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HEIßHUNGER HACKS

In disesem Blogpost möchten wir euch unsere TOP 6 Tipps gegen Heißhungerattacken vorstellen:

Bitterstoffe gegen den Heißhunger

Ein Zaubermittel gegen Gelüste auf Süßes sind Bitterstoffe. Diese findet man beispielsweise in grünem Tee, fördern unsere Verdauung und können hervorragende Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir nach eine Tasse grüner Tee weniger häufig zu Schokolade, Gummibärchen oder andere Naschereien greifen. Probier es einfach mal aus! Aber achte darauf den Tee nicht zu lange ziehen zu lassen – sonst schmeckt er zu bitter! 😀
Pflanzen, die eine besonders hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten sind Artischockenblätter, Löwenzahn, Enzianwurzel, Schafgarbe und Wermut.


Süßholz gegen Heißhunger

Es muss nicht immer grüner Tee sein – wer sich mit dem bitteren Geschmack absolut nicht anfreunden kann, dem empfehlen wir Süßholz-Tee. Die Süßholzwurzel enthält unter anderem den Inhaltsstoff „Glycyrrhizin“, der über die 50-fache Süßkraft von Rohrzucker verfügt, wahnsinn oder? 😀
Manche Tees schmecken demnach SO süß, dass wir uns jedes Mal wundern wie man diesen tollen Tee-Geschmack bloß ohne Zucker hinbekommt. Allein dieser süße Geschmack stillt meist das Verlangen auf Süßkram – und hat dabei null Kalorien.
Süßholz kannst du in getrockneter Form in Drogerien oder Apotheken kaufen oder du greifst zu Teesorten, welche sie schon beigesetzt haben.
Wir lieben den ayurvedischen „Maharishi Bio Vata Tee“ (keine Produktplazierung). Er beinhaltet Süßholz, Kardamom, Ingwer, Zimt.
Zubereitung der getrockneten Wurzel: Nimm 1 bis 2 Teelöffel (2 bis 4 Gramm) Süßholzwurzel und übergieße sie mit 150 ml kochendem Wasser. Lasse sie für 10 bis 15 Minuten ziehen. Seihe die Wurzel ab und trinke den Tee über den Tag verteilt.
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Regelmäßig essen

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir lange nichts gegessen haben, hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten.
Ganz wichtig ist es demnach es nie soweit kommen zu lassen. Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt. So beugst du großen Hungerattacken vor, füllst deinen Magen kontinuierlich mit gesunden Lebensmitteln und verspürst weniger Verlangen dich mit Süßkram vollzustopfen.

 


Mehr Schlafen

Studien belegen: Menschen die mehr schlafen, sind schlanker. Natürlich ist dies nicht die ultimative Zauberformel um abzunehmen und seine Traumfigur zu erreichen – etwas Wahres ist allerdings dran. Eine wichtige Rolle spielen nämlich die Hormone, welche unser Körper ausschüttet – genauer gesagt, das Hormon ‚Leptin‘. Dieses wird auch als ‚Sattmacher-Hormon‘ bezeichnet und wird während des Schlafens vermehrt ausgeschüttet. Schlafen wir täglich um die 8 Stunden, kann dies unseren Hunger zügeln und Heißhungerattacken verringern.


Viel Trinken

Wie schon oben gesagt, verspüren wir Heißhunger am ehesten dann, wenn wir länger nichts gegessen haben bzw. dann, wenn wir nicht wirklich satt sind. Dies kann man durch vermehrtes Trinken lindern – denn auch Getränke füllen unseren Magen und helfen, schneller satt zu werden bzw. sich länger satt zu fühlen. Trinke vor allem vor und während dem Essen ein großes Glas (warmes) Wasser. Oft verwechseln wir auch einfach das Hungergefühl mit Durst.
Wir greifen unter anderem auch gerne zu Zero und Light – Getränken. Trinken wir diese (in moderaten Mengen) über den Tag verteilt, stillt dies unsere Lust auf ‚echte Süßigkeiten‘. Natürlich sollte man es mit dem Konsum nicht übertreiben – die Menge macht das Gift.


Ablenkung

Spazieren gehen, frische Luft einatmen, die Wohnung aufräumen, den Kleiderschrank ausmisten oder die Hausarbeit erledigen – irgendetwas steht immer an! Sich ablenken und somit den Gedanken rund ums Essen ausweichen hilft uns immer, denn oft ist es einfach nur Langeweile, die uns zum Essen verleitet. Suche dir, wenn möglich, jedoch eine Beschäftigung die du nicht in der Küche, mit Blick auf den Kühlschrank oder die Naschlade, ausüben kannst. :)

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir genauso wie uns!

 

xx Julia & Stephanie

 

Fitness Tips

Endlich FIT und SCHLANK – So funktioniert ‘s!

Scollt man durch diverse Social Media Plattformen, durchstöbert Fitness-Blogs oder liest die Kommentare unter Bildern von sportlichen Frauen, springt uns eine Frage besonders häufig ins Auge: Die Frage nach der ‚Geheimformel‘ eines schlanken, fitten Körpers.  So schön dies auch klingen mag, in der Realität gibt es diese leider nicht. Schlank und fit zu sein bzw. abzunehmen ist kein Zuckerschlecken – mit diesen 9 Tipps möchten wir es euch jedoch leichter machen!


Here we go!

  1. Kalorien zählen:
    Der erste und gleichzeitig wichtigste Punkt! Willst du abnehmen, kommst du anfangs einfach nicht darum herum deine Kalorien zu zählen. Unser Körper ist nämlich nur in der Lage Fett zu verbrennen, wenn die Kalorienbilanz negativ ist – sprich: wenn du mehr Kalorien verbrennst als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Unser Körper verbrennt pausenlos Kalorien – selbst beim Schlafen! Nimmst du allerdings weniger Kalorien wieder zu dir, bist du in einem sogenannten ‚Kaloriendefizit‘. Um an Energie zu gelangen, werden nun die angesammelten Fettpölsterchen angegriffen und verbrannt.
    Deinen persönlichen Kalorienbedarf und weitere Informationen rund um das Berechnen deines Kaloriendefizits findest du HIER.

  2. Viel trinken:
    Klingt simpel, hilft jedoch dein Sättigungsgefühl zu überlisten! Trinke vor jeder Mahlzeit ein großes Glas warmes Wasser und trinke auch während des Essens öfters.
    Meist essen wir bis wir uns satt fühlen und unser Magen voll ist. Trinken wir vor und während des Essens Flüssigkeit, ist unser Magen sozusagen schon ‚vorgefüllt‘ – wir benötigen anschließend nicht mehr so viel Nahrung bis wir uns ‚voll‘ fühlen. Auch wenn wir ein wenig Hunger verspüren, hilft uns häufig eine Tasse Tee, diesen zu stillen.
    Achte darauf mindestens 2-3 Liter täglich zu trinken!


  3. Heißhungerattacken vermeiden – kleinere Mahlzeiten zwischendurch
    Die beste Methode um Heißhungerattacken zu vermeiden, ist, sie vorzubeugen. Heißhungerattacken können vielerlei Ursachen haben: körperlich und seelisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir oft zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten. Das Ergebnis ist ein überfüllter Magen, ein schlechtes Gewissen und ein Schritt weg von unserer Traumfigur.
    Ein Tipp von uns ist es demnach zu vermeiden, großen Hunger zu bekommen! Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt.
    Vergiss auch nie genügend zu trinken – oft verwechseln wir Hunger mit Durst und können unser Verlangen mit etwas Zitronen-Wasser, Tee oder selbstgepressten Smoothies stillen!


  4. Kleine Teller benutzen
    Neigst du dazu, unbewusst zu große Portionen auf deinen Teller zu laden?
    Oft ist unser Auge größer als unser Magen und wir wären nach einer kleineren Portion genauso satt. Benutze doch einfach kleinere Teller – dies lässt die Portionen größer erscheinen und du kannst dich selbst ein wenig überlisten!


  5. Langsam essen
    Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach mehr als 10 Minuten ein. Stopfen wir also unsere Portionen schnell in uns hinein, kann es leicht vorkommen, dass wir mehr Nahrung aufnehmen, als wir eigentlich gebraucht hätten. Nimm dir Zeit, kaue dein Essen gewissenhaft und wenn du satt bist, obwohl noch etwas auf deinem Teller ist – lass es übrig und iss es später!


  6. Greife zu den richtigen Lebensmitteln
    Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Ballaststoffe, komplexen Kohlenhydrate und Proteinen sind top! Sie liefern uns wichtige Nährstoffe und halten uns lange satt. Niedrig kalorische Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind ebenfalls empfehlenswert – Tomaten, Gurken, Erdbeeren, usw. – wir können uns an ihnen satt essen, sie füllen unseren Magen und helfen uns, trotzdem nicht zu viele Kalorien zu uns zu nehmen.
    Inspirationen zu verschiedenen gesunden Rezepten findest du HIER unter der Kategorie ‚KITCHEN‘.


  7. Gehe niemals hungrig einkaufen!
    Wir alle kennen es – sind wir mit knurrendem Magen auf der Suche nach Essbarem, landen die ungesunden Lebensmittel wie durch Zauberhand in unseren Einkaufswägen. Leckereien zu widerstehen fällt uns in dieser Situation besonders schwer. Schreibe dir also bestenfalls im Vorhinein eine Einkaufsliste, mit Lebensmitteln, die dich deinem Ziel näher bringen, damit du im Supermarkt nicht in Versuchung kommst deine Vorsätze über Bord zu werfen.


  8. Im Alltag mehr Bewegung einbauen
    Egal was es ist, egal wie viel es ist – jede verbrannte Kalorien zählt! Such dir eine Sportart die dir Spaß macht, baue regelmäßig kurze Workouts in deinen Tagesablauf ein und bewege dich auch im Alltag so oft es geht! Gehe kurze Strecken zu Fuß oder benutze dein Fahrrad, vermeide den Lift und steige Treppen – 15 Minuten Treppen steigen verbrennen 130 Kalorien! Let’s do this!
    Inspirationen zu verschiedenen Workouts findest du HIER unter der Kategorie ‚FITNESS‘.


  9. Der letzte und gleichzeitig schönste Punkt: Gönne dir auch ab und zu etwas!
    Es nützt nichts, sich wochenlang ausschließlich kalorienarm und gesund zu ernähren, sich zu quälen und sich alles zu verbieten. Natürlich willst du abnehmen – der Spaß und die Lebensqualität sollten jedoch auch nicht verloren gehen. Unser Motto: Die Menge macht‘s aus! Es ist völlig okay, sich ab und zu Süßigkeiten, Pommes oder Chips zu gönnen solange man nicht übertreibt! Die Dosis macht das Gift und solange du dich trotz allem bewusst ernährst, werfen dich kleine, ‚gewollte Ausrutscher‘ nicht aus der Bahn. :)

Wir hoffen euch mit diesen Tipps ein wenig weiter zu helfen und wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Traumfigur!

 

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

Motivation gefällig? Hier sind unsere TOP 10 Tipps

Eine der häufigsten Fragen, die wir gestellt bekommen, ist, wie man es schafft sich zu motivieren. Wie man es schafft mit Sport anzufangen und dran zu bleiben, ob wir geheime Tipps haben die wir weitergeben können. Nichts leichter als das! :)
Am Anfang sei gesagt, dass es uns natürlich auch nicht immer leicht fällt alles umzusetzen was wir uns vorgenommen haben und das ist auch völlig in Ordnung. Jeder hat gute und schlechte Zeiten, das ist absolut menschlich. Wie ihr aus diesem Tief herauskommen könnt bzw. wie ihr euch motivieren könnt durchzuhalten, erklären wir euch nun.

Hier ist eine Zusammenfassung unserer TOP 10 Motivationstipps:

1 TIPP: Setzt euch ein Ziel und behaltet es immer im Auge
‚Im Auge behalten‘ ist hier das Stichwort. Ihr sollt euer Ziel nämlich nicht nur theoretisch in euren Gedanken festigen – nein, am besten setzt ihr es praktisch um. Wenn ihr beispielsweise eine Männer- oder Frauenfigur ganz toll findet und diese Figur schon immer erreichen wolltet druckt euch das Bild einfach aus und kleibt es dort hin, wo ihr es oft sehen könnt. Klebt es über euren Schreibtisch, damit ihr daran erinnert werdet nach den Hausaufgaben noch zum Sport zu gehen, klebt es euch in die Küche, damit ihr daran erinnert werdet, gesund zu kochen oder stellt euch das Bild einfach als Handyhintergrund ein, sodass ihr es immer im Blickfeld habt. Wenn man sein Ziel somit ständig vor Augen hat, ist es einfacher daran zu arbeiten und schwerer davon abzuweichen.
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2 TIPP: Wenn man seinen Körper verändern möchte, spielt die Ernährung natürlich die Hauptrolle. Alleine durch unser Essverhalten können wir sehr viel verändern. Hier spielen die Lebensmittel, die wir konsumieren, eine große Rolle. Jeder von euch kennt es bestimmt, dass man Dingen die man zuhause vor sich stehen hat, schwerer widerstehen kann. Was man einmal gekauft und zuhause im Blickfeld hat, das wird meist auch gegessen – ob es nun gesunde oder ungesunde Lebensmittel sind. Es ist demnach wichtig, nur die Lebensmittel zuhause zu haben, die einem seinem Ziel näher bringen, sprich: viel Obst, Gemüse, eiweißreiche Produkte etc. Das vereinfacht es enorm, sich gesund zu ernähren, denn: Dinge die man nicht zuhause hat, kann man auch nicht essen. Für all diejenigen die der Versuchung schon beim Einkaufen nicht widerstehen können, raten wir, dass sie sich eine Einkaufsliste schreiben – am besten wenn man nicht hungrig ist 😀 – und diese mit gesunden Lebensmitteln beschreiben, die man in den nächsten Tagen konsumieren möchte.


3 TIPP: Nicht nur der Lebensmittelkauf spielt eine große Rolle – der Kleidungskauf kann unser Verhalten genauso beeinflussen. Es gibt denken wir nichts Motivierenderes als neues Sportgewand. Gewand, welches man sich selbst aussucht, welches gut passt, einen tollen Schnitt und die passende Farbe hat. Neues Sportgewand verleitet dazu, sofort zum Training zu gehen, um dieses dort tragen zu können. :)


4 TIPP: Bezüglich dem Kleidungskauf noch ein weiterer Tipp: Ein noch größerer Ansporn ist es, wenn man sich Kleidung in der Größe kauft, in die man momentan noch nicht hinein passt, jedoch bald hinein passen möchte. Vielleicht habt ihr auch ein altes Kleidungsstück welches ihr wieder tragen wollt. Wenn ihr ein Kleidungsstück seht, das euch ziemlich gut gefällt, ihr jedoch momentan nicht rein passt – kauft es euch trotzdem! Die Motivation bald hineinzupassen wird enorm sein und wenn ihr schlussendlich drinnen steckt, werdet ihr es bestimmt nie wieder ausziehen wollen! :)
Es ist jedoch wichtig immer realistisch und ehrlich mit sich selbst zu sein. Versucht eure Ziele nicht zu hoch zu stecken, sondern so, dass ihr sie in absehbarer Zeit erreichen könnt. Wenn ihr beispielsweise Kleidungsgröße 46 habt, ist es unwahrscheinlich in den nächsten Wochen in Kleidungsgröße 34 zu passen. Eine Kleidungsgröße ist hier viel realistischer – kleinere Schritte bringen euch schneller ans Ziel.
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5 TIPP: Ein weiterer Motivationstipps ist das Anfertigen von Vorher- und Nachher- Bildern. Da man sich selbst nahezu täglich im Spiegel betrachtet, merkt man es selbst oft gar nicht, wenn man sich langsam verändert. Man gewöhnt sich an den täglichen Anblick und bekommt eine körperliche Veränderung somit gar nicht so leicht mit. Wenn man nun zu Beginn Fotos von sich selbst schießt und diese nach ein paar Monaten mit aktuellen Bildern vergleicht, fallen diese Veränderungen viel stärker auf. Auch wenn man Freunde über einen längeren Zeitraum nicht gesehen hat, fällt es diesen womöglich schneller auf als euch selbst.13355489_1069640379765515_737950252_n


6 TIPP: Das Vergleichen von Bildern ist also ein wichtiger Faktor um Erfolge zu sehen und somit motiviert zu bleiben – den Vergleich vom Körpergewicht raten wir euch eher ab. Es ist wichtig, euch an Äußerlichkeiten zu messen, jedoch Maßstäbe wie euer Gewicht ausblendet. Wir persönlich sehen einfach keinen Mehrwert in täglichem Abwiegen, da Gewicht von so vielen anderen Faktoren beeinflusst wird und unser Körperfett nur ein kleiner Teil davon ist. Wassereinlagerungen, Muskelmasse, Mageninhalt – all das kann das Gewicht enorm verändern. Es ist viel aussagekräftiger wenn ihr euch nur an eurem Spiegelbild messt, denn das ist das was euch wirklich ausmacht. Niemandem steht die Zahl die er wiegt auf der Stirn geschrieben. Definiert euch nie durch euer Gewicht. Jeder der versucht abzunehmen, wird auch an und zu an einen Punkt gelangen, an dem man auf der Waage längere Zeit keine Veränderung mehr sieht – sich im Spiegel jedoch immer besser gefällt. Vor allem wenn man Muskeln aufbauen möchte, ist es logisch dass die Waage mehr anzeigt, denn Muskelmasse wiegt deutlich mehr als Fett. :)
Es ist wichtig, dass ihr euch durch die Gewichtszahl nicht demotivieren lässt, denn dies ist absolut nicht das worauf es ankommt. Setzt euch kein Traumgewicht als Ziel, sondern eine optische Zielvorstellung. Es ist auch ganz wichtig, dass ihr euch durch Rückschläge nicht aufhalten lasst, weiter an eurem Ziel zu arbeiten. Auch hier müsst ihr wissen, dass es jeder von uns manchmal Rückschläge und Misserfolge einstecken muss und niemand in der Lage ist, kontinuierlich Bestleistungen zu erbringen. Desto mehr man abgenommen hat bzw. mehr Muskeln man aufgebaut hat, desto langsamer geht dieser Prozess voran. Gebt niemals auf  – das ist das wichtigste.


7 TIPP: Schreibt euch eine Prioritätenliste. Für Menschen, die einen stressigen unregelmäßigen Tagesablauf haben und viele Aufgaben und Termine erledigen müssen ist es wichtig sich diese Dinge zu notieren, um nichts zu vergessen. Gliedert diese Termine in verschiedene Kategorien – je nachdem wie wichtig sie sind und wie schnell sie erledigt werden müssen. Sport und mehr Bewegung fallen logischerweise in die Kategorie die eine hohe Priorität hat – so wird man nicht dazu verleitet diese Dinge aufzuschieben und sie schlussendlich gar nicht mehr zu machen.
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8 TIPP: Allen unter euch, die sich an diese Prioritätenliste eventuell trotzdem nicht halten, empfehlen wir, dass sie sich fixe Zeiten aussuchen, zu denen Sport getrieben wird. Wenn man abends bis um 17 Uhr arbeitet, wäre es praktisch gleich danach ins Fitnessstudio zu fahren um nicht in die Versuchung zu gelangen es sich zuhause bequem zu machen. Sobald etwas zur Gewohnheit wird fällt es viel einfacher Dinge umzusetzen und nicht zu verschieben.


9 TIPP: Belohnt euch selbst! Wir glauben in dem Punkt sind wir uns wohl alle einig – Belohnungen sind super! Wenn es euch schwer fällt anfangs wirklich konsequent zu bleiben und jedes Workout durch zu ziehen, ist es förderlich sich auch ab und zu etwas zu gönnen um die Lust daran nicht zu verlieren. Wenn ihr euer Workout am Vormittag erledigt, geht ihr nachmittags shoppen oder wenn ihr eine Woche lang durchgehalten habt euch gesund zu ernähren, gönnt ihr euch euer Lieblingseis.
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10 TIPP: Sucht euch einen Workoutpartner. Habt ihr eine Freundin, eine Studienkollegin oder Geschwister, die die gleichen Ziele wie ihr verfolgt? Zusammen macht es viel mehr Spaß, Dinge zu verfolgen und gemeinsam durchzustarten. Wenn eine von uns zweien mal nicht motiviert ist, dann zieht sie die andere einfach mit und steckt sie mit ihrer Motivation an. So ist es auch einfacher nicht aufzugeben, Dinge nicht hinauszuzögern und schlussendlich gar nicht zu machen.
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Wir hoffen ihr könnt euch den einen oder anderen Tipp mitnehmen! Dann steht dem Workout ja nun nichts mehr im Weg!
Viel Spaß und Erfolg! Go go go :)

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

So überstehst du den Winter ohne Grippe – Tipps zum Stärken deines Immunsystems

Als wäre es nicht schlimm genug, in den Wintermonaten die warmen Sonnenstrahlen gegen kalten Wind, Eis und Schnee zu tauschen – nein, obendrauf erwischt uns oft auch noch eine Grippe.

Um dies zu verhindern, haben wir euch ein paar Tipps zusammengefasst, die euch gesund durch den Winter bringen sollen!

  1. Regel Nummer 1 – regelmäßig Hände waschen

Vor allem am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Shoppingcentern oder anderen öffentlichen Orten wimmelt es von Bakterien und Viren. Da kann es leicht vorkommen, Gegenstände zu berühren, welche vor uns jemand Krankes in der Hand hielt.

Durch regelmäßiges Händewaschen können wir diese jedoch schnell wieder loswerden. Dabei immer gründlich waschen und Seife benutzen.


  1. Handschuhe tragen

Klar – Handschuhe halten uns warm. Das Tragen hat jedoch noch einen weiteren positiven Effekt – es schützt uns ebenfalls vor Bakterien und Viren. Voraussetzung ist natürlich uns die Handschuhe auszuziehen sobald wir Essen in die Hand nehmen bzw. uns damit nicht im Gesicht zu reiben.


  1. Du bist was du isst!

Vor allem in den kalten Monaten ist es wichtig, genügend Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen. Diese stärken unser Immunsystem und helfen uns, uns fit und vital zu fühlen. Obst und Gemüse dürfen somit keinesfalls in unserer Küche fehlen.
Wir greifen zusätzlich auch gerne auf Vitamin- und Mineralstoffpräparate zurück. Vor allem Multivitamin, Zink und Vitamin D nehmen wir in Kapselform zu uns.

Die Aufnahme von Vitamin D gestaltet sich im Winter nämlich besonders schwer, da dieses Vitamin durch Sonnenstrahlen gebildet wird. Die Sonne in unseren Breitengraden reicht  jedoch in der Winterzeit nicht aus, um ausreichend Vitamin D zu bilden.
Klickt hier einfach auf den Namen und ihr gelangt zu der Seite, auf der wir diese immer bestellen:  Vitamin D, Multivitamin, Zink.


  1. Viel Trinken

Diesen Tipp gilt es natürlich das ganze Jahr über zu beherzigen – vor allem in der Grippezeit ist es jedoch besonders wichtig viel Flüssigkeit zu uns zu nehmen. Ungesüßte Fruchtsäfte, Wasser und Tee eignen sich hervorragend um seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken und hilft, dass unsere Schleimhäute nicht austrocknen.
Tipp: Wir lieben selbstgemachten Ingwer-Tee! Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden und mit heißem Wasser übergießen. Dazu eine gepresste Zitrone und ein Löffel Agavendicksaft und fertig ist der perfekte Winterdrink! Er bietet uns gleichzeitig jede Menge Vitamin C und wärmt uns von innen.


  1. Genügend Schlaf

Schlafen ist die beste Medizin – dieses Sprichwort kennt wohl jeder. Es hilft jedoch nicht nur, sich schneller zu erholen sondern beugt dem Krankwerden auch vor. Schlafen wir täglich mehr als 8 Stunden, verringert sich das Risiko, krank zu werden um 30%.


  1. Stress vermeiden

Stresst wirkt sich negativ auf unser Immunsystem aus und begünstigt somit Erkältungen. Weihnachtserledigungen nicht auf den letzten Tag verschieben und rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen! Tipp: To-do Listen und Zeitmanagement sind besonders wichtig. Stellt euch gedanklich darauf ein, Weihnachten wäre schon ein paar Tage früher. So beginnt ihr automatisch früher mit euren Erledigungen und habt für den worst case noch ein paar Puffertage.


  1. Raus an die frische Luft

Sind wir den ganzen Tag warmer Heizungsluft ausgesetzt, besteht die Gefahr, dass unsere Schleimhäute austrocknen. Wie oben erwähnt, hilft erhöhte Flüssigkeitszufuhr entgegen – auch Stoßlüften oder ein Spaziergang im Freien sind empfehlenswert. Warm anziehen nicht vergessen!

 

xx Julia und Stephanie

Lifestyle Tips

Hilfe! Was schenke ich dieses Jahr zu Weihnachten?

Unsere schönsten Geschenkideen 

Hallo ihr Lieben,

Weihnachten naht und schon langsam fange auch ich an, mir Gedanken zu machen, was ich dieses Jahr unter den Christbaum legen werde. Um es euch ein wenig einfacher zu gestalten, habe ich euch ein paar meiner letzten Geschenkideen zusammengefasst. Wenn es um Geschenke geht, bin ich gern richtig kreativ und lasse mir etwas ganz Spezielles einfallen. Daher sind die folgenden Geschenke auch alle ein bisschen ausgefallener, denn wer möchte schon jedes Jahr neue Weihnachtssocken oder einen H&M Gutschein unterm Christbaum liegen sehen?

Viel Spaß beim Lesen!

Dieser Blogpost findet in keiner Kooperation statt.

 


Ein ganz persönliches Stück Himmel

HIER ist es möglich, sich eine ganz besondere Nacht für immer ins eigene Wohnzimmer zu holen. Das Bild zeigt die Sternenkonstellation, wie sie in einer ganz bestimmten Nacht, an einem bestimmten Ort zu sehen war. Aber nicht nur Datum und Ort sind frei wählbar, auch zwischen verschiedenen Farbvariationen kann man sich entscheiden. Das Bildes kommt auf eine Größe von 50 x 70cm.
Als ich auf diese außergewöhnlichen Poster aufmerksam wurde, habe ich meine Bestellung noch am selben Tag aufgegeben, weil ich so begeistert davon war. Ich liebe das Universum und habe gleich drei verschiedene Himmel designt und bestellt. Passende Rahmen dafür habe ich bei KIKA gefunden.
Nachdem die Bilder in Real noch um einiges beeindruckender aussahen als ich es mir vorgestellt hatte, habe ich das Unternehmen bezüglich eines Codes für euch gefragt, da ich mir vorstellen kann, dass ihr diese Idee genauso süß findet, wie ich. Der Code dient also nur euch und ist kein Affiliatecode. Mit BAESSLER könnt ihr -20% sparen.
Egal ob Geburtstag, Hochzeitstag, das erste Date etc., es findet sich immer eine Nacht, die man niemals vergessen möchte 😊

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DNA Kette

Nach wie vor erreichen mich unzählige Nachrichten  zu dieser Geschenkidee, die ich 2015 hatte: es handelt ich hierbei um die in einem Herzanhänger verpackte DNA zweier Personen, die ich HIER bestellt habe. Ihr könnt euch selbstverständlich aussuchen von wem ihr die DNA verewigt haben wollt und könnt sogar die eurer Haustiere verpacken lassen. Zunächst bekommt ihr ein Päckchen mit kleinen Röhrchen zugeschickt, die ihr mit Speichel füllen müsst. Diese schickt ihr dann zurück ins Labor und nach etwa 10 Tagen bekommt ihr dann den fertigen Anhänger zugeschickt. Ich habe damals den Anhänger ‚Herz DNA Fest 925‘ und eine zusätzliche DNA bestellt. Ein richtig außergewöhnliches Geschenk!

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Love Book

Ein individuell gestaltetes Buch über eure ganz persönliche Liebesgeschichte. Klingt das nicht romantisch? Ja, und das ist es auch! Auf lovebookonline.com könnt ihr eurer eigenes Buch desingnen. Zunächst kannst du dich und deinen Partner grafisch darstellen und dann aus einer Vielzahl an Motiven, Grafiken und vorgefertigten Seiten eure ganz eigene Geschichte zusammenstellen. Ihr könnt die Texte in den Sprechblasen selbst verfassen und erzählen was ihr an einander schätzt. So lässt sich ein individuelles Buch fertigen, das erzählt, warum ihr euch liebt. Doch dieses Buch ist nicht nur für den Partner oder die Partnerin geeignet, auch Mama, Papa oder die beste Freundin freuen sich über dieses persönliche Geschenk! 😊

www.lovebookonline.com

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Love Coups

Wem das Designen eines Love Books zu viel Mühe bereitet, kann auch mit persönlich gestalteten Gutscheinen Vorlieb nehmen. Auch hier lassen sich die Figuren auf den Coups nach Lust und Laune gestalten und individualisieren jeden Gutschein.
www.lovecoups.com

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Pillow Talk – Herzschlagarmbänder

Auf diese Geschenkidee bin ich letzten Winter gestoßen, denn gerade in Fernbeziehungen hat man den Partner nicht so oft bei sich und das Hören des Herzschlags lässt sich einander verbundener fühlen. Diese Armbänder übertragen nämlich den Herzschlag des jeweils anderen und man hat seinen Partner auf diese Weise immer bei sich. Der Herzschlag wird mit Bluetooth übertragen und kann mit einem kleinen Lautsprecher gehört werden – egal ob der Liebling am Nordpol, in Amerika oder auch nur im nächsten Häuserblock wohnt.
Wie schon erwähnt habe ich die Armbänder schon letzten Dezember bestellt, sie jedoch wegen Lieferverzögerungen noch nicht erhalten. Ich konnte die Armbänder damals nur vorbestellen und warte nun schon sehnsüchtig auf die Lieferung, die leider immer wieder verschoben wurde, nun aber hoffentlich in Kürze erfolgen sollte. Anstatt des Sets habe ich dann aber schon mal eine schöne Karte zugeschickt bekommen, die ich unter den Christbaum gelegt habe.
Hier zu bestellen

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Ich hoffe, ihr findet ein bisschen Inspiration und ihr könnt mich bei Fragen jederzeit kontaktieren!

 

Xx Julia & Stephanie

Fitness Lifestyle

FIT UND GESUND DURCH DIE WEIHNACHTSZEIT – ein kleiner Guide

Lebkuchen, Vanillekipferl und Glühwein – daran kommt man im Dezember nur schwer vorbei und auch ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ist für fast jeden in der Adventszeit Pflicht. Obwohl es nicht verwerflich ist, sich auch mal etwas Süßes zu gönnen, gibt es doch einiges worauf man achten kann, um die zusätzlichen Pfunde während der Weihnachtszeit in Zaum zu halten. Wer in der Weihnachtszeit also dennoch seine Figur behalten möchte, sollte jetzt gut aufpassen!

1. Nach Alternativen suchen
-> Maronen statt gebrannten Mandeln: Maronen bzw Esskastanien kommen pro 100g auf nur 196 Kalorien d.h. eine Tüte mit vier Stück hat somit nur 60 Kalorien. Bei 100g gebrannten Mandeln hingegen muss man mit 600 Kalorien rechnen.

-> Tee statt Punsch und Glühwein: Öfter mal zu ungesüßtem Tee als zu Glühwein greifen! Während eine Tasse Tee beinahe gar keine Kalorien enthält, kommt das Alkohol – Zucker Gemisch pro Tasse auf fast 300 Kalorien.

-> Lebkuchen statt Vanillekipferl: Mit 350 Kalorien pro 100g geht Lebkuchen eindeutig als Sieger aus diesem Vergleiche hervor. 100g Vanillekipferl haben nämlich fast 150 Kalorien mehr und wesentlich mehr Fett und Zucker. Außerdem weisen viele Lebkuchen einen Vollkornanteil auf, der länger satt macht.


2. Ein gesundes Mittelmas beibehalten
Es ist nicht sinnvoll und auch nicht gut für unseren Körper, wenn wir uns während der Adventszeit mit Süßem und Fettigem aller Art vollzustopfen und dann ab Silvester eine Crash Diät machen, um den Neujahrsvorsatz ‚Ich möchte 5kg abnehmen‘ einzuhalten. Besser ist es, auch während der Festtage eine gewisse Balance zu finden und sich nicht wahllos vollzustopfen. Wir sollten uns nicht alles verbieten, aber das, was wir essen auch wirklich genießen. Oft ist der Genuss eines Plätzchens schon ausreichend um sich zufrieden zu fühlen.


3. Nicht hungrig auf den Weihnachtsmarkt gehen
Besonders für diejenigen, die bei Süßem nur schwer ‚nein‘ sagen können, ist es hilfreich, zu essen, bevor sie den Weihnachtsmarkt besuchen. Es erfordert viel Willenskraft den Versuchungen dort zu widerstehen, die einem im Überfluss angeboten werden. Dies ist mit leerem Magen natürlich noch um einiges schwieriger. Wer doch ein bisschen zu viel genascht hat, verzichtet am Heimweg einfach auf Bus oder Bahn und geht zu Fuß.


4. Selbst backen anstatt zu kaufen
Auch wenn es oft zeitaufwendiger ist, Kekse selbst zu backen anstatt sie einfach zu kaufen, ist es für unsere Figur auf jeden Fall die bessere Lösung. Während wir bei gekauften Plätzchen oft nicht genau wissen, was alles in ihnen steckt, können wir bei selbstgebackenen Keksen selbst entscheiden welche Zutaten wir zum Backen benutzen.


5. Bananen statt Zucker verwenden
Kekse sollen süß schmecken, das ist klar. Jedoch lässt sich ein gewisser Anteil des vorgeschriebenen Zuckers auch durch zerdrückte Bananen ersetzen. Diese machen die Kekse genauso süß. Natürlich enthalten auch Bananen Fruchtzucker, jedoch versorgen sie uns im Gegensatz zu Industriezucker mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen, die uns gerade im Winter zugutekommen. Auch Stevia ist ein geeigneter Zuckerersatz.

Wir hoffen, ihr habt eine wunderschöne Weihnachtszeit, genießt die guten Leckereien und bleibt dennoch fit!

xx Julia & Stephanie

Kitchen Lifestyle

KOKOSÖL – DER ALLROUNDER FÜR DEN ALLTAG

DIE POSITIVE WIRKUNG VON KOKOSÖL

Kokosöl wird, wie der Name vermuten lässt, aus der Kokosnuss gewonnen und besteht zu 99% aus gesättigten Fettsäuren. Dieses Öl liegt momentan voll im Trend – es wird sogar manchmal als ‚Allheilmittel‘ bezeichnet. Der Hype um dieses Produkt ist für uns absolut verständlich, denn auch in unserem Alltag ist dieses Öl nicht mehr wegzudenken. Es ist so vielfältig einsetzbar, ersetzt Unmengen an Produkten und bringt jede Menge Vorteile.
Wir benutzen es vor allem für folgende Bereiche:

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KOCHEN: Kokosöl beinhaltet reichlich Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren. Im Normalzustand ist es fest – ähnlich einem Stück Butter. Erhitzt man es auf über 20Grad wird es flüssig. Wir benutzen Kokosöl zum Anbraten von Gemüse oder zum Ausfetten von Backformen. Vor allem auch der leichte, exotische Geschmack überzeugt uns und verleiht den Speisen das gewisse Etwas.


HAARPFLEGE: Gesundes, strahlendes Haar ist uns sehr wichtig, denn wir tragen unser Haar am liebsten lang und kräftig. Um unserem Haar die nötige Pflege zu kommen zu lassen, die es benötigt, verwenden wir Kokosöl als Pflegeprodukt. Das Öl bei Bedarf kurz erwärmen (Achtung nicht zu heiß!) und ins (handtuch-)trockene Haar einmassieren. Wir lassen das Öl meist über Nacht einwirken (Handtuch auf das Kopfkissen legen!) und spülen es morgens aus. Diese Anwendung wiederholen wir zwei-drei Mal im Monat. J
Das Kokosöl spendet unserem Haar Feuchtigkeit und macht es sanft und weich. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Haarwurzel aus und fördert das Haarwachstum.


HAUTPFLEGE: Wir sind generell kein großer Fan von Bodylotions und benutzen diese auch selten. Vor allem im Sommer trocknet unsere Haut jedoch durch Meerwasser, Sand und intensive Sonnenbestrahlung leicht aus. Nach dem Duschen cremen wir uns deswegen häufig mit Kokosöl ein. Es zieht schnell ein und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Vor allem trockene Stellen, wie die Schienbeine oder Ellenbogen, pflegen wir regelmäßig. Ein toller Pluspunkt ist der angenehme, nicht zu intensive Geruch des Öls.

Kokosöl eignet sich nicht nur als Körperpflegeprodukt, sondern auch zur Pflege des Gesichts. Es spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine weiche Hautoberfläche. Selbst Falten können damit gelindert werden. Es hilft gegen Mundecken, trockene Lippen und andere Hautveränderungen. Pickel oder Mitessern kann damit ebenso der Kampf angesagt werden. Kokosöl wirkt entzündungshemmend und ist antibakteriell. Durch regelmäßiges Auftragen von Kokosöl können entzündete Hautpartien geheilt werden und Hautunreinheiten klingen besser ab.

Auch Neurodermitis und Schuppenflechte können damit gelindert werden.


ABSCHMINKEN: Viele Abschminklotions trocknen die Haut aus, reizen sie und das Hautbild verschlechtert sich. Vor allem die Augenpartie ist sehr empfindlich und sollte mit schonenden Produkten behandelt werden. Auch hier eignet sich Kokosöl. Die enthaltenen Fettsäuren entfernen selbst wasserfestes Make-up mühelos.

Beim Kauf von Kokosöl sollte immer darauf geachtet werden, dass das Öl nativ und kaltgepresst ist. Wir bestellen unser Kokosöl hier.

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xx Julia und Stephanie

Lifestyle Travel

DUBAI: Kleiderordnung – Was ziehe ich an?!

Bezüglich der Kleiderordnung habe ich mir, bevor ich in die Vereinigten Arabischen Emirate geflogen bin, ein paar Gedanken gemacht und über Social Media um Erfahrungsberichte gebeten. Muss man sich als Frau komplett verhüllen? Schultern und Knie bedecken? Darf man kurze Hosen tragen? Bauchfrei? Bikini?

Viele vertreten die Ansicht, vor allem Dubai sei bereits derart westlich eingestellt, dass ich tragen könne was ich wolle: Hotpants, trägerlose Tshirts, kurze Sommerkleider oder bauchfreie Tops – hier sei man von den Touristen einiges gewohnt. Selbst der Taxifahrer, der uns am Flughafen abgeholt hatte, meinte, ich könne mich anziehen wie ich es von Österreich gewohnt bin.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten leben nur ungefähr 20% Einheimische, der Rest ist kulturell bunt gemischt. Die Vereinigten Emirate darf man keineswegs mit Saudi Arabien vergleichen, wo Frauen nichts zu melden haben, nicht mal Auto fahren dürfen und sich vollkommen verhüllen müssen. Auf uns haben die dort lebenden Menschen jedenfalls wirklich nahezu so gewirkt wie bei uns in Europa.

Die Mehrzahl meiner Follower riet mir meine Schultern und Knie bedeckt zu halten. Ich finde es wichtig, respektvoll mit anderen Kulturen umzugehen, vor allem wenn es um banale Dinge wie die Kleidung geht.

Am Strand sind ein Bikini und kurze Klamotten absolut kein Thema. Auf den Straßen trug ich jedoch immer einen längeren lockeren, langärmligen Strandponcho, den ich rasch über ziehen konnte. Mit negativen Reaktionen oder Blicken wurde ich nie konfrontiert. Die Einkaufszentren sind außerdem meist derart runter gekühlt, dass es sowieso viel angenehmer ist wenn man ein bisschen mehr Kleidung trägt.

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Gesehen habe ich alles: Verschleierte Frauen, bei denen nur die Augen zu sehen waren, Frauen in traditionellen, langen Kleidern und Kopftuch, Frauen in Jeans und Tshirt aber auch Frauen in kurzen Hotpants und bauch-und schulterfreiem Top.

Wir haben uns oft mit Einheimischen unterhalten und einen Großteil unseres Urlaubs mit einem dort ansässigen Freund verbracht. Um zu verstehen, warum sich viele Frauen verhüllen, sagte man uns „ ..von vielen wird dies missverstanden, es ist ganz allein die Entscheidung meiner Frau. Meine Frau verhüllt sich nicht weil ich es ihr befehle, sie nicht wertschätze oder unterdrücke. Ganz im Gegenteil! Stell dir vor du hast einen Stein und einen Diamanten und gehst damit auf einer Straße spazieren. Wie würdest du sie behandeln? Den Stein kannst du auf deiner offenen Hand herumtragen- niemand wird ihn dir wegnehmen, er hat keinen besonders hohen Wert für dich und ist leicht ersetzbar. Aber würdest du das bei einem Diamanten genauso machen..?‘

Natürlich möchte ich dies keinesfalls verallgemeinern. Ich kann die Gründe nicht beurteilen, sondern kann hier lediglich unsere Erfahrungen  wiedergeben.

Generell war der Anteil an Menschen in traditionellen Kleidern und Menschen, welche sich kleideten wie es in Europa üblich ist, ungefähr 30% zu 70%. Dubai ist eine buntgemischte Stadt und  es ist absolut kein Problem sich bei der großen Hitze sommerlich und luftig zu kleiden. :)

Welche Ansicht vertretet ihr?

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Lifestyle

LOVE IS IN THE (H)AIR – Haarstyling und frische Farbe zu Sommerbeginn

Wir müssen ehrlich zugeben  – wir zählen nicht zu den Menschen, die besonders häufig zum Frisör gehen. Bestimmt hat schon jeder von euch die Erfahrung gemacht, dass das Ergebnis oft einfach nicht so wird, wie man es sich vorgestellt hatte und deswegen vertrauen wir unser Haar ungern fremden Menschen an.  Drei Mal im Jahr Spitzen schneiden – das reicht uns, da wir sowieso eine Vorliebe für langes Haar haben. :)

Jetzt, kurz vor Sommerbeginn, schrie unser Haar jedoch nach einem professionellen Haarstyling. Stephanies dunkle Haare bleichen durch Sonne, Salz- und Chlorwasser aus und werden ungleichmäßig braun und Julia wollte ein paar Highlights und den Gelbstich ihrer Haarfarbe reduzieren.f2 f1
Da kam uns die Einladung in den Haarsalon Karisma gerade recht. :)

Der Salon befindet sich im Herzen Wiens und ist nur ein paar Gehminuten vom Schwedenplatz und Stephansdom entfernt.

Adresse: Rabensteig 2, 1010 Wien
Telefonnummer: +43 1 9462263

Wir wurden herzlich willkommen geheißen und mit einer Tasse Tee empfangen. Der Salon versprüht ein angenehmes Ambiente und wir haben uns auf Anhieb gut aufgehoben gefühlt. Auf zwei Etagen leisten die Mitarbeiter großartige Arbeit.
Grafik4 f3Stephanies Haare wurden zu Beginn gewaschen, bevor sie mit einer dunkelbraunen Intensivtönung  (Farbstufe 3) behandelt wurden.
f10 f9 f5Julia wurden über den ganzen Kopf dunkelblonde und hellblonde Strähnchen verteilt und der Geldbstich wurde mit Hilfe einer Tönung beseitigt.
f12 f11 f7Gefärbt wurde mit Olaplex, um die Haare vor Schäden durch das Färben zu bewahren.
f4Die Einwirkzeit wurde bei uns beiden dank Infrarot Bestrahlung verkürzt und betrug ungefähr 20 Minuten.
Nachdem unsere Haare mit einer Haarkur gepflegt und trocken geföhnt wurden, kam der Lockenstab zum Einsatz. Wir haben uns für große ‚Hollywoodlocken‘ entschieden und das Ergebnis hat uns umgehauen 😀
f8 Grafik1 Grafik2Grafik6Weitere Highlights unseres Besuchs war der Massagestuhl, der während des Haarewaschens unsere Rücken massierte und die nette Verpflegung. Um uns die Einwirkzeit so angenehm wie möglich zu gestalten, durften wir aus einer Getränkekarte zwei Smoothies unserer Wahl auswählen, die in einem Saftladen um die Ecke frisch gepresst und zubereitet werden. Soo lecker!
Grafik7Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis und dem Service super zufrieden und können den Salon mit gutem Gewissen jedem empfehlen, der Wert auf Professionalität und ein tolles Endergebnis legt.
f6xx Julia & Stephanie

Lifestyle Travel

Ein Tag wie kein anderer – Entspannung im Silent Spa

Vor einigen Wochen erhielten wir eine Anfrage der ‚Therme Laa‘, ob wir Lust hätten einen Tag im vor wenigen Monaten neu eröffneten Wellnessbereich ‚Silent Spa‘ zu verbringen. Ein Tag lang pure Entspannung und Erholung, dem Alltagsstress entfliehen und es sich rund um gut gehen zu lassen. Die Antwort war ganz klar: Ja, auf jeden Fall haben wir Lust!
Grafik33Grafik19Grafik29 Anfangs mal die Hard Facts: Uns wurde gesagt, dass das ‚Silent Spa‘ um 9:00 öffnet und ein ganzer Tag nötig wäre, um alles auszukosten, was wir im Nachhinein auf jeden Fall bestätigen. Der Silent Spa kostet für einen Tag 89€. Als Gegenleistung erwarten einen jede Menge Ruhe, traumhafte Kulissen, einzigartige Architektur, unverwechselbares Ambiente und eine unnachahmlich entspannende Atmosphäre.
Grafik23Grafik32Grafik43Grafik21Man muss im Prinzip nur Badebekleidung mitbringen, denn im Preis außerdem enthalten sind Badeschuhe als Geschenk, ein kuscheliger Bademantel, Handtücher, eine reservierte Liege mit Safe für Wertgegenstände und sogar ein Tablet und Earphones für das Entertainment. All diese Gegenstände findet man direkt vor Ort in seinem Spind.
Grafik16 Grafik15 Grafik10 Auch für Verpfegung ist gesorgt: Für Zwischendurch stehen mehrere kleine ‚Versorgungstationen‘ bereit, welche Snacks wie frisches Obst sowie Trockenobst, Kerne und Nüsse bieten. Gegen den Durst gibt es Karaffen mit erfrischender Orangenlimonade mit Minze, Zitrone und Gurke, sowie unzählige Sorten an `Sonnentor`-Tees.
Grafik6 Grafik5 Grafik4Grafik36 Grafik3Außerdem gibt es eine `Poolbar`, an der man sich Cocktails und andere Drinks direkt an den Poolrand bestellen kann. Wenn`s dann mal etwas deftigeres sein soll, bietet das Restaurant eine Vielzahl an Köstlichkeiten direkt aus der Region.
Grafik13Grafik31Grafik30Grafik12

„Wo das warme Wasser den Tag langsamer verrinnen lässt findet sich ein Ort, der der kostbaren Zeit ihren Raum und der Stille eine Gefäß gibt“

Als wir das Spa betraten waren wir richtig geflasht von der angenehmen Atmosphäre und der Ruhe die dieser Ort ausstrahlt. Das Spa war absolut nicht überfüllt – im Gegenteil, man kam sich nahezu alleine vor, denn die komfortablen Liegen verteilen sich auf drei Räume und sind zudem limitiert. Grafik17Grafik41Warmes Thermalwasser, sanftes Licht und zarte Düfte sorgen für wahre Wohlfühlstimmung.
Seht euch mal die tolle Doppelliege an, die wir bekommen haben:
Grafik28Grafik11Grafik1Grafik26Grafik40Grafik24Grafik7Um 14.00 verköstigten wir uns am inkludierten Kuchenbuffet- der Kokoskuchen ist wirklich ausgezeichnet! :)
Grafik20Grafik44Ein besonderes Highlight war die Saunawelt, zu welcher man gratis Zugang hat. Kaum zu glauben: wir hatten die Sauna für uns alleine. Es gibt zwei verschiedene Saunen: die safte Biosauna und die klassische Finnische Sauna. Vom hektischen Alltag kommend findet man hier Ruhe und Erholung.
Grafik25Da das Silent Spa ein Teilbereich der Therme Laa ist, ist auch der Eintritt in diesen Bereich und die Saunawelt inkludiert – langweilig wird’s hier nie.
Eines ist sicher: wir waren nicht zum letzten Mal dort! :)
www.silentspa.at
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