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Fitness Lifestyle Tips

DIE LOGIK HINTER DEM ZU-UND ABNEHMEN

Hallo ihr Lieben,

Grundsätzlich fällt uns immer wieder auf, wie kompliziert es vielen erscheint, seinen Körper zu verändern.  ‚Wie viel Liter Detox Tee muss ich trinken um 5kg abzunehmen?‘ ‚Ich habe heute einen Teller Spaghetti Carbonara gegessen, nehme ich davon zu?‘ ‚Nehme ich ab, wenn ich abends keine Kohlenhydrate esse? ‘ All das sind Fragen, die uns täglich erreichen und die wir gerne für alle beantworten möchten.

Begriffe wie ‚Kaloriendefizit und -überschuss‘, Gesamtumsatz oder Grundumsatz können anfangs leicht verwirren und die zahlreichen Mythen können einen aus dem Konzept bringen. Theoretisch ist es aber total einfach zu- bzw. abzunehmen – alles worauf es ankommt ist die Kalorienbilanz – und die lässt sich super einfach berechnen! J

Wir wollen euch nun in ein paar Schritten zeigen, wie ihr leicht ausrechnen könnt, wie ihr ab-bzw. zunehmt – denn es steckt ein total logisches System dahinter.
Dann fangen wir auch gleich mal an!


Schritt 1: WAS MÖCHTE ICH?
Zu Beginn sollte eines natürlich feststehen: das Ziel. Was ist deine Idealvorstellung? Was möchtest du erreichen und verändern? Du musst dir über dein Ziel, das du erreichen möchtest, im Klaren sein, denn nur, wenn du weißt was du willst, kannst du es erreichen.
Es gibt es grundsätzlich drei Varianten:

  • Körperfettreduktion
  • Das aktuelle Gewicht halten
  • Masse aufbauen

Egal wie wir unseren Körper verändern möchten, ob wir abnehmen, zunehmen oder unser Gewicht halten möchten: der entscheidende Faktor sind weniger die Lebensmittel die wir essen, sondern die Menge an Kalorien, die wir zu uns nehmen.


Schritt 2: WIE KOMME ICH AN MEIN ZIEL?
Zwei Werte sind von großer Bedeutung: der Grund – und der Gesamtumsatz.

Zu Beginn ist es vorteilhaft zu wissen, wie viele Kalorien unser Körper im Ruhezustand benötigt. Diesen Wert nennt man den GRUNDUMSATZ. Er bezeichnet die Menge an Kalorien, die unser Körper pro Tag bei völliger Ruhe, bei Indifferenztemperatur (28 °C) und nüchtern (d. h. mit leerem Magen) zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen benötigt.

Der zweite Wert, der mindestens genauso wichtig ist, ist der GESAMTUMSATZ. Der Gesamtumsatz gibt an, wie viele Kalorien wir tatsächlich an einem Tag verbrauchen. Bei der Berechnung dieses Wertes spielt nämlich unsere Aktivität eine Rolle. Wir alle bewegen uns täglich: Wir sitzen, sprechen, gehen, essen und verdauen. All das verbraucht Kalorien. Selbst wenn wir den ganzen Tag im Bett liegen und Serien schauen, verbrauchen wir Kalorien.
Stellt also der Grundumsatz den theoretischen Wert dar, den unser Körper braucht bzw. verbraucht, nur um seine Organe  mit Energie zu versorgen, so stellt der Gesamtumsatz den Wert dar, der tatsächlich verbraucht wird. Ganz einfach oder? :)

Je mehr wir uns bewegen, umso mehr Kalorien verbrauchen wir. Deshalb berücksichtigt man beim Berechnen des Gesamtumsatzes auch den ‚Aktivitätsfaktor‘, der umso höher ist, je mehr wir uns bewegen.

Um den Gesamtumsatz zu berechnen müssen wir den Grundumsatz mit dem Aktivitätsfaktor multiplizieren.

Grundumsatz bei Frauen: (9,99 x Gewicht in kg) + (6,25 x Größe in cm) – (4,92 x Alter in Jahren) – 161
Grundumsatz bei Männern: (9,99 x Gewicht in kg) + (6,25 x Größe in cm) – (4,92 x Alter in Jahren) + 5

Nun multiplizieren wir das Ergebnis mit dem Aktivitätsfaktor. Hier eine Tabelle um die passende Zahl zu ermitteln:

  • 1,2: Menschen mit ausschließlich sitzender bzw. liegender Lebensweise
    (z.B. alte, gebrechliche Menschen)
  • 1,3 – 1,5: Menschen mit fast ausschließlich sitzender Arbeitsweise und wenig Freizeitaktivitäten (z.B. Menschen, die viel am Schreibtisch arbeiten)
  • 1,6 – 1,7: Menschen, die überwiegend im sitzen arbeiten, mit zusätzlichen gehenden / stehenden Tätigkeiten (z.B. Schüler, Studenten, Kraftfahrer,  Laboranten)
  • 1,8 – 1,9: Menschen mit überwiegend gehenden / stehenden Tätigkeiten
    (z.B. Hausfrauen, Kellner, Handwerker, Verkäufer/innen)
  • 2,0 – 2,4: Menschen mit körperlich anstrengenden Tätigkeiten
    (z.B. Landwirte, Bergleute, Leistungssportler)

Der Gesamtumsatz dient nun als Richtwert für die Kalorienmenge die man täglich zu sich nehmen kann ohne dabei zu- oder abzunehmen. Diejenigen die ihr Gewicht halten möchten, sollten sich an diesem Wert orientieren.


Schritt 3: WIE NEHME ICH AB?
Grundsätzlich lässt es sich ganz einfach sagen, dass man für die Körperfettreduktion, also den Vorgang damit der Körper Fett abbaut, ein KALORIENDEFIZIT benötigt. Ein Kaloriendefizit bedeutet, dass man seinem Körper weniger Kalorien zuführt, als er verbraucht.

Grundsätzlich bezieht unser Körper seine Energie aus der Nahrung, die wir ihm zuführen. Wenn man nun dem Körper weniger Energie zuführt, muss unser Körper die Energie von einer anderen Quelle beziehen – er verbrennt Fett.
Man zieht also vom Gesamtumsatz Kalorien ab um ein Kaloriendefizit zu berechnen.

Wie hoch dieses Kaloriendefizit ausfällt, ist individuell festlegbar und hat Vor- und Nachteile. Manchen fällt es schon schwer auf die tägliche Schokolade vor dem Fernseher zu verzichten, während andere beinahe mühelos monatelang lediglich 1000 Kalorien essen. Durchhaltevermögen, Willensstärke und Disziplin spielen eine große Rolle.
Entscheidet man sich für ein hohes Defizit liegt der Vorteil selbstverständlich darin, schneller an seinem Ziel anzukommen. Der Nachteil ist die große Einschränkung, der Verzicht und die eventuell verloren gehende Lebensqualität. Hohe Kaloriendefizite werden meist dann gewählt, wenn sie lediglich über einen kurzen Zeitraum eingehalten werden.
Wählt man ein kleineres Defizit, so wird man logischerweise mehr Zeit einplanen müssen, um sein Ziel zu erreichen. Der positive Aspekt davon ist die geringere Einschränkung, die Möglichkeit, ab und zu zu sündigen und der geringere Druck den wir uns auflasten.

Der Mittelwert liegt bei etwa 20% von unserem Gesamtumsatz. Man multipliziert also den Gesamtumsatz mit 20 und teilt diesen Wert durch 100. Das Ergebnis stellt die Kalorien dar, welche eingespart werden sollten.

Beachtet ihr diesen Wert, werdet ihr mit Sicherheit abnehmen.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass viele der Ansicht sind, es gäbe Lebensmittel, durch die man automatisch zu- bzw. abnimmt und  man könne Lebensmittel in ‚gut‘ und ‚schlecht‘ einteilen. Dies ist schlichtweg falsch. Entscheidend ist nicht das Vermeiden aller ‚schlechten Lebensmittel‘ sondern die Menge.
Es ist demnach auch nicht verboten, ab und zu zuckerhaltige oder fettige Speisen zu essen. Ob ihr abends Kohlenhydrate esst, euch einen Teller Spaghetti Carbonara oder mal eine Pizza gönnt – all dies spielt keine Rolle solange ihr in einem Kaloriendefizit bleibt. Natürlich sollte sich dies in Grenzen halten und der Großteil der Ernährung gesund und ausgewogen sein. Verbieten muss man sich jedoch auch nichts solange die Balance stimmt.

Oft werden wir auch gefragt, wie man denn beispielsweise am Bauch abnehmen kann, seinen Oberschenkelumfang verringern kann oder abnehmen kann, ohne seine Oberweite zu verlieren. So schade es auch ist – wir können uns leider nicht aussuchen an welchen Körperstellen wir Fett abbauen. Dies ist genetisch festgesetzt und wir können dies nicht beeinflussen.


Schritt 4: WIE NEHME ICH ZU?
Nun zu denjenigen, die Masse aufbauen möchten: Hier dreht sich das Spiel einfach um und man versucht mehr Nahrung zu sich zu nehmen, als man verbrennt – logisch! :)
Wichtig ist es natürlich auch, sein Training anzupassen – Muskeln wachsen (leider) nicht nur durch einen Kalorienüberschuss sondern benötigen dafür einen Reiz, den man bestenfalls durch gezieltes Krafttraining erzeugt.
Wir sollten jedoch immer versuchen mit dem Kalorienüberschuss nicht zu übertreiben, da der Körper die überschüssigen Kalorien sonst als Fettpölsterchen einlagert.

Wir hoffen, wir konnten eure Fragen zum Thema Ab-bzw. Zunehmen beantworten!

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, könnt ihr sie gerne als Kommentar hinterlassen :)

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips Travel

FIT IM URLAUB – Workout im Hotelzimmer

Wer unsere Instagram Accounts verfolgt weiß, dass wir die letzten zwei Monate nahezu immer unterwegs waren. Es ist uns schwer gefallen unsere Trainingsroutine wie gewohnt aufrecht zu erhalten und wir haben es ein wenig vernachlässigt ins Fitnessstudio zu gehen.
Wie wir uns ohne Gym fit halten und ein wenig Bewegung in unseren Tagesablauf integriert haben, zeigen wir euch in diesem Blogpost. Wir stellen euch Übungen vor, die ihr prima ohne Zubehör in Hotelzimmer oder einfach zu Hause nachmachen könnt.
Unsere Workout Klamotten haben wir von der Marke ‚ESN‘: Workout Bra & Workout Leggins :)

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Trizeps-Dips an der Tischkante

  1. Deine Hände stützen sich an der Tischkante ab, dein Handrücken zeigt nach oben
  2. Strecke deine Arme nicht durch und platziere die Beine ausgestreckt vor dich
  3. Beuge deine Arme, bis dein Po fast den Boden berührt
  4. Ober- und Unterarm bilden einen rechten Winkel
  5. Halte den Rücken gerade und richte deinen Blick nach vorne
  6. Anschließend drücke dich vom Boden ab und kehre in die Ausgangslage zurück
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Ausfallschritte an der Bettkante

  1. Lege einen Fuß auf dem Bett ab und stellen das andere Bein fest auf den Boden. Das Gewicht liegt auf der Ferse.
  2. Beuge nun das vordere Bein
  3. Der Rücken bleibt gerade, der Blick nach vorne gerichtet
  4. Anschließend streckst du das Bein wieder und wiederholst die Übung mehrmals
  5. Dann das Bein wechseln
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Beckenheben an der Bettkante

  1. Leg dich im rechten Winkel zum Bett auf den Boden
  2. Lege die Füße auf dem Bett ab sodass sich deine Unterschenkel parallel zum Boden befinden
  3. Die Arme liegen ausgestreckt neben deinem Körper, der Blick ist nach oben gerichtet
  4. Hebe nun dein Becken an und spanne deinen Po fest an
  5. Verweile in dieser Position ein paar Sekunden und kehre in die Ausgangsposition zurück
  6. Wiederhole diese Übung mehrmals

Tipp: Um den Reiz zu verstärken kannst du dir Bücher als Gewichte auf dein Becken legen
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Crunches

  1. Leg dich gerade auf den Boden und winkel deine Beine so an, dass die Fußsohlen flach auf dem Boden liegen
  2. Fasse dir mit den Fingerspitzen an deinen Hinterkopf
  3. Bewege deinen rechten Ellenbogen in Richtung des linkes Knies
  4. Dabei den Bauch fest anspannen und ausatmen
  5. Senke deinen Oberkörper und atme dabei ein
  6. Um die Spannung zu bewahren, berühre mit den Schultern nicht den Boden
  7. Wiederhole die Übung abwechselnd mit dem linken und rechten Ellenbogen
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Liegestütz auf der Bettkante

  1. Lege deine Füße am Bett ab und platziere deine Hände am Boden
  2. Halte den Rücken gerade und vermeide ein Hohlkreuz
  3. Beuge nun deine Arme bis deine Nase nahezu den Boden berührt
  4. Anschließend strecke sie wieder
  5. Wiederhole diese Übung mehrmals
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Sit ups

  1. Flach auf den Boden legen
  2. Knie abwinkeln und Füße aufstellen
  3. Hände an Hinterkopf positionieren
  4. Ausatmen, langsam den Oberkörper aufrichten und den Bauch fest anspannen
  5. In dieser Position kurz verweilen
  6. Einatmen und kontrolliert wieder in Ausgangsposition zurückkehren
  7. Körper nicht ablegen und die Übung mehrmals wiederholen
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Keine Ausreden mehr – ab jetzt geben wir auch im Urlaub Gas! :)
Wie haltet ihr euch fit? Habt ihr weitere Übungen? :)

xx Julia & Stephanie

Lifestyle Tips Travel

Hier muss man in Las Vegas unbedingt essen!

Hallo ihr Lieben,
Nachdem ich immer wieder gefragt werde, wie ich mich im Urlaub ernähre und wohin ich gerne essen gehe, habe ich diesmal meine Kamera in die Restaurants mitgenommen und werde euch in diesem Blogpost erzählen welche Lokale und Restaurants ich in Las Vegas besucht habe, was es dort für Vegetarier zu essen gab und wie mit dies geschmeckt hat.
Viel Spaß beim Lesen!

Mon Ami Gabi
Wo sonst sollte man dieses französische Restaurant finden, wenn nicht im Hotel ‚Paris‘ mitten am Strip. Obwohl die Karte nicht viel Vegetarisches zu bieten hat, gehört dieses Restaurant aufgrund des tollen Flairs zu einem Las Vegas Besuch auf jeden Fall dazu. Ich habe mich bei jedem Besuch für einen Ceasar Salad und eine Portion Pommes entschieden. Als Vorspeise kann ich euch den Ziegenkäse in Tomatensoße empfehlen. Was ich an diesem Restaurant ganz besonders liebe, sind die knusprigen French Fries! Wie in vielen anderen Restaurants bekommt man auch hier zu Beginn frisches Brot, in diesem Fall französisches Baguette, mit Butter und geriebenen Karotten serviert.
Mein Tipp: Fragt am Eingang ob ihr einen Tisch ganz außen am Gelände bekommen könnt. Das ‚Paris‘ befindet sich direkt gegenüber vom ‚Bellagio‘ und man kann die gigantischen Wasserfontänen des Springbrunnens so direkt beim Essen bewundern. Auch wenn man für einen Tisch dieser Art ein wenig warten muss, es lohnt sich!

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Gilley’s
Das Gilleys befindet sich im Treasure Island Hotel und ist ein Western Saloon mitten am Strip, wo man sich die Wartezeit auf einen Tisch beim Line Dance und Bull Riding vertreiben kann.
Die Speisekarte ist typisch amerikanisch und als Vegeatrier habe ich zwischen vegetarischem Chili und einer Speise namens ‚The Vegan‘ geschwankt, für die ich mich letztendlich auch entschieden haben. ‚The Vegan‘ bestand aus zwei veganen Steaks auf einem Bett aus Broccoli, Tomaten, Zwiebeln, Karotten und Paprika. Dazu konnte ich noch zwei Beilagen wählen und entschied mich für eine Portion Süßkartoffelpommes und eine Portion gedünsteten Broccoli. Zu meiner Überraschung war die Portion einfach riiiesig! Die Süßkartoffelpommes kamen mit Barbecue Ketchup und einer süßen Marshmallowsoße. Ich bin weder ein Fan von süßem Popcorn, noch von süßen Süßkartoffeln, daher muss ich gestehen, dass diese Soße rein gar nichts für mich war.

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HEXX
Vor ungefähr zwei Jahren wurde die Sugar Factory am Las Vegas Strip durch das Restaurant HEXX ersetzt, welches ich eigentlich als ‚Kopie‘ betrachte. Wie auch in der Sugar Factory bietet das HEXX einen eigenen Süßigkeitsladen und Riesencocktails an, wie ich sie aus der Sugar Factory kenne. Jedoch muss ich gestehen, dass ich die ‚Goblets‘, wie die Cocktails in der Sugar Factory genannt werden, um einiges besser und origineller finde, als die im HEXX. Den einzigen Pluspunkt bekommt das HEXX wegen seiner Lage. Obwohl die Sugar Factory am Strip wiedereröffnet hat, liegt sie nicht direkt an der Straße. Ob einem das aber wichtig ist, ist eine andere Frage.

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Sugar Factory
Auch in der Sugar Factory hab ich mich für einen Ceasar Salad und French Fries entschieden – diese Kombi geht bei mir einfach immer wenn es wenig Vegetarisches auf der Karte gibt. Ein besonderes Highlight sind die Regenbogenburger und die Riesencocktails und außergewöhnlich dekorierten Milkshakes, die dieses Restaurant zu bieten hat. Unglaublich wie originell diese aussehen! Die Goblets, wie die Cocktails bezeichnet werden, gibt es in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Sie sind je nach Art mit Zuckerstangen, Gummidelfinen oder anderen Süßigkeiten verziert und rauchen dank dem Einsatz von Trockeneis. Meine Favoriten sind der ‚Lollipop Passion‘ und der ‚Ocean Blue‘ Cocktail. Nicht zu empfehlen ist der ‚Coconuts gone Bananas‘ Goblet. Dieser schmeckt meines Erachtens einfach viel zu intensiv nach Whiskey, sodass der fruchtige Geschmack der Kokosnüsse und Bananen gar nicht zum Vorschein kommt.
Da es sich dabei um einen Liter alkoholisches Getränk handelt, empfiehlt es sich (zumindest für Leute wie mich, die nicht allzu viel vertragen), den Goblet zu teilen um nicht betrunken am Strip herumzustolpern 😃
Außerdem sind die Cocktails mit einem Preis von 40$ pro Gas nicht gerade ein Schnäppchen, da wäre es schade, ihn nicht ganz auszutrinken 😊
Mein Tipp: Obwohl es draußen sehr angenehm zu sitzen ist, muss man bedenken, dass es nach US amerikanischem Recht verboten ist, Trockeneis auf offener Straße zu benutzen. Daher rauchen und sprudeln die Cocktails nur im Inneren des Restaurants.

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F. Chang
Das chinesische Restaurant P.F. Chang findet man sowohl direkt am Strip, im ‚Planet Hollywood‘ als auch ein wenig abseits.
Ich LIEBE die ‚Vegetarian Lettuce Wraps‘ dort! Früher habe ich die Wraps immer mit Hühnchenfleisch gegessen, aber dieses Jahr gab es die vegetarische Variante – soo lecker! Die Salatblätter dienen als ‚Tortilla` und werden gefüllt. Außerdem kann ich den ‚Tropical  Green Tea‘ empfehlen, der leicht süßlich schmeckt und in einer chinesischen Kanne serviert wird.

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Buffets:
Sowohl das Buffet im ‚Bellagio‘ als auch das im ‚Rio‘ kann ich euch ans Herz legen, wenn ihr euch den Bauch so richtig vollschlagen wollt. Beide Buffets bieten eine große Bandbreite an Gerichten aus aller Welt und wer beim Hauptgang etwas über die Stränge geschlagen hat, kann bei den Süßspeisen auf zuckerfreie Varianten zurückgreifen, die es in großer Auswahl gibt. Vom zuckerfreien Cheesecake bis hin zum zuckerfreien Schokoeis ist alles dabei!

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Bahama Breeze
Das Bahama Breeze, welches etwas abseits des Strips liegt, war bislang immer mein All-time-Favorite Restaurant wenn ich in Las Vegas war.  Die karibische Küche, super leckere Cocktails und das ‚Island Flair‘ haben dieses Restaurant immer zu meinem Liebling gemacht und auch heuer haben wir zwei Mal in diesem lieblich gestalteten Restaurant unser Dinner genossen. Ich habe mich beide Male für Quesadillas entschieden, die auf der Karte zwar nur mit Chicken oder Shrimps angeboten werden, aber ohne Probleme auch vegetarisch zubereitet werden.
Die Quesadillas kommen mit Sour Creme Soße und Salsa Dip. Als Nachtisch gab es Bananenbrot mit Vanilleeis, warmer Butterscotch Brandy Soße, geschnittenen Bananen und Mandelsplittern – unbeschreiblich gut!
Mein Tipp: Besucht das Restaurant in der Happy Hour ab 9pm um alle Appetizers und ausgewählte Cocktails um den halben Preis zu bekommen! 😊

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Olive Garden
Das Olive Garden macht dem Bahama Breeze als mein Lieblingsrestaurant auf jeden Fall starke Konkurrenz, wenn es es nicht sogar ablöst. Dieses italienische Restaurant befindet sich etwas abseits des Trubels auf der Flamingo Road.

Das tolle an diesem Restaurant ist, dass man zu Beginn die Wahl zwischen Salat oder Suppe mit frischen Brötchen für den ganzen Tisch hat. Sowohl Suppe als auch Salat werden immer wieder nachgefüllt und das völlig kostenlos! Wir haben uns für den Salat entschieden und wer jetzt denkt, dass es sich dabei nur um langweiliges Grünzeug handelt, der irrt sich. Der Salat war super lecker mit Ceasar Dressing und knusprigen Croutons garniert. Als Hauptgang habe ich Vollkornspaghetti mit Knoblauchsoße, Tomaten und grünen Spargelspitzen gewählt.
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Trevi
Ein italienisches Restaurant direkt neben der Nachbaut des Trevi Brunnens in Rom. Selbstverständlich befindet sich dieses Restaurant im Hotel ‚Ceasars Palace‘ das man aus dem Film ‚Hangover‘ kennt. Pizza war hier ein Muss für mich und deshalb hab ich mich für eine Pizza Margarita entschieden. Auch hier bekommt man zu Beginn frisches Ciabatta mit Öl zum Tunken serviert.
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Spago
Dieses amerikanische Restaurant befindet sich gleich um die Ecke des Trevi Restaurants und auch hier habe ich mich für eine Pizza Margarita entschieden.
Da die Kellnerin sich hier aber zwei Mal (!) bei unserer Rechnung verrechnet hat und uns dadurch fast 30$ mehr verrechnen wollte, würde ich euch empfehlen hier alles genau nachzurechnen!

 

Canaletto
Direkt am ‚Markusplatz‘ im ‚Venetian‘ Hotel befindet sich dieses – wie könnte es anders sein – italienische Restaurant. Auch hier gibt es Antipasti, Pizza, und Gnocci in allen möglichen Variationen. Für mich sollten es die ‚Gnocci Pomodoro‘ mit klassischer Tomatensoße und Basilikum sein. Obwohl ich sonst kein großer Gnocci Fan bin, fand ich diese wirklich gut gelungen!

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Gonzales y Gonzales
Nach einer Achterbahnfahrt im ‚New York New York‘ darf der Besuch im mexiakansichen Restaurant nicht fehlen. Die Speisekarte bietet hier von Nachos über Tacos bis hin zu verschiedenen Chilis alles was das Herz begehrt. Ich habe mich für vegetarische Quesadillas entschieden.

 

Outback Steakhouse
Der Klassiker schlechthin in diesem australischen Steakhouse ist ganz klar die ‚Blooming Onion‘. Eine Riesenzwiebel in würzig –scharfer Panade serviert mit australischer signature Sauce. Obwohl diese Zwiebel mit über 1000 Kalorien eine wahre Bombe ist, darf sie einfach nie fehlen. Was ich an diesem Restaurant auch immer liebe ist das dunkle Brot, welches man mit Butter serviert bekommt.
Lediglich die Auswahl an vegetarischen Gerichten ist hier leider recht begrenzt und ich griff auf meine Ceasar Salad – French Fries Kombi zurück, welche auch in diesem Restraurant meine Geschmacksnerven zufrieden stimmte.
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Ich hoffe, ich konnte euch das ein oder andere Restaurant für euren Vegas Besuch empfehlen und wenn ihr noch tolle Restaurants kennt oder ähnliche Erfahrungen gemacht habt, lasst es mir gern in einem Kommentar unter diesem Blogpost wissen! :)

 

xx Julia

 

Allgemein Kitchen Lifestyle Tips

KOKOSÖL – DER ALLROUNDER FÜR DEN ALLTAG

DIE POSITIVE WIRKUNG VON KOKOSÖL

Kokosöl wird, wie der Name vermuten lässt, aus der Kokosnuss gewonnen und besteht zu 99% aus gesättigten Fettsäuren. Dieses Öl liegt momentan voll im Trend – es wird sogar manchmal als ‚Allheilmittel‘ bezeichnet. Der Hype um dieses Produkt ist für uns absolut verständlich, denn auch in unserem Alltag ist dieses Öl nicht mehr wegzudenken. Es ist so vielfältig einsetzbar, ersetzt Unmengen an Produkten und bringt jede Menge Vorteile.
Wir benutzen es vor allem für folgende Bereiche:

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KOCHEN: Kokosöl beinhaltet reichlich Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren. Im Normalzustand ist es fest – ähnlich einem Stück Butter. Erhitzt man es auf über 20Grad wird es flüssig. Wir benutzen Kokosöl zum Anbraten von Gemüse oder zum Ausfetten von Backformen. Vor allem auch der leichte, exotische Geschmack überzeugt uns und verleiht den Speisen das gewisse Etwas.

HAARPFLEGE: Gesundes, strahlendes Haar ist uns sehr wichtig, denn wir tragen unser Haar am liebsten lang und kräftig. Um unserem Haar die nötige Pflege zu kommen zu lassen, die es benötigt, verwenden wir Kokosöl als Pflegeprodukt. Das Öl bei Bedarf kurz erwärmen (Achtung nicht zu heiß!) und ins (handtuch-)trockene Haar einmassieren. Wir lassen das Öl meist über Nacht einwirken (Handtuch auf das Kopfkissen legen!) und spülen es morgens aus. Diese Anwendung wiederholen wir zwei-drei Mal im Monat. J
Das Kokosöl spendet unserem Haar Feuchtigkeit und macht es sanft und weich. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Haarwurzel aus und fördert das Haarwachstum.

HAUTPFLEGE: Wir sind generell kein großer Fan von Bodylotions und benutzen diese auch selten. Vor allem im Sommer trocknet unsere Haut jedoch durch Meerwasser, Sand und intensive Sonnenbestrahlung leicht aus. Nach dem Duschen cremen wir uns deswegen häufig mit Kokosöl ein. Es zieht schnell ein und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Vor allem trockene Stellen, wie die Schienbeine oder Ellenbogen, pflegen wir regelmäßig. Ein toller Pluspunkt ist der angenehme, nicht zu intensive Geruch des Öls.

Kokosöl eignet sich nicht nur als Körperpflegeprodukt, sondern auch zur Pflege des Gesichts. Es spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine weiche Hautoberfläche. Selbst Falten können damit gelindert werden. Es hilft gegen Mundecken, trockene Lippen und andere Hautveränderungen. Pickel oder Mitessern kann damit ebenso der Kampf angesagt werden. Kokosöl wirkt entzündungshemmend und ist antibakteriell. Durch regelmäßiges Auftragen von Kokosöl können entzündete Hautpartien geheilt werden und Hautunreinheiten klingen besser ab.

Auch Neurodermitis und Schuppenflechte können damit gelindert werden.

ABSCHMINKEN: Viele Abschminklotions trocknen die Haut aus, reizen sie und das Hautbild verschlechtert sich. Vor allem die Augenpartie ist sehr empfindlich und sollte mit schonenden Produkten behandelt werden. Auch hier eignet sich Kokosöl. Die enthaltenen Fettsäuren entfernen selbst wasserfestes Make-up mühelos.

Beim Kauf von Kokosöl sollte immer darauf geachtet werden, dass das Öl nativ und kaltgepresst ist. Wir bestellen unser Kokosöl hier.

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xx Julia und Stephanie

Allgemein Lifestyle Tips Travel

DUBAI: Kleiderordnung – Was ziehe ich an?!

Bezüglich der Kleiderordnung habe ich mir, bevor ich in die Vereinigten Arabischen Emirate geflogen bin, ein paar Gedanken gemacht und über Social Media um Erfahrungsberichte gebeten. Muss man sich als Frau komplett verhüllen? Schultern und Knie bedecken? Darf man kurze Hosen tragen? Bauchfrei? Bikini?

Viele vertreten die Ansicht, vor allem Dubai sei bereits derart westlich eingestellt, dass ich tragen könne was ich wolle: Hotpants, trägerlose Tshirts, kurze Sommerkleider oder bauchfreie Tops – hier sei man von den Touristen einiges gewohnt. Selbst der Taxifahrer, der uns am Flughafen abgeholt hatte, meinte, ich könne mich anziehen wie ich es von Österreich gewohnt bin.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten leben nur ungefähr 20% Einheimische, der Rest ist kulturell bunt gemischt. Die Vereinigten Emirate darf man keineswegs mit Saudi Arabien vergleichen, wo Frauen nichts zu melden haben, nicht mal Auto fahren dürfen und sich vollkommen verhüllen müssen. Auf uns haben die dort lebenden Menschen jedenfalls wirklich nahezu so gewirkt wie bei uns in Europa.

Die Mehrzahl meiner Follower riet mir meine Schultern und Knie bedeckt zu halten. Ich finde es wichtig, respektvoll mit anderen Kulturen umzugehen, vor allem wenn es um banale Dinge wie die Kleidung geht.

Am Strand sind ein Bikini und kurze Klamotten absolut kein Thema. Auf den Straßen trug ich jedoch immer einen längeren lockeren, langärmligen Strandponcho, den ich rasch über ziehen konnte. Mit negativen Reaktionen oder Blicken wurde ich nie konfrontiert. Die Einkaufszentren sind außerdem meist derart runter gekühlt, dass es sowieso viel angenehmer ist wenn man ein bisschen mehr Kleidung trägt.

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Gesehen habe ich alles: Verschleierte Frauen, bei denen nur die Augen zu sehen waren, Frauen in traditionellen, langen Kleidern und Kopftuch, Frauen in Jeans und Tshirt aber auch Frauen in kurzen Hotpants und bauch-und schulterfreiem Top.

Wir haben uns oft mit Einheimischen unterhalten und einen Großteil unseres Urlaubs mit einem dort ansässigen Freund verbracht. Um zu verstehen, warum sich viele Frauen verhüllen, sagte man uns „ ..von vielen wird dies missverstanden, es ist ganz allein die Entscheidung meiner Frau. Meine Frau verhüllt sich nicht weil ich es ihr befehle, sie nicht wertschätze oder unterdrücke. Ganz im Gegenteil! Stell dir vor du hast einen Stein und einen Diamanten und gehst damit auf einer Straße spazieren. Wie würdest du sie behandeln? Den Stein kannst du auf deiner offenen Hand herumtragen- niemand wird ihn dir wegnehmen, er hat keinen besonders hohen Wert für dich und ist leicht ersetzbar. Aber würdest du das bei einem Diamanten genauso machen..?‘

Natürlich möchte ich dies keinesfalls verallgemeinern. Ich kann die Gründe nicht beurteilen, sondern kann hier lediglich unsere Erfahrungen  wiedergeben.

Generell war der Anteil an Menschen in traditionellen Kleidern und Menschen, welche sich kleideten wie es in Europa üblich ist, ungefähr 30% zu 70%. Dubai ist eine buntgemischte Stadt und  es ist absolut kein Problem sich bei der großen Hitze sommerlich und luftig zu kleiden. :)

Welche Ansicht vertretet ihr?

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Lifestyle Travel

Meine Erlebnisse auf der Grand Canyon Western Ranch

Ach, wie hab ich mich gefreut, als ich vergangene Woche eine Mail von der Western Ranch am Grand Canyon bekommen habe, in der stand, dass ich herzlich eingeladen sei, vorbeizukommen und einen Tag voller Abenteuer und neuer Erlebnisse zu verbringen. Es handelt sich hierbei also um eine Kooperation mit der Ranch, dennoch werde euch immer meine ehrliche Meinung preisgeben.

Die Grand Canyon Western Ranch liegt ungefähr zwei Stunden von Las Vegas entfernt am West Rim des Canyons. Da ich das East Rim in den letzten Jahren nun schon mehrere Male besucht habe, stand das West Rim quasi noch auf meiner Bucket List und ich habe mich riesig gefreut wieder etwas Neues entdecken zu können.

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Als wir die Ranch nach zwei Stunden erreichten, wurden wir herzlich von Cowboy Dave empfangen – einem Cowboy, wie man ihn aus Filmen kennt. Mit Blue Jeans, einem roten Holzfällerhemd und dem berühmten Cowboyhut stand er vor uns und führte uns über die Ranch. Neben Helikopterflügen über den Grand Canyon, Pferdetouren durch die Wildnis Arizonas und einer Shooting Range, gibt es auf der Ranch auch die Möglichkeit in eigenen Cottages zu übernachten. Abends werden Marshmallows am Lagerfeuer gegrillt und Lieder gesungen. Doch wem die private Holzhütte noch nicht abenteuerlich genug ist, hat außerdem die Möglichkeit, nach einem Ausritt am Grand Canyon fernab der Ranch in Zelten zu übernachten. Aber Vorsicht, auch Pumas leben in den Bergen Arizonas.

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Mein Abenteuer begann mit einem Helikopterflug über den Canyon. Mit dem Pferdefuhrwerk ging es Richtung Helikopterlandeplatz, wo mich der Pilot schon empfang. Der Helikopter ist für fünf Personen inklusive Pilot ausgelegt – zwei Personen sitzen vorne und drei machen es sich auf der Rückbank bequem. Ausgestattet mit Headsets ging es dann in die Lüfte. Ein mulmiges Gefühl hatte ich dabei keine Sekunde, der Pilot beantwortete alle Fragen seht detailliert und man konnte sogar die Flugroute mitbestimmen. Ich wollte selbstverständlich den Canyon aus der Luft bewundern und habe mich dann noch für einen Blick auf den Lake Mead entschieden. Leider habe ich einen der wenigen Tage in Nevada und Arizona erwischt, an dem die Sonne nicht schien. Allerdings minderte dies das Vergnügen keineswegs und es war außerdem unglaublich faszinierend die Regenwolken aus der Luft zu bestaunen. Da der Wüstenboden Arizonas so heiß ist, erreichen viele Regentropfen nicht den Grund und verdampfen in der Luft – sehr faszinierend mit anzusehen.

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Natürlich habe ich auch meine Kamera mitgenommen, um euch an meinem Erlebnis teilhaben zu lassen, aber den Canyon aus der Vogelperspektive zu sehen ist so unglaublich schön, das können Bilder nie beschreiben, das muss man einfach selbst erlebt haben.

Nach einem 30-minütigen Flug entschied ich mich, den Westernpferden der Ranch einen Besuch abzustatten. Ich liebe Pferde und bin früher unheimlich gern geritten, auf die Pferde freute ich mich also definitiv schon am meisten. ‚Gus‘, mein gescheckter Gefährte, war wirklich leicht zu reiten und trug mich behutsam durch die Joshua-Tree Wälder über Stock und Stein. Auch an der Büffelherde kommt man vorbei und ich kann euch sagen, der Nachwuchs ist zuckersüß!

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Grundsätzlich bedarf es keinerlei Erfahrung mit Pferden um diese Tour zu starten. Eine Reitlehrerin begleitet den Ausritt und geht auf jeden Gast und seine Bedürfnisse individuell ein. Während des Ausritts erfährt man viel über die Gegend rund um den Ort Meadview, über die Flora und Fauna Arizonas und über die Ranch und ihre Vergangenheit. Für mich definitiv das Highlight des Tages!

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Abschließend ging es mit Cowboy Dave zur Shooting Range. Mit zwei Gewehren und einem Revolver übt man das Schießen auf Zielscheiben, Metalldosen und Spielkarten. Obwohl ich vorher erst einmal einen Revolver in der Hand hatte, war fast jeder Schuss ein Treffer!

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Kulinarisch wird man in einem kleinen Westernrestaurant verwöhnt, welches Frühstück, Mittag- und Abendessen anbietet. Leider blieb mir nicht genügend Zeit dieses Angebot wahrzunehmen, aber mir wurde versichert, dass auch Vegetarier nicht zu kurz kämen 😊

Alles in allem war es einer der schönsten Tage meiner diesjährigen USA Reise und ich würde dieses Erlebnis sofort wiederholen.
Ich denke gerade das sind Erfahrungen, die einem für immer in Erinnerung bleiben und an die man jederzeit mit Freude zurückdenkt.

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Näheres zu Angeboten und Preisen findet ihr auf der dieser Website

Allgemein Lifestyle Travel

Lake Mead – kühle Erfischung mitten in der Wüste

Mitten in der Mojave- und der Senorawüste liegt der wichtigste Stausee der USA – der vom Hoover Dam aufgestaute Lake Mead.
Der 640km2 große See dient aber nicht nur der Wasserversorgung der Bundesstaaten Arizona, Nevada und Kalifornien, er bietet auch Abkühlung und Erholung für Touristen und Einheimische, denn der See ist ein wahrlich traumhaft schönes Plätzchen Erde.

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Nach etwa 45 Minuten Fahrtzeit von Las Vegas erreicht man den ‚Las Vegas Boat Harbor‘, den Hoover Dam und den Stausee. Da der Lake Mead in einem Erholungs- und Naturschutzgebiet liegt, muss man mit einem Eintritt von etwa 10$ pro Fahrzeug rechnen, um in den Park zu gelangen.
Das Mieten eines Bootes berechnet sich auf etwa 300$ pro Tag, dabei müssen weitere 300$ in bar als Kaution hinterlegt werden. Wir haben uns für ein ‚Pantoon‘ Boat entschieden, dieses bietet genügend Fläche um sich sonnen zu lassen, bequeme Sitzmöglichkeiten und fasst bis zu 10 Personen.

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Mit dem Boot kann man prinzipiell auf dem ganzen See herumdüsen, allerdings wird empfohlen sich nur in einem bestimmten Bereich aufzuhalten, nämlich dem ‚Boulder Basin‘. Der See ist so groß, dass man es womöglich sonst nicht rechtzeitig wieder zurück in den Hafen schaffen könnte.

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Vom Boot aus kann man den beeindruckenden Damm von einer ganz neuen Perspektive bewundern, denn man hat die Möglichkeit sehr nahe an ihn heranzufahren. Obwohl der See von Felsen und Bergen umgeben ist, muss man sich im Wasser nicht davor fürchten mit Felsen zu kollidieren, denn das Wasser ist so klar, um sie rechtzeitig zu sehen.

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Aufgrund der Größe des Sees – der Lake Mead ist der größte Stausee der USA – begegnet man kaum anderen Booten und kann wo immer man möchte ins Wasser hüpfen. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, denn der Lake Mead ist nicht nur der größte, sondern auch der gefährlichste See der USA. Vor Haien oder Riesenkraken muss man sich hier nicht fürchten – wöchentlich kommt es vor allem aufgrund das Außerachtlassen des Alkoholverbotes am Steuer des Bootes zu tödlichen Unfällen am See.

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Die Inbetriebnahme und das Steuern des Bootes sind an sich sehr einfach und nach einem kurzen Briefing kann das Abenteuer los gehen. Wegen der Gefahr zu ertrinken wird aber dazu geraten an Bord des Bootes stets Rettungswesten zu tragen und diese nur beim Schwimmen abzulegen. Das Boot an sich ist für 10 Personen ausgelegt, recht groß und gemütlich. Um vor der starken Wüstensonne geschützt zu sein, ist das Boot mit einem Sonnendach ausgestattet. So findet man stets ein schattiges Plätzchen an Board.

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Mit einer Wassertemperatur von 22 bis zu 40 Grad Celsius im August ist dieser See definitiv wärmer als so mancher Pool. Ich muss sagen, ich empfand die Wassertemperatur als wahninnig angenehm und nicht als zu warm, wie es sich jetzt vermutlich einige vorstellen. Das Wasser ist extrem klar und Fische sieht man prinzipiell nur in Hafennähe.
Wer Proviant für die Fahrt mitgenommen hat, kann ihn aber mit ein paar Möwen und Enten teilen, die sich kleine Stückchen Brot nicht entgehen lassen.
Auch wilde Esel und Kojoten lassen sich manchmal am Seeufer blicken.

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Dass sich Sandstrände nicht nur in Ozeannähe befinden, merkt man auch am Lake Mead. Viele Sandstrände laden zum Sonnen ein. Das Anlegen des Bootes stellt auch kein Problem dar, denn es befindet sich ein kleiner Anker an Board.

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Ich kann jedem, der Urlaub in Las Vegas macht, nur empfehlen auch den Lake Mead zu besuchen, ein Boot zu mieten und das herrliche Wasser und die beeindruckende Landschaft zu genießen.

Infos zum Bootsverleih: www.boatinglakemead.com
Dieser Blogpost basiert auf keiner Kooperation und ist nicht gesponsert.

xx Julia

Lifestyle Tips Travel

Oatman – Die Eselstadt in Arizona

Direkt an der ehemaligen Route 66 liegt das kleine Städtchen Oatman in den Bergen Arizonas. Ungefähr zwei Stunden Autofahrt von Las Vegas muss man dafür auf sich nehmen, aber der Weg ist hier definitiv auch das Ziel. Auf der Fahrt in das kleine Westernstädtchen durchquert man die Black Mountains Arizonas und es bietet sich einem außergewöhnliche Landschaft.
Auf der ehemaligen Route 66 durch die Felswüste zu brettern ist nicht nur für Biker ein unvergessliches Erlebnis.

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Oatman war früher eine kleine Goldgräberstadt und die Minenarbeiter bedienten sich der Hilfe von Eseln um Steine und Metall zu transportieren. Im späten 19 Jahrhundert, als die Bergarbeiten eingestellt wurden, kamen die Esel in den Genuss der Freiheit. Sie wurden in den Bergen rund um Oatman ausgewildert und leben bis heute dort. Mittlerweile umfasst die Eselpopulation rund 2000 Stück und es werden jährlich etliche Jungtiere geboren. Die meisten der ‚Burros‘, wie sie von den Einheimischen genannt werden, bekommt man aber nicht zu Gesicht. Während ungefähr 20 Esel in unmittelbarer Umgebung der Stadt leben, hausen die anderen weit verbreitet in den Black Mountains.

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Kaum betritt man die Straßen von Oatman, wird man schon freundlich von den Eseln begrüßt. Scheu sind die grauen Tierchen ganz und gar nicht. Sobald sie sehen, dass man an sie gedacht und ihnen etwas Essbares mitgebracht hat, wird man sie nur schwer wieder los.

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An der Hauptstraße des Städtchens finden sich kleine Souvenirläden und man kann Futter für die ‚Burros‘ erwerben. Heruntergekommene Häuschen, alte Bars und Saloons und sogar ein kleines Minenmuseum kann man besichtigen. Ein kleines Westernstädtchen wie man es aus amerikanischen Filmen kennt – definitiv einen Besuch wert!

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xx Julia

Allgemein Fitness Kitchen Lifestyle Travel

Training und gesunde Ernährung im Urlaub? So machen wir’s!

Hallo ihr Lieben,

Wie einige von euch vielleicht über Instagram mitbekommen haben, war Portugal heuer eines der Länder, die wir in den Sommermonaten besuchen wollten. Etwas länger als eine Woche haben wir an der südlichen Algarve verbracht. In dieser Zeit haben uns viele Fragen erreicht, wie wir unsere Ernährung und unser Training im Urlaub gestalten.
In diesem Blogpost erklären wir euch, wie wir unser Training und unsere Ernährung handhaben:

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1. Vor allem im Sommer und speziell in südlichen Ländern spielt die Flüssigkeitszufuhr eine große Rolle. Es ist enorm wichtig seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken und wirklich viel zu trinken. Um auf Ausflügen nicht darauf zu vergessen, haben wir immer eine Wasserflasche in unseren Rücksäcken, welche man nach Bedarf immer wieder auffüllen kann.
Als Flüssigkeitsbehälter eignen sich diese Trinkgallonen von ESN. Diese fasst 2,2 Liter und versorgt demnach eine längere Zeit mit Flüssigkeit.
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2. Da wir tagsüber immer unterwegs waren, haben wir uns für Halbpension entschieden – wir aßen also Frühstück und Abendessen in unserem Hotel. Zuhause frühstücken wir bereits seit geraumer Zeit nicht mehr, weil wir morgens nach dem Aufstehen noch keinen Hunger haben. Da das Hotelangebot jedoch wirklich lecker aussah haben wir uns ab und zu doch dazu entschieden, direkt nach dem Aufstehen zu essen. An anderen Tagen haben wir uns selbst ein Lunchpaket aus dem Frühstücksangebot zusammengestellt, welches wir später gegessen haben.
Diese Mahlzeit bestand meist aus getoastetem dunklen Brot, Käse, Marmelade, Avocado, Gemüsesticks, Obst, Oatmeal aus Haferflocken und Soyamilch.

3. Wir sind große Fans von kleinen Snacks, welche wir auf unseren Ausflügen zwischendurch knabbern konnten. Gerne aßen wir Bananen Chips, Nüsse, Kokos Chips, getrocknete Maulbeeren oder Protein Riegel. Super eignen sich diese Superfoods auch zum aufpeppen des Oatmeals.
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4. Abends versorgten wir uns am Hotelbuffet, welches glücklicherweise täglich auch vegetarische Speisen anbot.

5. Zusätzlich haben wir unseren Proteinbedarf durch Proteinshakes gedeckt. Das Proteinpulver haben wir uns einfach von zuhause mitgenommen und vor Ort mit Wasser in einem Shaker gemischt.
Unser Favorit im Sommer ist definitiv die Geschmacksrichtung ‚Mango Lassi‘ von ESN welche ähnlich wie ‚Latella‘ schmeckt. Protein Pulver – hier bestellen

6. Wenn wir auf Reisen sind, sind wir meist den ganzen Tag auf den Beinen und wollen so viel wie möglich sehen. Krafttraining passt da für uns schwer ins Programm und deswegen haben wir in Portugal kein Gym besucht. Auch wenn es uns im Urlaub nicht abgegangen ist, freuen wir uns nun zu Hause wieder regelmäßig zu trainieren.

Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick geben! Wie macht ihr das? Ähnlich wie wir oder ganz anders?

xx Julia und Stephanie

Allgemein Kitchen Tips

Schwarzwälder-Kirsch Brownies – gesund und lecker!

Seid ihr auch Fans von außergewöhnlichen Rezepten? Dann ist das hier bestimmt das richtige für euch! :)
Auch wenn man es sich zu Beginn womöglich nicht vorstellen kann, dass ein Kuchen aus Bohnen gemischt mit Schokolade gut schmecken soll – wir waren nach dem ersten Biss überzeugt 😀 Dieses Gericht wird in Zukunft öfters gezaubert!
Ohne Mehl, ohne Zucker und mit viel Geschmack – dann lasst uns mal beginnen!

Zutaten:

255g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
3 Eier
eingelegte Sauerkirschen
60g Proteinpulver (Geschmacksrichtung: Schokolade)
50g geriebene Mandeln
1EL Mandelsplitter
3 EL Kakao
2 TL Backpulver
2 EL Mandelmuß
50g Joghurt
1TL Stevia

Zubereitung:

Stell dir zu Beginn ein Backblech bereit, belege es mit Backpapier und heize das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Befreie die Kidneybohnen aus der Verpackung und spüle sie in einem Seiher, unter fließendem Wasser, ab. Dreh das Wasser erst ab, wenn es nicht mehr schäumt und lass die Bohnen anschließend abtropfen.

Für unser Rezept benötigst du nur einen Eidotter. Trenne also bei zwei Eiern das Eigelb vom Eiklar und mische sie zu den Bohnen in die Rührschüssel.
Tipp: Den übrig gebliebenen Eidotter musst du nicht entsorgen. Klingt seltsam, aber den Eidotter kann man prima als Haarkur verwenden. Gib am Ende deiner Haarwäsche den Dotter in dein handtuchtrockenes Haar und lass ihn ein paar Minuten einwirken. Dann wäschst du ihn wie normale Spülung wieder aus dem Haar. Eidotter verleiht deinem Haar besonders viel Glanz.

Wiege das Proteinpulver, den Kakao und die geriebenen Mandeln ab, vermische es mit dem Backpulver und gib die Masse ebenfalls die Schüssel. Um den Teig geschmeidiger zu machen, mische das Mandelmus zu den anderen Zutaten und süße ihn mit etwas Stevia, wenn du magst. Anschließend purierst du die Masse mit einem Pürierstab.

Fülle den Teig gleichmäßig auf das Backblech. Die angegebene Masse hat bei uns für ca. 1/3 des Backblechs gereicht. Du kannst noch etwas Saft von den Sauerkirschen über den Teig tröpfeln, wenn du magst. :)

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Schiebe das Backblech für ungefähr 35 Minuten in den Ofen. Wenn der Teig aufgegangen ist und eine dunklere Farbe bekommen hat, nimm das Blech heraus und lass den Teig auskühlen.
Tipp: Wenn wir uns nicht sicher sind, ob der Teig schon durchgebacken ist, führen wir die Stäbchenprobe durch: Stich mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, sind deine Brownies fertig.

Schneide die Masse in gleichgroße Rechtecke und gib auf jeden Brownie einen Löffel Joghurt. Wir haben sie anschließend noch mit einer Sauerkirsche und Mandelsplitter garniert.

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Viel Spaß beim Nachmachen, lass dir die Brownies schmecken!

xx Julia & Stephanie