Fitness Kitchen

Unsere 5 besten PRE WORKOUT SNACKS

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir weder nüchtern, noch mit vollem Magen die besten Ergebnisse bei unserem Training erzielen. Mit einer kleinen Mahlzeit ca. 60 Minuten vor dem Training fühlen wir uns am leistungsfähigsten.

Diese Snacks können wir euch empfehlen:

 

  1. Quinoa Bowl

100Gramm Griechisches Joghurt mit ein paar Tropfen Flavour Drops in der Geschmacksrichtig  ‚Tropical Fruits‘ vermischen. Darüber Quinoa Cornflakes, Cocoschips und verschiedene Beeren streuen – so einfach und so lecker!

  1. Avocado Toast

2 Scheiben Vollkorn-Toastbrot toasten. Die Avocado aus der Schale kratzen, mit Pfeffer und Salz würzen und auf den Toast streichen.

  1. Banana-Chocolate-Smoothie

Für all diejenigen, die morgens trainieren und in der Früh – so wie wir- schwer etwas herunter bekommen. Eine Banane mit Mandelmilch mixen, dazu 1 EL Chia Samen und Cacoa Nibs mischen und genießen.

  1. Sweet Ricecakes

Reiwaffeln mit Erdnussbutter bestreichen. Darüber Chiasamen streuen und mit Bananenstücken belegen.

  1. Energy Balls

REZEPT für 15 Stück:

  1. Die Reiswaffen in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz zerkleinern.
  2. Zusammen mit der Mandelbutter und den Goji-Beeren vermischen und Kugeln formen
  3. In den Kokosraspeln wälzen und kalt stellen

 

Viel Spaß beim Nachmachen! :)
Unsere 5 besten POST WORKOUT SNACKS findet ihr HIER.

xx Julia & Stephanie

Fitness Kitchen

Unsere 5 besten POST WORKOUT SNACKS

Nach dem Training versuchen wir immer einen eiweiß- und kohlenhydratreichen Snack zu uns zu nehmen.
Hier sind unsere Favoriten:

  1. Almond Butter – Cinnamon- Apple -Oatmeal

50Gramm Haferflocken in einem Topf mit Wasser aufkochen. 2 Scoops Designer Whey und Chia Samen hinzufügen und einen klein geschnittenen Apfel daruntermischen. Köcheln lassen, bis der Apfel weich ist. Mit 1 EL Mandelbutter vermischen und mit Zimt garnieren.

  1. Red Beans- Hummus- Wraps

Zwiebel klein hacken und in Öl anbraten. Rote Bohnen hinzufügen, würzen und mit den Tomaten vermischen. Die Wraps mit Hummus bestreichen, mit den Bohnen und Tomaten und Salat belegen und einrollen.

  1. Sweet Potato- Chocolate- Protein Shake

1 Süßkartoffel schälen und weich kochen. 2 Scoops Designer Whey in der Geschmacksrichtung ‚Chocolate Fudge Cookie Dough‘ mit Mandelmilch und der Süßkartoffel zu einem Shake mixen. Klingt vielleicht komisch, schmeckt aber total lecker!

  1. Kichererbsen Quinoa Bowl

Quinoa kochen. Klein gehackte Zwiebel, Knoblauch und Kichererbsen in einer Bratpfanne anbraten. Kokosmilch hinzufügen und köcheln lassen. Mit Gewürzen abschmecken und mit Quinoa vermischen.

  1. Protein Pancakes

2 Scoops Vollkornmehl, 2 Scoops Designer Whey in der Geschmacksrichtung ‚Vanilla Icecream‘  und Chia Samen vermischen. 1 Banane zerdrücken und alle Zutaten zusammen mit 50ml Mandelmilch zu Teig vermengen. In Öl herausbraten und genießen!

Falls es mal ganz schnell gehen soll, können wir euch diesen Pancake-Mix empfehlen!

Viel Spass beim Nachmachen! :)
Unsere 5 besten PRE WORKOUT SNACKS findet ihr HIER.

xx Julia & Stephanie

Fitness

HILFE – Wie beeinflusst Sport die Größe meiner Brüste?

‚Hilfe, seitdem ich Sport treibe, habe ich eine ganze Körbchengröße verloren!‘ ‚Kann ich durch Brusttraining meine Brüste größer trainieren?‘ ‚Ich möchte gerne schlanker sein, habe aber Angst meinen Busen zu verlieren.‘ All das sind Fragen, die uns sehr häufig erreichen. Mit diesem Blogpost möchten wir nun ein wenig Licht ins Dunkel schaffen.

Zu allererst sollte uns allen klar sein, dass die weibliche Brust vorwiegend aus Binde-, Drüsen- aber vor allem auch aus Fettgewebe besteht. Frauen mit einem sehr geringen Körperfettanteil sind demnach meistens auch nicht mit einer üppigen Oberweite gesegnet, während Frauen mit etwas mehr auf den Hüften sich meistens auch über eine fülligeren Busen freuen können.


Wie beeinflusst nun Krafttraining die Optik der weiblichen Brust?
Beim Betreiben von Kraftsport liegt der Fokus auf dem Muskelaufbau. Durch das Setzen von gezielten Reizen können wir so unseren Brustmuskel trainieren und dadurch in gewisser Weise auch unseren Brustumfang vergrößern, denn trainieren wir unseren Muskel, wird dieser zwangsläufig etwas größer. Unser Brustmuskel liegt hinter dem Fett- bzw Bindegewebe.
Es ist nur möglich, diesen Muskel zu trainieren und die Brust dadurch etwas zu straffen. Vergrößert wir unser Drüsen- oder Bindegewebe dadurch allerdings nicht. Dass man durch Krafttraining also an Brustumfang verliert ist demnach nicht korrekt, logisch gesehen ist sogar das Gegenteil der Fall.

Die Ursache, warum einige Frauen aber über eine, durch Sport kleiner werdende, Oberweite klagen, kann allerdings eine Körperfettreduktion sein.

Nimmt man weniger Kalorien zu sich als man verbrennt, befindet man sich in einem Kaloriendefizit und nimmt ab. Die Intention dahinter ist beinahe immer das Abnehmen von Fettgewebe. Wo dieses allerdings abgebaut wird, ist von uns leider nicht beeinflussbar, sondern wird von unseren Genen bestimmt. Wir können unserem Körper also nicht sagen ‚Bitte baue nur das Fett an meinen Oberschenkeln ab!‘ So ist das leider nicht möglich und da die weibliche Brust zu einem Großteil aus Fettgewebe besteht, geht eine Körperfettreduktion leider auch oft mit dem Verlust von Brustumfang einher. Daher ist es häufig der Fall, dass Frauen, die abnehmen möchten und beginnen Sport zu treiben, an Oberweite verlieren. ‚Schuld‘ daran ist jedoch nicht direkt der Sport, sondern der Verlust an Körperfett durch ein Kaloriendefizit.

Wie schon oben erwähnt kann man nicht vorhersagen, an welchen Stellen der Körper Fett zuerst abbaut aber die Angst an Brust zu verlieren sollte auch niemanden davon abhalten Sport zu treiben oder seinen Körperfettanteil zu senken. Niemand verliert über Nacht eine Körbchengröße sondern kann selbst steuern wie weit er gehen möchte.

Wir hoffen wir konnten euch mithilfe dieses Blogposts eure Fragen beantworten und euch die Logik dahinter erklären.

 

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

Endlich FIT und SCHLANK – So funktioniert ‘s!

Scollt man durch diverse Social Media Plattformen, durchstöbert Fitness-Blogs oder liest die Kommentare unter Bildern von sportlichen Frauen, springt uns eine Frage besonders häufig ins Auge: Die Frage nach der ‚Geheimformel‘ eines schlanken, fitten Körpers.  So schön dies auch klingen mag, in der Realität gibt es diese leider nicht. Schlank und fit zu sein bzw. abzunehmen ist kein Zuckerschlecken – mit diesen 9 Tipps möchten wir es euch jedoch leichter machen!


Here we go!

  1. Kalorien zählen:
    Der erste und gleichzeitig wichtigste Punkt! Willst du abnehmen, kommst du anfangs einfach nicht darum herum deine Kalorien zu zählen. Unser Körper ist nämlich nur in der Lage Fett zu verbrennen, wenn die Kalorienbilanz negativ ist – sprich: wenn du mehr Kalorien verbrennst als du durch die Nahrung zu dir nimmst. Unser Körper verbrennt pausenlos Kalorien – selbst beim Schlafen! Nimmst du allerdings weniger Kalorien wieder zu dir, bist du in einem sogenannten ‚Kaloriendefizit‘. Um an Energie zu gelangen, werden nun die angesammelten Fettpölsterchen angegriffen und verbrannt.
    Deinen persönlichen Kalorienbedarf und weitere Informationen rund um das Berechnen deines Kaloriendefizits findest du HIER.

  2. Viel trinken:
    Klingt simpel, hilft jedoch dein Sättigungsgefühl zu überlisten! Trinke vor jeder Mahlzeit ein großes Glas warmes Wasser und trinke auch während des Essens öfters.
    Meist essen wir bis wir uns satt fühlen und unser Magen voll ist. Trinken wir vor und während des Essens Flüssigkeit, ist unser Magen sozusagen schon ‚vorgefüllt‘ – wir benötigen anschließend nicht mehr so viel Nahrung bis wir uns ‚voll‘ fühlen. Auch wenn wir ein wenig Hunger verspüren, hilft uns häufig eine Tasse Tee, diesen zu stillen.
    Achte darauf mindestens 2-3 Liter täglich zu trinken!


  3. Heißhungerattacken vermeiden – kleinere Mahlzeiten zwischendurch
    Die beste Methode um Heißhungerattacken zu vermeiden, ist, sie vorzubeugen. Heißhungerattacken können vielerlei Ursachen haben: körperlich und seelisch. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir oft zu Heißhungerattacken neigen, wenn wir hungrig sind und möglichst schnell, möglichst viel und (meist) ungesunde Nahrungsmitteln zu uns nehmen möchten. Das Ergebnis ist ein überfüllter Magen, ein schlechtes Gewissen und ein Schritt weg von unserer Traumfigur.
    Ein Tipp von uns ist es demnach zu vermeiden, großen Hunger zu bekommen! Das klappt am besten, wenn du 1. keine Mahlzeit auslässt und 2. regelmäßig, alle paar Stunden eine Kleinigkeit isst. Wenn du ein wenig Hunger verspürst, greif am besten zu etwas Obst, Gemüsesticks, ein paar Scheiben Knäckebrot oder Joghurt.
    Vergiss auch nie genügend zu trinken – oft verwechseln wir Hunger mit Durst und können unser Verlangen mit etwas Zitronen-Wasser, Tee oder selbstgepressten Smoothies stillen!


  4. Kleine Teller benutzen
    Neigst du dazu, unbewusst zu große Portionen auf deinen Teller zu laden?
    Oft ist unser Auge größer als unser Magen und wir wären nach einer kleineren Portion genauso satt. Benutze doch einfach kleinere Teller – dies lässt die Portionen größer erscheinen und du kannst dich selbst ein wenig überlisten!


  5. Langsam essen
    Unser Sättigungsgefühl setzt erst nach mehr als 10 Minuten ein. Stopfen wir also unsere Portionen schnell in uns hinein, kann es leicht vorkommen, dass wir mehr Nahrung aufnehmen, als wir eigentlich gebraucht hätten. Nimm dir Zeit, kaue dein Essen gewissenhaft und wenn du satt bist, obwohl noch etwas auf deinem Teller ist – lass es übrig und iss es später!


  6. Greife zu den richtigen Lebensmitteln
    Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Ballaststoffe, komplexen Kohlenhydrate und Proteinen sind top! Sie liefern uns wichtige Nährstoffe und halten uns lange satt. Niedrig kalorische Lebensmittel mit einem hohen Wasseranteil sind ebenfalls empfehlenswert – Tomaten, Gurken, Erdbeeren, usw. – wir können uns an ihnen satt essen, sie füllen unseren Magen und helfen uns, trotzdem nicht zu viele Kalorien zu uns zu nehmen.
    Inspirationen zu verschiedenen gesunden Rezepten findest du HIER unter der Kategorie ‚KITCHEN‘.


  7. Gehe niemals hungrig einkaufen!
    Wir alle kennen es – sind wir mit knurrendem Magen auf der Suche nach Essbarem, landen die ungesunden Lebensmittel wie durch Zauberhand in unseren Einkaufswägen. Leckereien zu widerstehen fällt uns in dieser Situation besonders schwer. Schreibe dir also bestenfalls im Vorhinein eine Einkaufsliste, mit Lebensmitteln, die dich deinem Ziel näher bringen, damit du im Supermarkt nicht in Versuchung kommst deine Vorsätze über Bord zu werfen.


  8. Im Alltag mehr Bewegung einbauen
    Egal was es ist, egal wie viel es ist – jede verbrannte Kalorien zählt! Such dir eine Sportart die dir Spaß macht, baue regelmäßig kurze Workouts in deinen Tagesablauf ein und bewege dich auch im Alltag so oft es geht! Gehe kurze Strecken zu Fuß oder benutze dein Fahrrad, vermeide den Lift und steige Treppen – 15 Minuten Treppen steigen verbrennen 130 Kalorien! Let’s do this!
    Inspirationen zu verschiedenen Workouts findest du HIER unter der Kategorie ‚FITNESS‘.


  9. Der letzte und gleichzeitig schönste Punkt: Gönne dir auch ab und zu etwas!
    Es nützt nichts, sich wochenlang ausschließlich kalorienarm und gesund zu ernähren, sich zu quälen und sich alles zu verbieten. Natürlich willst du abnehmen – der Spaß und die Lebensqualität sollten jedoch auch nicht verloren gehen. Unser Motto: Die Menge macht‘s aus! Es ist völlig okay, sich ab und zu Süßigkeiten, Pommes oder Chips zu gönnen solange man nicht übertreibt! Die Dosis macht das Gift und solange du dich trotz allem bewusst ernährst, werfen dich kleine, ‚gewollte Ausrutscher‘ nicht aus der Bahn. :)

Wir hoffen euch mit diesen Tipps ein wenig weiter zu helfen und wünschen euch viel Erfolg beim Erreichen eurer Traumfigur!

 

xx Julia & Stephanie

Fitness Tips

Motivation gefällig? Hier sind unsere TOP 10 Tipps

Eine der häufigsten Fragen, die wir gestellt bekommen, ist, wie man es schafft sich zu motivieren. Wie man es schafft mit Sport anzufangen und dran zu bleiben, ob wir geheime Tipps haben die wir weitergeben können. Nichts leichter als das! :)
Am Anfang sei gesagt, dass es uns natürlich auch nicht immer leicht fällt alles umzusetzen was wir uns vorgenommen haben und das ist auch völlig in Ordnung. Jeder hat gute und schlechte Zeiten, das ist absolut menschlich. Wie ihr aus diesem Tief herauskommen könnt bzw. wie ihr euch motivieren könnt durchzuhalten, erklären wir euch nun.

Hier ist eine Zusammenfassung unserer TOP 10 Motivationstipps:

1 TIPP: Setzt euch ein Ziel und behaltet es immer im Auge
‚Im Auge behalten‘ ist hier das Stichwort. Ihr sollt euer Ziel nämlich nicht nur theoretisch in euren Gedanken festigen – nein, am besten setzt ihr es praktisch um. Wenn ihr beispielsweise eine Männer- oder Frauenfigur ganz toll findet und diese Figur schon immer erreichen wolltet druckt euch das Bild einfach aus und kleibt es dort hin, wo ihr es oft sehen könnt. Klebt es über euren Schreibtisch, damit ihr daran erinnert werdet nach den Hausaufgaben noch zum Sport zu gehen, klebt es euch in die Küche, damit ihr daran erinnert werdet, gesund zu kochen oder stellt euch das Bild einfach als Handyhintergrund ein, sodass ihr es immer im Blickfeld habt. Wenn man sein Ziel somit ständig vor Augen hat, ist es einfacher daran zu arbeiten und schwerer davon abzuweichen.
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2 TIPP: Wenn man seinen Körper verändern möchte, spielt die Ernährung natürlich die Hauptrolle. Alleine durch unser Essverhalten können wir sehr viel verändern. Hier spielen die Lebensmittel, die wir konsumieren, eine große Rolle. Jeder von euch kennt es bestimmt, dass man Dingen die man zuhause vor sich stehen hat, schwerer widerstehen kann. Was man einmal gekauft und zuhause im Blickfeld hat, das wird meist auch gegessen – ob es nun gesunde oder ungesunde Lebensmittel sind. Es ist demnach wichtig, nur die Lebensmittel zuhause zu haben, die einem seinem Ziel näher bringen, sprich: viel Obst, Gemüse, eiweißreiche Produkte etc. Das vereinfacht es enorm, sich gesund zu ernähren, denn: Dinge die man nicht zuhause hat, kann man auch nicht essen. Für all diejenigen die der Versuchung schon beim Einkaufen nicht widerstehen können, raten wir, dass sie sich eine Einkaufsliste schreiben – am besten wenn man nicht hungrig ist 😀 – und diese mit gesunden Lebensmitteln beschreiben, die man in den nächsten Tagen konsumieren möchte.


3 TIPP: Nicht nur der Lebensmittelkauf spielt eine große Rolle – der Kleidungskauf kann unser Verhalten genauso beeinflussen. Es gibt denken wir nichts Motivierenderes als neues Sportgewand. Gewand, welches man sich selbst aussucht, welches gut passt, einen tollen Schnitt und die passende Farbe hat. Neues Sportgewand verleitet dazu, sofort zum Training zu gehen, um dieses dort tragen zu können. :)


4 TIPP: Bezüglich dem Kleidungskauf noch ein weiterer Tipp: Ein noch größerer Ansporn ist es, wenn man sich Kleidung in der Größe kauft, in die man momentan noch nicht hinein passt, jedoch bald hinein passen möchte. Vielleicht habt ihr auch ein altes Kleidungsstück welches ihr wieder tragen wollt. Wenn ihr ein Kleidungsstück seht, das euch ziemlich gut gefällt, ihr jedoch momentan nicht rein passt – kauft es euch trotzdem! Die Motivation bald hineinzupassen wird enorm sein und wenn ihr schlussendlich drinnen steckt, werdet ihr es bestimmt nie wieder ausziehen wollen! :)
Es ist jedoch wichtig immer realistisch und ehrlich mit sich selbst zu sein. Versucht eure Ziele nicht zu hoch zu stecken, sondern so, dass ihr sie in absehbarer Zeit erreichen könnt. Wenn ihr beispielsweise Kleidungsgröße 46 habt, ist es unwahrscheinlich in den nächsten Wochen in Kleidungsgröße 34 zu passen. Eine Kleidungsgröße ist hier viel realistischer – kleinere Schritte bringen euch schneller ans Ziel.
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5 TIPP: Ein weiterer Motivationstipps ist das Anfertigen von Vorher- und Nachher- Bildern. Da man sich selbst nahezu täglich im Spiegel betrachtet, merkt man es selbst oft gar nicht, wenn man sich langsam verändert. Man gewöhnt sich an den täglichen Anblick und bekommt eine körperliche Veränderung somit gar nicht so leicht mit. Wenn man nun zu Beginn Fotos von sich selbst schießt und diese nach ein paar Monaten mit aktuellen Bildern vergleicht, fallen diese Veränderungen viel stärker auf. Auch wenn man Freunde über einen längeren Zeitraum nicht gesehen hat, fällt es diesen womöglich schneller auf als euch selbst.13355489_1069640379765515_737950252_n


6 TIPP: Das Vergleichen von Bildern ist also ein wichtiger Faktor um Erfolge zu sehen und somit motiviert zu bleiben – den Vergleich vom Körpergewicht raten wir euch eher ab. Es ist wichtig, euch an Äußerlichkeiten zu messen, jedoch Maßstäbe wie euer Gewicht ausblendet. Wir persönlich sehen einfach keinen Mehrwert in täglichem Abwiegen, da Gewicht von so vielen anderen Faktoren beeinflusst wird und unser Körperfett nur ein kleiner Teil davon ist. Wassereinlagerungen, Muskelmasse, Mageninhalt – all das kann das Gewicht enorm verändern. Es ist viel aussagekräftiger wenn ihr euch nur an eurem Spiegelbild messt, denn das ist das was euch wirklich ausmacht. Niemandem steht die Zahl die er wiegt auf der Stirn geschrieben. Definiert euch nie durch euer Gewicht. Jeder der versucht abzunehmen, wird auch an und zu an einen Punkt gelangen, an dem man auf der Waage längere Zeit keine Veränderung mehr sieht – sich im Spiegel jedoch immer besser gefällt. Vor allem wenn man Muskeln aufbauen möchte, ist es logisch dass die Waage mehr anzeigt, denn Muskelmasse wiegt deutlich mehr als Fett. :)
Es ist wichtig, dass ihr euch durch die Gewichtszahl nicht demotivieren lässt, denn dies ist absolut nicht das worauf es ankommt. Setzt euch kein Traumgewicht als Ziel, sondern eine optische Zielvorstellung. Es ist auch ganz wichtig, dass ihr euch durch Rückschläge nicht aufhalten lasst, weiter an eurem Ziel zu arbeiten. Auch hier müsst ihr wissen, dass es jeder von uns manchmal Rückschläge und Misserfolge einstecken muss und niemand in der Lage ist, kontinuierlich Bestleistungen zu erbringen. Desto mehr man abgenommen hat bzw. mehr Muskeln man aufgebaut hat, desto langsamer geht dieser Prozess voran. Gebt niemals auf  – das ist das wichtigste.


7 TIPP: Schreibt euch eine Prioritätenliste. Für Menschen, die einen stressigen unregelmäßigen Tagesablauf haben und viele Aufgaben und Termine erledigen müssen ist es wichtig sich diese Dinge zu notieren, um nichts zu vergessen. Gliedert diese Termine in verschiedene Kategorien – je nachdem wie wichtig sie sind und wie schnell sie erledigt werden müssen. Sport und mehr Bewegung fallen logischerweise in die Kategorie die eine hohe Priorität hat – so wird man nicht dazu verleitet diese Dinge aufzuschieben und sie schlussendlich gar nicht mehr zu machen.
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8 TIPP: Allen unter euch, die sich an diese Prioritätenliste eventuell trotzdem nicht halten, empfehlen wir, dass sie sich fixe Zeiten aussuchen, zu denen Sport getrieben wird. Wenn man abends bis um 17 Uhr arbeitet, wäre es praktisch gleich danach ins Fitnessstudio zu fahren um nicht in die Versuchung zu gelangen es sich zuhause bequem zu machen. Sobald etwas zur Gewohnheit wird fällt es viel einfacher Dinge umzusetzen und nicht zu verschieben.


9 TIPP: Belohnt euch selbst! Wir glauben in dem Punkt sind wir uns wohl alle einig – Belohnungen sind super! Wenn es euch schwer fällt anfangs wirklich konsequent zu bleiben und jedes Workout durch zu ziehen, ist es förderlich sich auch ab und zu etwas zu gönnen um die Lust daran nicht zu verlieren. Wenn ihr euer Workout am Vormittag erledigt, geht ihr nachmittags shoppen oder wenn ihr eine Woche lang durchgehalten habt euch gesund zu ernähren, gönnt ihr euch euer Lieblingseis.
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10 TIPP: Sucht euch einen Workoutpartner. Habt ihr eine Freundin, eine Studienkollegin oder Geschwister, die die gleichen Ziele wie ihr verfolgt? Zusammen macht es viel mehr Spaß, Dinge zu verfolgen und gemeinsam durchzustarten. Wenn eine von uns zweien mal nicht motiviert ist, dann zieht sie die andere einfach mit und steckt sie mit ihrer Motivation an. So ist es auch einfacher nicht aufzugeben, Dinge nicht hinauszuzögern und schlussendlich gar nicht zu machen.
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Wir hoffen ihr könnt euch den einen oder anderen Tipp mitnehmen! Dann steht dem Workout ja nun nichts mehr im Weg!
Viel Spaß und Erfolg! Go go go :)

xx Julia & Stephanie