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Herbstliches PILZ RISOTTO

Hey ihr Lieben,

Auch wenn wir totale Sommertypen sind, müssen wir feststellen, dass auch der Herbst seine schönen Seiten hat – eine davon ist definitiv die momentane Pilzsaison :)

Pilze sind sehr kalorienarm und enthalten viele Ballaststoffe, die die Verdauung regulieren. Sie liefern wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Wir sind also momentan voll auf dem Pilz-Trip (bitte nicht falsch verstehen :D) und haben eine leckeres Rezept, welches wir mit euch teilen möchten!

Dieses köstliche Risotto sollte während der Pilzsaison auf keinem Esstisch fehlen.

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ZUTATEN für 4 Personen:

  • 250g Pfifferlinge
  • 250g Champignons
  • 200g Risottoreis
  • 600ml Gemüsebrühe
  • eine Hand voll Käse
  • frische Petersilie
  • 2 rote Zwiebel
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer

Champignons sind für ihre blutdrucksenkende Wirkung bekannt und Pfifferlinge sind eine wertvolle Eisenquelle. 100g dieser Pilze enthalten 6,5 Milligramm Eisen, womit die Hälfte des Tagesbedarfs gedeckt werden kann.
Pilze zählen außerdem zu den kaliumreichsten Lebensmitteln überhaupt, besonders Champignons und Pfifferlinge glänzen hier mit Topwerten. :)


  1. Eine Zwiebel in einem Top glasig dünsten
  2. Den Risottoreis dazu fügen und mit Gemüsebrühe aufgießen, sodass der Reis bedeckt ist
  3. Umrühren und immer so viel Brühe dazufügen, dass der Reis bedeckt ist
  4. Nun die zweite Zwiebel in einer Pfanne rösten, die Pilze hinzufügen und 20 Minuten dünsten.

    Pilze bestehen zu 90% aus Wasser. Daher können sie ohne die Zugabe von Flüssigkeit im eigenen Saft gedünstet werden. Auch wenn die Menge an Pilzen in der Pfanne etwas viel aussieht, während des Dünstens verlieren sie sehr viel Wasser und die Menge die schlussendlich übrig bleibt ist nur ein Bruchteil. Vor der Zubereitung sollten die Pilze sorgfältig geputzt werden. Am besten mit einem feuchten Tuch oder durch vorsichtiges Abbürsten. Du solltest die Pilze jedoch nicht waschen, da sie sonst an Aroma verlieren. Außerdem müssen Pilze nicht geschält werden, schlechte Stellen und das Stielende sollten jedoch weggeschnitten werden.


  5. Den fertigen Risottoreis zu den Pilzen in die Pfanne geben
  6. Den geriebenen Käse unterrühren, sodass er schmilzt
  7. Zuletzt die Petersilie hinzufügen und das Risotto mit Salz und Pfeffer abschmecken

 

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Guten Appetit!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Kitchen Lifestyle Tips

KOKOSÖL – DER ALLROUNDER FÜR DEN ALLTAG

DIE POSITIVE WIRKUNG VON KOKOSÖL

Kokosöl wird, wie der Name vermuten lässt, aus der Kokosnuss gewonnen und besteht zu 99% aus gesättigten Fettsäuren. Dieses Öl liegt momentan voll im Trend – es wird sogar manchmal als ‚Allheilmittel‘ bezeichnet. Der Hype um dieses Produkt ist für uns absolut verständlich, denn auch in unserem Alltag ist dieses Öl nicht mehr wegzudenken. Es ist so vielfältig einsetzbar, ersetzt Unmengen an Produkten und bringt jede Menge Vorteile.
Wir benutzen es vor allem für folgende Bereiche:

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KOCHEN: Kokosöl beinhaltet reichlich Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren. Im Normalzustand ist es fest – ähnlich einem Stück Butter. Erhitzt man es auf über 20Grad wird es flüssig. Wir benutzen Kokosöl zum Anbraten von Gemüse oder zum Ausfetten von Backformen. Vor allem auch der leichte, exotische Geschmack überzeugt uns und verleiht den Speisen das gewisse Etwas.

HAARPFLEGE: Gesundes, strahlendes Haar ist uns sehr wichtig, denn wir tragen unser Haar am liebsten lang und kräftig. Um unserem Haar die nötige Pflege zu kommen zu lassen, die es benötigt, verwenden wir Kokosöl als Pflegeprodukt. Das Öl bei Bedarf kurz erwärmen (Achtung nicht zu heiß!) und ins (handtuch-)trockene Haar einmassieren. Wir lassen das Öl meist über Nacht einwirken (Handtuch auf das Kopfkissen legen!) und spülen es morgens aus. Diese Anwendung wiederholen wir zwei-drei Mal im Monat. J
Das Kokosöl spendet unserem Haar Feuchtigkeit und macht es sanft und weich. Außerdem wirkt es sich positiv auf die Haarwurzel aus und fördert das Haarwachstum.

HAUTPFLEGE: Wir sind generell kein großer Fan von Bodylotions und benutzen diese auch selten. Vor allem im Sommer trocknet unsere Haut jedoch durch Meerwasser, Sand und intensive Sonnenbestrahlung leicht aus. Nach dem Duschen cremen wir uns deswegen häufig mit Kokosöl ein. Es zieht schnell ein und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl. Vor allem trockene Stellen, wie die Schienbeine oder Ellenbogen, pflegen wir regelmäßig. Ein toller Pluspunkt ist der angenehme, nicht zu intensive Geruch des Öls.

Kokosöl eignet sich nicht nur als Körperpflegeprodukt, sondern auch zur Pflege des Gesichts. Es spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine weiche Hautoberfläche. Selbst Falten können damit gelindert werden. Es hilft gegen Mundecken, trockene Lippen und andere Hautveränderungen. Pickel oder Mitessern kann damit ebenso der Kampf angesagt werden. Kokosöl wirkt entzündungshemmend und ist antibakteriell. Durch regelmäßiges Auftragen von Kokosöl können entzündete Hautpartien geheilt werden und Hautunreinheiten klingen besser ab.

Auch Neurodermitis und Schuppenflechte können damit gelindert werden.

ABSCHMINKEN: Viele Abschminklotions trocknen die Haut aus, reizen sie und das Hautbild verschlechtert sich. Vor allem die Augenpartie ist sehr empfindlich und sollte mit schonenden Produkten behandelt werden. Auch hier eignet sich Kokosöl. Die enthaltenen Fettsäuren entfernen selbst wasserfestes Make-up mühelos.

Beim Kauf von Kokosöl sollte immer darauf geachtet werden, dass das Öl nativ und kaltgepresst ist. Wir bestellen unser Kokosöl hier.

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xx Julia und Stephanie

Allgemein Lifestyle Tips Travel

DUBAI: Kleiderordnung – Was ziehe ich an?!

Bezüglich der Kleiderordnung habe ich mir, bevor ich in die Vereinigten Arabischen Emirate geflogen bin, ein paar Gedanken gemacht und über Social Media um Erfahrungsberichte gebeten. Muss man sich als Frau komplett verhüllen? Schultern und Knie bedecken? Darf man kurze Hosen tragen? Bauchfrei? Bikini?

Viele vertreten die Ansicht, vor allem Dubai sei bereits derart westlich eingestellt, dass ich tragen könne was ich wolle: Hotpants, trägerlose Tshirts, kurze Sommerkleider oder bauchfreie Tops – hier sei man von den Touristen einiges gewohnt. Selbst der Taxifahrer, der uns am Flughafen abgeholt hatte, meinte, ich könne mich anziehen wie ich es von Österreich gewohnt bin.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten leben nur ungefähr 20% Einheimische, der Rest ist kulturell bunt gemischt. Die Vereinigten Emirate darf man keineswegs mit Saudi Arabien vergleichen, wo Frauen nichts zu melden haben, nicht mal Auto fahren dürfen und sich vollkommen verhüllen müssen. Auf uns haben die dort lebenden Menschen jedenfalls wirklich nahezu so gewirkt wie bei uns in Europa.

Die Mehrzahl meiner Follower riet mir meine Schultern und Knie bedeckt zu halten. Ich finde es wichtig, respektvoll mit anderen Kulturen umzugehen, vor allem wenn es um banale Dinge wie die Kleidung geht.

Am Strand sind ein Bikini und kurze Klamotten absolut kein Thema. Auf den Straßen trug ich jedoch immer einen längeren lockeren, langärmligen Strandponcho, den ich rasch über ziehen konnte. Mit negativen Reaktionen oder Blicken wurde ich nie konfrontiert. Die Einkaufszentren sind außerdem meist derart runter gekühlt, dass es sowieso viel angenehmer ist wenn man ein bisschen mehr Kleidung trägt.

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Gesehen habe ich alles: Verschleierte Frauen, bei denen nur die Augen zu sehen waren, Frauen in traditionellen, langen Kleidern und Kopftuch, Frauen in Jeans und Tshirt aber auch Frauen in kurzen Hotpants und bauch-und schulterfreiem Top.

Wir haben uns oft mit Einheimischen unterhalten und einen Großteil unseres Urlaubs mit einem dort ansässigen Freund verbracht. Um zu verstehen, warum sich viele Frauen verhüllen, sagte man uns „ ..von vielen wird dies missverstanden, es ist ganz allein die Entscheidung meiner Frau. Meine Frau verhüllt sich nicht weil ich es ihr befehle, sie nicht wertschätze oder unterdrücke. Ganz im Gegenteil! Stell dir vor du hast einen Stein und einen Diamanten und gehst damit auf einer Straße spazieren. Wie würdest du sie behandeln? Den Stein kannst du auf deiner offenen Hand herumtragen- niemand wird ihn dir wegnehmen, er hat keinen besonders hohen Wert für dich und ist leicht ersetzbar. Aber würdest du das bei einem Diamanten genauso machen..?‘

Natürlich möchte ich dies keinesfalls verallgemeinern. Ich kann die Gründe nicht beurteilen, sondern kann hier lediglich unsere Erfahrungen  wiedergeben.

Generell war der Anteil an Menschen in traditionellen Kleidern und Menschen, welche sich kleideten wie es in Europa üblich ist, ungefähr 30% zu 70%. Dubai ist eine buntgemischte Stadt und  es ist absolut kein Problem sich bei der großen Hitze sommerlich und luftig zu kleiden. :)

Welche Ansicht vertretet ihr?

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Allgemein Lifestyle Travel

Lake Mead – kühle Erfischung mitten in der Wüste

Mitten in der Mojave- und der Senorawüste liegt der wichtigste Stausee der USA – der vom Hoover Dam aufgestaute Lake Mead.
Der 640km2 große See dient aber nicht nur der Wasserversorgung der Bundesstaaten Arizona, Nevada und Kalifornien, er bietet auch Abkühlung und Erholung für Touristen und Einheimische, denn der See ist ein wahrlich traumhaft schönes Plätzchen Erde.

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Nach etwa 45 Minuten Fahrtzeit von Las Vegas erreicht man den ‚Las Vegas Boat Harbor‘, den Hoover Dam und den Stausee. Da der Lake Mead in einem Erholungs- und Naturschutzgebiet liegt, muss man mit einem Eintritt von etwa 10$ pro Fahrzeug rechnen, um in den Park zu gelangen.
Das Mieten eines Bootes berechnet sich auf etwa 300$ pro Tag, dabei müssen weitere 300$ in bar als Kaution hinterlegt werden. Wir haben uns für ein ‚Pantoon‘ Boat entschieden, dieses bietet genügend Fläche um sich sonnen zu lassen, bequeme Sitzmöglichkeiten und fasst bis zu 10 Personen.

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Mit dem Boot kann man prinzipiell auf dem ganzen See herumdüsen, allerdings wird empfohlen sich nur in einem bestimmten Bereich aufzuhalten, nämlich dem ‚Boulder Basin‘. Der See ist so groß, dass man es womöglich sonst nicht rechtzeitig wieder zurück in den Hafen schaffen könnte.

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Vom Boot aus kann man den beeindruckenden Damm von einer ganz neuen Perspektive bewundern, denn man hat die Möglichkeit sehr nahe an ihn heranzufahren. Obwohl der See von Felsen und Bergen umgeben ist, muss man sich im Wasser nicht davor fürchten mit Felsen zu kollidieren, denn das Wasser ist so klar, um sie rechtzeitig zu sehen.

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Aufgrund der Größe des Sees – der Lake Mead ist der größte Stausee der USA – begegnet man kaum anderen Booten und kann wo immer man möchte ins Wasser hüpfen. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, denn der Lake Mead ist nicht nur der größte, sondern auch der gefährlichste See der USA. Vor Haien oder Riesenkraken muss man sich hier nicht fürchten – wöchentlich kommt es vor allem aufgrund das Außerachtlassen des Alkoholverbotes am Steuer des Bootes zu tödlichen Unfällen am See.

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Die Inbetriebnahme und das Steuern des Bootes sind an sich sehr einfach und nach einem kurzen Briefing kann das Abenteuer los gehen. Wegen der Gefahr zu ertrinken wird aber dazu geraten an Bord des Bootes stets Rettungswesten zu tragen und diese nur beim Schwimmen abzulegen. Das Boot an sich ist für 10 Personen ausgelegt, recht groß und gemütlich. Um vor der starken Wüstensonne geschützt zu sein, ist das Boot mit einem Sonnendach ausgestattet. So findet man stets ein schattiges Plätzchen an Board.

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Mit einer Wassertemperatur von 22 bis zu 40 Grad Celsius im August ist dieser See definitiv wärmer als so mancher Pool. Ich muss sagen, ich empfand die Wassertemperatur als wahninnig angenehm und nicht als zu warm, wie es sich jetzt vermutlich einige vorstellen. Das Wasser ist extrem klar und Fische sieht man prinzipiell nur in Hafennähe.
Wer Proviant für die Fahrt mitgenommen hat, kann ihn aber mit ein paar Möwen und Enten teilen, die sich kleine Stückchen Brot nicht entgehen lassen.
Auch wilde Esel und Kojoten lassen sich manchmal am Seeufer blicken.

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Dass sich Sandstrände nicht nur in Ozeannähe befinden, merkt man auch am Lake Mead. Viele Sandstrände laden zum Sonnen ein. Das Anlegen des Bootes stellt auch kein Problem dar, denn es befindet sich ein kleiner Anker an Board.

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Ich kann jedem, der Urlaub in Las Vegas macht, nur empfehlen auch den Lake Mead zu besuchen, ein Boot zu mieten und das herrliche Wasser und die beeindruckende Landschaft zu genießen.

Infos zum Bootsverleih: www.boatinglakemead.com
Dieser Blogpost basiert auf keiner Kooperation und ist nicht gesponsert.

xx Julia

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Training und gesunde Ernährung im Urlaub? So machen wir’s!

Hallo ihr Lieben,

Wie einige von euch vielleicht über Instagram mitbekommen haben, war Portugal heuer eines der Länder, die wir in den Sommermonaten besuchen wollten. Etwas länger als eine Woche haben wir an der südlichen Algarve verbracht. In dieser Zeit haben uns viele Fragen erreicht, wie wir unsere Ernährung und unser Training im Urlaub gestalten.
In diesem Blogpost erklären wir euch, wie wir unser Training und unsere Ernährung handhaben:

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1. Vor allem im Sommer und speziell in südlichen Ländern spielt die Flüssigkeitszufuhr eine große Rolle. Es ist enorm wichtig seinen Flüssigkeitsbedarf zu decken und wirklich viel zu trinken. Um auf Ausflügen nicht darauf zu vergessen, haben wir immer eine Wasserflasche in unseren Rücksäcken, welche man nach Bedarf immer wieder auffüllen kann.
Als Flüssigkeitsbehälter eignen sich diese Trinkgallonen von ESN. Diese fasst 2,2 Liter und versorgt demnach eine längere Zeit mit Flüssigkeit.
Wassergallone – hier bestellen

2. Da wir tagsüber immer unterwegs waren, haben wir uns für Halbpension entschieden – wir aßen also Frühstück und Abendessen in unserem Hotel. Zuhause frühstücken wir bereits seit geraumer Zeit nicht mehr, weil wir morgens nach dem Aufstehen noch keinen Hunger haben. Da das Hotelangebot jedoch wirklich lecker aussah haben wir uns ab und zu doch dazu entschieden, direkt nach dem Aufstehen zu essen. An anderen Tagen haben wir uns selbst ein Lunchpaket aus dem Frühstücksangebot zusammengestellt, welches wir später gegessen haben.
Diese Mahlzeit bestand meist aus getoastetem dunklen Brot, Käse, Marmelade, Avocado, Gemüsesticks, Obst, Oatmeal aus Haferflocken und Soyamilch.

3. Wir sind große Fans von kleinen Snacks, welche wir auf unseren Ausflügen zwischendurch knabbern konnten. Gerne aßen wir Bananen Chips, Nüsse, Kokos Chips, getrocknete Maulbeeren oder Protein Riegel. Super eignen sich diese Superfoods auch zum aufpeppen des Oatmeals.
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4. Abends versorgten wir uns am Hotelbuffet, welches glücklicherweise täglich auch vegetarische Speisen anbot.

5. Zusätzlich haben wir unseren Proteinbedarf durch Proteinshakes gedeckt. Das Proteinpulver haben wir uns einfach von zuhause mitgenommen und vor Ort mit Wasser in einem Shaker gemischt.
Unser Favorit im Sommer ist definitiv die Geschmacksrichtung ‚Mango Lassi‘ von ESN welche ähnlich wie ‚Latella‘ schmeckt. Protein Pulver – hier bestellen

6. Wenn wir auf Reisen sind, sind wir meist den ganzen Tag auf den Beinen und wollen so viel wie möglich sehen. Krafttraining passt da für uns schwer ins Programm und deswegen haben wir in Portugal kein Gym besucht. Auch wenn es uns im Urlaub nicht abgegangen ist, freuen wir uns nun zu Hause wieder regelmäßig zu trainieren.

Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick geben! Wie macht ihr das? Ähnlich wie wir oder ganz anders?

xx Julia und Stephanie

Allgemein Kitchen Tips

Schwarzwälder-Kirsch Brownies – gesund und lecker!

Seid ihr auch Fans von außergewöhnlichen Rezepten? Dann ist das hier bestimmt das richtige für euch! :)
Auch wenn man es sich zu Beginn womöglich nicht vorstellen kann, dass ein Kuchen aus Bohnen gemischt mit Schokolade gut schmecken soll – wir waren nach dem ersten Biss überzeugt 😀 Dieses Gericht wird in Zukunft öfters gezaubert!
Ohne Mehl, ohne Zucker und mit viel Geschmack – dann lasst uns mal beginnen!

Zutaten:

255g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
3 Eier
eingelegte Sauerkirschen
60g Proteinpulver (Geschmacksrichtung: Schokolade)
50g geriebene Mandeln
1EL Mandelsplitter
3 EL Kakao
2 TL Backpulver
2 EL Mandelmuß
50g Joghurt
1TL Stevia

Zubereitung:

Stell dir zu Beginn ein Backblech bereit, belege es mit Backpapier und heize das Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vor.

Befreie die Kidneybohnen aus der Verpackung und spüle sie in einem Seiher, unter fließendem Wasser, ab. Dreh das Wasser erst ab, wenn es nicht mehr schäumt und lass die Bohnen anschließend abtropfen.

Für unser Rezept benötigst du nur einen Eidotter. Trenne also bei zwei Eiern das Eigelb vom Eiklar und mische sie zu den Bohnen in die Rührschüssel.
Tipp: Den übrig gebliebenen Eidotter musst du nicht entsorgen. Klingt seltsam, aber den Eidotter kann man prima als Haarkur verwenden. Gib am Ende deiner Haarwäsche den Dotter in dein handtuchtrockenes Haar und lass ihn ein paar Minuten einwirken. Dann wäschst du ihn wie normale Spülung wieder aus dem Haar. Eidotter verleiht deinem Haar besonders viel Glanz.

Wiege das Proteinpulver, den Kakao und die geriebenen Mandeln ab, vermische es mit dem Backpulver und gib die Masse ebenfalls die Schüssel. Um den Teig geschmeidiger zu machen, mische das Mandelmus zu den anderen Zutaten und süße ihn mit etwas Stevia, wenn du magst. Anschließend purierst du die Masse mit einem Pürierstab.

Fülle den Teig gleichmäßig auf das Backblech. Die angegebene Masse hat bei uns für ca. 1/3 des Backblechs gereicht. Du kannst noch etwas Saft von den Sauerkirschen über den Teig tröpfeln, wenn du magst. :)

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Schiebe das Backblech für ungefähr 35 Minuten in den Ofen. Wenn der Teig aufgegangen ist und eine dunklere Farbe bekommen hat, nimm das Blech heraus und lass den Teig auskühlen.
Tipp: Wenn wir uns nicht sicher sind, ob der Teig schon durchgebacken ist, führen wir die Stäbchenprobe durch: Stich mit einem Zahnstocher senkrecht in die Masse und zieh ihn dann wieder heraus. Wenn keine Masse am Zahnstocher kleben geblieben ist, sind deine Brownies fertig.

Schneide die Masse in gleichgroße Rechtecke und gib auf jeden Brownie einen Löffel Joghurt. Wir haben sie anschließend noch mit einer Sauerkirsche und Mandelsplitter garniert.

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Viel Spaß beim Nachmachen, lass dir die Brownies schmecken!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Lifestyle Tips

LOVE IS IN THE H(AIR) – Haarstyling und frische Farbe zu Sommerbeginn

Wir müssen ehrlich zugeben  – wir zählen nicht zu den Menschen, die besonders häufig zum Frisör gehen. Bestimmt hat schon jeder von euch die Erfahrung gemacht, dass das Ergebnis oft einfach nicht so wird, wie man es sich vorgestellt hatte und deswegen vertrauen wir unser Haar ungern fremden Menschen an.  Drei Mal im Jahr Spitzen schneiden – das reicht uns, da wir sowieso eine Vorliebe für langes Haar haben. :)

Jetzt, kurz vor Sommerbeginn, schrie unser Haar jedoch nach einem professionellen Haarstyling. Stephanies dunkle Haare bleichen durch Sonne, Salz- und Chlorwasser aus und werden ungleichmäßig braun und Julia wollte ein paar Highlights und den Gelbstich ihrer Haarfarbe reduzieren.f2 f1Da kam uns die Einladung in den Haarsalon Karisma gerade recht. :)

Der Salon befindet sich im Herzen Wiens und ist nur ein paar Gehminuten vom Schwedenplatz und Stephansdom entfernt.

Adresse: Rabensteig 2, 1010 Wien
Telefonnummer: +43 1 9462263

Wir wurden herzlich willkommen geheißen und mit einer Tasse Tee empfangen. Der Salon versprüht ein angenehmes Ambiente und wir haben uns auf Anhieb gut aufgehoben gefühlt. Auf zwei Etagen leisten die Mitarbeiter großartige Arbeit.
Grafik4 f3Stephanies Haare wurden zu Beginn gewaschen, bevor sie mit einer dunkelbraunen Intensivtönung  (Farbstufe 3) behandelt wurden.
f10 f9 f5Julia wurden über den ganzen Kopf dunkelblonde und hellblonde Strähnchen verteilt und der Geldbstich wurde mit Hilfe einer Tönung beseitigt.
f12 f11 f7Gefärbt wurde mit Olaplex, um die Haare vor Schäden durch das Färben zu bewahren.
f4Die Einwirkzeit wurde bei uns beiden dank Infrarot Bestrahlung verkürzt und betrug ungefähr 20 Minuten.
Nachdem unsere Haare mit einer Haarkur gepflegt und trocken geföhnt wurden, kam der Lockenstab zum Einsatz. Wir haben uns für große ‚Hollywoodlocken‘ entschieden und das Ergebnis hat uns umgehauen 😀
f8 Grafik1 Grafik2Grafik6Weitere Highlights unseres Besuchs war der Massagestuhl, der während des Haarewaschens unsere Rücken massierte und die nette Verpflegung. Um uns die Einwirkzeit so angenehm wie möglich zu gestalten, durften wir aus einer Getränkekarte zwei Smoothies unserer Wahl auswählen, die in einem Saftladen um die Ecke frisch gepresst und zubereitet werden. Soo lecker!
Grafik7Alles in allem sind wir mit dem Ergebnis und dem Service super zufrieden und können den Salon mit gutem Gewissen jedem empfehlen, der Wert auf Professionalität und ein tolles Endergebnis legt.
f6xx Julia & Stephanie

Allgemein Kitchen

Saftige Schokoladentorte – vegan, proteinreich und super lecker!

Eine saftige, vegane Schokotorte mit ‚Sahne’gupf? Wie soll denn das funktionieren? Ganz einfach – mit pflanzlicher Sahne! :)Grafik10Grafik9
Die vegane Sahne besteht aus lediglich einer Zutat – Kokosmilch. Ein Topping ganz ohne Zusatzstoffe. Der Vorteil gegenüber echter Sahne ist, dass die Creme nicht zusammenfällt.
Außerdem beinhaltet unsere Torte eine extra Portion Protein – perfekt :)

Ihr wollt wissen wie das geht? Los geht’s!

 

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Tortenboden:

  • 200g (Dinkelvollkorn-) Mehl
  • 40g (entölter) Kakao
  • 180g veganes Proteinpulver
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 450ml Pflanzenmilch – wir benutzen Haselnussmilch
  • 100ml Leinöl

Creme und Topping:

  • 600ml Kokosmilch
  • Vanilleextrakt, Zucker, Stevia, etc.
  • 250g Erdbeeren und Himbeeren
  • Hand voll Kokoschips

ZUBEREITUNG:

  • Die Dosen Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen
  • Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Tortenform mit etwas Öl einfetten
  • Mehl mit Backpulver vermengen und anschließend alle weiteren Zutaten unterrühren
  • Den Teig in die Tortenform füllen und 45 Minuten backen
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  • Für die Creme die Kokosmilchdose öffnen und die überschüssige Flüssigkeit abseihen
  • Den festeren Teil in eine Schüssel geben und mixen, sodass eine fluffige Creme entsteht. Dies kann über 10 Minuten dauern
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  • Das Vanilleextrakt, Zucker oder andere Süßungsmittel hinzufügen und nochmals kurz mixen
  • Wenn die Torte fertig gebacken ist, aus der Tortenform lösen und gut auskühlen lassenGrafik11
  • Die Torte mit der Creme bestreichen, mit den Früchten belegen und kühl stellen

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Lasst es euch schmecken!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Fitness Kitchen Lifestyle Tips

Pflanzliche Proteine? Her damit!

Eventuell ist es euch durch Foodiarys auf unserem YouTube Channel oder Postings von unserem Essen auf Snapchat schon aufgefallen – in den letzten Monaten hat sich unsere Ernährung verändert, speziell was den Proteinkonsum betrifft. Waren wir früher ein großer Fan von Huhn, Pute, Eier und jeder Menge Magerquark, so konzentrieren wir uns nun darauf, unseren Eiweißbedarf durch pflanzliche Quellen zu decken. Wie wir das machen und wie es uns damit geht erklären wir euch hier.tumblr_o4vhlrWkNS1sedu7ro1_400Besonders für Bodybuilder, Hobbysportler oder Menschen, die Wert auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung legen, spielen Proteine eine große Rolle. Proteine sind ein Makronähstoff, der sich in nahezu jedem Lebensmittel findet. Man unterteilt grob gesprochen tierische und pflanzliche Eiweißquellen.

Zu den tierischen Quellen zählen Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier aber auch Supplemente wie Whey und Casein Protein.
Doch auch wenn man sich vegetarisch oder vegan ernährt steht man diesen Quellen in nichts hinten nach. Es gibt jede Menge pflanzliche Alternativen, aus denen der tägliche Eiweißbedarf bezogen werden kann.

Wir sind ein großer Fan von jeder Art der Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen, Linsen und Kichererbsen und Nüsse. Wir lieben Chili sin Carne und ersetzen hier oftmals das Hackfleich durch Sojagranulat  – soooo lecker, müsst ihr unbedingt testen!!!
Auch wenn man sich dies als ‚eingefleischter Fleischesser‘ (:D) vielleicht nicht vorstellen kann: pflanzlicher Fleischersatz schmeckt einfach göttlich und steht wahnsinnig oft auf unserem Speiseplan! 😀world-vegan-dayKuhmilch trinken wir schon jahrelang keine mehr und auch hier sind wir vom  Angebot pflanzlicher Alternativen begeistert: Cashew-, Mandel-, Haselnuss-, Kokos-Schokoladen-, Reis-, Hafer- oder Soja-Vanille Milch – ein Traum!
Mit einer Sache konnten wir uns bislang allerdings noch nicht anfreunden – Sojajoghurt. Wer hier einen guten Tipp hat, darf uns den gerne nennen :)
Auch beim Backen haben wir Alternativen gefunden, wie man Eier ersetzen kann: Apfelmus und Chia Samen Pudding – probiert es doch aus, es ändert weder an der Konsistenz etwas, noch am Geschmack!

Hier eine kurze Auflistung pflanzlicher Proteinquellen in 100g und den jeweiligen Proteinanteil in g:

100g Quinoa                                      –              15g
100g Sojabohnen                              –              16g
100g weiße Bohnen                         –              9g
100g Lupinen Mehl                         –              41g
100g rote Linsen                              –              23g
100g Kidneybohnen                       –              7g
100g Kichererbsen                         –              6,5g
100g Erdnussbutter                       –              26g
100g Sonnenblumenkerne           –              27g
100g Tofu                                         –              16g

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Pflanzliche Proteine gibt es auch in Pulverform, z. B. Reisprotein, Lupinenprotein, Erbsenprotein und Hanfprotein.
Wir haben schon immer versucht, unseren Proteinbedarf, so gut es geht durch ‚echte Lebensmittel‘ zu decken, greifen jedoch speziell nach dem Training oder an Tagen, an denen wir wissen, dass wir noch nicht genug Eiweiß hatten, zu Shakes. Unser Sponsor, IRONMAXX Nutrition, hat auch hier Pulver, die wir richtig gerne mögen und die, im Gegensatz zu anderen Herstellern, die wir schon versucht haben, einen, für veganes Proteinpulver, leckeren Geschmack haben. :) Außerdem sind vor ein paar Wochen ein neuer Dattel-Nuss-Riegel auf den Markt gekommen – er nennt sich ‚Fruit’n’Nut‘ und wir sind mega begeistert von ihm: vegan, glutenfrei, proteinreich und ohne zugesetzten Zucker.

Mit dem Code ‚TWIN10‘ könnt ihr -10% auf eure gesamte Bestellung sparen.
Die Links findet ihr hier:

Fruit’nNut: http://goo.gl/jNOy1b
Rice Protein: http://goo.gl/OlnxzC

Protein
Doch Vorsicht – eine weitere Unterscheidung bei der Art der Proteine, bildet das Unterscheidungsmerkmal der ‚Vollständigkeit‘. Es gibt ‚vollständige‘ und ‚unvollständige‘ Proteinquellen. Achtet stets darauf, genügend vollständige Proteine in eure Ernährung einzubauen, um euren Körper bestmöglich zu versorgen.
Vereinfacht gesagt: Proteine bestehen aus Aminosäuren. Aminosäuren sind lebensnotwenig für unseren Körper. Man unterscheidet 22 Aminosäuren, von denen unser Körper über die Hälfte selbst herstellen kann. Doch woher bekommen wir nun die anderen Aminosäuren? Ganz einfach – wir nehmen sie durch unsere Ernährung auf!
Und nun die logische Schlussfolgerung: Lebensmittel, welche uns alle Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, liefert – bezeichnet man als ‚vollständige Proteinquellen‘. Lebensmittel, welche nur einen Teil der Aminosäuren  liefern, werden als ‚unvollständige Proteinquellen‘ bezeichnet.

Jeeeeede Menge pflanzlicher Lebensmittel weisen diese Vollständigkeit auf:

  • Quinoa
  • Buchweizen
  • Hanf und Chia Samen
  • Spirulina
  • Sojaprodukte

Unvollständige Proteinquellen sind:

  • Nüsse und Samen
  • Hülsenfrüchte
  • Getreide
  • Gemüse
    .

Doch nur weil diese Lebensmittel nicht alle Aminosäuren aufweisen, heißt dies lange nicht, dass man sie nicht ‚aufwerten‘ kann :)
Man kann Proteinquellen super einfach kombinieren um aus unvollständigen Proteinquellen vollständige zu kreieren. Das Beste daran ist, dass man diese Lebensmittel nicht unbedingt zusammen essen muss – es reicht, wenn man täglich darauf achtet, genug von allem zu konsumieren.

Einige Beispiele sind:

  • Reis und Bohnen
  • Spinat mit Mandeln
  • Kichererbsen mit Vollkorn-Pitas
  • Vollkorn-Nudeln mit Erdnusssauce
    .

Wir fühlen uns, körperlich und mental, sehr viel besser, seit wir versuchen, tierische Lebensmittel aus unserer Ernährung zu streichen. Es ist unserer Meinung einfach nicht notwendig Fleisch zu essen – aus ethischen und auch gesundheitlichen Gründen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Nein, wir sind (noch?) nicht vegan – wir versuchen einfach die tierischen Eiweißquellen durch pflanzliche zu ersetzen und haben gemerkt, dass uns dies oftmals sehr leicht fällt.
Vor allem bei Supplementen fällt es uns jedoch schwerer auf rein pflanzliche Alternativen umzusteigen – vor allem weil unser Sponsor immer SO leckere Produkte auf den Markt bringt :DD
Seht euch mal diese Protein Nutella an, die es seit ein paar Tagen gibt 😀

Wir sind der Meinung, dass es keiner radikalen Umstellung bedarf – auch kleinere Schritte helfen sich selbst und der Umwelt etwas Gutes zu tun, nach dem Motto ‚just a vegan day a week‘ tut uns allen gut! :)

xx Julia & Stephanie

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Allgemein Kitchen Lifestyle

MATCHA – unser grüner Lieblingsdrink!

Matcha ist japanisch und bedeutet ‚gemahlender Tee‘, und genau das ist Matcha auch: das grell-grüne Teegetränk wird aus gemahlenden Grünteeblättern gewonnen und gilt in Japan als Meditationsgetränk und hochwertigste Teesorte überhaupt.
Wie man schon dem Grüntee gesundheitsfördernde Wirkungen nachsagt, hat auch der Matcha positive Wirkungen auf den Körper.

Anders als aufgegossener  Grüntee, wie wir ihn normalerweise kennen, handelt es sich beim Matcha um einen Grünteeextrakt. Dieser ist um ein vielfaches intensiver und enthält eine größere Anzahl an Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen.

Matcha Tee gilt als Muntermacher schlechthin, denn wie Kaffee enthält das leuchtend grüne Teegetränk Koffein. Im Gegensatz zu dem Koffein in Kaffee wird das des Matchas aber erst im Darm und nicht schon im Magen freigesetzt. Es wirkt deshalb zwar ein wenig später, macht aber nicht nervös oder unruhig wie Kaffee, sondern hat einen eher entspannenden Effekt auf den Körper. Matcha belebt und beruhigt also gleichzeitig!  Zudem verleiht Matcha einen langanhaltenden Energiekick und hält länger munter als Kaffee.

Matcha Pulver enthält außerdem eine Kombination aus Koffein und Catechinen, welche die Verstoffwechslung von Fett fördern und so bei Diäten unterstützen.

Wir trinken Matcha sehr gerne morgens um in Schwung zu kommen und uns beim Lernen für Prüfungen besser konzentrieren zu können, da das Koffein im Tee die geistige Aufmerksamkeit erhöht.

Matcha schmeckt uns aber nicht nur als ‚Matcha Latte‘ ausgezeichnet, sondern eignet sich auch für Süßspeisen wie Pancakes, Eis oder Kuchen sowie Suppen und Smoothis sehr gut.

Unser Matcha Latte Rezept:

  1. Wasser auf 80 Grad erwärmen. Falls sich die genaue Temperatur des Wassers bei eurem Wasserkocher nicht einstellen lässt, könnt ihr kochendes Wasser auch kurze Zeit abkühlen lassen.
  2. Etwa einen halben Teelöffel Matcha Pulver (man kommt mit einer Dose also lange aus) mit ein wenig Wasser zu einer Paste verrühren, bis sich keine Klümpchen mehr bilden. Das geht ganz tradiotionell mit einem Bambusbesen, aber auch mit einem kleinen Löffel, einem Rührbesen oder einem Milchaufschäumer.
  3. Die Paste mit heißem Wasser aufgießen
  4. In einem Glas ein wenig Milch (wir nehmen am liebsten Cashewmilch) aufschäumen und unter den Tee rühren
  5. Eventuell mit Agavendicksaft, Honig, Zimt oder Zucker süßen und schon habt ihr eine leckere Matcha Latte! ☺

xx Julia & Stephanie