Month : Januar 2017

Allgemein Kitchen

Low Carb Protein-Pizza und Flammkuchen – leicht gemacht!

Hallo ihr Lieben!

Wir haben euch ja schon öfters die neue Backmischung  von www.ironmaxx.de vorgestellt, mit der man total einfach und schnell eine total leckere Protein-Pizza zaubern kann. Sie enthält vergleichsweise sehr wenige Kohlenhydrate und eignet sich somit perfekt für eine ‚low carb‘ Ernährungsweise. Nun haben wir unsere Lieblingsrezepte zusammengestellt und möchten sie euch natürlich nicht vorenthalten. Wir ihr gleich sehen werdet, eignet sich die Backmischung nicht nur für klassische Pizzen, sondern auch für leckere Flammkuchen. Los geht’s!

ZUTATEN:

für die Protein Pizza
:
100g Protein Pizza Backmischung (IRONMAXX)
140ml Wasser
1EL Olivenöl
1EL Gewürzmischung
Salz
Pfeffer
3EL Gemüse-Bolognese
eine Hand voll geriebener Mozzarella
Cherry Tomaten
getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
Mais
Basilikum

für den Protein Flammkuchen:
100g Protein Pizza Backmischung (IRONMAXX)
140ml Wasser
1EL Olivenöl
1EL Gewürzmischung
Salz
Pfeffer
2EL Sauerrahm
Muskatnuss
1 rote Zwiebel

ZUBEREITUNG:

  • Der Teig für den Flammkuchenboden und den Pizzaboden besteht aus denselben Zutaten. Mische die Backmischung mit dem  Wasser und gib 1EL Olivenöl hinzu. Würze den Teig mit einer Prise Salt und Pfeffer und der Gewürzmischung. Mixe die Zutaten mit einem Handmixer, sodass ein fester Teig entsteht.
  • Rolle den Teig mit einem Nudelholz aus und forme zwei gleich große runde Kreise. Tipp: um die Kreise gleichmäßig hinzubekommen, haben wir eine Tortenform benutzt und den Kreis ausgestochen.
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    Pizza:

    Bestreiche den Teig mit der Tomatensoße. Schneide die Champions und die Cherry Tomaten in Scheiben und lege sie auf den Teig.
    Im nächsten Schritt belege die Pizza mit den Maiskörnern und den getrockneten, in Öl eingelegten Tomaten und streue den geriebenen Mozzarella darüber.Flammkuchen:
    Bestreiche den Teig mit Sauerrahm. Schneide die rote Zwiebel in dünne Scheiben und lege sie darüber. Reibe die Muskatnuss über den Kuchen.

Sowohl die Pizza, als auch der Flammkuchen, kommen bei 180 Grad ungefähr 15 Minuten in das Backrohr. Lasst sie euch schmecken!

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Hier die hard facts der Backmischung:
Angaben auf 100g

Kalorien 334kcal
Fett 3,4g
Kohelnhydrate 22,2g
davon Zucker 1,5g
Eiweiß 47,8g

Eine Packung Backmischung beinhaltet 500g und reicht demnach für 5 Pizzen.

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Bestellen könnt ihr die Backmischung hier: http://goo.gl/xQJN6V
Mit dem Code ‚TWIN10‘ bekommt ihr übrigens -10% auf das gesamte Sortiment von IRONMAXX.
Viel Spaß beim Shoppen!

xx Julia und Stephanie

Allgemein Lifestyle Travel

Urlaub in einem Baumhaus? Meine Erfahrungen!

Hallo ihr lieben! :)

Da mich auf meinen Social Media Kanälen schon viele Nachrichten zu meinem Aufenthalt in einem Baumhaus in Südtirol erreicht haben und ich dieses Erlebnis wirklich gerne mit euch teilen möchte, habe ich mich dazu entschlossen einen Blogpost darüber zu verfassen :)
Vorweg, ich habe diesen Aufenthalt nicht gesponsert bekommen, da er war ein Weihnachtsgeschenk von meinem Freund Sandro war. Ich gebe euch hier meine völlig unbefangene, ehrliche Meinung preis.
Ehrlich gesagt wusste ich selbst nicht wohin es ging, als wir die Reise antraten, es sollte nämlich eine Überraschungs werden. Alles was ich wusste war, dass ich meinen Pass einpacken solle, wir eine ungefähr sechs stündige Fahrt vor uns hätten und, dass ‚wir einige Meter über dem Boden wohnen werden‘, wie Sandro meinte.
Am 27. Dezember, noch vor Sonnenaufgang, brachen wir auf. Alle Koffer waren verstaut und der Eisbär durfte es sich auf der Rückbank bequem machen 😀

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Von Nürnberg fuhren wir Richtung München. Die Reise ging also in den Süden, soviel wusste ich dann schon, und nachdem wir Österreich durchquerten, ging es über den Brenner nach Italien, genauer gesagt nach Südtirol.
Umso südlicher wir kamen, desto schöner gestaltete sich das Bergpanorama und es bot sich ein wunderbarer Blick auf die verschneiten Berggipfel, die in der Sonne um die Wette funkelten. Herrlich blauer Himmel aber klirrende Kälte.
Nach ungefähr drei Stunden Fahrt durch Italien, kamen wir in Sexten an.

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Laut unserem Navi waren wir nur mehr ein paar Meter von unserem Ziel entfernt und wir befanden und zwischen Berghotels und Schipisten.
‚Gehen wir etwa Schi fahren?‘ Sandro schüttelte lachend den Kopf und schien Ausschau nach Wegweisern zu halten. Wir fuhren im Schritttempo weiter bis wir dem Wegweiser ‚Camping‘ & ‚Caranvan Park Sexten‘ noch eine Bergstraße weiter hoch in die Berge folgten.
‚Gehen wir etwa campen?‘
Ich muss sagen, ich war schon etliche Male auf Rock- und Metal Festivals und habe absolut kein Problem damit, ein paar Tage in einem Schlafsack zu verbringen, aber bei Schnee und Minusgraden im Winter auf einem Berg? 😀
Naja, das würde auf jeden Fall abenteuerlich werden! Aber da wir vor zwei Jahren schon mal eine Nacht in einem Igludorf in unserem eigenen Iglu verbracht haben, war ich dennoch vorfreudig. :)

Nach einigen Minuten Fahrt fanden wir uns also auf einem Campingplatz zwischen Wohnwägen wieder. Fest in der Überzeugung, wir würden nun campen gehen, fragte ich Sandro also welcher denn unser Wagen wäre. ‚Du wartest jetzt erstmal hier im Auto, ich bin gleich wieder da.‘
Und weg ging er.. und ließ mich in meiner Unwissenheit zurück im Auto 😀
Ein paar Minuten später kam Sandro zurück und meinte, wir seien zwar am richtigen Fleck, müssten aber noch etwas suchen fahren.
‚Okay, wie sollen wir jetzt hier unseren Wohnwagen finden?‘ dachte ich mir aber als wir uns wieder ein wenig von den Wohnwägen entfernten, konnte ich plötzlich kleine Holzhüttchen sowohl auf dem Boden, als auch auf einigen Bäumen entdecken.
Meine Lippen verformten sich zu einem breiten Lächeln und ich wusste endlich was mit ‚wir werden ein paar Meter über dem Boden wohnen‘ gemeint war! Wir wohnen in einem Baumhaus mitten in den Dolomiten! 😀

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Voller Vorfreude stürmte ich die Treppe hoch, die mich zu unserem Baumhaus brachte und als ich die Tür öffnete stockte mir fast der Atem. Ein riesiges kuscheliges Bett, ein freistehender Kamin (in einem Baumhaus!), eine freistehende Badewanne mit Whirlpoolfunktion, eine eigene Sauna gleich neben der offenen Dusche, ein Obstkorb, Champagner…. Sind wir wirklich in einem BAUMHAUS? 😀

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Neben dem Campingplatz, auf dem geschätzt 50 Wohnwägen standen, befindet sich das Wellnesshotel Mountain Resort, welches die Übernachtung in Luxus Baumhäuser anbietet und so eines hatte Sandro für uns gemietet :)

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Nachdem ich innerlich erstmal runterkommen musste, erkundeten wir ein wenig die Gegend und packten dann unsere Badeutensilien um den Wellnessbereich des Hotels zu besuchen. Ein Lagerfeuer neben dem dampfenden Wasser, ein Außenbereich im Schnee, Whirlpools und vieles mehr boten ein unglaubliches Erlebnis. :)

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Hungrig vom Schwimmen ging es dann in das Restaurant, wo wir ein vier Gänge Menü samt Weinverkostung geboten bekamen.
Da ich momentan versuche, meinen Fleischkonsum zu reduzieren, bat ich den Kellner, mir ausschließlich vegetarische Menüs zu servieren, worauf auch gerne eingegangen wurde.
Selbstgebackene Brötchen auf heißem Schieferstein mit Olivenbutter, Pasteten, Tomatenrisotto mit Trüffeln, Büffelmozarella auf Süßkartoffel-Karottenpürree mit Rosenblüten und Artischocken und ein köstliches Dessert ließen keine Wünsche offen.
Ich bin eigentlich keine Weintrinkerin und muss sagen, dass es mir nach all den Gläsern schon ‚recht gut’ ging 😀
Nach ganzen zweieinhalb Stunden im Restaurant ging es zurück in unser Baumhaus. Außen bot sich eine sternenklare Nacht und der Blick auf einen hell strahlenden Sternenhimmel – eine wunderschöne Atmosphäre! :)
Zurück im Baumhaus wollte ich die Sauna nicht unbenutzt lassen. Außen klirrende Kälte und innen die dampfende Wärme, was gibt’s schöneres? Und wenn die Sauna dann auch nur 5m vom Bett entfernt ist, kann man quasi direkt hineinhüpfen.

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Am nächsten Morgen wurde ich wortwörltlich von den Sonnenstrahlen geweckt, die durch die Baumwipfel aufs Bett fielen und auch das Frühstück ließ keine Wünsche offen: ein Entsafter machte es möglich, sich seinen eigenen Orangensaft direkt frisch ins Glas zu pressen, Müslis aller Art, getrocknete und frische Früchte, Brot und Brötchen.. – einfach alles, was das Herz morgens begehrt :)

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Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass diese Reise wirklich eines der schönsten  Erlebnisse war und ich euch das Resort aus voller Überzeugung weiterempfehlen kann und möchte! :)

(Homepage des Resorts: http://www.caravanparksexten.it/de/caravan-park.html)

xx Julia

Allgemein Lifestyle Tips

Erfolgreich auf Instagram? So geht’s!

Bloggen und Fotos mit anderen zu teilen, ist ein großes Hobby von uns und vielen anderen. Man hat Spaß daran, schöne Momente festzuhalten, informativen Kontent zu produzieren und Kontakt zu anderen zu halten.  Noch mehr Freude bereitet es mit Sicherheit aber, wenn man sieht, dass andere auch Interesse an den geteilten Inhalten zeigen und diese gerne verfolgen.

Hier haben wir ein paar grundlegende Tipps zusammengeschreiben, durch die wir es geschafft haben, eine kleine Community auf unseren Accounts aufzubauen :)

1. Regelmäßigkeit und der richtige Zeitpunkt:
Regelmäßigkeit ist im Bloggerbusiness sehr wichtig. Es müssen, bzw sollten nicht jeden Tag 10 Bilder sein, aber jeden bis jeden zweiten Tag sollte man versuchen, Eindrücke mit seinen Followern zu teilen um sie auf dem Laufenden zu halten 
Auch der richtige Zeitpunkt zum Posten ist entscheidend: Wann eure Follower am aktivsten sind, seht ihr in euren Instagram Statistiken. Grundsätzlich ist das am Vormittag und am späten Abend der Fall.
2. Achte auf Qualität deiner Bilder:
‚Qualität vor Quantität‘, dieser Satz lässt sich auch gut auf Instagram umsetzen, denn es ist nicht nur wichtig regelmäßig zu posten, es ist auch wichtig, dass die Bilder eine entsprechende Qualität haben.
Mittlerweile haben Mobiltelefone schon so gute Kameras, dass es meist nicht mehr nötig ist, mit einer seperaten Cam zu fotografieren. Wir persönlich sind mit der Kamera des iPhone 6s sehr zufrieden und auch die meisten unserer Instagramposts sind ein Produkt davon.

3. Kooperationen eingehen:
Produktplatzierungen sieht man auf Instagram auf beinahe jedem zweiten Profil und wir stehen diesen absolut nicht negativ gegenüber. Es ist toll, von Menschen, denen man folgt, auf Produktneuigkeiten aufmerksam gemacht zu werden oder Empfehlungen zu bekommen. Hierbei ist es aber sehr wichtig authentisch zu bleiben und sich seine Kooperationspartner gut auszusuchen, denn Empfehlungen sollten immer ehrlich sein.
Wenn du also vegan bist, solltest du deinen Followern keine Wheyshakes empfehlen und wenn du selbst nur schlechte Erfahrungen mit ‚Slimshakes‘ gemacht hast, solltest du deinen Followern auch nicht erzählen, dass sie dadurch abnehmen werden.
Diese Liste gestaltet sich bei jedem induviduell, je nach Präferenzen und Erfahrungen. Ihr solltet euch bei jeder Kooperation die Frage stellen, ob ihr euch das Produkt auch selbst gekauft hättet und ob es euch überzeugt, denn nur dann solltet ihr es auch weiterempfehlen. Denn so können Kooperationen aber auch sehr hilfreich sein, denn dadurch ergibt sich auch die Möglichkeit auf dem Account des Unternehmens gepostet werdet und ihr könnt potentielle Follower auf euch aufmerksam machen.

4. Abwechlung:
Abwechslung spielt eine große Rolle. Immer nur die gleichen Bilder zu posten ist auf Dauer für die meisten Menschen langweilig. Bring Variation in dein Feed indem du abwechselnd Selfies, Outfitinspirationen, Motivationsfotos oder auch mal das Mittagessen mit deinen Followern teilst. Auch Bilder von deinen nächsten Urlaubszielen sind gewiss Dinge, die viele deiner Follower interessieren und Abwechlung bringen. Je mehr verschiedene Kategorien du auf deinem Account präsentierst, desto mehr Interessen deckst du auch ab und es werden dir die verschiedensten Leute mit den verschiedensten Interessen folgen.

5. Zusammen sind wir stark!
Gerade am Anfang, kann es sich als große Herausforderung darstellen, viele Menschen bzw potentielle Follower überhaupt zu erreichen und viele kleine, aber wirklich großartige Accounts, bleiben so oft leider einfach unentdeckt und bekommen nie die Chance auf sich aufmerksam zu machen.
Schließt euch mit anderen Bloggern zusammen und stellt eure Accounts gegenseitig vor, um mehr Leute auf euch aufmerksam zu machen. ‚Shoutouts‘ sind ein guter Weg um seine Followeranzahl durch richtige Interessenten zu erhöhen.
Aber gerade im Fitness- und auch Fashionbereich, gibt es unzählige Accounts, die lediglich fremde Fotos sharen um Menschen zu inspirieren. Es kann auch hilfreich sein, solche Accounts anzuschreiben und sie zu fragen ob sie vielleicht auch eines deiner Fotos gut finden um sie zu einem größeren Publikum zu präsentieren.

6. Stelle einen persönlichen Bezug zu deinen Followern her:
Kontakt zu seinen Followern zu haben, gehört für uns zu den schönsten Seiten von Social Media. Sich für Komplimente zu bedanken und auf Fragen in den Kommentaren zu antworten, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Es ist toll, Feedback zu bekommen und das Beantworten der Kommentare gibt auch dem Verfasser ein tolles Gefühl, denn so merkt man dass man wahrgenommen wird und die Kommentare auch wirklich gelesen werden. Selbstverständlich muss hier aber auch bedacht werden, dass es, vor allem größeren Accounts, nicht immer möglich ist, auf jedes Kommentar zu antworten. Oft fehlt es einfach an der nötigen Zeit aber nichtsdestotrotz ist die Interaktion mit seinen Followern sehr wichtig um einen persönlichen Bezug zu schaffen. Hilfreich ist es auch, darauf zu achten, welche Inhalte deine Follower am liebsten sehen und diese vermehrt zu produzieren.

7. Andere Soziale Medien nutzen
…und diese mit Instagram verbinden! Bevor wir uns überhaupt auf Instagram registriert haben, haben wir durch unser Facebookprofile schon viele Menschen erreicht, die uns dann auch gerne auf anderen Plattformen verfolgt haben.
Aktivitäten auf Medien wie Youtube, Snapchat etc können auch helfen, Menschen auf das Instagramprofil zu führen und so als Follower zu gewinnen.
Generell ist es empfehlenswert auf mehreren, unterschiedlichen Plattformen unterwegs zu sein um eine größere Bandbreite an Menschen zu erreichen oder im Falle eines Accouthacks zu benachrichtigen.

9. Verstell dich nicht
Wir haben schon öfters kleinere Profile enteckt, die größere, bekannte Profile regelrecht ‚kopieren‘ und hoffen, dadurch die gleichen Erfolge zu erzielen. Macht das nicht, denn diese Profile gibt es schon. Es ist zwar toll, sich Inspiration von anderen Accounts zu holen aber es ist nicht vorteilhaft Fotos haargenau nachzustellen. Finde deinen eigenen Stil und begeistere damit deine Follower. Es kann zwar eine Weile dauern, seinen eigenen Geschmack zu entwickeln, aber wenn ihr euren Stil gefunden habt, werdet ihr auch Leute finden, die dieser Stil anspricht.

Wir hoffen wir können euch mit diesen Tipps helfen, euere eigene Community zu erweitern! :)

xx Julia & Stephanie