Allgemein

VEGAN CHOCOLATE – CREAM CAKE

Eine saftige, vegane Schokotorte mit ‚Sahne’gupf? Wie soll denn das funktionieren? Ganz einfach – mit pflanzlicher Sahne! :)Grafik10Grafik9
Die vegane Sahne besteht aus lediglich einer Zutat – Kokosmilch. Ein Topping ganz ohne Zusatzstoffe. Der Vorteil gegenüber echter Sahne ist, dass die Creme nicht zusammenfällt.
Außerdem beinhaltet unsere Torte eine extra Portion Protein – perfekt :)

Ihr wollt wissen wie das geht? Los geht’s!

 

ZUTATEN:Grafik2Grafik3

Tortenboden:

  • 200g (Dinkelvollkorn-) Mehl
  • 40g (entölter) Kakao
  • 180g veganes Proteinpulver

Wir benutzen 100% RICE PROTEIN in der Geschmacksrichtung `Haselnuss`-> goo.gl/Px3Y8T
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  • 1TL Vanilleextrakt
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 450ml Pflanzenmilch – wir benutzen Haselnussmilch
  • 100ml Leinöl

Creme und Topping:

  • 600ml Kokosmilch
  • Vanilleextrakt, Zucker, Stevia, etc.
  • 250g Erdbeeren und Himbeeren
  • Hand voll Kokoschips

 

ZUBEREITUNG:

  • Die Dosen Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen
  • Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Tortenform mit etwas Öl einfetten
  • Mehl mit Backpulver vermengen und anschließend alle weiteren Zutaten unterrühren
  • Den Teig in die Tortenform füllen und 45 Minuten backen
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  • Für die Creme die Kokosmilchdose öffnen und die überschüssige Flüssigkeit abseihen
  • Den festeren Teil in eine Schüssel geben und mixen, sodass eine fluffige Creme entsteht. Dies kann über 10 Minuten dauern
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  • Das Vanilleextrakt, Zucker oder andere Süßungsmittel hinzufügen und nochmals kurz mixen
  • Wenn die Torte fertig gebacken ist, aus der Tortenform lösen und gut auskühlen lassenGrafik11
  • Die Torte mit der Creme bestreichen, mit den Früchten belegen und kühl stellen

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Lasst es euch schmecken!

xx Julia & Stephanie

Allgemein Fitness Kitchen Lifestyle Tips

Pflanzliche Proteine? Her damit!

Eventuell ist es euch durch Foodiarys auf unserem YouTube Channel oder Postings von unserem Essen auf Snapchat schon aufgefallen – in den letzten Monaten hat sich unsere Ernährung verändert, speziell was den Proteinkonsum betrifft. Waren wir früher ein großer Fan von Huhn, Pute, Eier und jeder Menge Magerquark, so konzentrieren wir uns nun darauf, unseren Eiweißbedarf durch pflanzliche Quellen zu decken. Wie wir das machen und wie es uns damit geht erklären wir euch hier.tumblr_o4vhlrWkNS1sedu7ro1_400Besonders für Bodybuilder, Hobbysportler oder Menschen, die Wert auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung legen, spielen Proteine eine große Rolle. Proteine sind ein Makronähstoff, der sich in nahezu jedem Lebensmittel findet. Man unterteilt grob gesprochen tierische und pflanzliche Eiweißquellen.

Zu den tierischen Quellen zählen Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier aber auch Supplemente wie Whey und Casein Protein.
Doch auch wenn man sich vegetarisch oder vegan ernährt steht man diesen Quellen in nichts hinten nach. Es gibt jede Menge pflanzliche Alternativen, aus denen der tägliche Eiweißbedarf bezogen werden kann.

Wir sind ein großer Fan von jeder Art der Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen, Linsen und Kichererbsen und Nüsse. Wir lieben Chili sin Carne und ersetzen hier oftmals das Hackfleich durch Sojagranulat  – soooo lecker, müsst ihr unbedingt testen!!!
Auch wenn man sich dies als ‚eingefleischter Fleischesser‘ (:D) vielleicht nicht vorstellen kann: pflanzlicher Fleischersatz schmeckt einfach göttlich und steht wahnsinnig oft auf unserem Speiseplan! 😀world-vegan-dayKuhmilch trinken wir schon jahrelang keine mehr und auch hier sind wir vom  Angebot pflanzlicher Alternativen begeistert: Cashew-, Mandel-, Haselnuss-, Kokos-Schokoladen-, Reis-, Hafer- oder Soja-Vanille Milch – ein Traum!
Mit einer Sache konnten wir uns bislang allerdings noch nicht anfreunden – Sojajoghurt. Wer hier einen guten Tipp hat, darf uns den gerne nennen :)
Auch beim Backen haben wir Alternativen gefunden, wie man Eier ersetzen kann: Apfelmus und Chia Samen Pudding – probiert es doch aus, es ändert weder an der Konsistenz etwas, noch am Geschmack!

Hier eine kurze Auflistung pflanzlicher Proteinquellen in 100g und den jeweiligen Proteinanteil in g:

100g Quinoa                                      –              15g
100g Sojabohnen                              –              16g
100g weiße Bohnen                         –              9g
100g Lupinen Mehl                         –              41g
100g rote Linsen                              –              23g
100g Kidneybohnen                       –              7g
100g Kichererbsen                         –              6,5g
100g Erdnussbutter                       –              26g
100g Sonnenblumenkerne           –              27g
100g Tofu                                         –              16g

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Pflanzliche Proteine gibt es auch in Pulverform, z. B. Reisprotein, Lupinenprotein, Erbsenprotein und Hanfprotein.
Wir haben schon immer versucht, unseren Proteinbedarf, so gut es geht durch ‚echte Lebensmittel‘ zu decken, greifen jedoch speziell nach dem Training oder an Tagen, an denen wir wissen, dass wir noch nicht genug Eiweiß hatten, zu Shakes. Unser Sponsor, IRONMAXX Nutrition, hat auch hier Pulver, die wir richtig gerne mögen und die, im Gegensatz zu anderen Herstellern, die wir schon versucht haben, einen, für veganes Proteinpulver, leckeren Geschmack haben. :) Außerdem sind vor ein paar Wochen ein neuer Dattel-Nuss-Riegel auf den Markt gekommen – er nennt sich ‚Fruit’n’Nut‘ und wir sind mega begeistert von ihm: vegan, glutenfrei, proteinreich und ohne zugesetzten Zucker.

Mit dem Code ‚TWIN10‘ könnt ihr -10% auf eure gesamte Bestellung sparen.
Die Links findet ihr hier:

Fruit’nNut: http://goo.gl/jNOy1b
Rice Protein: http://goo.gl/OlnxzC

Protein
Doch Vorsicht – eine weitere Unterscheidung bei der Art der Proteine, bildet das Unterscheidungsmerkmal der ‚Vollständigkeit‘. Es gibt ‚vollständige‘ und ‚unvollständige‘ Proteinquellen. Achtet stets darauf, genügend vollständige Proteine in eure Ernährung einzubauen, um euren Körper bestmöglich zu versorgen.
Vereinfacht gesagt: Proteine bestehen aus Aminosäuren. Aminosäuren sind lebensnotwenig für unseren Körper. Man unterscheidet 22 Aminosäuren, von denen unser Körper über die Hälfte selbst herstellen kann. Doch woher bekommen wir nun die anderen Aminosäuren? Ganz einfach – wir nehmen sie durch unsere Ernährung auf!
Und nun die logische Schlussfolgerung: Lebensmittel, welche uns alle Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst herstellen kann, liefert – bezeichnet man als ‚vollständige Proteinquellen‘. Lebensmittel, welche nur einen Teil der Aminosäuren  liefern, werden als ‚unvollständige Proteinquellen‘ bezeichnet.

Jeeeeede Menge pflanzlicher Lebensmittel weisen diese Vollständigkeit auf:

  • Quinoa
  • Buchweizen
  • Hanf und Chia Samen
  • Spirulina
  • Sojaprodukte

Unvollständige Proteinquellen sind:

  • Nüsse und Samen
  • Hülsenfrüchte
  • Getreide
  • Gemüse
    .

Doch nur weil diese Lebensmittel nicht alle Aminosäuren aufweisen, heißt dies lange nicht, dass man sie nicht ‚aufwerten‘ kann :)
Man kann Proteinquellen super einfach kombinieren um aus unvollständigen Proteinquellen vollständige zu kreieren. Das Beste daran ist, dass man diese Lebensmittel nicht unbedingt zusammen essen muss – es reicht, wenn man täglich darauf achtet, genug von allem zu konsumieren.

Einige Beispiele sind:

  • Reis und Bohnen
  • Spinat mit Mandeln
  • Kichererbsen mit Vollkorn-Pitas
  • Vollkorn-Nudeln mit Erdnusssauce
    .

Wir fühlen uns, körperlich und mental, sehr viel besser, seit wir versuchen, tierische Lebensmittel aus unserer Ernährung zu streichen. Es ist unserer Meinung einfach nicht notwendig Fleisch zu essen – aus ethischen und auch gesundheitlichen Gründen.

Um Missverständnisse zu vermeiden: Nein, wir sind (noch?) nicht vegan – wir versuchen einfach die tierischen Eiweißquellen durch pflanzliche zu ersetzen und haben gemerkt, dass uns dies oftmals sehr leicht fällt.
Vor allem bei Supplementen fällt es uns jedoch schwerer auf rein pflanzliche Alternativen umzusteigen – vor allem weil unser Sponsor immer SO leckere Produkte auf den Markt bringt :DD
Seht euch mal diese Protein Nutella an, die es seit ein paar Tagen gibt 😀

Wir sind der Meinung, dass es keiner radikalen Umstellung bedarf – auch kleinere Schritte helfen sich selbst und der Umwelt etwas Gutes zu tun, nach dem Motto ‚just a vegan day a week‘ tut uns allen gut! :)

xx Julia & Stephanie

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Lifestyle Travel

Unser Tag im Silent Spa – Kein Ort wie jeder andere

Vor einigen Wochen erhielten wir eine Anfrage der ‚Therme Laa‘, ob wir Lust hätten einen Tag im vor wenigen Monaten neu eröffneten Wellnessbereich ‚Silent Spa‘ zu verbringen. Ein Tag lang pure Entspannung und Erholung, dem Alltagsstress entfliehen und es sich rund um gut gehen zu lassen. Die Antwort war ganz klar: Ja, auf jeden Fall haben wir Lust!
Grafik33Grafik19Grafik29 Anfangs mal die Hard Facts: Uns wurde gesagt, dass das ‚Silent Spa‘ um 9:00 öffnet und ein ganzer Tag nötig wäre, um alles auszukosten, was wir im Nachhinein auf jeden Fall bestätigen. Der Silent Spa kostet für einen Tag 89€. Als Gegenleistung erwarten einen jede Menge Ruhe, traumhafte Kulissen, einzigartige Architektur, unverwechselbares Ambiente und eine unnachahmlich entspannende Atmosphäre.
Grafik23Grafik32Grafik43Grafik21Man muss im Prinzip nur Badebekleidung mitbringen, denn im Preis außerdem enthalten sind Badeschuhe als Geschenk, ein kuscheliger Bademantel, Handtücher, eine reservierte Liege mit Safe für Wertgegenstände und sogar ein Tablet und Earphones für das Entertainment. All diese Gegenstände findet man direkt vor Ort in seinem Spind.
Grafik16 Grafik15 Grafik10 Auch für Verpfegung ist gesorgt: Für Zwischendurch stehen mehrere kleine ‚Versorgungstationen‘ bereit, welche Snacks wie frisches Obst sowie Trockenobst, Kerne und Nüsse bieten. Gegen den Durst gibt es Karaffen mit erfrischender Orangenlimonade mit Minze, Zitrone und Gurke, sowie unzählige Sorten an `Sonnentor`-Tees.
Grafik6 Grafik5 Grafik4Grafik36 Grafik3Außerdem gibt es eine `Poolbar`, an der man sich Cocktails und andere Drinks direkt an den Poolrand bestellen kann. Wenn`s dann mal etwas deftigeres sein soll, bietet das Restaurant eine Vielzahl an Köstlichkeiten direkt aus der Region.
Grafik13Grafik31Grafik30Grafik12

„Wo das warme Wasser den Tag langsamer verrinnen lässt findet sich ein Ort, der der kostbaren Zeit ihren Raum und der Stille eine Gefäß gibt“

Als wir das Spa betraten waren wir richtig geflasht von der angenehmen Atmosphäre und der Ruhe die dieser Ort ausstrahlt. Das Spa war absolut nicht überfüllt – im Gegenteil, man kam sich nahezu alleine vor, denn die komfortablen Liegen verteilen sich auf drei Räume und sind zudem limitiert. Grafik17Grafik41Warmes Thermalwasser, sanftes Licht und zarte Düfte sorgen für wahre Wohlfühlstimmung.
Seht euch mal die tolle Doppelliege an, die wir bekommen haben:
Grafik28Grafik11Grafik1Grafik26Grafik40Grafik24Grafik7Um 14.00 verköstigten wir uns am inkludierten Kuchenbuffet- der Kokoskuchen ist wirklich ausgezeichnet! :)
Grafik20Grafik44Ein besonderes Highlight war die Saunawelt, zu welcher man gratis Zugang hat. Kaum zu glauben: wir hatten die Sauna für uns alleine. Es gibt zwei verschiedene Saunen: die safte Biosauna und die klassische Finnische Sauna. Vom hektischen Alltag kommend findet man hier Ruhe und Erholung.
Grafik25Da das Silent Spa ein Teilbereich der Therme Laa ist, ist auch der Eintritt in diesen Bereich und die Saunawelt inkludiert – langweilig wird’s hier nie.
Eines ist sicher: wir waren nicht zum letzten Mal dort! :)
www.silentspa.at
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Allgemein

MATCHA – unser grüner Lieblingsdrink

Matcha ist japanisch und bedeutet ‚gemahlender Tee‘, und genau das ist Matcha auch: das grell-grüne Teegetränk wird aus gemahlenden Grünteeblättern gewonnen und gilt in Japan als Meditationsgetränk und hochwertigste Teesorte überhaupt.
Wie man schon dem Grüntee gesundheitsfördernde Wirkungen nachsagt, hat auch der Matcha positive Wirkungen auf den Körper.

Anders als aufgegossener  Grüntee, wie wir ihn normalerweise kennen, handelt es sich beim Matcha um einen Grünteeextrakt. Dieser ist um ein vielfaches intensiver und enthält eine größere Anzahl an Antioxidantien, Mineralien und Vitaminen.

Matcha Tee gilt als Muntermacher schlechthin, denn wie Kaffee enthält das leuchtend grüne Teegetränk Koffein. Im Gegensatz zu dem Koffein in Kaffee wird das des Matchas aber erst im Darm und nicht schon im Magen freigesetzt. Es wirkt deshalb zwar ein wenig später, macht aber nicht nervös oder unruhig wie Kaffee, sondern hat einen eher entspannenden Effekt auf den Körper. Matcha belebt und beruhigt also gleichzeitig!  Zudem verleiht Matcha einen langanhaltenden Energiekick und hält länger munter als Kaffee.

Matcha Pulver enthält außerdem eine Kombination aus Koffein und Catechinen, welche die Verstoffwechslung von Fett fördern und so bei Diäten unterstützen.

Wir trinken Matcha sehr gerne morgens um in Schwung zu kommen und uns beim Lernen für Prüfungen besser konzentrieren zu können, da das Koffein im Tee die geistige Aufmerksamkeit erhöht.

Matcha schmeckt uns aber nicht nur als ‚Matcha Latte‘ ausgezeichnet, sondern eignet sich auch für Süßspeisen wie Pancakes, Eis oder Kuchen sowie Suppen und Smoothis sehr gut.

Unser Matcha Latte Rezept:

  1. Wasser auf 80 Grad erwärmen. Falls sich die genaue Temperatur des Wassers bei eurem Wasserkocher nicht einstellen lässt, könnt ihr kochendes Wasser auch kurze Zeit abkühlen lassen.
  2. Etwa einen halben Teelöffel Matcha Pulver (man kommt mit einer Dose also lange aus) mit ein wenig Wasser zu einer Paste verrühren, bis sich keine Klümpchen mehr bilden. Das geht ganz tradiotionell mit einem Bambusbesen, aber auch mit einem kleinen Löffel, einem Rührbesen oder einem Milchaufschäumer.
  3. Die Paste mit heißem Wasser aufgießen
  4. In einem Glas ein wenig Milch (wir nehmen am liebsten Cashewmilch) aufschäumen und unter den Tee rühren
  5. Eventuell mit Agavendicksaft, Honig, Zimt oder Zucker süßen und schon habt ihr eine leckere Matcha Latte! ☺

Unser Matcha Pulver haben wir von www.Gymtea.com . Dort bekommt ihr mit dem Code ‚JULIAB15‘ -15% auf das gesamte Sortiment.

Fitness Tips

LEGS & BOOTY-WORKOUT: Unsere Top Übungen für straffe Beine und einen Knackpo! Teil 2

Hallo und herzlich Willkommen beim zweiten Teil unseres Blogposts über unsere Lieblingsübungen für Beine und Po!

Anfangs noch ein paar Informationen über unsere Ernährung: Speziell am Legday achten wir darauf, unseren Körper mit genug Kohlenhydraten und Proteinen zu versorgen und einen kleinen Kalorienüberschuss herbeizuführen. Während des Trainings trinken wir BCAAs und nach dem Training einen Proteinshake.

Hier findet ihr unsere Lieblingsprodukte von IRONMAXX Nutrition:
supps 2BCAAs: http://goo.gl/Xd7xn7
Whey: http://goo.gl/D7CEzr

Mit dem Code ‚TWIN10‘ könnt ihr -10% auf eure gesamte Bestellung sparen – ohne Mindestbestellwert! :)

Weiter geht’s mit den Übungen:

ISOLATIONSÜBUNGEN:
Beinpresse einbeinig seitlich:

  • Rückenlehne schräg einstellen und weit nach vorne schieben
  • Seitlich hinlegen
  • Ein Bein auf die Fußplatte aufstellen
  • Fuß zeigt schräg in dieselbe Richtung wie das Knie
  • Tief nach unten gehen
  • Langsam und kotrolliert den Körper nach oben schieben, Knie nicht durchdrücken
  • In Ausgangsposition zurückkehren
  • Das Gewicht nicht ablegen und Übung wiederholen

ebinpresse 2b klein

Donkey Kicks an der Multipresse

  • Hände auf Boden auflegen
  • Hände und Schultern und Knie und Hüfte bilden eine Linie
  • Rücken gerade halten
  • Ein Bein langsam nach oben schwingen und Po anspannen
  • Bein in die Ausgangsposition zurückführen und mit anderem Bein wiederholen

donkey kicks 1

Kickbags am Kabelzug

  • Manschette an einem Bein fixieren
  • 30cm vor dem Gerät hinstellen
  • Blick nach vorne, Rücken ist gerade und leicht nach vorne gebeugt
  • Hände umklammern das Gerät und sichern den Stand
  • Beine sind ausgestreckt
  • Ausatmen und belastetes Bein langsam nach hinten führen
  • Po anspannen und kurz in Position verweilen
  • Belastete Bein wieder in Ausgangsposition führen, den Boden jedoch nicht berühren
  • Das Gewicht nicht ablegen und Übung wiederholen

kicks 2b kleinkicks 1b klein

Beinbeuger

  • Auf den Sitzpolster setzen und den Po so weit nach hinten schieben, bis dein Steißbein das untere Ende der Rückenlehne berührt
  • Oberkörper gerade halten, Schultern berühren die Rückenpolster
  • Unterer Rücken ist leicht im Hohlkreuz
  • Beine auf das vordere Beinpolster legen
  • Sitzpolster und Beinpolster in richtige Position verstellen
  • Hände umklammern die Griffe
  • Fußspitzen zeigen nach oben
  • Fersen nach unten drücken und Beine so weit wie möglich nach hinten beugen
  • Langsam das Fußpolster in Ausgangslage zurückführen
  • Knie nicht komplett durchstrecken um Gelenke zu schonen
  • Das Gewicht nicht ablegen und Übung wiederholen

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Beinstrecker

  • Auf den Sitzpolster setzen und den Po so weit nach hinten schieben, bis dein Steißbein das untere Ende der Rückenlehne berührt
  • Oberkörper gerade halten, Schultern berühren die Rückenpolster
  • Unterer Rücken ist leicht im Hohlkreuz
  • Sitzpolster und Beinpolster in richtige Position verstellen
  • Hände umklammern die Griffe
  • Fußspitzen zeigen nach oben
  • Ausatmen und Unterschenkel nach oben drücken, bis sich das Schienbein parallel zum Boden befindet
  • Knie nicht komplett durchstrecken um Gelenke zu schonen
  • Einatmen und das Fußpolster langsam in Ausgangslage zurückführen
  • Das Gewicht nicht ablegen und Übung wiederholenbeinstrecker 1 beinstrecker 2

Adduktor

  • Gerade hinsetzen, oberer Rücken und Po berühren die Rückenlehne
  • An den Griffstangen festhalten
  • Beine hinter die Polster positionieren
  • Ausatmen und Oberschenkel langsam zusammen führen
  • Einatmen und kontrolliert in die Ausgangsposition zurückführen
  • Das Gewicht nicht ablegen und Übung wiederholen

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Wir hoffen, wir konnten euch einen Überblick über unsere Lieblingsübungen verschaffen und vielleicht war ja auch die eine oder andere Übung dabei, die ihr noch nicht kanntet. Viel Spaß bei eurem Traning! :)

xx Julia & Stephanie

Julia & Stephanie Bässler

geboren am 18.Dezember 1992

eineiige Zwillinge

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