Author / Bässler Twins

Kitchen

PROTEIN PUDDING CUPCAKES

Leckere Puddingbrezen oder mit Pudding gefüllte Törchtchen aus der Konditorei entpuppen sich meist leider als wahre Kalorien- und Zuckerbomben. Auf die süße Köstlichkeit muss aber dennoch nicht verzichtet werden. Wir haben ein leckeres Rezept für Pudding Cupcakes kreiiert, die ihrer Verwandtschaft aus der Konditorei geschmacklich um nichts nachstehen! Die Cupcakes sind zuckerfrei und glänzen durch einen hohen Proteinanteil    :)


Zutaten für 2 Cupcakes:

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Teig:

  • 70g Dinkelvollkornmehl
  • 40g Kokosöl
  • etwas Süßstoff
  • 40ml Wasser

Puddingfüllung:

  • 1 Portion Proteinpudding von ESN
  • 1/2 TL Agar Agar
  • Heidelbeeren

Das Dinkelvollkornmehl mit dem Kokosöl, dem Süßstoff und dem Wasser vermengen und die Cupcakeform damit auslegen. Bei 165 Grad backen.

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Das Puddingpulver mit Wasser vermixen. Einen Esslöffel Pudding mit dem Agar Agar in einem kleinen Topf zum Kochen bringen und unter ständigem Rühren kurz kochen lassen. Mit dem restlichen Pudding vermischen und den Pudding in die Teigformen füllen.

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Die Cupcakes für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen, da der Pudding erst beim Abkühlen steif wird.

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Mit Heidelbeeren verzieren und genießen!

Guten Appetit!

xx Julia & Stephanie

Allgemein

SOMMER WORKOUT – BAUCH, BEINE und PO

Hi ihr Lieben,

Der Sommer steht vor der Tür und bei warmen Temperaturen steigt unsere Motivation unsere Workouts ins Freie zu verlegen. Natürlich ‚ersetzt‘ dieses Home-Workout nicht das Training im Gym – zwischendurch als Abwechslung eignet es sich jedoch perfekt.
Viele von euch wissen ja, dass wir, als wir mit dem Sport begonnen haben, anfänglich auch nur mit dem Eigengewicht trainiert haben und wirklich gute Ergebnisse erzielen konnten.
Wir haben deswegen für euch ein paar Übungen für Bauch, Beine und Po zusammengesucht, die man einfach und schnell zuhause erledigen kann :)
So klappts auch mit dem Training, wenn ihr mal keine Lust aufs Studio oder nicht so viel Zeit habt.

Alles was ich benötigt ist eine Fitnessmatte und ein Loop Theraband.
-> Was ist das? Ein Theraband ist ein elastisches Band aus Latex, welches sich super eignet, um eure Workouts zu verstärken. Es ist in verschiedenen Stärken erhältlich und lässt sich je nach Stärke schwerer oder leichter dehnen. :)

Das Theraband haben wir HIER gekauft.
Die Yogamatte haben wir HIER gekauft.

Und dann geht’s auch schon los!


BEIN NACH HINTEN:

  • Das Theraband befindet sich über den Knöcheln
  • Aufrecht hinstellen
  • Hüftbreiter Stand
  • Abwechselnd das rechte und das linke Bein ausgestreckt nach hinten drücken

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BEINBEUGEN:

  • Das Theraband befindet sich über den Knöcheln
  • Aufrecht hinstellen
  • Hüftbreiter Stand
  • Abwechselnd 5 mal das rechte und anschließend 5 mal das linke Knie 90 Grad anwinkeln und den Fuß heben

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TIEFE SIDESTEPS:

  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knöcheln
  • In die Hocken gehen
  • Die Hände vor der Brust verschränken
  • Seitwärts drei Schritte nach rechts und anschließend nach links gehen

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MUSCHEL:

  • Seitlich auf die Yogamatte legen und am Unterarm abstützen
  • Der Oberkörper berührt die Matte nicht
  • Beine leicht anwinkeln und übereinander legen
  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knien
  • Das obere Bein langsam in die Höhe drücken, die Füße bleiben aufeinander liegen

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SEITLICHES BEINHEBEN:

  • Seitlich auf die Yogamatte legen und am Unterarm abstützen
  • Der Oberkörper berührt die Matte nicht
  • Beine ausgestreckt übereinander legen
  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knöcheln
  • Das obere Bein langsam in die Höhe drücken

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CRUNCHES:

  • Auf den Rücken auf die Yogamatte legen
  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knien
  • Beine in einem rechten Winkel anwinkeln
  • Hände hinter dem Kopf verschränken
  • Oberkörper langsam rauf und runter bewegen, sodass die Bauchmuskeln beansprucht werden
  • Das Theraband bleibt während dieser Übung gespannt

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LEG RAISES:

  • Auf den Rücken auf die Yogamatte legen
  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knöcheln
  • Die Hände liegen parallel neben dem Körper
  • Die Beine ausgestreckt und hüftbreit langsam nach oben bewegen
  • Ein paar Sekunden verweilen, dann bis knapp über den Boden absetzen (der Boden wird nicht berührt)
  • Das Theraband bleibt während dieser Übung gespannt
  • Wiederholen

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HIP RAISES:

  • Auf den Rücken auf die Yogamatte legen
  • Das Theraband befindet sich knapp über den Knöcheln
  • Die Hände liegen parallel neben dem Körper
  • Die Beine ausgestreckt und hüftbreit langsam nach oben bewegen
  • Das Becken heben
  • Ein paar Sekunden verweilen, dann bis knapp über den Boden absetzen (der Boden wird nicht berührt)
  • Das Theraband bleibt während dieser Übung gespannt
  • Wiederholen

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Wir wünschen euch viel Spass beim Nachmachen der Übungen und vergesst nie: Es ist nie zu spät um an der Sommerfigur zu arbeiten! :)

 

xx Julia & Stephanie

Fitness

INSTAGRAM: alles fake?

Eines ist klar:

Vor allem auf Instagram lässt man sich oftmals von ‚perfekten‘ Körpern täuschen. Straffe Haut, keinerlei erkennbare Problemzonen, pralle Muskeln, wohlgeformte, trainierte Pos und die perfekten Proportionen. Da kann man schon schnell mal in Selbstzweifel versinken und sich selbst als ‚nicht gut genug‘ empfinden.
Was man allerdings nie vergessen sollte: In Instagram sieht man lediglich Fotos – das sind Momentaufnahmen – das bedeutet nicht, dass diese Person rund um die Uhr so aussieht.

In diesem Blogpost möchten wir euch die Tricks und Tipps auflisten, mit denen viele Instergrammer arbeiten und euch zeigen, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint :)

Es ist nahezu unglaublich, welchen Einfluss bestimmte Faktoren darauf haben, wie man auf Bildern wirkt. Es ist so einfach sich ‚schlanker‘, ‚muskulöser‘ oder ‚definierter‘ zu schummeln. Hier ein paar Beispiele:


LICHT

Vor allem bei der Erscheinung der Muskeln spielt der Lichteinfall eine große Rolle. Fällt das Licht seitlich ein, kommen Muskeln wesentlich deutlicher zum Vorschein, als wenn das Licht frontal auf sie fällt. Licht wirft Schatten und lässt Muskeln praller und ‚größer‘ wirken.
TIPP: Wollt ihr tolle Fitnessbilder schießen und eure Muskeln bestmöglich in Szene setzen, nutzt den Sonnenaufgang oder den Sonnenuntergang – denn hier scheint euch das Licht von der Seite an.
Bei Ganzkörper-Selfies achten wir immer deswegen auf zwei Dinge: das Fenster, von dem aus das Licht auf uns scheint und die Position des Spiegels. Wir stellen uns immer so hin, dass das Licht seitlich auf uns einfällt und somit unsere Bauchmuskeln seitlich belichtet. Dies lässt die Figur, unserer Meinung nach, am tollsten aussehen J Probiert es doch mal aus!

thumbnail_IMG_5065Bild: www.instagram.com/bambiee90

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Bild: www.instagram.com/malinbjork


POSE

Auch die Art und Weise wie man sich positioniert, kann so einiges an unserer Form ändern. Dies kann man vor allem bei den ‚Booty‘ Pics auf Instagram erkennen 😀
Vergleicht einfach mal wie voluminös der Hintern wirkt, wenn man einfach die Stellung seines Beins verändert. Ellenbogen zurück, Bauch einziehen, alles schön anspannen und BÄM – in dieser Pose sieht der Po einfach super straff und prall aus.
Im Gegenzug sieht die Form, wenn man ‚ganz normal‘ dasteht, anders aus.
thumbnail_IMG_2603 thumbnail_IMG_2494Bild 1 und 2: www.instagram.com/stephaniebaessler

Das gleiche gilt für den Bauch. Ich denke jeder von uns kennt es 😀

thumbnail_IMG_6119 thumbnail_IMG_6116Bild 1: www.instagram.com/kimfk
Bild 2: www.instagram.com/sandranicolfit_old

weitere Beispiele:

thumbnail_IMG_3202 thumbnail_IMG_3203 thumbnail_IMG_3204 thumbnail_IMG_3201thumbnail_IMG_6114IMG_6230 IMG_6231
Bild 1-4: www.instagram.com/saggysara
Bild 5: www.instagram.com/mybetter_self
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ild 6 und 7: www.instagram.com/malinbjork


KLEIDUNG

Auch die Kleidung bzw. die Art, wie wir sie tragen, kann eine große Rolle auf unsere Form haben: Seht euch mal an, was die Position der Leggins ausmacht: ein Stück weiter nach oben gezogen und die Proportionen wirken ganz anders. Mit diesen kleinen Tricks, lässt sich vieles verändern.

thumbnail_IMG_6120 thumbnail_IMG_6118Bilder: www.instagram.com/kimfk

Auch die Kleidungsgröße kann eine wesentliche Rolle spielen: Kauft man beispielsweise Hotpants eine Nummer zu klein, wirkt der Po größer. Kauft man die Hose zu groß, wirkt der Po kleiner. Logisch, oder? Dasselbe funktioniert natürlich auch bei T-Shirts und den Oberarmen, der Brust etc. Kauft man Kleidung kleiner, spannt der Stoff und der Körper wirkt muskulöser.

thumbnail_IMG_5475Bild: www.instagram.com/stephaniebaessler


LEERER MAGEN/VOLLER MAGEN

Dazu müssen wir wohl nichts mehr sagen – ein Blick auf dieses Bild zeigt, dass hier Veränderungen von 0 auf 100 möglich sind und dies ist wahrscheinlich auch der häufigste ‚Trick‘ der auf Instagram angewendet wird. Auf der einen Seite völlig verständlich, da man sich mit flachem Bauch auf Bildern vermutlich besser fühlt – uns mit eingeschlossen –  auf der anderen Seite ist es umso wichtiger, sich von diesen Bildern nicht verunsichern zu lassen. Es ist so wichtig sich nicht zu vergleichen, denn man weiß nie, in welcher Situation ein Bild geschossen wurde. Womöglich hat das Mädchen auf dem Bild seit 6 Stunden nichts mehr gegessen und du hattest gerade ein ausgiebiges Mittagessen.

thumbnail_IMG_0475Bild: www.instagram.com/stephaniebaessler


ANSPANNEN/ENTSPANNEN
Wir kennen es alle, den wohl simpelsten Trick sich körperlich zu verändern: Muskeln anspannen! Sei es am Bauch, an den Armen oder die Beine – unangespannt sieht alles nur halb so spektakulär aus, wie wenn die Muskeln angespannt sind.
Oftmals wundert man sich, wenn man Menschen durch Instagram nur ‚angespannt‘ kennt (:D) und sie in Reallife sieht. Uns sollte immer bewusst sein, dass die wenigsten wirklich zu 100%  so aussehen, wie es auf Bildern wirkt.

thumbnail_IMG_2556Bild: www.instagram.com/stephaniebaessler


WINKEL
Habt ihr schon mal bemerkt wie ihr euch verändert, wenn die Person, die euch fotografiert größer ist als ihr? Oder – Gegenbeispiel- wenn sie sich hinkniet und ein Foto von euch macht?
Werdet ihr von weiter unten fotografiert, wirkt ihr optisch um viel größer und eure Beine wirken schlanker und länger. Im Gegenzug wirkt ihr, wenn ihr von weiter oben fotografiert werdet, kleiner und eure Beine kürzer.

thumbnail_1526672993950Bild: www.instagram.com/elisabeth.rioux


Natürlich ist es völlig in Ordnung sich von seiner besten Seite darzustellen uns diese `Tricks` auf Bildern auch anzuwenden. Wir möchten niemanden vorschreiben, Fotos zu posten, auf denen er sich nicht gefällt oder unvorteilhaft abgebildet ist. Euer Account – eure Regeln. :)

Der Appell richtet sich an diejenigen, die sich durch diese Bilder täuschen lassen. Instagram kann in jeder Hinsicht ein falsches, verzerrtes Bild vermitteln und es ist wichtig sich dadurch nicht unter Druck zu setzen. Instagram ist eine sehr oberflächliche Plattform und dass es sich bei Bildern lediglich um eine ‚Momentaufnahme‘ handelt, sollte jedem bewusst werden. Es ist in jeder Hinsicht wichtig, sich mit niemandem zu vergleichen und sich nicht an anderen zu messen. :)

 

xx Julia & Stephanie

Kitchen

PROTEIN WAFFELN

Der Sommer lässt nicht mehr lange auf sich warten und viele arbeiten flleißig an der Sommerfigur. Passend dazu hat ESN vor kurzem ein neues Produkt released – eine Backmischung für Protein Waffeln.
Mit 60g Protein auf 100g auf jeden Fall diättauglich bzw. für all diejenigen geeignet, die Lust auf Süßes haben, aber ‚auf der gesunden Seite‘ bleiben möchten 😀

Das Rezept ist ganz easy:
50g Pulver mit 100ml Wasser mischen und zu einem Teig verrühren. Das Waffeleisen mit Kokosöl einfetten und den Teig portionsweise braten. Tadaaaaa – fertig!

Die Backmischung bekommt ihr HIER.

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Kitchen

PINEAPPLE PANCAKES – das einfachste Rezept der Welt

Wie ihr vielleicht in unseren Instagram Stories mitbekommen habt, bestand unser Frühstück in Bali sehr oft aus Pineapple Pancakes, also Pancakes mit mitgebackener Ananas – so unglaublich lecker!
Um auch zuhause nicht darauf verzichten zu müssen, haben wir ein mega einfaches Rezept gefunden, das die Pancakes aus Bali von den Nährwerten her sogar deutlich übertrifft.
Die Pancakemischung von ESN enthält auf 100g 65g Eiweiß, 3g Fett und 12g Kohlenhydrate, davon 3g Zucker.pancakes 1


ZUTATEN für 1 Portion:

100g Pulver
200ml Wasser oder Milch
1 Ananas


ZUBEREITUNG: 100g Pulver mit 200ml Wasser oder Milch vermischen und den fertigen Teig 2 – 3 Minuten stehen lassen. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Teig portionsweise in die Pfanne gießen. Die Ananas schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Stückchen auf den Pancakes verteilen und ein wenig in den Teig drücken. Nun die Pancakes bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen.

Mit ein wenig Agavensirup oder Reisdicksaft lassen sich die Pancakes ideal toppen.

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Die fertige Mischung könnt ihr HIER bestellen.

 

xx Julia & Stephanie

Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit ESN Supplements.

 

Fitness Tips

HILFE! WASSEREINLAGERUNGEN – URSACHEN UND BEKÄMPFUNG

Kennst du das? Du ernährst dich gesund, machst ausreichend Sport, erzielst Erfolge und dann betrachtest du dich eines Tages morgens im Spiegel und denkst dir ‚Waaaaaaaaas wieso sehe ich auf einmal wieder fülliger aus? Wieso sieht man meine Muskeln nicht mehr so stark? Wieso wiege ich auf einmal wieder mehr? Was ist los?‘
Du wirkst ‚schwammig‘, man erkennt deine Muskelumrisse nicht mehr so deutlich (wir merken dies immer sofort an unserem Bauch und den schwindenden ABS ;D ) und die Waage zeigt auf einmal wieder 2 Kilo mehr an. ‚Was hab ich falsch gemacht? Ich kann mir das nicht erklären!‘

Vorerst – Kein Grund zur Sorge! Meist ist dieser kurzfristige Gewichtsanstieg bzw. deine ‚schwammige‘ Körpererscheinung ganz einfach zu begründen: Du hast Wasser eingelagert und Wassereinlagerungen bedeuten per se nichts schlimmes, sind in gewissem Ausmaß völlig normal und treten nahezu bei jedem Menschen ab und zu auf.


URSACHEN UND BEKÄMPFUNG VON WASSEREINLAGERUNGEN:

Vor allem in der wärmeren Jahreszeit spüren wir oft dass unsere Beine, Knöchel oder Handgelenke dicker werden. Ringe passen nicht mehr, Socken oder der Hosenbund hinterlassen einen unschönen Abdruck auf der Haut und unserer Beine fühlen sich schwer an.
Es gibt verschiedenste Ursachen für Wassereinlagerungen – im folgenden Blogpost möchten wir euch die häufigsten aufzählen:


ZU WENIG FLÜSSIGKEIT: Die häufigste Ursache von Wasseransammlungen ist das Fehlen von Flüssigkeit in unserem Körper. Klingt komisch oder? 😀 Vor allem bei hohen Temperaturen oder bei hoher sportlicher Betätigung benötigt unser Körper mehr Flüssigkeit. Wird ihm diese Flüssigkeit nicht gewährt, lagert er das vorhandene Wasser ein. Trinken wir ausreichend, merkt unser Körper dass er mit genügend Flüssigkeit versorgt wird, und er gibt dieses wieder ab, da kein Grund zur Speicherung besteht. Die effektivste Methode Wassereinlagerungen vorzubeugen und diese zu bekämpfen ist es also viel zu trinken. Umso weniger wir also trinken, desto eher lagert unser Körper Wasser ein.
Es gibt verschiedene Getränke, die auf unseren Körper entwässern wirken – vor allem Brennnesseltee und Apfelessig wirken Wunder.

Brennnesseltee gibt es in Apotheken oder Drogeriemärkten zu kaufen und ein Apfelessig-Getränk lässt sich ganz einfach selbst herstellen: Einfach 1-2 TL Apfelessig in warmen Wasser verrühren und zwei Mal täglich trinken. Das Resultat sind weniger Kilos auf der Waage und ein strafferes Gewebe. Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind: Wassermelone, Erdbeeren, Kürbis, Kohl, Sellerie und Gurken.

Kalium wirkt Wassereinlagerungen ebenfalls entgegen. Lebensmittel mit hohem Kaliumgehalt sind: Bananen, Honigmelonen, Erdbeeren, Feigen, grünes Gemüse, Nüsse und Weizenkeime.


ZU VIEL SALZ: Abweichungen im Wasserhaushalt können ebenfalls durch eine ungewohnt hohe Salzzufuhr resultieren. Vor allem Fast Food, Pommes oder Fertiggerichte beinhalten häufig einen hohen Salzgehalt. So kommt es, dass viele Menschen, während einer Diät, nach dem Konsum dieser Speisen mehr wiegen. Dies hat jedoch absolut nichts damit zu tun dass sich in so kurzer Zeit Fettdepots gebildet hätten, der Gewichtsanstieg ergibt sich aus der Einlagerung von Wasser, denn Salz bindet Wasser. Wie viel Salz soll ich zu mir nehmen? Pauschal lässt sich nicht bestimmen, wie viel Gramm Salz zu Wassereinlagerungen führen. Dies ist abhängig von der Menge, die unser Körper gewohnt ist. Essen wir also üblicherweise sehr salzarm, so werden wir nach einer großen Portion Pommes womöglich Wasser einlagern. Essen wir gewöhnlich sehr viele Lebensmittel mit einem hohen Salzgehalt, so werden wir nach einer großen Portion Pommes keinen Unterschied erkennen.
Hast du schon gehört dass Bodybuilder vor Wettkämpfen entwässern? Das Prinzip dahinter ist logisch und lässt sich einfach erklären: Sportler trinken ungefähr 10 bis 3 Tage vor ihrem Auftritt bis zu 15 Liter täglich und achten auf eine vermehrte Salz- und geringe Kaliumaufnahme. Dadurch wird dem Körper vermittelt, sehr viel Wasser zu Verfügung zu haben und er lagert das Wasser nicht ein.
3 Tage vor dem Wettkampf wird die Flüssigkeitszufuhr drastisch reduziert (3Liter – ½ Liter und am Tag des Wettkampfes gar nichts mehr), der Salzkonsum wird gestoppt und der Kaliumkonsum erhöht. Der Körper sammelt das Wasser jedoch nicht so schnell wieder ein und entwässert. Unsere Haut wird seiden-dünn und jeder Muskel und jede Ader kommt zum Vorschein.


HORMONE: Vor allem Frauen lagern durch hormonelle Veränderungen oftmals Wasser ein. So kann es leicht vorkommen, besonders vor und währen der Periode, mehr zu wiegen. Ein geschwollenes Gefühl in der Brust, ein ‚schwammiger‘ Bauch und Kleidungsabdrücke an der Haut sind keine Seltenheit.

Auch Cortisol kann sich auf den Wasserhaushalt auswirken. Unser Körper schüttet dieses Hormon in Stresssituationen, unter anderem bei intensiven Cardiotraining in Kombination mit einem äußerst hohen Kaloriendefizit, aus. Während einer Gewichtsabnahme gilt es also Stresssituationen so gut es geht zu vermeiden, genug zu schlafen und den Körper nicht an seine Grenzen zu bringen.


KOHLENHYDRATE: Durch eine Umstellung von einer Low Carb auf eine kohlenhydratreiche Ernährung kann unser Körper anfangs ebenfalls Wasser einlagern. Dies liegt daran, dass Kohlenhydrate in Form von Glykogen gespeichert werden, welches Wasser bindet. Dies ist jedoch, wie beim Salz, eine Gewöhnungssache und reguliert sich im Laufe der Zeit schnell von selbst – dies stellt keinen Grund dar, auf Kohlenhydrate zu verzichten. :)


KRAFTSPORT: Auch Krafttraining kann eine mögliche Ursache für Wassereinlagerungen sein. Dies geschieht dadurch, dass unser Muskelgewebe bei höherer Belastung kleine Risse bekommt, welche sich in der Regenerationsphase mit Flüssigkeit füllen. Dadurch können kleine Schwellungen entstehen.


Auch wenn Wassereinlagerungen oftmals unangenehm und als störend empfunden werden, sind diese kein Grund in Sorge auszubrechen. Meist vergehen sie innerhalb weniger Tagen von ganz alleine.

Solltest du der Meinung sein, deine Wassereinlagerungen würden diese ‚normale Verhältnis‘ überschreitet, suche bitte einen Arzt auf, da verstärkte Wassereinlagerungen auch auf Krankheiten hindeuten können.

Wir hoffen wir konnten dir durch diesen Blogpost ein wenig erklären was es mit Wassereinlagerungen auf sich hat! Hast du Fragen? Dann schreib sie und als Kommentar und wir beantworten sie!

xx Julia & Stephanie

Travel

BALI: DAS LEBEN AUF BALI

Eine Reise nach Bali war schon lange ein Traum von uns, den wir uns nun endlich erfüllt haben. Anfang März ging es für 10 Tage auf die ‚Insel der Götter‘. Da 10 Tage für eine weite Reise wie diese nicht sonderlich lange sind und wir möglichst vieles von der Insel sehen wollten, hatten wir ein straffes Programm und blieben keinen Tag am selben Ort.

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Obwohl Bali schon lange auf unserer Reise-Liste stand, war es eine sehr spontane Reise. Unsere Flüge haben wir zwei Wochen zuvor über fluege.de gebucht und bezahlten für Hin- und Rückflug (Flugdauer von Wien nach Denpasar ca. 20 Stunden, Zwischenstopp in Dubai) pro Person ungefähr 1200€.

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Das Erste was uns nach der Ankunft aufgefallen ist, war der Verkehr. Im Taxi zu unserer ersten Unterkunft staunten wir nicht schlecht über die Regeln bzw. das Fehlen der Regeln im Straßenverkehr.  Ampeln sucht man hier meist vergeblich und jeder fährt hier scheinbar so, wie es ihm passt. Den Großteil der Fahrzeuge machen Mopeds aus, auf denen nicht selten bis zu vier/fünf Personen sitzen.

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Das Zweite das uns aufgefallen ist, sind die (im Gegensatz zu Wien) enorm niedrigen Taxipreise. Für beispielsweise 2 Stunden Fahrt zahlten wir umgerechnet 28€. Ein weiteres Beispiel: Während unserer Reise buchten wir einen Ausflug auf eine kleine Insel (Nusa Penida), wofür wir für Hin- und Rücktransfer mit einem privaten Boot plus einem privaten Taxifahrer, der uns den ganzen Tag zu beliebigen Spots auf der Insel brachte, umgerechnet 36€ bezahlten.

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Auch die Lebensmittel und Restaurantpreise sind mehr als erschwinglich. Eine paar Beispiele: Für eine große, frische Kokosnuss zahlt man umgerechnet 1,30€. Eine Portion Nasi Goreng (gebratener Reis mit Gemüse) kostet 2€, eine Pizza 1,70€ und ein Veggie Burger mit Guacamole und Pommes im Strand-Restaurant 4,50€.

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Hier seht ihr zwei frisch gepresste, exotische Mixed Smooties, eine Portion Nasi Goreng, zwei Tempeh Filets (Fleischersatz), vegane Hummer Chips, einen Teller Kartoffel Wedges, sechs vegane Satay Spieße mit BBQ Soße plus Salat. Zusätzlich haben wir uns später einen weiteren Smoothie und zwei homemade Cookies bestellt. Wir waren nach diesem Essen richtig satt und es war meeega lecker. Wie viel schätzt ihr haben wir für dieses Essen bezahlt? 8,50€! Wahnsinn, oder?

Was einem als Deutscher oder Österreicher auch auffällt, sind die vielen Straßenhunde, die sich auf den Straßen tummeln. Bei aller Tierliebe sollte man diesen Hunden jedoch nicht zu nahe kommen, denn die verwahrlosten Streuner sind meist von Infektionen oder Krankheiten befallen.

Wo wir schon beim Thema Krankheiten sind – vor der Reise haben wir einige Impfungen auffrischen lassen bzw. Reiseimpfungen vorgenommen.
Wir haben ‚Hepatitis A und B‘ und ‚Tetanus‘ auffrischen lassen und uns als Reiseimpfung für die ‚Typhus‘ Impfung entschieden. Überlegenswert sind außerdem die Tollwut Impfung (vor allem wenn es möglich ist, mit Affen in Berührung zu kommen), die  Japan B Encephalitis Impfung und Maßnahmen gegen das Denguefieber.
Ein Visum oder sonstige Einreisedokumente haben wir nicht benötigt. Dies wird direkt bei der Einreise in Bali gewährt.
Geht man die Straßen entlang bemerkt man alle paar Meter kleine bunte Nester. Vor nahezu jedem Shop, Restaurant, Haus und auch in den Autos liegen aus Bananenblättern gefochtenen Schälchen, die mit Kleinigkeiten wie Blüten, Reis, Räucherstäbchen, Keksen, Kaugummi oder Zigaretten gefüllt werde. Man nennt sie ‚Canangs‘ und sie stellen Opfergaben an Götter und gegen Dämonen dar. Der Großteil der Balinesen sind Hindus.
Bali ist übersähen mit Tempeln, Statuen und Altären. Vor Hotels oder größeren Gebäuden befinden sich oft kleine Statuen die eine  Elefantengöttin darstellen und ebenfalls mit Blüten und Opfergaben geschmückt sind. Von Freunden und Bekannten wurde uns erzählt, dass spirituelle Menschen die Geister auf Bali auch wahrnehmen würden und auch für uns hatten einige Orte eine besondere Atmosphäre.

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Außerdem wurden wir noch nie so häufig gefragt ob wir Zwillinge seien – waren wir auf der Straße unterwegs kam diese Frage beinahe alle 10 Meter, in jedem Geschäft das wir betraten und manchmal wurden wir sogar heimlich fotografiert oder nach gemeinsamen Fotos gefragt.

Etwas weniger erfreuliches ist die vorherrschende Armut, die die Bevölkerung beherrscht. Bei 100€ durchschnittlichem Monatsgehalt können Balinesen längst nicht mit unseren Standards mithalten und Trinkgeld zauberte immer ein großes Lächeln in die Gesichter. Was für uns ein paar Euro sind, ist hier ein kleines Vermögen und wir waren immer gerne bereit Großzügigkeit zu zeigen.
Auch die hygienischen Standards sind nicht mit österreichischen oder deutschen zu vergleichen. Das Wasser war in einigen Teilen der Insel so knapp, dass man morgens nahezu kein Wasser zum Gesicht waschen hatte. Die Straßen sind dreckig, die Strände teilweise zugemüllt und auch der Umwelt- und Tierschutz scheint auf dieser Insel keine Priorität zu haben.

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Hier trügt das Paradies: So traumhaft vieles scheint, so schön manche Strände auch sind, manchmal reichen ein paar Schritte weg von den Pfaden und man entdeckt Müllberge, Plastiksäcke und Metalldosen. Generell hat diese Insel auf uns einen eher dreckigen Eindruck hinterlassen.

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Wann ist die beste Reisezeit?
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Regen- und Trockensaison. Die Regenzeit dauert von November bis März, die Trockenzeit von April bis Oktober.
In den 10 Tagen, die wir (Anfang März) auf Bali verbracht haben, hatte es durchschnittlich 28 Grad am Tag und es war hauptsächlich trocken. Ein paar Nächte hatten wir Regenschauer und tagsüber hat es an zwei Tagen ebenfalls ein paar Stunden geregnet. Alles in allem hatten wir jedoch großes Glück mit dem Wetter.

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Wo wir untergebracht waren, welche Ausflüge man unbedingt machen sollte und sonstige Empfehlungen findet ihr in DIESEM BLOGPOST.

Wir hoffen, euch durch diesen Blogpost einen kurzen Überblick über die Insel geben zu können und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung!
Stellt sie uns hier einfach als Kommentar!

xx Julia & Stephanie

Travel

BALI: HOTEL-TIPPS, AUSFLÜGE, MUST-SEES & ANDERE EMPFEHLUNGEN

Wir waren auf unserer 10 Tages Reise in 5 verschiedenen Unterkünften untergebracht, welche sich meist in unterschiedlichen Gebieten befanden. So wechselten wir jeden zweiten Tag unseren Standort und konnten so viel wie möglich erleben und sehen.

Wir haben diesen Blogpost in 7 verschiedene Teile gegliedert. Jeder Teil behandelt eine Region Balis, wir geben euch eine Hotelempfehlung, sagen euch welche Ausflüge wir gemacht haben und was man sich nicht entgehen lassen darf.

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CANGGU

Canggu ist ein Küstenort im Süden von Bali, der vor allem von Surfern häufig besucht wird. Generell ist dieser Strandabschnitt nicht so touristenüberflutet wie andere Inselteile.

Unsere Reise hat in Canggu begonnen und wir haben hier zwei Nächte verbracht. Unsere Unterkunft war das ‚KALAPA RESORT AND SPA‘ (@kalapabali) und wir hatten einen kleinen Bungalow mit Outdoor Badewanne.

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Positiv ist uns aufgefallen, dass die Anlage direkt im Grünen liegt, umgeben von Reisfeldern und eher abgelegen. Innerhalb von 5 Gehminuten erreicht man einen kleinen Supermarkt und mit dem Auto ist man auch schnell bei größeren Shops, einer Apotheke und Restaurants.
Man haust hier sehr naturverbunden, hört abends die Grillen zirpen und es läuft im Hintergrund Entspannungsmusik – eine wirklich angenehme Stimmung. Auch wenn nahezu jeder Bungalow besetzt war, war das Resort absolut nicht überfüllt und wir hatten die zwei Pools oft für uns alleine.

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Das Frühstück war üppig und sehr lecker und wurde uns von dem freundlichen Personal sogar an den Pool serviert. Ein wirklich schöner Start in unseren Urlaub.
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Negativ ist uns leider aufgefallen, dass zu der Zeit als wir dort waren, gerade umgebaut wurde. Ab 8 Uhr morgens konnte man demnach nicht mehr weiterschlafen, da der Baulärm sehr laut war. Außerdem liegt dieses Resort nicht am Strand und wir hätten uns ein Taxi organisieren müssen um hin zu kommen (Fahrtzeit 10min).


SEMINYAK

Seminyak liegt ebenfalls im Süden Balis und ist der Touristenspot Nummer 1. Hier findet man alles – einen traumhaften Sandstrand, unzählige Restaurants und Bars, Luxushotels, Shops und Villen. Wer abends Lust hat, auszugehen, kommt hier ebenfalls nicht zu kurz. Die Straßen sind voller Touristen und man bekommt hier alles was das Herz begehrt.

Von allen Unterkünften in denen wir waren, waren die zwei in Seminyak am luxuriösesten und schönsten.
Die ersten zwei Nächte haben wir im ‚THE COLONY HOTEL‘ (@thecolonyhotel) verbracht, wo wir ein geräumiges Zimmer bewohnt haben. Es war äußerst sauber und hygienisch, die Anlage war liebevoll gestaltet und das Personal freundlich.
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Besonders gut hat uns gefallen, dass wir innerhalb 2 Gehminuten am Strand waren und auch sonst umringt von Souvenirshops und leckeren Restaurants. Der hoteleigene Pool war ebenfalls ein Highlight.

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Ein möglicher Nachtteil, den diese Lage mit sich bringt, ist, dass es nachts immer etwas lauter war, man Straßenlärm und Musik hörte und nicht direkt ‚im Grünen‘ haust.

Der Strand in Seminyak ist tagsüber eher menschenleer, abends sammeln sich jedoch massenhaft Touristen und Einheimische, um den traumhaften Sonnenuntergang zu bewundern.

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Auch die letzten zwei Nächte haben wir in Seminyak verbracht. Diesmal waren wir in einer Villa untergebracht, welche unser Favorit aller Unterkünfte ist. Die ‚VILLA MIA‘ (@villamia.seminyak) verfügt über eine Küche mit Kühlschrank, Mikrowelle, Wasserspender usw, ein geräumiges, offenes Wohnzimmer mit großem TV, Musikanlage, 2 geräumige Schlafzimmer mit jeweils einem eigenen Badezimmer und einer Outdoor Badewanne und einem eigenen privaten Pool.

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Wir hatten die gesamte Villa für uns alleine und waren von der Sauberkeit, der Ruhe und dem tollen Ambiente begeistert.
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Die Villa liegt direkt gegenüber einem veganen (und seeeeehr leckeren!) Restaurant in einer Seitengasse einer Einkaufsstraße. Ausgiebiges Shopping und Restaurantbesuche kommen hier also auch nicht zu kurz. Ein Nachteil gegenüber den anderen Unterkünften ist, dass man sich hier selbst versorgen muss, was jedoch bei der großen Anzahl an Restaurants, der eigenen Küche plus Kühlschrank und den geringen Preisen absolut kein Problem darstellt. Wir haben uns das Frühstück direkt bei dem Restaurant gegenüber bestellt und diese haben es uns in die Villa gebracht.Grafik98 Grafik99Grafik100
Das Meer ist innerhalb 20 Gehminuten erreichbar.


ULUWATU

Uluwatu liegt weit im Süden der Insel und ist eher gebirgig. Der Strand ist über eine steile Treppe zu erreichen und es herrschen hier gute Bedingungen zu surfen. Wer nicht surfen möchte findet hier Ruhe und Entspannung. Außerdem gibt es hier einen sehr bekannten Tempel, der einen Besuch wert ist.

Wir waren im ‚SAL SECRET SPOT‘ (@salsecretspot) untergebracht, wo wir einen Bungalow bewohnten. Der Welcome Drink war mega lecker (wenn ihr mal dort sein solltet bestellt euch einen ‚Lime Squash‘), das Personal freundlich und das Zimmer sauber und aufmerksam eingerichtet. Das Badezimmer ist offen und man duscht unter freiem Himmel.

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Am besten hat und hier die extravagante Poolanlage gefallen. Auf Kissen kann man direkt im Pool entspannen.

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Das Resort liegt ruhig und eher abgelegen. Einkaufstraßen und Shoppingmöglichkeiten sind zu Fuß schwer erreichbar, man sollte sich hier ein Moped mieten um von Ort zu Ort zu gelangen. Zum Strand (Restaurants und kleine Supermärkte) sind es allerdings nur 5 Gehminuten.


NUSA CENINGAN

Solltet ihr einmal in Bali sein, dürft ihr euch eines nicht entgehen lassen – die Reise auf eine (oder zwei oder alle drei) der Nachbarinseln: Nusa Ceningan, Nusa Lembongan und Nusa Penida. Es haldelt sich hierbei um ein Inseltrio, welches per Boot erreicht werden kann.
Untergebracht waren wir auf der kleinsten der drei Inseln, nämlich auf Nusa Ceningan. Unser Resort war der ‚LE PIRATE BEACH CLUB‘ (@lepiratebeachclub). Es handelt sich um ein kleines Resort mit Infinity Pool und untergebracht ist man in kleinen (!) Beachboxen. Das sind kleine Holzhütten, in denen sich grundsätzlich nur ein Doppelbett befindet. Das eigene Badezimmer bzw die Dusche befindet sich Outdoor.

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Nusa Ceningan selbst bietet nicht viele Sehnwürdigkeiten – tolle Strände zum Schwimmen, Tauchen oder auch einfach nur zum Entspannen gibt es jedoch dennoch.

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NUSA PENIDA
Nusa Penida, die große Schwester von Nusa Ceningan, hat hingegen einiges mehr zu bieten. In unserem Resort haben wir uns eine Ganttages-Tour auf diese Insel gebucht und waren einfach begeistert. Früh morgens wurden wir per Boot auf die Insel gebracht (30min), wo uns den ganzen Tag ein eigener Fahrer zur Verfügung stand, welcher uns zu unseren Lieblingsspots brachte.
Must Sees auf dieser Insel sind definitiv ‚Kelinking Beach‘, der ‚Love Tree‘,  ‚Broken Beach‘ und ‚Crystal Bay‘. Insgesamt haben wir für dieses Ausflug 600.000 Rupiah, also ungefähr 35€ bezahlt.

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GILI ISLANDS

Eines unserer absoluten Highlights war der Tagesausflug auf die Gili Inseln. Wenn man auf der Suche nach paradiesischen weißen Sandstränden ist, kommt man hier nicht zu kurz. Die Gili Inseln umfassen drei Inseln (Gili Trawagan, Gili Air und Gili Meno) und gehören eigentlich zu Lombok. Von Bali sind sie in ungefähr 50 Minuten per Boot zu erreichen und absolut empfehlenswert. Unser Ausflug ging auf die Insel ‚Gili Trawangan‘, welche die größte und am häufigsten besuchte Insel ist.
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Auf der Insel fahren keine Autos, sondern nur Pferdekutschen und Fahrräder. Auch wir haben uns Fahrräder ausgeborgt und sind die Insel abgefahren. Wir fuhren ein gutes Stück bis wir einen Strandabschnitt fanden, der ziemlich leer war. Wir stellten unsere Fahrräder direkt am Strand ab, breiteten unsere Handtücher aus und genossen ein paar Stunden im Paradies.

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Grundsätzlich sind die Gili Inseln (vor allem Gili Trawagan) ein sehr beliebtes Urlaubsziel und sehr touristenüberladen.  Gili Trawagan gilt auch als Party Insel und man findet hier unzählige Bars, Restaurants und auch Souvenirshops. Man kann hier schnorcheln, tauchen, lecker essen, shoppen oder einfach den ganzen Tag am Strand entspannen. Sollten wir nochmals nach Bali kommen, werden wir auf jeden Fall auch die anderen Gili Inseln besichtigen und dafür ein paar Tage einplanen.

Die Tour zu den Gili Inseln haben wir uns selbst organisiert. Auf den Straßen findet man öfters Stände bei denen man verschiedene Ausflüge buchen, sich informieren und Prospekte holen kann.


UBUD

In Ubud hatten wir zwar keine Unterkunft – wir wollten uns die Landschaft, welche diese Stadt umgibt, jedoch unbedingt ansehen und im Nachhinein war dieser Tagesausflug eines der schönsten Erlebnisse. Ubud besitzt eine ganz besondere Atmosphäre und ist definitiv einen Besuch wert.

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Ubud ist eine Stadt im Zentrum von Bali und der nördlichste Spot, den wir besuchten. Wir haben diesen Ausflug nirgends gebucht, sondern einfach ein Taxi genommen welches uns zu den Orten gebracht hat, die wir dem Fahrer sagten. Von Seminyak nach Ubud und wieder zurück bezahlten wir 600.000 Rupiah, was ungefähr 35€ entspricht.
Anfangs fuhren wir zu einem versteckten Wasserfall und dann ging es weiter zu den berühmten Reisfeldern. Die Landschaft war einfach magisch!Grafik81 Grafik85IMG_6762 thumbnail_IMG_6776
Eine der Hauptattraktionen in Ubud ist außerdem der Affenwald, in dem hunderte Affen leben. In mitten des Waldes befindet sich eine Tempelanlage, bei der man religiöse Opferdarbietungen miterleben kann. Hätten wir noch einen Tag länger Zeit gehabt, hätten wir diesen auf jeden Fall auch noch einen Besuch abgestattet.


FAZIT: Grundsätzlich sind 10 Tage ausreichend um sich ein umfangreiches Bild von der Insel machen zu können. Klar kann man in dieser Zeit nicht alles besuchen und besichtigen, wenn man jedoch keinen großen Wert auf Entspannung legt, Pool- und Strandtage auslässt und stattdessen einige Ausflüge einplant, kann man richtig viel sehen und erleben.

Der Unterkunftswechsel, welchen wir jeden zweiten Tag vorgenommen haben, hat Vor- und Nachteile. Einerseits verliert man natürlich durch das Aus- und Einchecken wertvolle Zeit und kaum hat man sich an eine Unterkunft gewöhnt, heisst es auch schon wieder Koffer packen und weiterziehen. Andererseits kommt man dadurch auch viel mehr herum, sieht und erlebt neue Orte und lernt Bali von verschiedenen Seiten kennen.

Wann ist die beste Reisezeit? Welche Impfungen brauche ich? Wie sind die Preise dort? Welche Kultur erwartet mich? Dies alles und vieles mehr erfährt ihr in DIESEM BLOGPOST.

Wir hoffen, euch durch diesen Blogpost einen kurzen Überblick über unserer Reise geben zu können und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung!
Stellt sie uns hier einfach als Kommentar!

 

xx Julia & Stephanie

Kitchen

Chia Banana Waffles

Ein super einfaches Waffelrezept für leckere und vegane Waffeln, ohne Zuckerzusatz.

ZUTATEN:
– 70g Mehl
– 70g Haferflocken
– 1 Prise Salz
– Kokosöl
– 2 reife Bananen
– Chiapudding aus 2 EL Chiasamen (wir können euch diese Chiasamen von ESN empfehlen)
– 300ml Milch (wir verwenden Cashewmilch)
– Backpulver


ZUBEREITUNG:

Chiapudding:

Zunächst muss der Chiapudding zubereitet werden, denn dieser sollte zwei Stunden im Kühlschrank stehen, bevor er weiterverarbeitet wird.

  1. 2-3 EL Chiasamen mit ungefähr 200ml Milch vermischen
  2. Mindestens zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen

Waffelzubereitung:

  1. Bananen zerdrücken bis ein Mus entsteht
  2. Mus und die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben
  3. Mixen bis ein cremiger Teig entsteht
  4. Waffeleisen mit Kokosöl bestreichen
  5. Teig darauf verteilen und warten bis die Waffeln goldbraun gebacken sind

Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit!

xx Julia & Stephanie

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Fitness Kitchen Tips

HEIßHUNGER HACKS

In disesem Blogpost möchten wir euch unsere TOP 6 Tipps gegen Heißhungerattacken vorstellen:

Bitterstoffe gegen den Heißhunger

Ein Zaubermittel gegen Gelüste auf Süßes sind Bitterstoffe. Diese findet man beispielsweise in grünem Tee, fördern unsere Verdauung und können hervorragende Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir nach eine Tasse grüner Tee weniger häufig zu Schokolade, Gummibärchen oder andere Naschereien greifen. Probier es einfach mal aus! Aber achte darauf den Tee nicht zu lange ziehen zu lassen – sonst schmeckt er zu bitter! 😀
Pflanzen, die eine besonders hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten sind Artischockenblätter, Löwenzahn, Enzianwurzel, Schafgarbe und Wermut.


Süßholz gegen Heißhunger

Es muss nicht immer grüner Tee sein – wer sich mit dem bitteren Geschmack absolut nicht anfreunden kann, dem empfehlen wir Süßholz-Tee. Die Süßholzwurzel enthält unter anderem den Inhaltsstoff „Glycyrrhizin“, der über die 50-fache Süßkraft von Rohrzucker verfügt, wahnsinn oder? 😀
Manche Tees schmecken demnach SO süß, dass wir uns jedes Mal wundern wie man diesen tollen Tee-Geschmack bloß ohne Zucker hinbekommt. Allein dieser süße Geschmack stillt meist das Verlangen auf Süßkram – und hat dabei null Kalorien.
Süßholz kannst du in getrockneter Form in Drogerien oder Apotheken kaufen oder du greifst zu Teesorten, welche sie schon beigesetzt haben.
Wir lieben den ayurvedischen „Maharishi Bio Vata Tee“ (keine Produktplazierung). Er beinhaltet Süßholz, Kardamom, Ingwer, Zimt.
Zubereitung der getrockneten Wurzel: Nimm 1 bis 2 Teelöffel (2 bis 4 Gramm) Süßholzwurzel und übergieße sie mit 150 ml kochendem Wasser. Lasse sie für 10 bis 15 Minuten ziehen. Seihe die Wurzel ab und trinke den Tee über den Tag verteilt.
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Regelmäßig essen

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir lange nichts gegessen haben, hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten.
Ganz wichtig ist es demnach es nie soweit kommen zu lassen. Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt. So beugst du großen Hungerattacken vor, füllst deinen Magen kontinuierlich mit gesunden Lebensmitteln und verspürst weniger Verlangen dich mit Süßkram vollzustopfen.

 


Mehr Schlafen

Studien belegen: Menschen die mehr schlafen, sind schlanker. Natürlich ist dies nicht die ultimative Zauberformel um abzunehmen und seine Traumfigur zu erreichen – etwas Wahres ist allerdings dran. Eine wichtige Rolle spielen nämlich die Hormone, welche unser Körper ausschüttet – genauer gesagt, das Hormon ‚Leptin‘. Dieses wird auch als ‚Sattmacher-Hormon‘ bezeichnet und wird während des Schlafens vermehrt ausgeschüttet. Schlafen wir täglich um die 8 Stunden, kann dies unseren Hunger zügeln und Heißhungerattacken verringern.


Viel Trinken

Wie schon oben gesagt, verspüren wir Heißhunger am ehesten dann, wenn wir länger nichts gegessen haben bzw. dann, wenn wir nicht wirklich satt sind. Dies kann man durch vermehrtes Trinken lindern – denn auch Getränke füllen unseren Magen und helfen, schneller satt zu werden bzw. sich länger satt zu fühlen. Trinke vor allem vor und während dem Essen ein großes Glas (warmes) Wasser. Oft verwechseln wir auch einfach das Hungergefühl mit Durst.
Wir greifen unter anderem auch gerne zu Zero und Light – Getränken. Trinken wir diese (in moderaten Mengen) über den Tag verteilt, stillt dies unsere Lust auf ‚echte Süßigkeiten‘. Natürlich sollte man es mit dem Konsum nicht übertreiben – die Menge macht das Gift.


Ablenkung

Spazieren gehen, frische Luft einatmen, die Wohnung aufräumen, den Kleiderschrank ausmisten oder die Hausarbeit erledigen – irgendetwas steht immer an! Sich ablenken und somit den Gedanken rund ums Essen ausweichen hilft uns immer, denn oft ist es einfach nur Langeweile, die uns zum Essen verleitet. Suche dir, wenn möglich, jedoch eine Beschäftigung die du nicht in der Küche, mit Blick auf den Kühlschrank oder die Naschlade, ausüben kannst. :)

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir genauso wie uns!

 

xx Julia & Stephanie