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Allgemein Kitchen

Herbstliches PILZ RISOTTO

Hey ihr Lieben,

Auch wenn wir totale Sommertypen sind, müssen wir feststellen, dass auch der Herbst seine schönen Seiten hat – eine davon ist definitiv die momentane Pilzsaison :)

Pilze sind sehr kalorienarm und enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung regulieren. Sie liefern wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Wir sind also momentan voll auf dem Pilz-Trip (bitte nicht falsch verstehen :D) und haben eine leckeres Rezept, welches wir mit euch teilen möchten!

Dieses köstliche Risotto sollte während der Pilzsaison auf keinem Esstisch fehlen.

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ZUTATEN für 4 Personen:

  • 250g Pfifferlinge
  • 250g Champignons
  • 200g Risottoreis
  • 600ml Gemüsebrühe
  • eine Hand voll Käse
  • frische Petersilie
  • 2 rote Zwiebel
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer

Champignons sind für ihre blutdrucksenkende Wirkung bekannt und Pfifferlinge sind eine wertvolle Eisenquelle. 100g dieser Pilze enthalten 6,5 Milligramm Eisen, womit die Hälfte des Tagesbedarfs gedeckt werden kann.
Pilze zählen außerdem zu den kaliumreichsten Lebensmitteln überhaupt, besonders Champignons und Pfifferlinge glänzen hier mit Topwerten. :)


  1. Eine Zwiebel in einem Top glasig dünsten
  2. Den Risottoreis dazu fügen und mit Gemüsebrühe aufgießen, sodass der Reis bedeckt ist
  3. Umrühren und immer so viel Brühe dazufügen, dass der Reis bedeckt ist
  4. Nun die zweite Zwiebel in einer Pfanne rösten, die Pilze hinzufügen und 20 Minuten dünsten.

    Pilze bestehen zu 90% aus Wasser. Daher können sie ohne die Zugabe von Flüssigkeit im eigenen Saft gedünstet werden. Auch wenn die Menge an Pilzen in der Pfanne etwas viel aussieht, während des Dünstens verlieren sie sehr viel Wasser und die Menge die schlussendlich übrig bleibt ist nur ein Bruchteil. Vor der Zubereitung sollten die Pilze sorgfältig geputzt werden. Am besten mit einem feuchten Tuch oder durch vorsichtiges Abbürsten. Du solltest die Pilze jedoch nicht waschen, da sie sonst an Aroma verlieren. Außerdem müssen Pilze nicht geschält werden, schlechte Stellen und das Stielende sollten jedoch weggeschnitten werden.


  5. Den fertigen Risottoreis zu den Pilzen in die Pfanne geben
  6. Den geriebenen Käse unterrühren, sodass er schmilzt
  7. Zuletzt die Petersilie hinzufügen und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken

 

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Guten Appetit!

xx Julia & Stephanie

Kitchen

HEALTHY PUMPKIN CRUMBLE MUFFINS

Hi ihr Lieben!

Der Herbst, die Kürbissaison und Halloween stehen vor der Tür – um dem Spruch ‚Süßes sonst gibts Saures‘ gesund gerecht zu werden, haben wir uns ein leckeres Rezept einfallen lassen.
Die Muffins sind vegan und beinhalten weniger Kohlenhydrate als vergleichbare Rezepte.

Viel Spass beim Nachbacken!

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ZUTATEN für den Teig:

  • 250g Mehl
    Wir benutzen für dieses Rezept Kokosnussmehl. Die Nährwerte sind einfach super: es hat etwas mehr Eiweiß (18,4g auf 100g) als übliche Mehlsorten und deutlich weniger Kohlenhydrate (8,9g auf 100g – im Vergleich zu üblichen Dinkelmehl: 63g auf 100g).
    Diese Mehlart eignet sich somit super für Low Carb Gerichte. Bestellen könnt ihr das Mehl hier.
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  • 50g Vollrohrzucker
  • 700ml (pflanzliche-)Milch
  • 200ml Wasser
  • 1 TL Backpulver
  • 2EL Apfeldicksaft
  • 100ml Kokosöl (Wir bestellen es hier)
  • 200g Hokkaido Kürbis
  • 100g Apfelmus
  • 2TL gemahlener Zimt
  • Eine Prise Salz

ZUTATEN für die Crumbles:

  • 35g Margarine
  • 25g Vollrohrzucker
  • 25g Mehl
  • 1TL gemahlener Zimt

  1. Schneide den Kürbis in kleine Stücke und koche ihn
  2. Wiege das Mehl ab und mische es mit dem Backpulver
  3. Füge den Zucker, den Zimt und eine Prise Salz hinzu
  4. Leere die Milch, das Wasser und das Öl hinzu und gib den Apfeldicksaft dazu
  5. Püriere den Kürbis, sodass eine klebrige Masse entsteht
  6. Mische das Kürbispüree und das Apfelmus zu den anderen Zutaten und mixe es
  7. Fülle den Teig in die Muffinförmchen
  8. Mixe in einer anderen Schüssel Margarine, Zucker, Mehl und Zimt bis Crumbles entstehen
  9. Streue sie über den Teig
  10. Backe die Muffins 30min bei Heißluft
  11. Lass sie dir schmecken!

 

xx Julia & Stephanie

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Dieser Blogpost ist in Kooperation mit Fitmart.de entstanden.

Allgemein Kitchen Lifestyle Tips

KOKOSÖL – DER ALLROUNDER FÜR DEN ALLTAG

DIE POSITIVE WIRKUNG VON KOKOSÖL

Kokosöl wird, wie der Name vermuten lässt, aus der Kokosnuss gewonnen und besteht zu 99% aus gesättigten Fettsäuren. Dieses Öl liegt momentan voll im Trend – es wird sogar manchmal als ‚Allheilmittel‘ bezeichnet. Der Hype um dieses Produkt ist für uns absolut verständlich, denn auch in unserem Alltag ist dieses Öl nicht mehr wegzudenken. Es ist so vielfältig einsetzbar, ersetzt Unmengen an Produkten und bringt jede Menge Vorteile.
Wir benutzen es vor allem für folgende Bereiche:

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KOCHEN: Kokosöl beinhaltet reichlich Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren. Im Normalzustand ist es fest – ähnlich einem Stück Butter. Erhitzt man es auf über 20Grad wird es flüssig. Wir benutzen Kokosöl zum Anbraten von Gemüse oder zum Ausfetten von Backformen. Vor allem auch der leichte, exotische Geschmack überzeugt uns und verleiht den Speisen das gewisse Etwas.

HAARPFLEGE: Gesundes, strahlendes Haar ist uns sehr wichtig, denn wir tragen unser Haar am liebsten lang und kräftig. Um unserem Haar die nötige Pflege zu kommen zu lassen, die es benötigt, verwenden wir Kokosöl als Pflegeprodukt. Das Öl bei Bedarf kurz erwärmen (Achtung nicht zu heiß!) und ins (handtuch-)trockene Haar einmassieren. Wir lassen das Öl meist über Nacht einwirken (Handtuch auf das Kopfkissen legen!) und spülen es morgens aus. Diese Anwendung wiederholen wir zwei-drei Mal im Monat. J
Das Kokosöl spendet unserem Haar Feuchtigkeit und macht es sanft und weich. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Haarwurzel aus und fördert das Haarwachstum.

HAUTPFLEGE: Wir sind generell kein großer Fan von Bodylotions und benutzen diese auch selten. Vor allem im Sommer trocknet unsere Haut jedoch durch Meerwasser, Sand und intensive Sonnenbestrahlung leicht aus. Nach dem Duschen cremen wir uns deswegen häufig mit Kokosöl ein. Es zieht schnell ein und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Vor allem trockene Stellen, wie die Schienbeine oder Ellenbogen, pflegen wir regelmäßig. Ein toller Pluspunkt ist der angenehme, nicht zu intensive Geruch des Öls.

Kokosöl eignet sich nicht nur als Körperpflegeprodukt, sondern auch zur Pflege des Gesichts. Es spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine weiche Hautoberfläche. Selbst Falten können damit gelindert werden. Es hilft gegen Mundecken, trockene Lippen und andere Hautveränderungen. Pickel oder Mitessern kann damit ebenso der Kampf angesagt werden. Kokosöl wirkt entzündungshemmend und ist antibakteriell. Durch regelmäßiges Auftragen von Kokosöl können entzündete Hautpartien geheilt werden und Hautunreinheiten klingen besser ab.

Auch Neurodermitis und Schuppenflechte können damit gelindert werden.

ABSCHMINKEN: Viele Abschminklotions trocknen die Haut aus, reizen sie und das Hautbild verschlechtert sich. Vor allem die Augenpartie ist sehr empfindlich und sollte mit schonenden Produkten behandelt werden. Auch hier eignet sich Kokosöl. Die enthaltenen Fettsäuren entfernen selbst wasserfestes Make-up mühelos.

Beim Kauf von Kokosöl sollte immer darauf geachtet werden, dass das Öl nativ und kaltgepresst ist. Wir bestellen unser Kokosöl hier.

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xx Julia und Stephanie

Allgemein Fitness Kitchen Lifestyle Travel

Training und gesunde Ernährung im Urlaub? So machen wir’s!

Hallo ihr Lieben,

Wie einige von euch vielleicht über Instagram mitbekommen haben, war Portugal heuer eines der Länder, die wir in den Sommermonaten besuchen wollten. Etwas länger als eine Woche haben wir an der südlichen Algarve verbracht. In dieser Zeit haben uns viele Fragen erreicht, wie wir unsere Ernährung und unser Training im Urlaub gestalten.
In diesem Blogpost erklären wir euch, wie wir unser Training und unsere Ernährung handhaben:

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1. Vor allem im Sommer und speziell in südlichen Ländern spielt die Flüssigkeitszufuhr eine große Rolle. Es ist enorm wichtig seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken und wirklich viel zu trinken. Um auf Ausflügen nicht darauf zu vergessen, haben wir immer eine Wasserflasche in unseren Rücksäcken, welche man nach Bedarf immer wieder auffüllen kann.
Als Flüssigkeitsbehälter eignen sich diese Trinkgallonen von ESN. Diese fasst 2,2 Liter und versorgt demnach eine längere Zeit mit Flüssigkeit.
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2. Da wir tagsüber immer unterwegs waren, haben wir uns für Halbpension entschieden – wir aßen also Frühstück und Abendessen in unserem Hotel. Zuhause frühstücken wir bereits seit geraumer Zeit nicht mehr, weil wir morgens nach dem Aufstehen noch keinen Hunger haben. Da das Hotelangebot jedoch wirklich lecker aussah haben wir uns ab und zu doch dazu entschieden, direkt nach dem Aufstehen zu essen. An anderen Tagen haben wir uns selbst ein Lunchpaket aus dem Frühstücksangebot zusammengestellt, welches wir später gegessen haben.
Diese Mahlzeit bestand meist aus getoastetem dunklen Brot, Käse, Marmelade, Avocado, Gemüsesticks, Obst, Oatmeal aus Haferflocken und Soyamilch.

3. Wir sind große Fans von kleinen Snacks, welche wir auf unseren Ausflügen zwischendurch knabbern konnten. Gerne aßen wir Bananen Chips, Nüsse, Kokos Chips, getrocknete Maulbeeren oder Protein Riegel. Super eignen sich diese Superfoods auch zum aufpeppen des Oatmeals.
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4. Abends versorgten wir uns am Hotelbuffet, welches glücklicherweise täglich auch vegetarische Speisen anbot.

5. Zusätzlich haben wir unseren Proteinbedarf durch Proteinshakes gedeckt. Das Proteinpulver haben wir uns einfach von zuhause mitgenommen und vor Ort mit Wasser in einem Shaker gemischt.
Unser Favorit im Sommer ist definitiv die Geschmacksrichtung ‚Mango Lassi‘ von ESN welche ähnlich wie ‚Latella‘ schmeckt. Protein Pulver – hier bestellen

6. Wenn wir auf Reisen sind, sind wir meist den ganzen Tag auf den Beinen und wollen so viel wie möglich sehen. Krafttraining passt da für uns schwer ins Programm und deswegen haben wir in Portugal kein Gym besucht. Auch wenn es uns im Urlaub nicht abgegangen ist, freuen wir uns nun zu Hause wieder regelmäßig zu trainieren.

Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick geben! Wie macht ihr das? Ähnlich wie wir oder ganz anders?

xx Julia und Stephanie

Allgemein Kitchen Tips

Schwarzwälder-Kirsch Brownies – gesund und lecker!

Seid ihr auch Fans von außergewöhnlichen Rezepten? Dann ist das hier bestimmt das richtige für euch! :)
Auch wenn man es sich zu Beginn womöglich nicht vorstellen kann, dass ein Kuchen aus Bohnen gemischt mit Schokolade gut schmecken soll – wir waren nach dem ersten Biss überzeugt 😀 Dieses Gericht wird in Zukunft öfters gezaubert!
Ohne Mehl, ohne Zucker und mit viel Geschmack – dann lasst uns mal beginnen!

Zutaten:

255g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
3 Eier
eingelegte Sauerkirschen
60g Proteinpulver (Geschmacksrichtung: Schokolade)
50g geriebene Mandeln
1EL Mandelsplitter
3 EL Kakao
2 TL Backpulver
2 EL Mandelmuß
50g Joghurt
1TL Stevia

Zubereitung:

Stell dir zu Beginn ein Backblech bereit, belege es mit Backpapier und heize das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Befreie die Kidneybohnen aus der Verpackung und spüle sie in einem Seiher, unter fließendem Wasser, ab. Dreh das Wasser erst ab, wenn es nicht mehr schäumt und lass die Bohnen anschließend abtropfen.

Für unser Rezept benötigst du nur einen Eidotter. Trenne also bei zwei Eiern das Eigelb vom Eiklar und mische sie zu den Bohnen in die Rührschüssel.
Tipp: Den übrig gebliebenen Eidotter musst du nicht entsorgen. Klingt seltsam, aber den Eidotter kann man prima als Haarkur verwenden. Gib am Ende deiner Haarwäsche den Dotter in dein handtuchtrockenes Haar und lass ihn ein paar Minuten einwirken. Dann wäschst du ihn wie normale Spülung wieder aus dem Haar. Eidotter verleiht deinem Haar besonders viel Glanz.

Wiege das Proteinpulver, den Kakao und die geriebenen Mandeln ab, vermische es mit dem Backpulver und gib die Masse ebenfalls die Schüssel. Um den Teig geschmeidiger zu machen, mische das Mandelmus zu den anderen Zutaten und süße ihn mit etwas Stevia, wenn du magst. Anschließend purierst du die Masse mit einem Pürierstab.

Fülle den Teig gleichmäßig auf das Backblech. Die angegebene Masse hat bei uns für ca. 1/3 des Backblechs gereicht. Du kannst noch etwas Saft von den Sauerkirschen über den Teig tröpfeln, wenn du magst. :)

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Schiebe das Backblech für ungefähr 35 Minuten in den Ofen. Wenn der Teig aufgegangen ist und eine dunklere Farbe bekommen hat, nimm das Blech heraus und lass den Teig auskühlen.
Tipp: Wenn wir uns nicht sicher sind, ob der Teig schon durchgebacken ist, führen wir die Stäbchenprobe durch: Stich mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, sind deine Brownies fertig.

Schneide die Masse in gleichgroße Rechtecke und gib auf jeden Brownie einen Löffel Joghurt. Wir haben sie anschließend noch mit einer Sauerkirsche und Mandelsplitter garniert.

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Viel Spaß beim Nachmachen, lass dir die Brownies schmecken!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Kitchen

Saftige Schokoladentorte – vegan, proteinreich und super lecker!

Eine saftige, vegane Schokotorte mit ‚Sahne’gupf? Wie soll denn das funktionieren? Ganz einfach – mit pflanzlicher Sahne! :)Grafik10Grafik9
Die vegane Sahne besteht aus lediglich einer Zutat – Kokosmilch. Ein Topping ganz ohne Zusatzstoffe. Der Vorteil gegenüber echter Sahne ist, dass die Creme nicht zusammenfällt.
Außerdem beinhaltet unsere Torte eine extra Portion Protein – perfekt :)

Ihr wollt wissen wie das geht? Los geht’s!

 

ZUTATEN:Grafik2

Tortenboden:

  • 200g (Dinkelvollkorn-) Mehl
  • 40g (entölter) Kakao
  • 180g veganes Proteinpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 450ml Pflanzenmilch – wir benutzen Haselnussmilch
  • 100ml Leinöl

Creme und Topping:

  • 600ml Kokosmilch
  • Vanilleextrakt, Zucker, Stevia, etc.
  • 250g Erdbeeren und Himbeeren
  • Hand voll Kokoschips

ZUBEREITUNG:

  • Die Dosen Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen
  • Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Tortenform mit etwas Öl einfetten
  • Mehl mit Backpulver vermengen und anschließend alle weiteren Zutaten unterrühren
  • Den Teig in die Tortenform füllen und 45 Minuten backen
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  • Für die Creme die Kokosmilchdose öffnen und die überschüssige Flüssigkeit abseihen
  • Den festeren Teil in eine Schüssel geben und mixen, sodass eine fluffige Creme entsteht. Dies kann über 10 Minuten dauern
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  • Das Vanilleextrakt, Zucker oder andere Süßungsmittel hinzufügen und nochmals kurz mixen
  • Wenn die Torte fertig gebacken ist, aus der Tortenform lösen und gut auskühlen lassenGrafik11
  • Die Torte mit der Creme bestreichen, mit den Früchten belegen und kühl stellen

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Lasst es euch schmecken!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Fitness Kitchen Lifestyle Tips

Pflanzliche Proteine? Her damit!

Eventuell ist es euch durch Foodiarys auf unserem YouTube Channel oder Postings von unserem Essen auf Snapchat schon aufgefallen – in den letzten Monaten hat sich unsere Ernährung verändert, speziell was den Proteinkonsum betrifft. Waren wir früher ein großer Fan von Huhn, Pute, Eier und jeder Menge Magerquark, so konzentrieren wir uns nun darauf, unseren Eiweißbedarf durch pflanzliche Quellen zu decken. Wie wir das machen und wie es uns damit geht erklären wir euch hier.tumblr_o4vhlrWkNS1sedu7ro1_400Besonders für Bodybuilder, Hobbysportler oder Menschen, die Wert auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung legen, spielen Proteine eine große Rolle. Proteine sind ein Makronähstoff, der sich in nahezu jedem Lebensmittel findet. Man unterteilt grob gesprochen tierische und pflanzliche Eiweißquellen.

Zu den tierischen Quellen zählen Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier aber auch Supplemente wie Whey und Casein Protein.
Doch auch wenn man sich vegetarisch oder vegan ernährt steht man diesen Quellen in nichts hinten nach. Es gibt jede Menge pflanzliche Alternativen, aus denen der tägliche Eiweißbedarf bezogen werden kann.

Wir sind ein großer Fan von jeder Art der Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen, Linsen und Kichererbsen und Nüsse. Wir lieben Chili sin Carne und ersetzen hier oftmals das Hackfleich durch Sojagranulat  – soooo lecker, müsst ihr unbedingt testen!!!
Auch wenn man sich dies als ‚eingefleischter Fleischesser‘ (:D) vielleicht nicht vorstellen kann: pflanzlicher Fleischersatz schmeckt einfach göttlich und steht wahnsinnig oft auf unserem Speiseplan! 😀world-vegan-dayKuhmilch trinken wir schon jahrelang keine mehr und auch hier sind wir vom  Angebot pflanzlicher Alternativen begeistert: Cashew-, Mandel-, Haselnuss-, Kokos-Schokoladen-, Reis-, Hafer- oder Soja-Vanille Milch – ein Traum!
Mit einer Sache konnten wir uns bislang allerdings noch nicht anfreunden – Sojajoghurt. Wer hier einen guten Tipp hat, darf uns den gerne nennen :)
Auch beim Backen haben wir Alternativen gefunden, wie man Eier ersetzen kann: Apfelmus und Chia Samen Pudding – probiert es doch aus, es ändert weder an der Konsistenz etwas, noch am Geschmack!

Hier eine kurze Auflistung pflanzlicher Proteinquellen in 100g und den jeweiligen Proteinanteil in g:

100g Quinoa                                      –              15g
100g Sojabohnen                              –              16g
100g weiße Bohnen                         –              9g
100g Lupinen Mehl                         –              41g
100g rote Linsen                              –              23g
100g Kidneybohnen                       –              7g
100g Kichererbsen                         –              6,5g
100g Erdnussbutter                       –              26g
100g Sonnenblumenkerne           –              27g
100g Tofu                                         –              16g

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Pflanzliche Proteine gibt es auch in Pulverform, z. B. Reisprotein, Lupinenprotein, Erbsenprotein und Hanfprotein.
Wir haben schon immer versucht, unseren Proteinbedarf, so gut es geht durch ‚echte Lebensmittel‘ zu decken, greifen jedoch speziell nach dem Training oder an Tagen, an denen wir wissen, dass wir noch nicht genug Eiweiß hatten, zu Shakes. Unser Sponsor, IRONMAXX Nutrition, hat auch hier Pulver, die wir richtig gerne mögen und die, im Gegensatz zu anderen Herstellern, die wir schon versucht haben, einen, für veganes Proteinpulver, leckeren Geschmack haben. :) Außerdem sind vor ein paar Wochen ein neuer Dattel-Nuss-Riegel auf den Markt gekommen – er nennt sich ‚Fruit’n’Nut‘ und wir sind mega begeistert von ihm: vegan, glutenfrei, proteinreich und ohne zugesetzten Zucker.

Mit dem Code ‚TWIN10‘ könnt ihr -10% auf eure gesamte Bestellung sparen.
Die Links findet ihr hier:

Fruit’nNut: http://goo.gl/jNOy1b
Rice Protein: http://goo.gl/OlnxzC

Protein
Doch Vorsicht – eine weitere Unterscheidung bei der Art der Proteine, bildet das Unterscheidungsmerkmal der ‚Vollständigkeit‘. Es gibt ‚vollständige‘ und ‚unvollständige‘ Proteinquellen. Achtet stets darauf, genügend vollständige Proteine in eure Ernährung einzubauen, um euren Körper bestmöglich zu versorgen.
Vereinfacht gesagt: Proteine bestehen aus Aminosäuren. Aminosäuren sind lebensnotwenig für unseren Körper. Man unterscheidet 22 Aminosäuren, von denen unser Körper über die Hälfte selbst herstellen kann. Doch woher bekommen wir nun die anderen Aminosäuren? Ganz einfach – wir nehmen sie durch unsere Ernährung auf!
Und nun die logische Schlussfolgerung: Lebensmittel, welche uns alle Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, liefert – bezeichnet man als ‚vollständige Proteinquellen‘. Lebensmittel, welche nur einen Teil der Aminosäuren  liefern, werden als ‚unvollständige Proteinquellen‘ bezeichnet.

Jeeeeede Menge pflanzlicher Lebensmittel weisen diese Vollständigkeit auf:

  • Quinoa
  • Buchweizen
  • Hanf und Chia Samen
  • Spirulina
  • Sojaprodukte

Unvollständige Proteinquellen sind:

  • Nüsse und Samen
  • Hülsenfrüchte
  • Getreide
  • Gemüse
    .

Doch nur weil diese Lebensmittel nicht alle Aminosäuren aufweisen, heißt dies lange nicht, dass man sie nicht ‚aufwerten‘ kann :)
Man kann Proteinquellen super einfach kombinieren um aus unvollständigen Proteinquellen vollständige zu kreieren. Das Beste daran ist, dass man diese Lebensmittel nicht unbedingt zusammen essen muss – es reicht, wenn man täglich darauf achtet, genug von allem zu konsumieren.

Einige Beispiele sind:

  • Reis und Bohnen
  • Spinat mit Mandeln
  • Kichererbsen mit Vollkorn-Pitas
  • Vollkorn-Nudeln mit Erdnusssauce
    .

Wir fühlen uns, körperlich und mental, sehr viel besser, seit wir versuchen, tierische Lebensmittel aus unserer Ernährung zu streichen. Es ist unserer Meinung einfach nicht notwendig Fleisch zu essen – aus ethischen und auch gesundheitlichen Gründen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Nein, wir sind (noch?) nicht vegan – wir versuchen einfach die tierischen Eiweißquellen durch pflanzliche zu ersetzen und haben gemerkt, dass uns dies oftmals sehr leicht fällt.
Vor allem bei Supplementen fällt es uns jedoch schwerer auf rein pflanzliche Alternativen umzusteigen – vor allem weil unser Sponsor immer SO leckere Produkte auf den Markt bringt :DD
Seht euch mal diese Protein Nutella an, die es seit ein paar Tagen gibt 😀

Wir sind der Meinung, dass es keiner radikalen Umstellung bedarf – auch kleinere Schritte helfen sich selbst und der Umwelt etwas Gutes zu tun, nach dem Motto ‚just a vegan day a week‘ tut uns allen gut! :)

xx Julia & Stephanie

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Allgemein Kitchen Lifestyle

MATCHA – unser grüner Lieblingsdrink!

Matcha ist japanisch und bedeutet ‚gemahlender Tee‘, und genau das ist Matcha auch: das grell-grüne Teegetränk wird aus gemahlenden Grünteeblättern gewonnen und gilt in Japan als Meditationsgetränk und hochwertigste Teesorte überhaupt.
Wie man schon dem Grüntee gesundheitsfördernde Wirkungen nachsagt, hat auch der Matcha positive Wirkungen auf den Körper.

Anders als aufgegossener  Grüntee, wie wir ihn normalerweise kennen, handelt es sich beim Matcha um einen Grünteeextrakt. Dieser ist um ein vielfaches intensiver und enthält eine größere Anzahl an Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen.

Matcha Tee gilt als Muntermacher schlechthin, denn wie Kaffee enthält das leuchtend grüne Teegetränk Koffein. Im Gegensatz zu dem Koffein in Kaffee wird das des Matchas aber erst im Darm und nicht schon im Magen freigesetzt. Es wirkt deshalb zwar ein wenig später, macht aber nicht nervös oder unruhig wie Kaffee, sondern hat einen eher entspannenden Effekt auf den Körper. Matcha belebt und beruhigt also gleichzeitig!  Zudem verleiht Matcha einen langanhaltenden Energiekick und hält länger munter als Kaffee.

Matcha Pulver enthält außerdem eine Kombination aus Koffein und Catechinen, welche die Verstoffwechslung von Fett fördern und so bei Diäten unterstützen.

Wir trinken Matcha sehr gerne morgens um in Schwung zu kommen und uns beim Lernen für Prüfungen besser konzentrieren zu können, da das Koffein im Tee die geistige Aufmerksamkeit erhöht.

Matcha schmeckt uns aber nicht nur als ‚Matcha Latte‘ ausgezeichnet, sondern eignet sich auch für Süßspeisen wie Pancakes, Eis oder Kuchen sowie Suppen und Smoothis sehr gut.

Unser Matcha Latte Rezept:

  1. Wasser auf 80 Grad erwärmen. Falls sich die genaue Temperatur des Wassers bei eurem Wasserkocher nicht einstellen lässt, könnt ihr kochendes Wasser auch kurze Zeit abkühlen lassen.
  2. Etwa einen halben Teelöffel Matcha Pulver (man kommt mit einer Dose also lange aus) mit ein wenig Wasser zu einer Paste verrühren, bis sich keine Klümpchen mehr bilden. Das geht ganz tradiotionell mit einem Bambusbesen, aber auch mit einem kleinen Löffel, einem Rührbesen oder einem Milchaufschäumer.
  3. Die Paste mit heißem Wasser aufgießen
  4. In einem Glas ein wenig Milch (wir nehmen am liebsten Cashewmilch) aufschäumen und unter den Tee rühren
  5. Eventuell mit Agavendicksaft, Honig, Zimt oder Zucker süßen und schon habt ihr eine leckere Matcha Latte! ☺

xx Julia & Stephanie

Allgemein Fitness Kitchen

Apfel Kokos Protein Bällchen – einfach, vegan und lecker!

Was ist klein, schokoladig, super lecker und außerdem vegan? genau, unsere Apfel Kokos Protein Bällchen! 😀
Wenns zwischendurch mal etwas süßes sein soll, sind diese Kleinigkeiten die ideale Lösung.
Durch die Extraportion an Proteinen und den kurzkettigen Kohlenhydraten, eignen sie sich auch perfekt als Snack direkt nach dem Workout.

Zutaten:

  • 40g Erbsen Protein in der Geschmacksrichtung ‚Kokosnuss‘
  • 60g geriebene Kokosflocken
  • 30g geriebenen Mandeln
  • 60g vegane zart-bitter Schokoladen Kuvertüre
  • 40g vegane Margarine
  • 5EL Apfeldicksaft
  • 3EL Mandelmilch

 

Dann lasst uns beginnen!

  1. Wiegt die Zutaten ab und gebt sie in eine große Rührschüssel
  2. Vermixt sie bis eine feste, klebrige Masse entsteht
  3. Formt mit euren Händen aus der Masse kleine Kugeln
  4. Tipp: Zum Abschätzen der passenden Menge eignet sich ein Teelöffel
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  5. Schmelzt die Kuvertüre und die Margarine zusammen in einem Wasserbad
  6. Wälzt die Kugeln in der geschmolzenen Schokolade bis alle vollständig bedeckt sind
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  7. Platziert sie auf einem großen Teller und achtet darauf, dass die Kugeln nicht aneinander kleben
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  8. Stellt sie ein paar Stunden in den Kühlschrank bis die Schokolade hart geworden ist
  9. Lasst sie euch schmecken!2b5b

xx Julia & Stephanie

 

Allgemein Kitchen

Low Carb Protein-Pizza und Flammkuchen – leicht gemacht!

Hallo ihr Lieben!

Wir haben euch ja schon öfters die neue Backmischung  von www.ironmaxx.de vorgestellt, mit der man total einfach und schnell eine total leckere Protein-Pizza zaubern kann. Sie enthält vergleichsweise sehr wenige Kohlenhydrate und eignet sich somit perfekt für eine ‚low carb‘ Ernährungsweise. Nun haben wir unsere Lieblingsrezepte zusammengestellt und möchten sie euch natürlich nicht vorenthalten. Wir ihr gleich sehen werdet, eignet sich die Backmischung nicht nur für klassische Pizzen, sondern auch für leckere Flammkuchen. Los geht’s!

ZUTATEN:

für die Protein Pizza
:
100g Protein Pizza Backmischung (IRONMAXX)
140ml Wasser
1EL Olivenöl
1EL Gewürzmischung
Salz
Pfeffer
3EL Gemüse-Bolognese
eine Hand voll geriebener Mozzarella
Cherry Tomaten
getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
Mais
Basilikum

für den Protein Flammkuchen:
100g Protein Pizza Backmischung (IRONMAXX)
140ml Wasser
1EL Olivenöl
1EL Gewürzmischung
Salz
Pfeffer
2EL Sauerrahm
Muskatnuss
1 rote Zwiebel

ZUBEREITUNG:

  • Der Teig für den Flammkuchenboden und den Pizzaboden besteht aus denselben Zutaten. Mische die Backmischung mit dem  Wasser und gib 1EL Olivenöl hinzu. Würze den Teig mit einer Prise Salt und Pfeffer und der Gewürzmischung. Mixe die Zutaten mit einem Handmixer, sodass ein fester Teig entsteht.
  • Rolle den Teig mit einem Nudelholz aus und forme zwei gleich große runde Kreise. Tipp: um die Kreise gleichmäßig hinzubekommen, haben wir eine Tortenform benutzt und den Kreis ausgestochen.
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    Pizza:

    Bestreiche den Teig mit der Tomatensoße. Schneide die Champions und die Cherry Tomaten in Scheiben und lege sie auf den Teig.
    Im nächsten Schritt belege die Pizza mit den Maiskörnern und den getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten und streue den geriebenen Mozzarella darüber.Flammkuchen:
    Bestreiche den Teig mit Sauerrahm. Schneide die rote Zwiebel in dünne Scheiben und lege sie darüber. Reibe die Muskatnuss über den Kuchen.

Sowohl die Pizza, als auch der Flammkuchen, kommen bei 180 Grad ungefähr 15 Minuten in das Backrohr. Lasst sie euch schmecken!

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Hier die hard facts der Backmischung:
Angaben auf 100g

Kalorien 334kcal
Fett 3,4g
Kohelnhydrate 22,2g
davon Zucker 1,5g
Eiweiß 47,8g

Eine Packung Backmischung beinhaltet 500g und reicht demnach für 5 Pizzen.

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Bestellen könnt ihr die Backmischung hier: http://goo.gl/xQJN6V
Mit dem Code ‚TWIN10‘ bekommt ihr übrigens -10% auf das gesamte Sortiment von IRONMAXX.
Viel Spaß beim Shoppen!

xx Julia und Stephanie