘, gesund, fühlt sich gut und weich an. Das Schlimme daran ist, dass sich dieses Silikon eben wie gesagt nicht mehr herauswaschen lässt und bei jeder Haarwäsche erneut aufgetragen wird. Dieser Silikonfilm, der das Haar bedeckt, wird also immer dicker und dicker. Das Haar wird dadurch komplett verklebt. Diese Silikonschicht schottet die Pflegeprodukte, welche man ins Haar gibt, ab, und somit bekommt das eigentliche Haar keine Nährstoffe mehr. Das Haar kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr gepflegt werden und das Resultat sind wiederum abgebrochene und kaputte Haare. Ein Teufelskreis.
Fangt am besten gar nicht erst mit Silikonprodukten an, denn diese könnt ihr, wie gesagt, nicht mehr herauswaschen. Marken welche keine schlechten Silikone enthalten sind unter anderem RAUSCH, BALEA und Petritsch Proffessional.grafik3


Tipp Nummer 6: Auf den Pflege-Spülungen steht nicht umsonst, ins handtuchtrockene Haar einmassieren‘ – so ist das auch gemeint. Trocknet eure Haare nachdem ihr sie mit Shampoo gewaschen habt, locker mit einem Handtuch ab und tragt erst dann die Pflegespülung auf. Wenn ihr noch viel Wasser zwischen und auf euren Haaren habt, kann die Spülung nicht ordentlich auf euren Harren haften und tropft von euren Spitzen. Und gerade das ist die Stelle wo die Wirkung der Spülung am notwendigsten gebraucht wird.


Tipp Nummer 7: Geht sparsam mit dem Shampoo um, denn zu viel Shampoo ist schädlich für eure Haarstruktur. Verteilt es ausschließlich auf eurer Kopfhaut. Durch das anschließende Ausspülen bekommen eure Haarlängen genug davon ab.


Tipp Nummer 8: Unsere Haare wachsen weder besonders schnell, noch besonders langsam. Wir versuchen unser Haarwachstum allerdings so gut es geht anzukurbeln. Dies machen wir auf zweierlei Weise. Auf der einen Seite ernähren wir uns gesund, was sich über längere Zeit positiv auf die Haarqualität, Haut und Nägel auswirkt. Auf der anderen Seite machen wir alle paar Monate eine Kur in der wir über drei Wochen lang jeden Tag 2 Tabletten nehmen die besonders hohe Mengen an Kieselerde, Zink und Biotin enthalten. Passt bei diesen Tabletten aber immer gut auf, dass ihr sie nicht über einen längeren Zeitraum zu euch nehmt, da sich dies negativ auf eure Nieren auswirken kann.


Tipp Nummer 9: Verwendet keine Haargummis mit Metallverschluss. Wenn ihr eure Haare oft zu einem Pferdeschwanz bindet und euer Haargummi ein Metallstück beinhaltet, kann es dazu führen, das eure Haare genau an der Stelle, wo immer der Gummi sitzt, abbrechen. Wir verwenden entweder normale Gummihaarbänder ohne Metallverschluss oder eine Haargummispirale.


Tipp Nummer 10: Bindet eure Haare über Nacht zusammen. Während man schläft dreht und wälzt man sich recht häufig und das Ergebnis ist eine wirre Löwenmähne nach dem Aufstehen.
grafik1
Viele Knoten und viel Zeit die man investieren muss um diese wieder schonend zu lösen. Der Tipp dagegen ist ein hoher Pferdeschwanz oder, noch besser, ein geflochtener Zopf. So bleiben die Haare entwirrt und man hat zusätzlich schöne Locken am Morgen. :)

grafik4

 


Tipp Nummer 11: Regelmäßig die Haarspitzen abschneiden. Auch wenn für viele Menschen, und mit eingeschlossen, der Weg zum Frisör grauenhaft erscheint, es ist ab und zu echt notwendig. Vor allem wenn die Haarspitzen Spliss aufweisen und sich spalten müssen sie abgeschnitten werden. Der Spliss zieht sich sonst schlimmstenfalls immer höher in eure Haarlängen und desto länger man den Termin beim Friseur herausschiebt, desto mehr ist von euren Haaren beschädigt und muss schlussendlich abgeschnitten werden.

grafik5

Soooo, jetzt kennt ihr unsere Haargeheimnisse. Wir hoffen sie nützen euch genauso viel wie uns und eurer Traummähne steht nun nichts mehr im Wege. Habt ihr noch weiter Tipps? Die dürft ihr uns natürlich gerne verraten!
grafik7

xx Julia und Stephanie