Fitness Kitchen Tips

HEIßHUNGER HACKS

In disesem Blogpost möchten wir euch unsere TOP 6 Tipps gegen Heißhungerattacken vorstellen:

Bitterstoffe gegen den Heißhunger

Ein Zaubermittel gegen Gelüste auf Süßes sind Bitterstoffe. Diese findet man beispielsweise in grünem Tee, fördern unsere Verdauung und können hervorragende Wirkung auf unser Wohlbefinden haben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir nach eine Tasse grüner Tee weniger häufig zu Schokolade, Gummibärchen oder andere Naschereien greifen. Probier es einfach mal aus! Aber achte darauf den Tee nicht zu lange ziehen zu lassen – sonst schmeckt er zu bitter! 😀
Pflanzen, die eine besonders hohe Dosis an Bitterstoffen enthalten sind Artischockenblätter, Löwenzahn, Enzianwurzel, Schafgarbe und Wermut.


Süßholz gegen Heißhunger

Es muss nicht immer grüner Tee sein – wer sich mit dem bitteren Geschmack absolut nicht anfreunden kann, dem empfehlen wir Süßholz-Tee. Die Süßholzwurzel enthält unter anderem den Inhaltsstoff „Glycyrrhizin“, der über die 50-fache Süßkraft von Rohrzucker verfügt, wahnsinn oder? 😀
Manche Tees schmecken demnach SO süß, dass wir uns jedes Mal wundern wie man diesen tollen Tee-Geschmack bloß ohne Zucker hinbekommt. Allein dieser süße Geschmack stillt meist das Verlangen auf Süßkram – und hat dabei null Kalorien.
Süßholz kannst du in getrockneter Form in Drogerien oder Apotheken kaufen oder du greifst zu Teesorten, welche sie schon beigesetzt haben.
Wir lieben den ayurvedischen „Maharishi Bio Vata Tee“ (keine Produktplazierung). Er beinhaltet Süßholz, Kardamom, Ingwer, Zimt.
Zubereitung der getrockneten Wurzel: Nimm 1 bis 2 Teelöffel (2 bis 4 Gramm) Süßholzwurzel und übergieße sie mit 150 ml kochendem Wasser. Lasse sie für 10 bis 15 Minuten ziehen. Seihe die Wurzel ab und trinke den Tee über den Tag verteilt.
IMG_6936IMG_2133


Regelmäßig essen

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir lange nichts gegessen haben, hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten.
Ganz wichtig ist es demnach es nie soweit kommen zu lassen. Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt. So beugst du großen Hungerattacken vor, füllst deinen Magen kontinuierlich mit gesunden Lebensmitteln und verspürst weniger Verlangen dich mit Süßkram vollzustopfen.

 


Mehr Schlafen

Studien belegen: Menschen die mehr schlafen, sind schlanker. Natürlich ist dies nicht die ultimative Zauberformel um abzunehmen und seine Traumfigur zu erreichen – etwas Wahres ist allerdings dran. Eine wichtige Rolle spielen nämlich die Hormone, welche unser Körper ausschüttet – genauer gesagt, das Hormon ‚Leptin‘. Dieses wird auch als ‚Sattmacher-Hormon‘ bezeichnet und wird während des Schlafens vermehrt ausgeschüttet. Schlafen wir täglich um die 8 Stunden, kann dies unseren Hunger zügeln und Heißhungerattacken verringern.


Viel Trinken

Wie schon oben gesagt, verspüren wir Heißhunger am ehesten dann, wenn wir länger nichts gegessen haben bzw. dann, wenn wir nicht wirklich satt sind. Dies kann man durch vermehrtes Trinken lindern – denn auch Getränke füllen unseren Magen und helfen, schneller satt zu werden bzw. sich länger satt zu fühlen. Trinke vor allem vor und während dem Essen ein großes Glas (warmes) Wasser. Oft verwechseln wir auch einfach das Hungergefühl mit Durst.
Wir greifen unter anderem auch gerne zu Zero und Light – Getränken. Trinken wir diese (in moderaten Mengen) über den Tag verteilt, stillt dies unsere Lust auf ‚echte Süßigkeiten‘. Natürlich sollte man es mit dem Konsum nicht übertreiben – die Menge macht das Gift.


Ablenkung

Spazieren gehen, frische Luft einatmen, die Wohnung aufräumen, den Kleiderschrank ausmisten oder die Hausarbeit erledigen – irgendetwas steht immer an! Sich ablenken und somit den Gedanken rund ums Essen ausweichen hilft uns immer, denn oft ist es einfach nur Langeweile, die uns zum Essen verleitet. Suche dir, wenn möglich, jedoch eine Beschäftigung die du nicht in der Küche, mit Blick auf den Kühlschrank oder die Naschlade, ausüben kannst. :)

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir genauso wie uns!

 

xx Julia & Stephanie

 

Fitness Kitchen

Unsere 5 besten PRE WORKOUT SNACKS

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir weder nüchtern, noch mit vollem Magen die besten Ergebnisse bei unserem Training erzielen. Mit einer kleinen Mahlzeit ca. 60 Minuten vor dem Training fühlen wir uns am leistungsfähigsten.

Diese Snacks können wir euch empfehlen:

 

  1. Quinoa Bowl

100Gramm Griechisches Joghurt mit ein paar Tropfen Flavour Drops in der Geschmacksrichtig  ‚Tropical Fruits‘ vermischen. Darüber Quinoa Cornflakes, Cocoschips und verschiedene Beeren streuen – so einfach und so lecker!

  1. Avocado Toast

2 Scheiben Vollkorn-Toastbrot toasten. Die Avocado aus der Schale kratzen, mit Pfeffer und Salz würzen und auf den Toast streichen.

  1. Banana-Chocolate-Smoothie

Für all diejenigen, die morgens trainieren und in der Früh – so wie wir- schwer etwas herunter bekommen. Eine Banane mit Mandelmilch mixen, dazu 1 EL Chia Samen und Cacoa Nibs mischen und genießen.

  1. Sweet Ricecakes

Reiwaffeln mit Erdnussbutter bestreichen. Darüber Chiasamen streuen und mit Bananenstücken belegen.

  1. Energy Balls

REZEPT für 15 Stück:

  1. Die Reiswaffen in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerkleinern.
  2. Zusammen mit der Mandelbutter und den Goji-Beeren vermischen und Kugeln formen
  3. In den Kokosraspeln wälzen und kalt stellen

 

Viel Spaß beim Nachmachen! :)
Unsere 5 besten POST WORKOUT SNACKS findet ihr HIER.

xx Julia & Stephanie

Fitness Kitchen

Unsere 5 besten POST WORKOUT SNACKS

Nach dem Training versuchen wir immer einen eiweiß- und kohlenhydratreichen Snack zu uns zu nehmen.
Hier sind unsere Favoriten:

  1. Almond Butter – Cinnamon- Apple -Oatmeal

50Gramm Haferflocken in einem Topf mit Wasser aufkochen. 2 Scoops Designer Whey und Chia Samen hinzufügen und einen klein geschnittenen Apfel daruntermischen. Köcheln lassen, bis der Apfel weich ist. Mit 1 EL Mandelbutter vermischen und mit Zimt garnieren.

  1. Red Beans- Hummus- Wraps

Zwiebel klein hacken und in Öl anbraten. Rote Bohnen hinzufügen, würzen und mit den Tomaten vermischen. Die Wraps mit Hummus bestreichen, mit den Bohnen und Tomaten und Salat belegen und einrollen.

  1. Sweet Potato- Chocolate- Protein Shake

1 Süßkartoffel schälen und weich kochen. 2 Scoops Designer Whey in der Geschmacksrichtung ‚Chocolate Fudge Cookie Dough‘ mit Mandelmilch und der Süßkartoffel zu einem Shake mixen. Klingt vielleicht komisch, schmeckt aber total lecker!

  1. Kichererbsen Quinoa Bowl

Quinoa kochen. Klein gehackte Zwiebel, Knoblauch und Kichererbsen in einer Bratpfanne anbraten. Kokosmilch hinzufügen und köcheln lassen. Mit Gewürzen abschmecken und mit Quinoa vermischen.

  1. Protein Pancakes

2 Scoops Vollkornmehl, 2 Scoops Designer Whey in der Geschmacksrichtung ‚Vanilla Icecream‘  und Chia Samen vermischen. 1 Banane zerdrücken und alle Zutaten zusammen mit 50ml Mandelmilch zu Teig vermengen. In Öl herausbraten und genießen!

pancakes

Falls es mal ganz schnell gehen soll, können wir euch diesen Pancake-Mix empfehlen!

Viel Spass beim Nachmachen! :)
Unsere 5 besten PRE WORKOUT SNACKS findet ihr HIER.

xx Julia & Stephanie

Fitness

HILFE – Wie beeinflusst Sport die Größe meiner Brüste?

‚Hilfe, seitdem ich Sport treibe, habe ich eine ganze Körbchengröße verloren!‘ ‚Kann ich durch Brusttraining meine Brüste größer trainieren?‘ ‚Ich möchte gerne schlanker sein, habe aber Angst meinen Busen zu verlieren.‘ All das sind Fragen, die uns sehr häufig erreichen. Mit diesem Blogpost möchten wir nun ein wenig Licht ins Dunkel schaffen.

Zu allererst sollte uns allen klar sein, dass die weibliche Brust vorwiegend aus Binde-, Drüsen- aber vor allem auch aus Fettgewebe besteht. Frauen mit einem sehr geringen Körperfettanteil sind demnach meistens auch nicht mit einer üppigen Oberweite gesegnet, während Frauen mit etwas mehr auf den Hüften sich meistens auch über eine fülligeren Busen freuen können.


Wie beeinflusst nun Krafttraining die Optik der weiblichen Brust?
Beim Betreiben von Kraftsport liegt der Fokus auf dem Muskelaufbau. Durch das Setzen von gezielten Reizen können wir so unseren Brustmuskel trainieren und dadurch in gewisser Weise auch unseren Brustumfang vergrößern, denn trainieren wir unseren Muskel, wird dieser zwangsläufig etwas größer. Unser Brustmuskel liegt hinter dem Fett- bzw Bindegewebe.
Es ist nur möglich, diesen Muskel zu trainieren und die Brust dadurch etwas zu straffen. Vergrößert wir unser Drüsen- oder Bindegewebe dadurch allerdings nicht. Dass man durch Krafttraining also an Brustumfang verliert ist demnach nicht korrekt, logisch gesehen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Die Ursache, warum einige Frauen aber über eine, durch Sport kleiner werdende, Oberweite klagen, kann allerdings eine Körperfettreduktion sein.

Nimmt man weniger Kalorien zu sich als man verbrennt, befindet man sich in einem Kaloriendefizit und nimmt ab. Die Intention dahinter ist beinahe immer das Abnehmen von Fettgewebe. Wo dieses allerdings abgebaut wird, ist von uns leider nicht beeinflussbar, sondern wird von unseren Genen bestimmt. Wir können unserem Körper also nicht sagen ‚Bitte baue nur das Fett an meinen Oberschenkeln ab!‘ So ist das leider nicht möglich und da die weibliche Brust zu einem Großteil aus Fettgewebe besteht, geht eine Körperfettreduktion leider auch oft mit dem Verlust von Brustumfang einher. Daher ist es häufig der Fall, dass Frauen, die abnehmen möchten und beginnen Sport zu treiben, an Oberweite verlieren. ‚Schuld‘ daran ist jedoch nicht direkt der Sport, sondern der Verlust an Körperfett durch ein Kaloriendefizit.

Wie schon oben erwähnt kann man nicht vorhersagen, an welchen Stellen der Körper Fett zuerst abbaut aber die Angst an Brust zu verlieren sollte auch niemanden davon abhalten Sport zu treiben oder seinen Körperfettanteil zu senken. Niemand verliert über Nacht eine Körbchengröße sondern kann selbst steuern wie weit er gehen möchte.

Wir hoffen wir konnten euch mithilfe dieses Blogposts eure Fragen beantworten und euch die Logik dahinter erklären.

 

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

Endlich FIT und SCHLANK – So funktioniert ‘s!

Scollt man durch diverse Social Media Plattformen, durchstöbert Fitness-Blogs oder liest die Kommentare unter Bildern von sportlichen Frauen, springt uns eine Frage besonders häufig ins Auge: Die Frage nach der ‚Geheimformel‘ eines schlanken, fitten Körpers.  So schön dies auch klingen mag, in der Realität gibt es diese leider nicht. Schlank und fit zu sein bzw. abzunehmen ist kein Zuckerschlecken – mit diesen 9 Tipps möchten wir es euch jedoch leichter machen!


Here we go!

  1. Kalorien zählen:
    Der erste und gleichzeitig wichtigste Punkt! Willst du abnehmen, kommst du anfangs einfach nicht darum herum deine Kalorien zu zählen. Unser Körper ist nämlich nur in der Lage Fett zu verbrennen, wenn die Kalorienbilanz negativ ist – sprich: wenn du mehr Kalorien verbrennst als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Unser Körper verbrennt pausenlos Kalorien – selbst beim Schlafen! Nimmst du allerdings weniger Kalorien wieder zu dir, bist du in einem sogenannten ‚Kaloriendefizit‘. Um an Energie zu gelangen, werden nun die angesammelten Fettpölsterchen angegriffen und verbrannt.
    Deinen persönlichen Kalorienbedarf und weitere Informationen rund um das Berechnen deines Kaloriendefizits findest du HIER.

  2. Viel trinken:
    Klingt simpel, hilft jedoch dein Sättigungsgefühl zu überlisten! Trinke vor jeder Mahlzeit ein großes Glas warmes Wasser und trinke auch während des Essens öfters.
    Meist essen wir bis wir uns satt fühlen und unser Magen voll ist. Trinken wir vor und während des Essens Flüssigkeit, ist unser Magen sozusagen schon ‚vorgefüllt‘ – wir benötigen anschließend nicht mehr so viel Nahrung bis wir uns ‚voll‘ fühlen. Auch wenn wir ein wenig Hunger verspüren, hilft uns häufig eine Tasse Tee, diesen zu stillen.
    Achte darauf mindestens 2-3 Liter täglich zu trinken!


  3. Heißhungerattacken vermeiden – kleinere Mahlzeiten zwischendurch
    Die beste Methode um Heißhungerattacken zu vermeiden, ist, sie vorzubeugen. Heißhungerattacken können vielerlei Ursachen haben: körperlich und seelisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir oft zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten. Das Ergebnis ist ein überfüllter Magen, ein schlechtes Gewissen und ein Schritt weg von unserer Traumfigur.
    Ein Tipp von uns ist es demnach zu vermeiden, großen Hunger zu bekommen! Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt.
    Vergiss auch nie genügend zu trinken – oft verwechseln wir Hunger mit Durst und können unser Verlangen mit etwas Zitronen-Wasser, Tee oder selbstgepressten Smoothies stillen!


  4. Kleine Teller benutzen
    Neigst du dazu, unbewusst zu große Portionen auf deinen Teller zu laden?
    Oft ist unser Auge größer als unser Magen und wir wären nach einer kleineren Portion genauso satt. Benutze doch einfach kleinere Teller – dies lässt die Portionen größer erscheinen und du kannst dich selbst ein wenig überlisten!


  5. Langsam essen
    Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach mehr als 10 Minuten ein. Stopfen wir also unsere Portionen schnell in uns hinein, kann es leicht vorkommen, dass wir mehr Nahrung aufnehmen, als wir eigentlich gebraucht hätten. Nimm dir Zeit, kaue dein Essen gewissenhaft und wenn du satt bist, obwohl noch etwas auf deinem Teller ist – lass es übrig und iss es später!


  6. Greife zu den richtigen Lebensmitteln
    Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Ballaststoffe, komplexen Kohlenhydrate und Proteinen sind top! Sie liefern uns wichtige Nährstoffe und halten uns lange satt. Niedrig kalorische Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind ebenfalls empfehlenswert – Tomaten, Gurken, Erdbeeren, usw. – wir können uns an ihnen satt essen, sie füllen unseren Magen und helfen uns, trotzdem nicht zu viele Kalorien zu uns zu nehmen.
    Inspirationen zu verschiedenen gesunden Rezepten findest du HIER unter der Kategorie ‚KITCHEN‘.


  7. Gehe niemals hungrig einkaufen!
    Wir alle kennen es – sind wir mit knurrendem Magen auf der Suche nach Essbarem, landen die ungesunden Lebensmittel wie durch Zauberhand in unseren Einkaufswägen. Leckereien zu widerstehen fällt uns in dieser Situation besonders schwer. Schreibe dir also bestenfalls im Vorhinein eine Einkaufsliste, mit Lebensmitteln, die dich deinem Ziel näher bringen, damit du im Supermarkt nicht in Versuchung kommst deine Vorsätze über Bord zu werfen.


  8. Im Alltag mehr Bewegung einbauen
    Egal was es ist, egal wie viel es ist – jede verbrannte Kalorien zählt! Such dir eine Sportart die dir Spaß macht, baue regelmäßig kurze Workouts in deinen Tagesablauf ein und bewege dich auch im Alltag so oft es geht! Gehe kurze Strecken zu Fuß oder benutze dein Fahrrad, vermeide den Lift und steige Treppen – 15 Minuten Treppen steigen verbrennen 130 Kalorien! Let’s do this!
    Inspirationen zu verschiedenen Workouts findest du HIER unter der Kategorie ‚FITNESS‘.


  9. Der letzte und gleichzeitig schönste Punkt: Gönne dir auch ab und zu etwas!
    Es nützt nichts, sich wochenlang ausschließlich kalorienarm und gesund zu ernähren, sich zu quälen und sich alles zu verbieten. Natürlich willst du abnehmen – der Spaß und die Lebensqualität sollten jedoch auch nicht verloren gehen. Unser Motto: Die Menge macht‘s aus! Es ist völlig okay, sich ab und zu Süßigkeiten, Pommes oder Chips zu gönnen solange man nicht übertreibt! Die Dosis macht das Gift und solange du dich trotz allem bewusst ernährst, werfen dich kleine, ‚gewollte Ausrutscher‘ nicht aus der Bahn. :)

Wir hoffen euch mit diesen Tipps ein wenig weiter zu helfen und wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Traumfigur!

 

xx Julia & Stephanie